Autor: AV Redaktion

AV-Receiver für weit unter 1.000 Euro sind selten geworden: Gerade mal 600 Euro kostet der VSX-835DAB von Pioneer. Was der Einsteiger mit 7 Endstufen und Digitalradio so alles auf dem Kasten hat, klärt unser Test. Klappert man die Webseiten der großen AV-Verstärker-Hersteller ab, merkt man schnell: die Preise kannten zuletzt nur eine Richtung: nach oben. Zwar haben einige Firmen noch Modelle um 600 Euro im Programm, diese haben aber oft schon etliche Jahre auf dem Buckel oder mit 5 Endstufen nur das Heimkino-Minimum unter der Haube. Gut ein Jahr nach dem Start der großen Verstärker VSX-LX305/505/805 schiebt Pioneer jetzt zwei…

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Bei In-Ear-Headphones haben sich zwei Konstruktionsphilosophien durchgesetzt: Stöpsel, die mit Silikon- oder Schaumstoffaufsätzen versuchen, den Gehörgang möglichst abzudichten, und Hörer, die vergleichsweise locker ins Ohr „gelegt“ werden und Umgebungsgeräusche mehr oder weniger ungehindert passieren lassen. Edifiers 100 Euro teurer W320TN gehört wie Apples AirPods zur letzteren Kategorie, was sich im Design mit einer Art aufgesetztem Stummel widerspiegelt, an dem sich Steuerelemente und Mikrofone befinden. Diese Bauweise hat einen entscheidenden Nachteil: Sitzen die Hörer nicht optimal vor dem Gehörgang, leiden Klang und Geräuschunterdrückung. Und ob das Ganze passt, ist Glückssache, da jede Ohrmuschel anders aussieht. Zwei Vorteile sollten aber auch erwähnt…

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Mit nur 250 Gramm, weichen Polstern (die auf dem Ohr aufliegen, es nicht umschließen) und einem nicht zu großen Anpressdruck sitzt das 360 Euro teure Over-Ear-Gerät angenehm auf dem Kopf, selbst über Stunden. In Sachen Noise Cancelling ist das Bose-Modell ebenfalls auf Kurs: Die Geräuschunterdrückung lässt sich via Untermenü in zehn Stufen regeln, ein separat aktivierbares „Wind Block“-Feature soll für mehr Stille bei stürmischem Wetter sorgen. Natürlich fehlt auch ein Transparenz-Modus nicht, der gleichzeitiges Musikhören und Wahrnehmen der Umgebung erlaubt. Das alles funktioniert ausgezeichnet, allerdings ist stets ein leises Rauschen zu vernehmen, das in ruhigen Liedpassagen schon mal stören kann.…

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Mit der „P“-Serie bringt das belgische Unternehmen Escape BV seine Produktlinie mobiler Streaming-Boxen auch nach Deutschland. Konzipiert für den Hörspaß drinnen wie draußen via Kabel oder Akku sollen die Speaker den Musikfreund in allen Lebenslagen begleiten. Das größte Modell mit Namen „P9“ kostet stramme 1.200 Euro, macht dafür aber einen hochwertigen Eindruck. Die Materialien des 73 Zentimeter hohen und 22 Zentimeter breiten wie tiefen Gehäuses sind spritzwassergeschützt nach IPX4-Zertifizierung. Getragen wird der 12,3 Kilogramm schwere Speaker an einem robusten Aluminiumgriff, die ringsum verlaufende Stoffverkleidung besteht aus strapazierfähigem Multifilament-Polyestergarn, das nicht nur schön aussieht, sondern sich auch angenehm anfühlt. Erhältlich ist…

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TCL setzt bei seiner neuen T8B-Serie auf modifizierte Quantenkristalle für reinere Farben. Für den guten Ton vertraut der 55-Zöller auf ein 2.1-System von Onkyo. Mit der T8B-Serie schickt TCL seine neuen QLED-Pro-TVs ins Rennen. Dabei kommt dem chinesischen Hersteller zufolge ein neues Quantenkristallmaterial zum Einsatz, das Licht effizient und über einen längeren Zeitraum dank einer stabilen Legierungsstruktur abstrahlen soll. Zudem verwendet dieses eine präzise Verkapselungstechnologie, um so genannte nanoskalige Quantenpunktmaterialien und organische Materialien in mehreren Schichten zu polymerisieren, was unter anderem zu reineren Farben führen soll. Erhältlich ist der T8B in 55, 65 und 75 Zoll. Eigentlich kostet der von…

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Mit dem X300G erweitert BenQ seine 4K-Projektoren-Reihe preislich nach unten. Wo seine Stärken liegen und wo der Rotstift angesetzt wurde, zeigt unser Test. Mit 1.700 Euro ist der X300G satte 700 Euro günstiger als der nominell darüber angesiedelte X3100i (Test 1-2024). Das „G“ am Ende der Produktbezeichnung steht für „Gaming“, mit diesem Bildwerfer hat man also auch Videospieler im Visier. Das Gehäuse besitzt ein weißes Finish mit illuminierten Applikationen auf der Rückseite, während die Front in glänzendem Schwarz gehalten ist. Auf der Oberseite des Projektors befindet sich ein kleines Steuerfeld samt Joystick. Mit einer Stellfläche von 21,2 x 19,5 Zentimetern…

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Mit der aktuellen Ausgabe feiern wir großes Jubiläum: Wir haben Geburtstag und blicken auf die Highlights der letzten 30 Jahre. Vom ersten Dolby-Digital-Receiver bis zum 8K-Projektor – begeben Sie sich mit uns auf eine Heimkino-Zeitreise der besonderen Art. Außerdem: TCL im Größenwahn. Auf der IFA zeigte TCL nicht nur ein vier Meter messendes Micro-LED-Display, sondern auch den weltgrößten QD-Mini-LED-TV. Zudem: HD+ erobert jetzt auch ältere Fernseher, denn der neue IPTV-Stick benötigt nur einen HDMI-Anschluss und bietet viele Zusatzfunktionen. Großes Verstärker-Special: Sie sind auf der Suche nach einem neuen AV-Verstärker für ihr Heimkino? Dann dürften Sie mit 29 getesteten Modellen sowie…

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Mehr Rechenpower, mehr Panel-Helligkeit: LG hat mit dem G4 seinen leistungsstärksten 4K-OLED-Flachmann noch besser gemacht. Wo die Vorteile für den Kunden liegen, klärt unser Test. Revolution statt Evolution ist in diesem Modelljahr bei der G-Serie von LG angesagt, zumindest beim Prozessor. So kommt im Evo-Topmodell der neue Alpha 11 zum Einsatz, den die Koreaner mit mehr Leistung und neuen Features ausgestattet haben (Kasten rechte Seite). Spannend klingt das Versprechen, dass ein verbesserter Light-Boosting-Algorithmus und die Light-Control- Architecture, also der OLED-Panel-Aufbau mit Mikrolinsen, die Spitzenhelligkeit um bis zu 150 Prozent erhöhen soll. Auch dazu später mehr. Im Gegensatz zum G3-Vorgänger gibt…

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Dank seines wasserabweisenden Gehäuses (IPX5-Norm) und des integrierten Akkus mit bis zu 20 Stunden Laufzeit ist das 160 Euro teure Digitradio BT2 von Technisat prädestiniert für den Outdoor-Einsatz. Als primäre Klangquelle wurden Radio-Tuner für analoges UKW und digitales DAB+ mit jeweils 30 Senderspeichern verbaut. Für den bestmöglichen Empfang lässt sich eine Teleskopantenne auf bis zu 50 Zentimeter ausziehen. Bluetooth und Kabel Unter einem Stoffbezug befindet sich ein dimmbares 3,5 Zoll großes LCD-Display, das unter anderem über Datum, Uhrzeit und die Quelle informiert. Apropos Quelle, alternativ lässt sich Musik per Bluetooth (daher das „BT“ im Namen) von Smartphone & Co. zuspielen.…

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