Wie kein anderer Hersteller ist Yamaha in der Welt der Musik zu Hause: Ob auf Synthesizern, Mischpulten, Saxophonen oder Konzertflügeln – überall begegnet man dem Logo mit den drei gekreuzten Stimmgabeln. Da ist es Ehren-sache, dass man als einer der letzten Hersteller Universal-Playern die Treue hält, die nicht nur Blu-ray-Discs, DVDs und CDs, sondern auch SACD und DVD-Audio abspielen. Der neue BD-A 1040 ist Yamahas hochwertigster Player und mit 450 Euro zugleich einer der günstigsten Universal-Player. Er versteht sich als Nachfolger des BD-A 1020, den wir vor zwei Jahren getestet haben – die Generation 1030 haben die Japaner übersprungen. Ausstattung…
Autor: AV Redaktion
Statt 9.000 verlangt LG für seinen 55 Zoll großen OLED-Fernseher lediglich 3.000 Euro. Bedenkt man allerdings, dass der EC 930 V nur Full-HD-Auflösung bietet, wo die Crème de la Crème der Full-HD-LCDs schon für unter 2.000 Euro über den Ladentisch geht, ist er alles andere als ein Schnäppchen. Und doch: Wer brillante Farben mit tiefstem Schwarz, satte Kontraste sowie eine optimale Bewegungsdarstellung wünscht, muss wohl oder übel so tief in die Tasche greifen – denn das schaffen derzeit bloß organische Leuchtdioden. Ausstattung und Praxis Der filigranem, aber solide Standsockel beschert dem EC 930 V im Vergleich zum Vorgänger ein eher…
Wem das pyramidenähnliche Design des BDP-S 6200 (Test in audiovision 10-2014) nicht zusagt, für den hat Sony den BDP-S 7200 im Programm. Das aus unserer Sicht elegantere Design kostet allerdings 70 Euro Aufpreis. Technisch ist das 270 Euro teure Topmodell aber weitgehend mit dem kleinen Bruder identisch. Ausstattung und Bedienung Statt Pyramiden-Dach und schrägen Wangen setzt Sony wieder auf klassische Optik. Die flache Oberseite ist frei von Tasten, so dass man darauf weitere Komponenten abstellen und den Player im Regal platzieren kann. Wie beim BDP-S 6200 besteht das Gehäuse aber aus einem kratzempfindlichen Kunststoff und das fest montierte Netzkabel misst…
Seit 1983 verbinden Musikfans mit Dali nicht nur den spanischen Maler, sondern auch die in dem Jahr gegründete Lautsprecher-Marke „Danish Audiophile Loudspeaker Industries“, kurz Dali. Ihre Aktivbox Kubik Free überzeugte uns in Ausgabe 3-2014. Nun dürfen wir der großen Schwester lauschen – der ein Meter breiten und 1.000 Euro teuren Soundbar Kubik One. Edel und Farbenfroh Ihr knapp zehn Kilogramm schweres, akustisch geschlossenes Aluminium-Gehäuse ist aufwändig verarbeitet: Gebürstete Oberflächen und die an der Rückseite eingefräste Produkt-Bezeichnung schmeicheln dem Auge. Die mitgelieferte Stoffbespannung gibt es in Rot, Schwarz und Hellgrau. Gegen Aufpreis liefert sie der Hersteller zudem in Orange, Violett, Petrol,…
Elac-Lautsprechern sieht man meist an, dass bei ihnen Entwickler am Werk waren, die innovative Konzepte und Ideen in praxis-taugliche Chassis umsetzen. Bei Tieftönern wäre die Diamantmembran zu nennen, deren Prägung für reduzierte Materialresonanzen sorgt. Oder der Jet-Hochtöner: Mit ihm waren die Kieler Vorreiter beim Air-Motion-Transformer, einer Chassis-Technik, die heute viele Hersteller einsetzen. Den neuen Lautsprechern der Linie 70 sieht man die Herkunft allerdings nicht auf den ersten Blick an, setzten die Entwickler doch bei ihr auf klassische Technik. Anzunehmen, dass den norddeutschen Entwicklern die Ideen ausgegangen sind, dürfte aber voreilig sein. Denn gerade für einen weltweit aktiven Hersteller wie Elac…
Genau genommen ist „UDP“ (Universal Disc Player) als Teil des Modellnamens etwas irreführend, da Arcams aktueller Blu-ray-Player FMJ UDP 411 keine DVD-Audio-Scheiben abspielt. Doch im Gegensatz zu seinen Brüdern BDP 100 und 300, die wir in Ausgabe 2-2012 bzw. 11-2013 testeten, versteht er sich auf Super Audio CD (SACD). Auch in Sachen Ausstattung hat Arcams Neuer mit WLAN, 4K-Upscaling und Internet-Radio ordentlich aufgerüstet. Doch angesichts eines Preises von 1.500 Euro dürften die Zielgruppe in erster Linie Besitzer anderer Arcam-Komponenten sein. Ausstattung und Bedienung Optisch tritt der Neue so edel wie der BDP 300 auf: Unverkennbar ist die massive, matte und…
Nach dem 18.800 Euro teuren 4K-Debütanten VPL-VW 1000 ES (audiovision 4-2012) unterbot Sony vor gut einem Jahr mit dem merklich kompakteren VPL-VW 500 ES erstmals die 10.000-Euro-Grenze (siehe audiovision 1-2014). Die Japaner decken bisher konkurrenzlos die 4K-Heimkino-Projektion ab und mischen den Markt mit dem VPL-VW 300 ES für rund 7.000 Euro erneut auf. Schließlich kostet er kaum mehr als bisherige Top-Projektoren mit Full-HD-Panels (1.920 x 1.080 Pixel), löst aber viermal mehr Bildpunkte im UHD-Format (3.840 x 2.160 Pixel) sowie das noch etwas breitere 4K-Kinoformat (4.096 x 2.160 Pixel) auf. Das macht der VW 300 ES dank HDMI-2.0-Technik sogar mit allen…
Den Überblick in Samsungs TV-Dschungel haben wir schon lange verloren. Schließlich sind alleine von der 6er-Serie insgesamt 47 Ultra-HD-Fernseher auf der Webseite gelistet, darunter der UE 48 JU 6550 im Curved-Design. Ob er sich von seinen Geschwistern abhebt, verrät unser Test. Ausstattung und Praxis Die 6er-Serie markiert den Einstieg in Samsungs UHD-Klasse und spricht vor allem Sparfüchse an. Dass man trotz des niedrigen Preises von unter 1.000 Euro im Handel nicht auf einen gewissen Komfort sowie eine überzeugende Bildqualität verzichten muss, hat bereits der UE 50 HU 6900 eindrucksvoll in Ausgabe 10-2014 bewiesen. Der neue JU 6550 setzt auf ein…
Obwohl markante Szenen des Science-Fiction-Streifens „Iron Man 3“ bereits zuvor über zahlreiche andere Sound-Decks akustisch zum Leben erweckt worden waren, ist auf einmal alles anders: Man zuckt zusammen, erschrickt sich förmlich und hat heftiges Herzklopfen, wenn aus dem Nichts ein Flugkörper auf dem Bildschirm einschlägt, Steine prasseln und es knallt und kracht. Dies hat einen Grund: In unserem Fall ist der 90 Zentimeter breit, stattliche 14,5 Zent-imeter hoch, satte 16,7 Kilo schwer und heißt DM 90.3. Dass Cantons Sound-Deck die Testkandidaten in unserem Vierer-Vergleich förmlich an die Wand spielt, überrascht nicht wirklich. Denn mit 1.200 Euro kostet der Klang-Quader drei…
Mit dem Sounddeck 150 löst Magnat sein bisheriges Einsteiger-Deck 100 (Test in audio-vision 10-2014) ab. Die Ausstattung des 6 Kilo schweren und 70 Zentimeter breiten Klangquaders kann sich sehen lassen. Ein fünfstelliges Display liefert alle wichtigen Informationen zum gewählten Audio-Eingang, zu Sound- und Menü-Einstellungen sowie zum dekodierten Signal. Als Anschlüsse liefert der Sound-Aufbesserer einen optischen und koaxialen Digitaleingang, HDMI mit Audio-Rückkanal (ARC), analoge Cinch-Buchsen, USB-Eingang zum Abspielen von MP3- und WMA-Dateien sowie Bluetooth-Unterstützung mit aptX-Standard für kabelloses Streamen in CD-Qualität. Wer den kleinen Signalgeber mit 14 Tasten, die sich nur mit etwas Kraftaufwand drücken lassen, nicht nutzen will, kann dank…