Wow! Mit dem 400 Euro teuren Stanmore hat Marshall eine echte eierlegende Wollmilchsau entwickelt. Der portable Lautsprecher sticht nicht nur optisch aus dem Einheitsbrei der in dieser Klasse oft weitgehend aus Kunststoff hergestellten WLAN-Boxen heraus, sondern lässt in Bezug auf seine XXL-Ausstattung fast alle Mitbewerber ziemlich alt aussehen. Der 4,7 Kilo schwere Stanmore beherrscht nämlich das Musik-Streaming per Blue-tooth, WLAN und AirPlay, ermöglicht den Einsatz im Multiroom-Betrieb und lässt über Google Assistant sogar einen Wechsel der Musik-quelle per Sprachbefehl zu. Der in Schwarz und Creme erhältliche Schallwandler steckt in einer ansprechenden Lederhülle, das obere Bedienpanel und die Drehregler sind aus…
Autor: AV Redaktion
5.400 Euro: Der Samsung QE75Q7F ist mit 189 Zentimetern Bilddiagonale der größte Vertreter der Q7-Serie. Anders als seine kleineren Geschwister (49, 55 oder 65 Zoll) wird der 75-Zöller ausschließlich mit flachem Display angeboten. Samsungs QLED-Fernseher lieferten sich in unserem Testlabor schon des Öfteren spannende Kopf-an-Kopf-Rennen mit den OLED-Rivalen. Leider sind die Standardgrößen 55 und 65 Zoll auch ähnlich teuer; die Ersparnis wächst mit der Bilddiagonale. So kostet der QE75Q7F ganze 14.600 Euro weniger als der organische 77-Zöller von Panasonic oder LG (W7). Ausstattung und Praxis Anders als der Sony KD-75XE9405 wird Samsungs QLED-Riese im Internet deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung…
Samsungs 800 Euro teure Soundbar HW-MS750 hat für Klang von oben auch Töner auf der Oberseite. Allerdings fehlen Decoder für Dolby Atmos und DTS:X. Kann das funktionieren? „Sound+“ heißt bei Samsung neuerdings das Zauberwort bei Soundbars. Das „+“ zielt natürlich auf einen Mehrwert in Sachen Ausstattung und Klang ab. Bei der HW-MS750 sind dies ausgefeilte DSP-Klangschaltungen sowie eine Armada an Chassis, die auch 3D-Sound von der Decke aus dem mächtigen Klangriegel zaubern sollen. Hierfür verbauten die Koreaner auf der Oberseite des Gehäuses zwei Treiber, die Schall zur Decke strahlen, von wo aus dieser über Reflexionen zum Hörplatz gelangt. Die Krux…
Wenn der Nachwuchs im Arm schläft oder die Frau in Ruhe ein Buch lesen will, ist der TV-Spaß in der Regel vorbei. Es sei denn, man hat einen Funk-Kopfhörer wie den SHD8850 von Philips im Regal liegen. Die Senderbox, die das offene Over-Ear-Modell in rund sechs Stunden voll auflädt, wird per optischem Digital- oder 3,5-mm-Klinkenkabel mit dem Flat-TV oder einer Hifi-Anlage verbunden. Praktisch: Der Kopfhörer schaltet sich nach dem Aufsetzen automatisch ein, wird der Philips abgenommen, deaktiviert er sich sofort, um den Akku zu schonen. So sind Betriebszeiten von bis zu 20 Stunden möglich. Die Ohrpolster aus Velours sind angenehm…
5.000 Euro: Bis auf das Full-LED-Backlight bietet der Sony KD-75XE9405 praktisch die gleiche Ausstattung wie sein 55 beziehungsweise 65 Zoll großer Bruder der XE93-Serie. Das sichtbare Bild misst 189 Zentimter in der Diagonale. Die XE93-Serie von Sony zählt zum Besten, was der LCD-Markt zu bieten hat, und ist dabei überraschend preiswert. So holten sich die Japaner sowohl in der Ausgabe 4-2017 als auch in der 10-2017 den Testsieg. Ob es ihnen mit dem großen Bruder KD-75XE9405 ein weiteres Mal gelingt, wird sich im Duell gegen Samsungs günstigsten QLED-Giganten QE75Q7F zeigen. Ausstattung und Praxis Die Vorzeichen stehen jedenfalls gut. Gemäß Sonys…
Trotz UHD-Blu-ray-Laufwerk konnte Microsofts Spielkonsole Xbox One S im Heimkino nur bedingt überzeugen. Ob sich das Nachfolgemodell One X besser schlägt, verraten wir auf den folgenden Seiten. Aus „S“ wird „X“. Nur ein Jahr nach der Xbox One S (Test in Ausgabe 10-2016) bringt Microsoft eine verbesserte Version mit dem Namen One X auf den Markt. Trotz kurzem Produkt-zyklus hat sich unter der Haube einiges getan: Mehr CPU- und GPU-Power sowie mehr Speicher sollen die Spielkonsole zukunftssicher ins 4K-Zeitalter hieven. Ob die One X neben ihrer Primärfunktion als Zocker-Zentrale auch als UHD-Blu-ray-/Multimedia-Player zu empfehlen ist, steht im Fokus unseres Tests.…
Mit dem LF-S50G bietet auch Sony ab sofort einen kompakten Lautsprecher mit Sprachsteuerung an. Die nur etwas mehr als 16 Zentimeter hohe Box ist mit weißem oder schwarzem Stoffbezug erhältlich. In der Front wird die Uhrzeit gut sichtbar eingeblendet, außerdem sieht man hier den aktuellen Lautstärke-Level. Die Anzeige ist dimmbar. Die Besonderheit ist Google Assistant, wodurch sich der LF-S50G per Sprache steuern lässt. Das klappte im Test ohne Probleme. Kaum ist das Codewort „OK Google“ ausgesprochen, ist der Sony auf Empfang. Fragen zum Wetter, Aktienkursen oder zu Spielterminen der bevorzugten Fußballmannschaft beantwortet die Frauenstimme zuverlässig. Auch den Wecker stellt sie…
Der 2.500 Euro teure UHD60 war Optomas erster DLP mit vierfacher Full-HD-Auflösung. Doch neben hervorragender Schärfe gab es Probleme mit ruckelnden PAL-Bildern. Wir sind gespannt, ob es der UHD65 mit „PureMotion“ besser macht und ob der DLP-Kontrast für HDR reicht. Native 4K-Projektoren aus dem Hause Sony oder mit E-Shift-Technik ausgestattete JVCs haben bereits vor einem halben Jahrzehnt Einzug in manch exklusives Heimkinos gehalten. Im Vergleich dazu sind die mit XPR-Shifting-Technologie bestückten DLP-Konkurrenten ganz neu auf dem Markt und haben folglich mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Doch der Preis überzeugt, weshalb das Interesse an bezahlbaren UHD-DLPs wie dem 2.000 Euro teuren…
Zum Empfang von terrestrischem Fernsehen führt an einer Antenne kein Weg vorbei. Ein Modell, das sich fast nicht als solche zu erkennen gibt, hat Xoro mit der Han 310 im Programm. Der besondere Clou: Die DVB-T2-Antenne ist als Bilderrahmen getarnt. Hinter der Plexiglasscheibe lassen sich Fotos mit den maximalen Abmaßen 10 x 15 Zentimeter unterbringen. Dazu werden einfach zwei kleine Kunststoffrädchen an der Rückseite abgeschraubt. Stellen oder hängen Die Han 310 kann hochkant oder waagrecht hingestellt werden, ein kleiner Metallfuß liegt bei, zudem besteht die Möglichkeit zur Wandbefestigung. Praktisch ist das drei Meter lange Antennenkabel, um die Xoro auch etwas…
Schon lange träumen wir von einem ultradünnen Fernseher, den man wie ein Poster an die Wand hängt. Genau darin liegt die Besonderheit von LGs OLED77W7V, obwohl er vielmehr an eine Tapete als an ein Poster erinnert. Die gute Nachricht zuerst: Ungeachtet seiner außergewöhnlichen Bauart, auf die wir gleich näher eingehen, kostet LGs Flaggschiff genauso viel wie der im letzten Heft getestete Panasonic TX-77EZW1004. Die schlechte: 20.000 Euro sind eine stattliche Summe, weshalb der Zwei-Meter-OLED für die meisten Cineasten wohl ein Traum bleiben wird. Aktuell kommt man aber kaum günstiger an ein derart brillantes und kontrastreiches XXL-Bild. Lohnt sich das Sparen?…