Autor: AV Redaktion

Mit dem 600 Euro teuren „Cinebar Duett“ hat der Berliner Boxenbauer Teufel ein heißes Eisen im Soundbar-Programm. Ein neues „Spoiler“-Design und die hauseigene DSP-Technologie „Dynamore Ultra“ sollen der Bar/Subwoofer-Kombi Klang wie aus HiFi-Lautsprechern entlocken. „Der Cinebar Duett ist eigentlich mehr Lautsprecher als Soundbar. Mit insgesamt 10 Tönern produziert er so viel Druck wie vergleichsweise doppelt so große Speaker.“ So preist Teufel seine neueste Soundbar-Kreation in bestem Marketing-Sprech an. Fakt ist: Um mehr Volumen für tiefere Bässe zu schaffen, überlegten sich die Berliner ein spezielles „Spoiler“-Design mit vergrößerten Schallräumen für die seitlich sitzenden Töner. Daraus ergibt sich die auffällige wie ungewöhnliche…

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Der in Silber-Gold oder Schwarz für 1.400 Euro erhältliche SR6012 macht eine stylische Figur. Während die Frontplatte aus Aluminium besteht, sind die Wangen aus Kunststoff gefertigt. Das Bullaugen-Display lässt sich dimmen oder abschalten. Unter der Klappe verbergen sich Buchsen für Kopfhörer, Einmess-Mikro, USB, HDMI und FBAS/Stereo. Die Modellnummer hat sich nur um ein Pünktchen erhöht – aus SR6011 wurde SR6012 – entsprechend sind beim Neuen keine technologischen Quantensprünge zu erwarten. Alles beim Alten – alles beim Guten, muss man aber sagen. Denn die großen Innovationen wie 2 zusätzliche Endstufen und 11.2-Kanal-Processing für 5.1.4-Boxensysteme gab es bereits beim Vorgänger. An ein…

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Obwohl der 65B7D bei LG den Einstieg in die OLED-Welt markiert, fehlt es ihm aus bildtechnischer Sicht an (fast) nichts. Hat er das Zeug zum Bestseller? Der B7 ist so etwas wie das ungeliebte Stiefkind in LGs OLED-Familie: Er kostet deutlich weniger als seine Brüder, bietet aber praktisch die gleiche Technik – schmälert also den Gewinn. Auch wenn die Differenz mittlerweile kleiner ausfällt als beim Vorgänger B6 (audiovision 3-2017), so bietet das neue Modell dank Twin-Tuner und erweiterter Funktionalität das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Online wird der OLED65B7D inzwischen für 3.000 statt dem 4.500-Euro-Listenpreis angeboten. Ausstattung und Praxis Im Vergleich zum übergeordneten…

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Mit einem Preis von 800 Euro muss sich Sonys neues UHD-Blu-ray-Flaggschiff mit den Playern von Oppo und Cambridge messen. Kann das gut gehen? Ein Jahr nach Samsung und Panasonic brachte Sony im letzten Sommer mit dem 400 Euro teuren UBP-X800 seinen ersten UHD-Blu-ray-Player auf den Markt (Test in audiovision 7-2017). Nun legen die Japaner nach. Der neue UBP-X1000ES, der in erster Linie über Fachhändler vertrieben wird, kostet das Doppelte. Da stellt sich die Frage, welchen Mehrwert man für die zusätzlichen Euro bekommt? In das Kunststoff-Gehäuse scheint Sony nur bedingt investiert zu haben. Von vorne ist zumindest kein Unter-schied zum halb…

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Aller guten Dinge sind drei – das denkt sich zumindest Technisat bei seiner Audiomaster-Serie und bietet den WLAN-Lautsprecher in den Ausführungen MR1, MR2 und MR3 an, die sich in der Größe, im Schalldruck und natürlich auch im Preis unterscheiden. Mit den Maßen 29 x 19 x 12,7 Zentimeter ist der Audiomaster MR2 quasi die Sandwichbox zwischen dem kleineren und dem größeren Brudermodell. 2,9 Kilogramm bringt der silber-schwarze Lautsprecher auf die Waage, der in Zusammenarbeit mit dem Soundspezialisten ELAC entstanden ist. Vier Gummifüße ermöglichen einen sicheren Stand und verhindern Kratzer auf empfindlichen Oberflächen. Eine silberne Lochblende verbirgt den Blick auf das…

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JBLs 500 Euro teure Soundbar fällt zierlicher aus als ihre Mitstreiter. Dafür ist der separate Subwoofer der größte im Testfeld. Findet die 3.1-Bar damit klanglich die goldene Mitte? „Bar 3.1“ nennt JBL seine jüngste Soundbar-Kreation – und der Name ist Programm. So sitzen hinter dem Schutzgitter insgesamt 9 Chassis, die ein 3-Kanal-System samt Center-Lautsprecher bilden. Dies soll für eine besonders klare Stimmwiedergabe sorgen. Das „.1“ bezieht sich natür-lich auf den Basskanal und hierfür hat JBL dem relativ zierlichen Riegel einen stattlichen Subwoofer zur Seite gestellt – den größten in unserem Testfeld. Mit den abnehmbaren Lautsprechern an beiden Seiten – die…

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600 beziehungsweise 650 Euro für ein Inter-netradio – je nach Gehäuseausführung in Walnuss Schwarz oder Schwarz Hochglanz – das ist eine Ansage. Rein von der Ausstattung her lässt Schnepel beim Palona Jojo aber sofort Taten folgen: Denn an Bord befinden sich neben einem CD-Player mit Slot-in-Einzug auch UKW- und Digitalradio, WLAN, Bluetooth 4.0 und das Musikstreaming-Portal Spotify Connect, für dessen Nutzung jedoch ein kostenpflichtiger Account erforderlich ist. Scharfes Display Außerdem unterstützt das 5,5 Kilogramm schwere Gerät Streaming per UPnP und DLNA-Medienserver. Das Gehäuse ist gut verarbeitet, lediglich beim Drehregler an der Front wünscht man sich eine etwas stabilere Ausführung mit…

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Sonys 4K-Projektoren werfen seit Jahren ultrascharfe Bilder auf die Leinwand. Doch erst seit Kurzem bietet der Hersteller ein Modell für 5.000 Euro an. Nicht nur deshalb hat der VPL-VW260 das Zeug zum Überflieger. Es ist fast sechs Jahre her, da enterte Sony mit dem 18.800 Euro teuren 4K-Debütanten VPL-VW1000ES die Heimkinos gut betuchter Kunden. Erst ein Jahr später zogen die Japaner mit einem Flachbild-TV in UHD-Auflösung nach, dem 25.000 Euro teuren KD-84X9005. Was dann geschah, ist bekannt: Die Preise der flugs in Massenproduktion gefertigten UHD-TVs purzelten, während Sonys 4K-Projektoren über Jahre konkurrenzlos dastanden. Die 10.000-Euro-Marke wurde erst mit dem VPL-VW500ES…

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Fernseher von Loewe waren schon immer etwas ganz besonderes. Eine Tradition, die der Hersteller auch bei seinen ersten OLED-Modellen wie dem Bild 5.65 pflegt. Mit seiner aktuellen Bild-Serie ist Loewe im TV-Bereich besser aufgestellt als je zuvor: Mehr als 20 Modelle stehen zur Auswahl, wobei es sich nicht bei allen um OLED-Fernseher handelt. Selbst innerhalb einer Modellreihe kommen verschiedene Techniken zum Einsatz. So arbeiten die kleinen Brüder des Bild 5.65 OLED – der Bild 5.32, 5.40 sowie 5.48 – nach dem Flüssigkristall-Prinzip, während der 55-Zöller sowohl mit organischem als auch mit LC-Display angeboten wird. Anschließend kann der Käufer zwischen diversen…

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Mit der Sirium4000ABT präsentiert Hama eine 2.1-Soundbar im mittleren Preissegment. Für 500 Euro kommt der Klangriegel im Gespann mit einem stylischen Subwoofer daher und trumpft zudem mit Amazons Sprachsteuerung „Alexa“ auf. Zwar steckt die Technik-Steuerung durch Sprache noch in Kinderschuhen, doch ihr gehört die Zukunft. Kein Wunder, dass finanzkräftige und innovative Unternehmen wie Google und Amazon hier eine Vorreiterrolle einnehmen, fleißig herumtüfteln und ihre Produkte mit Sprach-Assistenten ausstatten – und natürlich Lizenzen für deren Nutzung verkaufen. So wimmelt es neuerdings von kommunikativer Unterhaltungselektronik, die auch vor dem Heimkino nicht haltmacht. Auch Hama hat den Trend erkannt und münzt seine brandneue…

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