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    av-Test

    Sony KD-65XD9305 (Test)

    28. Juli 20165 Minuten Lesezeit

    Sony neues 65-Zoll-Top-Modell XD9305 ziert zwar nicht das „Ultra HD Premium“-Logo, erfüllt die anspruchsvollen Kriterien aber trotzdem.

    Keine Frage: Sonys brandneue XD93-Serie bietet ein erstklassiges Qualitätsniveau; Der KD-65XD9305 erzielt sowohl bei der Helligkeit als auch beim Kontrast noch bessere Werte als der kleine Bruder und hinterlässt mit 164 Zentimetern Bilddiagonale von Haus aus einen imposanteren Eindruck.

    Ausstattung und Praxis

    SON_KD-65XD9305_ieGetreu dem Motto „Das Auge isst mit“ hat Sony die 2016er-Modelle optisch komplett überarbeitet. Der KD-65XD9305 ist dabei ein ganz besonderer Leckerbissen: Trotz seines großen Bildschirms wirkt der Bolide leichtfüßig, was er einerseits dem filigranen Standsockel, andererseits der allgemein flachen Bauweise verdankt. Möglich macht das die spezielle Hintergrundbeleuchtung: Obwohl das „Slim Backlight Drive“ aus zwei Schichten von Lichtsteuerplatinen besteht und eine ähnlich gute Helligkeitsverteilung bzw. Kontrastwiedergabe wie ein Full-LED-Backlight verspricht, trägt es kaum dicker auf als die klassische Edge-LED-Technik. Unterstützt wird es durch die „X-tended Dynamic Range Pro“-Schaltung, die durch zonenabhängiges Dimmen sowie Anpassen der Gamma-Kennlinie die Bilddynamik optimiert. Natürlich darf das Triluminos-Display mit seinen erweiterten Farbräumen nicht fehlen; die Signalverarbeitung obliegt dem X1-Prozessor.

    Konventionell: Der XD93 wird über eine klassische Fernbedienung mit flachen Tasten gesteuert. Ihre einzige Besonderheit ist das Mikrofon für Sprachbefehle.
    Konventionell: Der XD93 wird über eine klassische Fernbedienung mit flachen Tasten gesteuert. Ihre einzige Besonderheit ist das Mikrofon für Sprachbefehle.

    Das Android-Betriebssystem zeigt sich ressourcenhungrig: Trotz leistungsstarker Hardware gerät die Bedienung ab und an ins Stocken; vor allem das Blättern durch bildlastige Menüs und lange Listen könnte flüssiger von der Hand gehen. Die Startseite selbst ist übersichtlich gehalten und verzweigt auf zahlreiche Apps. Besonders hoch im Kurs stehen hier Videodienste. Während Netflix­ und You­Tube aktuell nur in SDR-Qualität streamen, offeriert Amazon Instant Video bereits HDR-Inhalte. Auch der Mediaplayer dient als HDR-Quelle.

    Klanglich macht der XD93 aufgrund seines schmalen Designs erwartungsgemäß einen Rückschritt gegenüber dem Vorgänger (Test in audiovision 10-2015): Statt des 90 Watt starken Audiosystems in den Seitenrändern übernehmen nun vier 7,5-Watt-Boxen die Beschallung. Stimmen ertönen zwar sauber, es fehlt jedoch an Dynamik und Bass.

    10-Bit-HDR mit automatischer Bildanpassung
    Wie beim kleineren Bruder KD-55XD9305 müssen die HDMI-Eingänge für HDR-Sig­nale erst freigeschaltet werden. Im Menü „Externe Eingänge“ unter „HDMI-Signalformat“ lassen sich die vier HDMI-Ports einzeln von „Standardformat“ auf „Optimiertes Format“ (4k 60p 4:4:4, 4:2:2 und 4K 60p 4:2:0 10 bit) stellen. Danach erfolgt jeweils ein Neustart des Fernsehers. Ein HDR-UHD-Player wie der Samsung UBD-K 8500 (Test in audiovision 4-2016) muss ebenfalls aus- und eingeschaltet werden, damit er die Änderung der HDR-Fähigkeit des Fernsehers über neu abgefragte Metadaten austauscht. Danach erfolgt die HDR-Umschaltung automatisch, wobei der Sony den Bildmodus „HDR-Video“ bei maximaler Hintergrundbeleuchtung und ausgeschaltetem Lichtsensor mit der passenden Local-Dimming-Einstellung automatisch aktiviert (die entsprechenden Menüs sind dann ausgegraut).

    HDR freischalten: Ab Werk sind alle vier HDMI-Eingänge des KD-65 XD 9305 nur für SDR-Signale vorbereitet. Nach der Freischaltung auf den Modus „Optimiertes Format“ erfolgt jeweils ein Neustart.
    HDR freischalten: Ab Werk sind alle vier HDMI-Eingänge des KD-65 XD 9305 nur für SDR-Signale vorbereitet. Nach der Freischaltung auf den Modus „Optimiertes Format“ erfolgt jeweils ein Neustart.

    Via HDMI zugespielte HDR-Testbilder erscheinen in feiner 10-Bit-Quantisierung und mit korrekten Schwarz-Weiß-Werten, zum Beispiel den in unserem HDR-Universaltestbild festgelegten Graustufen zwischen 0,1 und 1.000 Candela. Noch hellere Spitzlichter (mit 1.500 oder 2.000 Candela) werden nicht mehr heller dargestellt. So verschenkt der Sony in puncto Spitzenhelligkeit keinen unbelegten Headroom und hält sich genau an die im HDR-Signal festgelegte Spezifikation.

    Knackige Dynamik: Im HDR-Modus liefert der Sony Spitzlichter mit rund 1.000 Candela Leuchtdichte, erweiterte Farbräume (z.B. DCI P3) sowie fein abgestufte Farben und Graustufen in 10-Bit-Qualität.
    Knackige Dynamik: Im HDR-Modus liefert der Sony Spitzlichter mit rund 1.000 Candela Leuchtdichte, erweiterte Farbräume (z.B. DCI P3) sowie fein abgestufte Farben und Graustufen in 10-Bit-Qualität.

    Der Zugewinn an Differenzierung und Bilddynamik ist im Vergleich zu SDR-Videos enorm. Auch die Helligkeit in einem kleinem Weißfeld (Average Picture Level von zehn Prozent) wird mehr als verdoppelt: Statt der 423 Candela im farbneutralen SDR-Bildmodus „Cinema pro“ sind es nun 933 Candela. Im vollflächigen Weißbild steigert sich der HDR-Modus noch leicht von 412 (SDR) auf 535 Candela. Spitzlichter in besonders kleinen Bildfenstern zeigt Sonys HDR-TV noch etwas heller (maximal 1.120 cd/m² in kleinem Weißfenster „Clipping Area“, 1.003 Cd im kleinen Weißfenster 1.050 Cd). Somit würde er die UHD-Premium-Norm erfüllen, die von LCD-TVs einen Schwarzwert unter 0,05 Candela und eine Helligkeit über 1.000 Candela fordert. Feine UHD-Testbildmuster zeigt er ebenfalls artefaktfrei, sofern die Schärfefilterung „Reality Creation“ ausgeschaltet ist.

    Unter der Haube: Die Schnittstellen lassen sich hinter Abdeckungen verstecken, im Standsockel gibt es einen Kabelkanal. Sony liefert sogar eine Wandhalterung mit.
    Unter der Haube: Die Schnittstellen lassen sich hinter Abdeckungen verstecken, im Standsockel gibt es einen Kabelkanal. Sony liefert sogar eine Wandhalterung mit.

    Bildqualität

    Als wären die acht Bildmodi im Tuner-Betrieb nicht genug, kommen bei HDMI-Zuspielung fünf weitere hinzu. Unsere Empfehlung bleibt in beiden Fällen die gleiche: „Cinema pro“ erzeugt mit 6.400 Kelvin Farbtemperaur, präziser BT.709-Farb­raumabdeckung und geringen Delta-E-Werten um 2,3 ein sehr natürlich wirkendes Bild, wobei die maximale Leuchtdichte rund 420 Candela beträgt. In hellen Räumen ist „Cinema home“ mit mehr als 541 Candela die bessere Wahl, wenn auch Grün- und Rottöne deutlich erweitert werden. Wem der knallige Look nicht zusagt, der kann die Intensität durch Herabstufen des Farbbrillanz-Reglers auf „Gering“ oder „Aus“ wieder ins Lot bringen. Andererseits profitieren davon Animations- und Zeichentrickfilme à la „Cars“ oder „Kung Fu Panda“.

    SON_KD-65XD9305_ie_

    Die größten Lichtreserven besitzt das Preset „HDR-Video“ (627 Candela), welches allerdings in hellen Bereichen zum Clippen neigt und sich deshalb nicht für die Praxis eignet. Dieser Modus hat mit echtem HDR wenig zu tun. Ungeachtet seiner hohen Leuchtkraft punktet der X93 mit einem satten Schwarzwert von 0,034 Candela. Daraus resultiert ein exzellenter Im-Bild-Kontrast von 10.445:1. Im ANSI-Schachbrett messen wir nicht minder respektable 2.064:1 – LGs OLED-TV 55 EG 9209 (audiovision 4-2016) schafft nur etwas mehr. In Sachen Homogenität und Blickwinkelstabilität kann das Sony-Flaggschiff trotz neuartiger Hintergrundbeleuchtung aber kaum mithalten.

    SON_KD-65XD9305_tab_AuVi_AWARD-HighlightStromsparer-2016

     

    Der Testbericht Sony KD-65XD9305 (Gesamtwertung: 85, Preis/UVP: 3500 Euro) ist in audiovision Ausgabe 5-2016 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Sony KD-55 XD 9305 (audiovision 05-2016)In den Warenkorb

      Sony KD-55 XD 9305 (audiovision 05-2016)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    85 Sehr gut

    Auch ohne Ultra-HD-Premium-Logo macht der Sony KD-65 XD 9305 im Zusammenspiel mit UHD-Blu-ray-Playern eine Top-Figur: Leuchtdichten von rund 1.000 Candela (im HDR-Modus), sattes Schwarz und brillante Farben – alles kein Problem! Nur an der Bedienung sollten die Japaner noch feilen.
    mr/ur/ff

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