„G“ wie ganz großes Kino verspricht auch in diesem Jahr die neue G5-Serie von LG. Die Flachmänner mit selbstleuchtenden Pixeln zählen schon länger zu den besten OLEDs am Markt. Für den Jahrgang 2025 verspricht LG bis zu drei Mal hellere Bilder. Möglich macht dies die neue „Primary RGB-Tandem“-Technik, die die G5-Flachmänner noch intensiver strahlen lassen. Wie das Ganze genau funktioniert, erfahren Sie im Kasten auf der rechten Seite. Bei der G5-Reihe haben Käufer die Wahl aus drei Serien. Der von uns getestete G57LW in 65 Zoll für 4.000 Euro ist zusätzlich in 55, 77, 83 und 97 Zoll zu Preisen…
Autor: Jochen Wieloch
Muss es Samsungs Flaggschiff-OLED S95F sein oder reicht auch der darunter angesiedelte 90F? Wir haben den 3.200 Euro teuren 65-Zöller im Test, der sich zwischen den Größen 42, 48, 55, 77 und 83 Zoll einreiht. Für die ebenfalls beliebte Bildschirmdiagonale 55 Zoll werden 2.400 Euro fällig, der 83-Zöller schlägt mit 7.200 Euro zu Buche. Das QD-OLED-Panel ist gerade mal 4 Millimeter dünn, inklusive Anschlüssen kommt der Flachmann auf überschaubare 4 Zentimeter. Für die Wandmontage eignet sich jede Halterung, die die VESA-Norm 300 x 200 Millimeter unterstützt. Gegenüber dem S95F sparen die Japaner bei den Materialien. Denn die beiden Füße sind…
Beim K-65XR90 gerät Sony selbst ins Schwärmen: So bezeichnen die Japaner ihr aktuelles TV-Flaggschiff Bravia 9 auf der Homepage als „hellsten 4K Bravia aller Zeiten“ und attestieren ihm „unseren besten Kinosound“. Schließlich ist der Mini-LED-Fernseher laut Hersteller als weltweit erster Fernseher mit Beam-Hochtonlautsprecher ausgestattet. Beim von uns getesteten 65-Zöller für 2.800 Euro verteilen sich Tausende winziger Mini-LEDs auf 1.512 Dimming-Zonen. Beim 3.200 Euro teuren 75-Zöller sind es 1.920, beim 85-Zöller für 4.000 Euro sogar 2.808 Zonen. Sony ist beim Bravia 9 dazu in der Lage, die LEDs in Vierergruppen anzusteuern und deren Helligkeit zu regeln. Das lässt eine praktisch perfekte…
Dass die Mini-LED-Technik auch im erschwinglichen Massenmarkt angekommen ist, beweist Hisense eindrucksvoll mit dem neuen 65U7Q. Denn den laut unverbindlicher Preisempfehlung 1.600 Euro teuren Quantum-Dot-Flachmann erhält man im Internet bereits kurz nach Markteinführung für die Hälfte. Alternativ verkaufen die Chinesen den Apparat in 50, 55, 75, 85 und gigantischen 100 Zoll. Los geht es bei knapp 1.000 Euro, sogar für den XXL-Boliden mit einer Diagonalen von 2,54 Meter verlangt Hisense nicht mehr als 4.200 Euro. Beim 65-Zöller verteilen sich die tausenden Mini-LEDs auf überschaubare 220 Dimming-Zonen, beim 100-Zöller wächst diese Zahl auf 608. Der Rahmen und der Fuß bestehen aus…
Samsung schraubt beim neuen GQ65QN90F die Panel-Helligkeit in rekordverdächtige Höhen. Das matte Display punktet durch eine hervorragende Entspiegelung und auch die Schwarzdarstellung gelingt dank Mini-LEDs erstaunlich gut. Mit mehr Künstlicher Intelligenz und mattem Display will Samsung in diesem Modelljahrgang mehr aus seiner 4K-LCD-Flaggschiffreihe heraus kitzeln. Diese hört 2025 auf die Bezeichnung QN90F und löst die D-Serie des Vorjahres ab. Im Testlabor haben wir die 3.000 Euro teure 65-Zoll-Variante auf Herz und Nieren durchgecheckt – damit ist der Apparat immerhin 100 Euro günstiger als der Vorgänger GQ65QN90D bei seiner Premiere. Alternativ ist der Flachmann in 43, 50, 55, 75, 85 und…
Mit noch mehr Künstlicher Intelligenz hat LG seinen brandneuen OLED65C57LA aufgepeppt. Der 65-Zöller erkennt seine Zuschauer automatisch an deren Stimme und personalisiert Inhalte. Und das ist längt nicht alles. LG hat den Startschuss für seine neuen OLED-Fernseher des Jahrgangs 2025 gegeben (siehe auch News-Report auf Seite 6). Traditionell spielt die C-Serie – in diesem Jahr die C5-Reihe – für die Koreaner die wichtigste Rolle. Schließlich bietet diese mit sechs Bildschirmdiagonalen die größte Auswahl. Wir haben den OLED65C57A zum Preis von 3.200 Euro im Test. Alternativ ist der Flachmann mit Evo-Panel in 42, 48, 55, 77 und 83 Zoll zu Preisen…
Mit dem QNED86T6A schickt LG einen neuen XXL-TV inklusive Quantum-Dot-Technik ins Rennen. Der Flachmann ist nicht nur groß, sondern auch preiswert. Kann LG in diesem Modelljahrgang die bisher deutliche Lücke zwischen seinen QNED- und den OLED-Fernsehern ein wenig schließen? Mit der Serie QNED86T6A haben die Koreaner auf jeden Fall neue Flachmänner mit Quantum Dot NanoCell Plus-Technologie und Local Dimming im Portfolio. Wir testen den 2.300 Euro teuren 75-Zöller mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung, alternativ sind die Bildschirmgrößen 50, 55 und 65 Zoll zu Preisen zwischen 1.200 und 1.600 Euro zu haben – damit sind die LCD-TVs deutlich preiswerter als die hauseigenen OLEDs. Wenn…
Hisense bleibt seiner Preispolitik treu: Auch der neue 65U7NQ mit Mini-LED-Technik ist mit 1.500 Euro ziemlich günstig. Bei namhaften Mitbewerbern steht hier in der Regel eine 2 ganz vorne. Im Handel gibt es den Flachmann, in dem laut Hersteller 384 unabhängig voneinander gesteuerte Dimming-Zonen arbeiten, sogar schon für unter 1.000 Euro. Optional bieten die Chinesen den Apparat auch in 55, 75 und 85 Zoll zu Preisen von 1.100 bis 3.000 Euro an. Die U7NQ-Serie werkelt mit Quantum-Dot-Nanokristallen, die für reinere Farben sorgen sollen. Nicht unbedingt erwarten darf man in dieser Preisklasse den hochwertigen Metallrahmen sowie einen stabilen Metallfuß, der allerdings…
OLED-Panel, Fire TV als Benutzeroberfläche und Penta-Tuner für flexiblen TV-Empfang: Panasonic will mit der gerade auf den Markt gekommenen Z90A-Serie sowohl seine Stammkunden als auch ein neues Streaming-Klientel ansprechen. Zusätzlich zur von uns getesteten 65-Zoll-Variante für 3.500 Euro (darüber rangiert lediglich die Z95A-Reihe) ist der Apparat auch als 42-, 48- und 55-Zöller zu Preisen zwischen 2.000 und 2.700 Euro erhältlich. Der Flachmann steht auf einem massiven, fünf Kilo schweren Metallfuß, das Display ist komfortabel entspiegelt. In der Tiefe kommt der TV-65Z90A auf stattliche 6,9 Zentimeter – das ist nicht gerade wenig, lässt aber darauf hoffen, dass die Japaner auf satten…
Samsungs QN85D-Serie steht im hauseigenen Bereich der Neo-QLED-Modelle für Einsteiger-Fernseher. Der von uns getestete 55-Zöller kostet offiziell 1.600 Euro, zu Redaktionsschluss bot Samsung den TV-Apparat aber sogar auf der eigenen Homepage rund 600 Euro günstiger an. Optional gibt es das Gerät in 65, 75 und 85 Zoll zu unverbindlichen Preisempfehlungen von 2.300 bis 4.400 Euro. Der GQ55QN85D arbeitet nicht nur mit Quantum Dots für reinere und kräftigere Farben, sondern auch mit Mini-LEDs für satteres Schwarz. Tausende dieser winzigen Backlight-Lichtquellen sind dazu in unterschiedliche Dimming-Bereiche unterteilt. Waren es beim Vorgänger noch um die 500, so hat Samsung diese im aktuellen Gerät…