Autor: AV Redaktion

Kalibrierter Netflix-Modus und der bisher leistungsstärkste Bildprozessor: Im LCD-Fernseher KD-65ZF9 setzt Sony auf zahlreiche Innovationen und bietet zudem ein deutlich höheres Bedientempo für Android. Sonys neuer X1 Ultimate Prozessor feiert im knapp 3.000 Euro teuren KD-65ZF9 der ebenfalls neuen Master Serie seine Premiere. Dass der LCD-TV mit Direct-LED-Local-Dimming weniger der Nachfolger des KD-65ZD9 (Test in 11-2016) und vielmehr eine Auffrischung des KD-65XF9005 (Test in 4-2018) ist, erkennt man einerseits am Preis: Der zwei Jahre alte ZD9 kostet als 65-Zöller immer noch 500 Euro mehr als der Neuling. Andererseits ist die optische Ähnlichkeit zum XF90 deutlich größer. Der nicht unerhebliche Preisunterschied…

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DVB-T-Antennen hatten in der Regel bisher ein optisch vereinendes Element: Man hat ihnen sofort angesehen, worin ihre Aufgabe besteht. Bei der neuen SV9494 von One for All für knapp 100 Euro ist das anders. Die schwarze Kugel sieht mehr nach Deko als nach einer Antenne für DVB-T2-Signale aus. Die obere Hälfte besteht aus glattem Kunststoff. Der untere graue Teil hat eine griffige, strukturierte Oberfläche. Das hat seinen Sinn: So kann man die SV9494 gut festhalten, wenn man die Kuppel nach links oder rechts dreht. Denn die Design-Antenne muss nicht mehr wie bisher ausgerichtet werden. Das stärkste verfügbare Signal erhält man…

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Um Fans von kabellosen Kopfhörern einen Kaufanreiz zu bieten, spendiert der bayerische Hersteller Ultrasone seinem Performance 880 eine Wireles-Option, bei der ein Bluetooth-Adapter in den 3,5-mm-Klinkenanschluss gesteckt wird. Diese von uns getestete Bundle-Version kostet mit 470 Euro einen Hunderter mehr als die Standardvariante und bietet nach 90 Minuten Ladezeit bis zu 12 Stunden mobilen Musikspaß. Standardmäßig lässt sich der Kopfhörer auch per mitgeliefertem 3,5-mm-Klinkenkabel mit allen gängigen Zuspielern verbinden. Ein ebenfalls im Lieferumfang enthaltener 6,3-mm-Adapter erhöht die Anschlussvielfalt vor allem an Receivern. Eine Abschirmung aus MU-Metall zwischen Treiber und Ohr des Trägers soll 98 Prozent der Niederfrequenzstrahlung herausfiltern und so…

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Für gerade mal 220 Euro hat LG mit dem UBK80 einen neuen UHD-Einstiegs-Player auf den Markt gebracht. Da stellt sich die Frage, wo der Rotstift angesetzt wurde.  Nach dem UP970 und dem praktisch bau-gleichen UBK90 (Test in audiovision 10-2017 und 9-2018) ist derUBK80 erst der dritte UHD-Blu-ray-Player von LG. Da verfügt die Konkurrenz von Samsung, Sony und vor allem Panasonic über eine vielfältigere Produktpalette. Wie an der Bezeichnung unschwer zu erkennen, rangiert der UBK80 unterhalb des UBK90. Dieser Umstand schlägt sich beim Listenpreis allerdings nur mit einer Ersparnis von 30 Euro nieder. Apropos eingespart, das hat LG bereits am Material.…

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Mit Wohnzimmer-freundlichen Designs und innovativer Software hat sich Sonos zu den Big-Playern im Audio-Streaming-Segment gemausert. Nach der „Playbar“-Soundbar (Test in 6-2013) und dem Sounddeck „Playbase“ (Test in 8-2017) legen die Amerikaner jetzt mit der Soundbar „Beam“ nach. Der zierliche Riegel schlägt mit nicht gerade günstigen 450 Euro zu Buche, ist in den Farben Schwarz oder Weiß erhältlich und passt dank elegantem wie unauffälligem Design ausgezeichnet in moderne Wohnzimmer. Aus unserer Sicht nicht optimal ist jedoch der Trend zum Mini-malismus, dem das Unternehmen frönt. Hierzu später mehr. Ausstattung & Technik In der Farbe Weiß verschwindet die Beam beinahe auf unserem hellgrauen…

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Wem der UHD51 noch zu teuer ist, für den hat Optoma das 400 Euro günstigere 4K/HDR-Modell UHD300X im Programm. Doch wo wurde der Rotstift angesetzt? Kein anderer Hersteller bietet ein so umfangreiches Heimkino-Projektorensortiment wie Optoma. Bereits der mit 1.700 Euro nicht übermäßig teure UHD51 konnte uns überzeugen (Test in 8-2018). Auf Basis desselben Chassis bietet Optoma mit dem UHD300X nun einen kleinen Bruder mit abgespeckter Technik, aber auch abgespecktem Preis von 1.300 Euro an. Im Netz ist das gute Stück sogar für gut 1.000 Euro zu haben. Wie viel UHD-Qualität bekommt man dafür? Ausstattung und Praxis Die Form des X300…

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Denon hat seinen zweitgrößten AV-Boliden einer Frischzellenkur unterzogen. Das Radio flog raus, dafür gibt es Alexa, Siri und IMAX-Enhanced-Sound. Selbstredend besitzt der 2.700 Euro teure AVC-X6500H 11 Endstufen und Auro 3D. Denon ist immer für eine Überraschung gut. Im Falle des brandneuen AVC-X6500H gibt es gleich mehrere. So bastelte der Konzern im vergangenen Jahr konsequent an seinem Streaming-Konzept HEOS. Neu in dessen Funktionsumfang ist die Sprachsteuerung mit Amazon Alexa und Apple Siri – Google Voice soll folgen. Ein Firmware-Update möchte den AVC-X6500H Anfang 2019 sogar fit für das neue Soundformat IMAX Enhanced machen. Was es damit auf sich hat, erfahren…

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Als erster AV-Verstärker von Marantz wartet der SR8012 mit 11 Endstufen auf. Was der 3.000-Euro-Bolide sonst noch drin und drauf hat, klärt unser Test. Das wurde aber auch Zeit. Im Gegensatz zu Onkyo, Pioneer und Denon hatte Marantz bislang keinen 11-Känaler im Programm. Der SR8012 schließt diese Lücke im Premium-Segment. Satte 11 Verstärker sitzen im schicken Gehäuse, womit sich 3D-Sound mit High-End-Anspruch verwirklichen lässt. Neben Dolby Atmos und DTS:X gehört bei Marantz‘ Topmodellen jetzt auch der Auro 3D-Decoder zur Grundausstattung – und muss nicht mehr für 150 Euro nachgekauft werden. Zum kleineren Bruder SR7012 (Test in Ausgabe 5-2018) distanzieren das…

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Für den TV-Alltag hat Hisense den H55U7A entwickelt. Trotz günstigen 1.100 Euro punktet der 55-Zöller mit einer  Aufnahme-Funktion, vielen Apps und einigem mehr. Nicht als OLED (Organic Light Emitting Diodes) oder QLED (Quantum Dot Light Emitting Diodes), sondern als ULED bewirbt der chinesische Hersteller Hisense seinen 1.100 Euro teuren 55-Zöller H55U7A. Zum Einsatz kommt dabei ein klassischer LCD-Bildschirm mit 16 Dimming-Zonen, das „U“ als Abkürzung für „Ultra“ soll aus Marketing-Gründen eine besonders leistungsstarke Bildperformance suggerieren. Überraschend hochwertig sind die Materialien des Flat-TVs: Das 8 Millimeter tiefe Display ist von einem Metall-rahmen umgeben, auch der silberne Alufuß hinterlässt einen optisch ansprechenden…

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Fast so scharf wie ein nativer UHD- Projektor, aber zum Preis eines Mittelklasse Full-HD-Gerätes: Mit dem H7850 bleibt Acer seiner günstigen Linie auch bei ultrahochauflösenden Projektoren treu. Preiswerte 4K-DLP-Projektoren schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden: Der 2.000 Euro günstige Acer H7850 ist einer der aufwändigeren. Denn im Gegensatz zu den meisten Einstiegsmodellen, bei denen ein herkömmlicher Full-HD-DLP-Chip zum Einsatz kommt, wird hier ein DMD mit zweifacher HD-Auflösung (4 Megapixel) verwendet, dessen Pixel auf die vollen 8 Millionen verdoppelt werden. Laut Hersteller soll dies im Ergebnis gleichwertig zu nativem UHD sein. Das wäre fast zu schön, um wahr zu sein…

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