Autor: AV Redaktion

Schon beim Auspacken kann der 1.700 Euro teure TX-65FXW724 von Panasonic punkten. Denn die beiden Standfüße lassen sich mittig oder weiter außen montieren. So genügt auch ein mit 55 Zentimetern vergleichsweise schmales Sideboard, damit der knapp 40 Kilo schwere 65-Zöller sicher stehen kann. Ein silberner Metallrahmen umgibt das Display mit Edge-LED-Technik, das sieht schick und hochwertig aus. Wem der Bildschirm mit der Diagonalen von 164 Zentimetern zu groß ist: Panasonic bietet den FXW724 auch in Varianten mit 55, 49 und 40 Zoll an. Bei Letzterem können die Füße in der Breite jedoch nicht angepasst werden. Ausstattung und Praxis Auch wenn…

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Auf Wunsch empfängt der Velodyne-Sub Wi-Q10 seine Signale drahtlos. Was er draus macht, kann sich hören lassen. Im Heimkino ist man über jedes Kabel froh, das sich einsparen lässt. Zum Beispiel mit dem Wi-Q10 von Velodyne, der ein Drahtlos-Übertragungssystem an Bord hat. Auch den nötigen Sender WiConnect liefert der Hersteller – anders als einige Mitbewerber – gleich mit. Er kann zwei Stereo-Kanäle oder den LFE-Kanal an den Sub übermitteln. Ersteres ist für Stereo-Anwendungen geeignet, Heimkino-Receiver bringen immer einen LFE-Ausgang mit, der entsprechend genutzt werden sollte. Das System überträgt Frequenzen bis 16 Kilohertz, was für diese Anwendung ausreicht. Technik In Sachen…

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Vor knapp einem Jahr klopfte Piegas Premium-Set an unsere Referenzklasse. Mit der COAX-Reihe will der Schweizer Hersteller nun den Boxen-Olymp erobern. Der Lautsprecher-Hersteller Piega aus Horgen in der Schweiz ist sicher nicht für konventionelle Schallwandler bekannt. Schon das bei nahezu allen Serien verwendete Aluminium als Gehäusematerial ist selbst in High-End-Kreisen alles andere als üblich. Was nicht zuletzt am hohen Aufwand für derartige Konstruktionen liegt. Entsprechend kostet das von uns getestete Coax-Set so viel wie ein gut ausgestatteter VW GOLF – oder anders ausgedrückt: 24.170 Euro. Auch die Tiefton-Treiber entwickelten die Schweizer komplett in Eigenregie und stimmen sie in Membran, Aufhängung,…

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Mit einfacher Lärmkompensation gibt sich der Panasonic RP-HD605N nicht zufrieden: Der 300 Euro teure Over-Ear-Kopfhörer begegnet störenden Umgebungsgeräuschen gleich mit drei Intensitätsstufen. Mit weichen Ohrmuscheln aus Memory-Schaum umschließt der 268 Gramm leichte Kopfhörer die Ohren vollständig und sitzt stramm, ohne zu drücken. Selbst nach mehrstündigem Tragen fällt der Panasonic nicht unangenehm auf. Die Verbindung zu Smartphone, Musikanlage oder Computer gelingt per Kabel oder Bluetooth 4.2. So klappt auch dank aptx HD die kabellose Übertragung hochauflösender Musik. Mit einer Akkuladung hält der RP-HD605N bis zu 20 Stunden am Stück durch, die Ladedauer liegt bei rund 4 Stunden. Zum Transport verschwindet der…

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Gute Musik und gute Stimmung gehören zusammen – das will zumindest Sony mit dem 230 Euro teuren Bluetooth-Lautsprecher SRS-XB41 unter Beweis stellen. Ein besonderes Merkmal der 29 Zentimeter breiten und 1,5 Kilogramm schweren Box fällt sofort auf: Rund um die Front ist eine Lichtleiste eingesetzt, die sich mit dem Bass synchronisiert. Hinzu gesellen sich ein Stroboskoplicht und beleuchtete Lautsprechereinheiten. Der kann auch mal baden Die Verarbeitung des Schallwandlers ist exzellent. Hier kommt kein Plastik oder Metall zum Einsatz, der gesamte Korpus ist durch ein überaus robustes und dichtes Stoffgewebe überzogen. Auch harte Außeneinsätze soll der wasserfeste und staubdichte SRS-XB41 so…

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Mit der 1.300 Euro teuren „Cinebar Pro“ fährt der Berliner Boxenbauer Teufel schwere Geschütze auf. Ob die gewaltige Soundbar/Subwoofer-Kombi samt neuer „Dynamore Ultra“-DSP-Technik einlöst, was die eindrucksvollen Maße versprechen, zeigt unser Test. „Absolute Klangtreue, extrem hohe Pegel und abgrundtiefer Bass, wie es sich der Künstler wünscht – das sind die Markenzeichen der stärksten Soundbar.“ Mit diesen Worten preist Teufel sein neues Soundbar-Flaggschiff an.  Ginge es allein nach der Größe, dann gäben wir den Berlinern sofort recht. Doch viel Volumen und noch mehr Chassis sind nur die halbe Miete, für großen Klang muss auch die DSP-Technik stimmen – denn ohne die…

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In Sachen Materialanmutung und Verarbeitung legte bereits Pioneers UHD-Blu-ray-Premiere UDP-LX500, die wir vor einigen Ausgaben in unseren Test-Fingern hatten, die Messlatte extrem hoch. Jetzt setzt der Receiver-Spezialist mit dem UDP-LX800 noch einen drauf. Das neue 4K-Flaggschiff schickt sich an, auch höchste Audio-Ansprüche zu erfüllen. Eines ist schon nach der ersten Kontaktaufnahme sicher: Solch einen massiven 4K-Scheibendreher durften wir noch nie in unserem Testlabor begrüßen. Massiv ist allerdings auch der Preis, der mit 2.300 Euro mehr als das Doppelte des LX500 beträgt. Den deftigen Zuschlag rechtfertigt der LX800 mit einer verbesserten Audio-Sektion samt XLR-Ausgängen, auch der Materialaufwand bei Technik und Gehäuse…

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Während viele Hersteller alle 12 Monate neue Beamer-Modelle auf den Markt bringen, ließ sich Epson beim TW7400 zwei Jahre Zeit. Hat sich das Warten gelohnt? Als der Epson TW7300 Ende 2016 auf den Markt kam, war er eine der günstigsten Einstiegsmöglichkeiten in die 4K/HDR-Beamerwelt. Beim Nachfolger gilt die Devise Evolution statt Revolution. Doch in technologisch schnelllebigen Zeiten wie diesen ist das oft zu wenig. Zwar liegt die unverbindliche Preisempfehlung des TW7400 bei 2.500 Euro, doch daran scheint sich niemand zu halten. Bereits kurz nach der Markteinführung bekommt man ihn fast überall für knapp 2.000 Euro.    Ausstattung Das Chassis ist…

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Zusammen mit den britischen Sound-Spezialisten von Meridian produziert LG seine portable PK-Lautsprecher-Familie. Nachdem es bei dem für das Wohnzimmer gedachte WK7 nur für ein „befriedigend“ reichte (Test in audiovision 11-2018), waren wir gespannt, wie sich der für den Outdoor-Einsatz konzipierte PK7 schlagen würde. Dank zweier XXL-Handgriffe lässt sich der 220 Euro teure Speaker überall hin mitnehmen, obendrein ist er nach IPX5-Standard spritzwasser-geschützt. Anschluss findet die Box per Bluetooth, unterstützt wird der klanglich hochwertige aptX-HD-Standard, sofern es der Zuspieler erlaubt. Hinter einer großen Klappe an der Rückseite findet sich nicht nur ein Klinken-Anschluss für entsprechende Tongeber, sondern auch die Ladebuchse sowie…

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Nach der L-Variante in Ausgabe 11-2018 dürfen sich nun Quadrals XL-Brüder, die dank Hochglanzlack gleichermaßen hochwertig auftreten, beweisen. Das 400 Euro teure Boxen-Duo ist in Weiß und Schwarz erhältlich und mit 21 x 14 x 19 cm (B/T/H) noch kompakt genug für den Tisch-betrieb. Der Speaker-Doppelpack wird untereinander mittels Kupferkabel verbunden und ist schnell einsatzbereit. Wiederum agiert der rechte Speaker als zentrale Hardware, an deren Rückseite sich alle Anschlüsse finden. Neben Aux-, Optisch- und Cinch-Eingang gibt es auch einen Subwoofer-Ausgang sowie einen praktischen USB-Port zum Laden mobiler Geräte. Daneben ist die Hardware auch kabellos per Bluetooth ansprechbar, klassisches WLAN wird…

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