Autor: AV Redaktion

Schwarz-Weiß-Denken tut selten gut. Bei der neuen DVB-T2-Antenne Performance 45 von Hama ist das anders. Denn die extrem schlanke, nur 0,3 Zentimeter tiefe Ringantenne hat zwei Gesichter: ein schwarzes und ein weißes, um sich dem jeweiligen Einrichtungsstil im Wohnzimmer optimal anzupassen. Der dünne Wurfring wird in einen Standfuß eingesetzt, dieser eignet sich auch zur Wandmontage mit Schrauben und Dübeln oder zur Fensterinstallation mittels Klebepad. Wünschenswert wäre, dass die Antenne fest im Ständer einrastet und nicht nur lose aufliegt. Das rückstandslose Entfernen der Schutzfolie erwies sich im Test als Fummelarbeit. Fernspeisung per Receiver Die Stromversorgung erfolgt über ein mitgeliefertes 230-Volt-Netzteil, außerdem…

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Mit dem Wireless verpasst der französische Sound-Spezialist Focal seinem „Listen“-Kopfhörer ein Kabellos-Upgrade. Das Drahtlos-Modell ist mit 250 Euro zwar 50 Euro teurer als die Standardvariante, im Internet aber schon für 150 Euro zu finden. Zusätzlich zur 3,5-Millimeter-Verkabelung des Schwestermodells verfügt der Wireless über einen eingebauten Bluetooth- und NFC-Adapter. Der springt beim Umlegen des On-Schalters an der rechten Ohrmuschel sofort an und verbindet den Kopfhörer problemlos mit Smartphone, Tablet und Co. zwecks Musikwiedergabe. Mit zwei weiteren Tasten lässt sich lauter und leiser stellen. Ebenfalls rechts am Ohr findet sich eine Micro-USB-Buchse, über die der Kopfhörer nach 3 Stunden Ladezeit fit ist…

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10.000 Euro für einen Fernseher, da dürften die meisten erstmal mit dem Kopf schüttteln und abwinken. Doch der Preisschock relativiert sich schnell. Denn zum einen kosteten die von uns bislang getesteten 77 Zoll großen OLEDs wie der LG 77 W7V und der Panasonic TX-77 EZW 1004 das Doppelte, zum anderen liegt der aktuelle Straßenpreis des LG 77C8 bei weniger als der Hälfte. Überraschenderweise ist der Bolide mit 36,5 Kilogramm gar nicht mal so schwer. So kann der Flachmann von zwei Personen ohne größere Probleme an seinen Aufstellort bewegt werden. Optisch ansprechend ist der geschwungene Aluminiumfuß, der den Ton direkt zum…

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Satter Sound aus dem Display und eine mächtige Stütze mit enormer Anschlussvielfalt: Der Sony -KD-65AF9 ist ein OLED mit -ganz besonderem Charakter. Respekt, im mittlerweile optischen Einheitsbrei der superdünnen OLED-Fernseher ist Sony mit dem 4.000 Euro teuren KD-65AF9 eine innovative Alternative gelungen. Von vorne begeistert der Apparat durch seinen puristischen Look: Man sieht nur das Display, einen hauchdünnen Rahmen, und sonst nichts. Warum der leicht nach hinten geneigte 65-Zöller so sicher steht und nicht umkippt, erkennt man erst von der Seite: Hier sorgt eine mächtige, ausklappbare Stütze dafür, dass der Bildschirm scheinbar wie von Geisterhand gehalten wird. Ist diese eingeklappt,…

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Für 2.100 Euro ist der Samsung 65Q6FN der mit Abstand teuerste Apparat in unserem Testfeld. In der QLED-Reihe der Koreaner markiert er hingegen den Einstieg. Das merkt man unter anderem daran, dass Samsung auf die Connect Box verzichtet. Alle Anschlüsse sind wie bei allen anderen Herstellern in der Rückseite des Flachmanns untergebracht. Zudem kommt Edge-LED- und kein Full-LED-Backlight wie bei den teureren Q9FN und Q8DN zum Einsatz. Das Display ziert eine schicke und hochwertige Metallblende. Als besonders angenehm erweist sich die Montage des 65-Zöllers: Die beiden Füße werden einfach unten eingesteckt, schon steht der 6FN sicher. Außerdem lassen sich die…

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Mit der X-3000 hatten wir vor einigen Ausgaben bereits den kleinsten Sprössling von Nuberts neuer „X“-Aktivboxenreihe getestet – und waren überaus angetan. Eine Nummer größer fällt die X-4000 aus, die bei Gehäusevolumen, Basstöner und Verstärkerleistung eins drauf legt und entsprechende Erwartungen weckt.    Ausstattung identisch Verkauft wird die Aktivbox zwar auch einzeln für 775 Euro, für den Test holten wir uns aber gleich ein Pärchen ins Haus. Die Verbindung beider Schallwandler fürs Stereo-Hören gelingt per Cinch-Kabel oder drahtlos. Bei den Anschlüssen unterscheidet sich die X-4000 nicht von der X-3000: Koax und Toslink (kompatibel mit 192kHz / 24 Bit) stehen je…

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Bereits letztes Jahr setzte Sony dank nativer 4K-Auflösung und Laserlichtquelle Maßstäbe bei Heimkino-Projektoren. Dies war den Ingenieuren aber offenbar nicht genug, denn mit dem neuen VPL-VW870 setzt man noch einen drauf – auch preislich. Vor knapp einem Jahr bescheinigten wir Sony, mit dem Modell VPL-VW760 in vielerlei Hinsicht einen Referenzstatus unter den Heimkinoprojektoren entwickelt zu haben: Bis heute verbindet kein anderes Modell technische Innovationen mit einer so kompromisslosen 4K-Bildqualität wie Sonys High-End-Modell. Trotz des stolzen Preises von rund 15.000 Euro hat sich der VW760 (Test in audiovision 5-2018) zu einem erfolgreichen Modell entwickelt. Obwohl der 760er weiter produziert wird, bekommt…

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Der UB824 von Panasonic kostet nicht mal die Hälfte des Top-Modells UB9004. Trotzdem muss man bei der Video-Sektion mit HDR10+, Dolby Vision und HDR-Optimizer keine Abstriche machen. Wenn man die Recorder mitzählt, hat Pana-sonic seit der Format-einführung im Frühjahr 2016 mehr als ein Dutzend UHD-Blu-ray-Scheibendreher auf den Markt gebracht. Das ist fast so viel wie alle anderen Hersteller zusammen. Im Player-Segment fährt man dieses Jahr eine Dreifach-Strategie. Für die Einsteiger gibt es den 230 Euro günstigen UB424, für die High-End-Kundschaft den 1.000 Euro teuren UB9004 (Test in 11-2018) – und für alle anderen den UB824, der mit einem Listenpreis von…

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Schon beim Auspacken kann der 1.700 Euro teure TX-65FXW724 von Panasonic punkten. Denn die beiden Standfüße lassen sich mittig oder weiter außen montieren. So genügt auch ein mit 55 Zentimetern vergleichsweise schmales Sideboard, damit der knapp 40 Kilo schwere 65-Zöller sicher stehen kann. Ein silberner Metallrahmen umgibt das Display mit Edge-LED-Technik, das sieht schick und hochwertig aus. Wem der Bildschirm mit der Diagonalen von 164 Zentimetern zu groß ist: Panasonic bietet den FXW724 auch in Varianten mit 55, 49 und 40 Zoll an. Bei Letzterem können die Füße in der Breite jedoch nicht angepasst werden. Ausstattung und Praxis Auch wenn…

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Auf Wunsch empfängt der Velodyne-Sub Wi-Q10 seine Signale drahtlos. Was er draus macht, kann sich hören lassen. Im Heimkino ist man über jedes Kabel froh, das sich einsparen lässt. Zum Beispiel mit dem Wi-Q10 von Velodyne, der ein Drahtlos-Übertragungssystem an Bord hat. Auch den nötigen Sender WiConnect liefert der Hersteller – anders als einige Mitbewerber – gleich mit. Er kann zwei Stereo-Kanäle oder den LFE-Kanal an den Sub übermitteln. Ersteres ist für Stereo-Anwendungen geeignet, Heimkino-Receiver bringen immer einen LFE-Ausgang mit, der entsprechend genutzt werden sollte. Das System überträgt Frequenzen bis 16 Kilohertz, was für diese Anwendung ausreicht. Technik In Sachen…

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