Autor: AV Redaktion

Yamahas neues Receiver-Flaggschiff RX-A3080 nutzt künstliche Intelligenz für den bestmöglichen Klang. Was es mit der Technik „Surround:AI“ auf sich hat und wie sie klingt, klären wir in unserem XXL-Test. Von nichts Geringerem als einer „Heimkino-Revolution“ spricht Yamaha, wenn es um die Anpreisung der neuen Sound-Technik  „Surround: AI“ geht. Die soll in Echtzeit Tonsignale analysieren und intelligent optimieren, was cool und irgendwie nach Science-Fiction klingt. Ob Surround-Sound mit „AI“ tatsächlich intelligenter oder doch nur „artifizieller“ klingt, haben wir ausführlich im Rahmen dieses Tests überprüft. Doch nicht nur Neues steckt drin im RX-A3080, auch Bekanntes wurde verbessert: Etwa die grafische Benutzeroberfläche,…

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Auch wenn der Panasonic TX-55FZW954 eine um 25 Zentimeter kleinere Diagonale als sein großer Bruder TX-65FZW954 (Test in audio-vision 8-2018) aufweist: Beim Ton haben die Japaner die Performance 1:1 auf den kompakteren OLED übertragen. Auch hier kommt ein Sound-system von Technics mit einer Ausgangsleistung von 80 Watt zum Einsatz. Das lässt klanglich auf einiges hoffen. Das OLED-Panel fällt mit einer Tiefe von 4 Millimetern extrem dünn aus. Der gesamte Apparat mit montierter Soundbar und dem schweren Metallfuß hinterlässt einen stabilen wie hochwertigen Eindruck. So bringt der Flachmann stolze 29 Kilogramm auf die Waage. Ausstattung und Praxis Beim TX-55FZW954 gibt es…

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Für die Soundbar SK10Y hat sich LG mit den britischen Klang-Spezialisten von Meridian zusammengetan. Dolby Atmos, DSP-Filter und die Erweiterung mit Rear-Boxen versprechen vollwertigen Surround-Sound. „Wow!“ war unser erster Gedanke, als die 1.200 Euro teure Soundbar SK10Y ausgepackt auf dem Tisch lag: breit, breiter, LG. Stolze 1,44 Meter misst der mächtige Klangkörper und passte damit gerade so auf unseren Tisch. Die gewaltigen Ausmaße schinden aber nicht nur Eindruck, sondern bringen auch klangliche Vorteile. Denn die immense Breite kommt der Stereo-Wirkung des Klangs zugute, das große Volumen der Klangfülle. Trotzdem gehört zum Lieferumfang ein Subwoofer zur Tiefbassunterstützung, der per Funk mit…

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Schon seit einigen Jahren macht sich Nubert im Segment der Aktiv-Lautsprecher beziehungsweise Studio-Monitore stark. Die X-3000 ist der kleinste Sprössling aus der neuen X-Serie der schwäbischen Boxenbauer und fällt mit 30 x 18,5 x 23 Zentimeter (H/B/T) eher kompakt aus. Klanglich möchte sie aber bei den Großen mitspielen.     Vielseitiger Nahfeld-Monitor Verkauft wird die Aktivbox einzeln für 585 Euro, fürs Stereo-Hören muss man 1.170 Euro investieren, denn einen Mengenrabatt gibt es nicht. Die Verbindung der beiden Schallwandler erfolgt per Cinch-Kabel oder drahtlos. Im Paar-Betrieb werden sämtliche Einstellungen und Anschlüsse an der „Master“-Box vorgenommen, die „Slave“-Box läuft stets automatisch mit.…

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Vor anderthalb Jahren landete der SMSG15 relativ unbeschwert in unserer Referenzklasse. Entsprechend gespannt waren wir auf den großen Bruder SMSG24 (die Zahl steht für den Durchmesser des Chassis in Zoll), der mit 10.900 Euro mehr als das Doppelte kostet. Wir konnten es kaum erwarten, den Output dieses Bass-Bombasten am eigenen Leib zu spüren. Vor den Genuss kommt bekanntlich der Schweiß, was hier heißt, ein Gehäuse mit knapp einem halben Kubikmeter Volumen und 110 Kilo Gewicht unfallfrei in unsere Redaktionsräume zu transportieren. Das ging nur mit der Unterstützung von technischem Gerät und kräftigen Helfern einigermaßen reibungslos über die Bühne. Einmal im…

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Der 65Q8DN ist der zweite QLED von Samsung mit vollflächiger Hintergrundbeleuchtung. Nicht nur auf die Darstellung von tiefem Schwarz wirkt sich das positiv aus. Mit dem 3.100 Euro teuren 65Q8DN hat Samsung nach dem 65Q9FN jetzt ein zweites Modell mit Full-LED-Backlight auf den europäischen Markt gebracht (US-Kunden bekamen es mit dem Rest der 2018er-Modellreihe bereits im Frühjahr). Durch diese Art der Hintergrundbeleuchtung, lassen sich die über die gesamte Bildschirmfläche verteilten LED-Bereiche ansteuern. Ganz so gezielt wie beim Q9-Flaggschiff geht das aber nicht, verfügt der Q8DN doch über weit weniger Dimming- Zonen. Auch in einem zentralen Ausstattungsmerkmal unterscheiden sich die Geräte…

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Bluetooth im Doppelpack: HiFi-Hersteller Quadral setzt beim L-Modell (sowie der größeren XL-Variante) der Breeze-Reihe voll auf Stereo-Sound. In der Verpackung finden sich entsprechend zwei Lautsprecher (einmal aktiv, einmal passiv), die per mitgeliefertem Kupferkabel verbunden werden. Die rechte Box dient dabei als Schaltzentrale, die man per Bluetooth oder mittels 3,5-Millimeter-Aux-Port bespielen darf (Klinken-kabel wird mitgeliefert). Digital-Eingänge oder WLAN sucht man jedoch vergebens. An der Rückseite findet sich neben dem Netzteil-Anschluss eine Cinch-Schnittstelle für Subwoofer. Der darüber platzierte Lautstärkeregler dient gleichzeitig als physischer Einschalter. Schade nur, dass dieser von vorn relativ schlecht erreichbar ist. Äußerlich wirken die Speaker dank wahlweise schwarzem oder…

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LGs Smartspeaker in Zylinderform setzt dank eingebautem Google Assistant auf ein bekanntes Öko-System. Im Lieferumfang finden sich lediglich das Netzteil und eine Kurzanleitung. Abseits vom Netzgerät-Anschluss gibt es keinerlei physische Schnittstellen am Lautsprecher. Stirnseitig geben vier LEDs Auskunft über die Lautstärke, an der Rückseite versteckt sich ein kleiner Mikrofon-Stummschalter. An der Oberseite finden sich Touch-Tasten zur Lautstärkeregelung, zur Wiedergabe und zur Stimm-Aktivierung. Als zentraler Knopf dient ein Umschalter zwischen WLAN und Bluetooth. Zur Einrichtung ist die „Google Home“-App für iOS oder Android erforderlich. Selbige kümmert sich um die Verknüpfung zum heimischen WLAN, dem Google-Konto und zu Strea-ming-Diensten. Gleich zum Start…

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Die neue Aurora-Serie von Heco punktet nicht nur mit interessanter Chassis-Technologie, sondern auch mit ungewöhnlicher Optik – und das zu einem attraktiven Preis. Eines muss man den Entwicklern von Heco lassen: Ihre neue Aurora-Lautsprecherserie setzt sich vom üblichen Boxen-Einerlei ab. Und das schon aufgrund der besonderen Optik, ist doch der eigentliche Gehäuse-Korpus mit Dekorfolie in Holzoptik beschichtet, Deckel und Front jedoch seidenmatt lackiert. Das Ganze gibt es in zwei Ausführungen: „Ebony Black“ mit Deckel und Front in Schwarz sowie „Ivory White“ mit weißer Front- und Deckelfläche. Die Folien sind so abgestimmt, dass sie mit den Lackflächen kontrastieren, aber nicht unsanft…

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Mit dem UBP-X500 hat Sony vor allem die preisbewussten Format-Einsteiger im Visier. Ob sich der 200 Euro teure 4K-Player auch für Cineasten eignet, klärt unser Test.  Es scheint als könne Sony sich nicht recht entscheiden, wen man als Zielgruppe für die UHD-Blu-ray im Visier hat. Auf das 400 Euro teure Mittelklasse-Modell UBP-X800 folgte ein paar Monate später der doppelt so teure UBP-X1000ES, der über die Professionell-Sparte des Unternehmens vertrieben wird und daher nicht auf der regulären Sony-Webseite auftaucht. Als dritter ging der mit 270 Euro zu Buche schlagende UBP-X700 auf Käuferfang. Doch aller guten Dinge sind in Japan offenbar vier…

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