Autor: AV Redaktion

Respekt, schon beim Aufstellen des 65DC760 von TCL ist man ob der hochwertigen Materialien überrascht, die der chinesische Konzern seinem Flat-TV spendiert hat. Das dünne Display wird von einem Metallrahmen umgeben, auch der Standfuß besteht aus Aluminium, und das JBL-Soundsystem mit vier Frontlautsprechern lässt darauf hoffen, dass der 65-Zöller tonal überzeugen kann. Die Micro-Dimming-Technik unterteilt das Display in 200 Zonen. An Bord werkelt Android 8.0. Ein 90 Zentimeter breiter Tisch genügt, damit der Flachmann sicher aufgestellt werden kann. Zur Wandmontage ist der Apparat kompatibel mit allen gängigen VESA-Wandhalterungen. Ausstattung und Praxis Auch wenn der 65DC760 zwei USB-Anschlüsse besitzt: Keiner der…

Weiterlesen

Ein Medion-Fernseher für 1.100 Euro, der so schwer ist? Der Life S16599 vom Aldi-Zulieferer überrascht mit seinen stolzen 37 Kilo. Das liegt unter anderem am extrem massiven Metall-fuß, der es sogar erlaubt, das knapp zehn Millimeter dünne Panel nach links und rechts zu drehen. Die Materialanmutung ist erstaunlich hoch, den unteren Bereich des Bildschirms ziert eine silberne Blende. Wer auf den schweren Ständer verzichten will, kann den 65-Zöller auch an die Wand hängen, der VESA-Standard mit einem Lochabstand von 400 x 200 mm wird unterstützt. Positiv überrascht auch das Energielabel A++ – mit 100 Watt im Misch-betrieb ist der Stromdurst…

Weiterlesen

Gegenüber dem VW270 punktet der Sony VW570 vor allem mit einer höheren Lichtleistung. Was ihn sonst vom kleinen Bruder unterscheidet, zeigt unser Test.  Konkurrenz belebt das Geschäft: Zwei Jahre behauptete sich Sonys 4K-Projektor VW550 (Test in 3-2017) trotz mittlerweile veralteter Signalverarbeitung am Markt. Doch in Anbetracht der neuen „N-Serie“ von JVC, die ebenfalls über ein natives 4K-Panel verfügen, hat Sony das Nachfolgermodell VW570 auf den neuesten Stand gebracht. Dabei wurde der Preis von 10.000 auf 8.000 Euro gesenkt, was ihn zum Konkurrenten des JVC N7 macht. Doch auch gegenüber dem haus-eigenen Einsteiger-Modell VW270 (Test in 12-2018) muss der VW570 seinen…

Weiterlesen

Mit dem TX-65GXW904 schickt Panasonic einen seiner ersten Fernseher ins Modelljahr 2019. Neu an Bord ist der Studio Colour HCX Processor mit Local Dimming, an dessen Feinabstimmung die Hollywood-Koloristen mitgewirkt haben. Zudem zeigt sich der Flat-TV beim Thema High Dynamic Range extrem flexibel: So unterstützt er neben HLG und HDR10 auch HDR10+, Dolby Vision und HLG Photo zur Wiedergabe von Fotos in HDR-Qualität. Die „HD+“-Plattform hat der GXW904 fest integriert, für räumlichere Klänge soll ein Dolby-Atmos-Soundsystem sorgen. Erhältlich ist der Apparat in 43, 49, 55 und 65 Zoll. Praktisch: Ab dem 49-Zöller lassen sich die Standfüße wahlweise weiter außen oder…

Weiterlesen

Teufels Bluetooth-Stereo-Speaker Rockster Go ist für den Outdoor-Einsatz konzipiert. Das merkt man dem 150 Euro teuren Gerät auf den ersten Blick an. Das gesamte Gehäuse der 760 Gramm leichten Box besteht aus Hartgummi, die Front ist mit engmaschigem Kunststoffgewebe bespannt, sodass kein Spritzwasser und Schmutz eindringen kann. An den Seiten ist der Rockster Go mit Haltern versehen, an denen man ein mitgeliefertes Stretchband anbringen kann. So ist es möglich, den 20,9 x 10,8 x 6,3 Zentimeter großen Speaker an Rucksack oder Fahrrad zu hängen. An der Unterseite findet sich sogar ein Gewinde, mit dem sich der Rockster Go auf ein…

Weiterlesen

Mit der 25 Euro teuren Streamer URC 7935 hat One for All eine echte Spezial-Universalfernbedienung auf den Markt gebracht. Denn der kompakte Steuerstab ist für Streaming-Boxen wie Apple TV, die Microsoft Xbox oder Lösungen von Roku, Asus oder Boxee konzipiert. Er unterstützt insgesamt rund 1.500 Geräte, darunter auch Fernseher und Soundbars. Ziel ist eine möglichst unkomplizierte Bedienung von Strea-ming-Portalen wie Netflix, Amazon Prime Video oder Maxdome. Vier frei belegbare Direktwahltasten sind auf der Oberseite hinterlegt. Zur Inbetriebnahme werden vier AAA-Batterien benötigt, die leider nicht mitgeliefert werden. Das Setup der gewünschten Hardware macht es erforderlich, die Bedienungsanleitung zu lesen. Denn je…

Weiterlesen

Der RX-A1080 ist der Dritte im Bunde von Yamahas selbst betitelter Receiver-„Königsklasse“. 1.500 Euro kostet der Kleinste unter den Großen und damit 300 bzw. 1.000 Euro weniger als seine Brüder. Der Vorgänger RX-A1070 (Test in 3-2018) wechselte übrigens für 1.450 Euro den Besitzer. Während die meisten Ausstattungsmerkmale der größeren Modelle portiert wurden, fehlen dem RX-A1080 allerdings zwei Kernmerkmale, die ihn von den beiden Top-Modellen RX-A2080 und RX-A3080 (Test in 3-2019 und 12-2 trennen: So besitzt das Gerät nur 7 Endstufen sowie nur 9-Pre-outs – entsprechend ist bei 7.2- bzw. 5.2.2-Kanal-Sound Schluss. Dass die Konkurrenz in diesen für viele Käufer wichtigen…

Weiterlesen

Bei Panasonic ist die Sache klar: Je höher die Zahl in der Modellbezeichnung, desto höherwertiger das Gerät. An der Spitze der aktuellen Modellpalette steht der UB9004, gefolgt vom UB828 (Test in 2-2019) und dem UB424. Ergo handelt es sich beim neuen UB154 um das brandneue Einsteiger-Modell, und das in vielerlei Beziehung (dazu später mehr). Bevor wir uns den äußeren wie inneren Werten widmen, ein Wort zum Preis. Denn der fällt beim Panasonic UB154 mit 160 Euro günstiger aus als bei der Konkurrenz. So verlangt LG für seinen UBK80-Einsteiger 220 Euro, Sony ruft für den UBD-X500 immerhin 200 Euro aus. Da…

Weiterlesen

Yamaha schickt eine neue Mittelklasse-Soundbar ins Rennen: Die BAR 400 bietet für 700 Euro einen externen Subwoofer und virtuellen 3D-Sound mit DTS Virtual:X. Yamaha ist ein alter Hase, was Soundbars  anbelangt. Vom preisgünstigen Einstieg bis zum 2.000 Euro teuren High-End-Klangprojektor haben die Japaner so ziemlich alles im Programm, um TV-Sound aufzupäppeln. Mit ihren 700 Euro landet die Bar 400 im Mittelfeld, kann aber bereits mit 3D-Sound punkten – wenn auch nur virtuell via DTS Virtual:X-Decoder. Ein externer Subwoofer gehört zum Lieferumfang, optional lässt sich die Bar mit Rear-Boxen aufrüsten. Hierfür kommen derzeit die hauseigenen Speaker „MusicCast 20“ und „MusicCast 50“…

Weiterlesen

Der UB424 kostet mit 230 Euro nur gut halb so viel wie der UB824 – trotzdem hat er fast alle wichtigen Features an Bord. Wenn man das halbe Dutzend an UHD-Recorder-Modellen nicht mitzählt, hat Pana-sonic derzeit vier UHD-Blu-ray-Player in seinem Portfolio – vom 160 Euro günstigen Einsteiger bis zum 1.000 Euro teuren UP9004 dürfte hier für jeden das Passende dabei sein. Im UB424 steckt viel Technik aus den großen Modellen, sogar mit der „Ultra HD Premium“-Zertifizierung darf er sich brüsten. Ganz ohne den Rotstift ging es freilich nicht.  Ausstattung und Praxis Bereits auf den ersten Blick fallen die Unter-schiede zum…

Weiterlesen