Autor: AV Redaktion

Mit 500 Euro positioniert Onkyo den TX-SR494 im Einsteiger-Segment. Abstriche bei Ausstattung und Leistung sind da zwar vorprogrammiert, trotzdem kann der Kleine in einer Kerndisziplin punkten, in welcher der ähnlich teure TX-NR474 (480 Euro, Test in Ausgabe 7-2017) noch die Segel strich: So besitzt der Neuling zwei Endstufen mehr, womit er dank 7 internen Verstärkern auch 7.2- bzw. 5.2.2-Kanäle befeuern kann. Der SR494 hat aber noch mehr zu bieten, etwa DTS Virtual:X und Dolbys neuen Atmos Height Virtualizer für 3D-Sound ohne Höhenboxen; Letzterer wird allerdings erst per Firmware nachgereicht. Neu ist auch der DSP-basierte Vocal Enhancer, der es laut Onkyo…

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Nachdem Samsung letztes Jahr vorgelegt hat, bringt jetzt auch Sony einen ersten 8K-Fernseher auf den Markt. Die Japaner setzen dabei auf die LCD-Technik. Vier Lautsprecher, acht Woofer und vier Subwoofer lassen auch klanglich einiges erwarten. Das Duell ist eröffnet: Wer hat den besten 8K-Fernseher? Da Samsung mit dem 75QLEDQ900 (Test in 1-2019) der bisher einzige Anbieter war, der sich in die neue Pixel-Dimension mit 7.680 x 4.320 Bildpunkten vorgewagt hatte, war die Auswahl für den Konsumenten überschaubar. Doch jetzt kommt Schwung in das noch junge Thema. Im Juli bringt Sony den auf den folgenden Seiten getesteten KD-85ZG9 für 16.000 Euro…

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Der VSX-934 folgt dem VSX-933 (Test in 6-2018) und bringt ein paar Neuerungen mit, die echten Mehrwert bieten: Dazu gehört die Option auf 3D-Sound ohne Höhenboxen. Dies sollen die Upmixer „Dolby Atmos Height Virtualizer“ und „DTS Virtual:X“ ermöglichen, die aber erst per Firmware nachgereicht werden. Verbessert wurde auch die Fernbedienung, dazu später mehr. Hinzugekommen ist zudem ein zweiter HDMI-Ausgang, der ein separates AV-Signal ausgeben kann; im Gegenzug wurden alle analogen Videobuchsen (FBAS, YUV) gestrichen, die im modernen Heimkino aber ohnehin keine Rolle mehr spielen. Die IMAX-Enhanced-Funktion der größeren Receiver VSX-LX504 und VSX-LX304 hat der VSX-934 nicht an Bord. Ausstattung und…

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Metz steht seit Generationen für hochwertige Fernseher. Der Topas knüpft an diese Tradition an – das OLED-Panel und das Soundsystem agieren auf höchstem Niveau.    Das aktuelle TV-Spitzenmodell von Metz hört auf den Namen Topas und punktet bereits auf den ersten Blick durch seine exzellente Verarbeitung. Das dünne Display des 4.000 Euro teuren 65 TX99 OLED twin R ist drehbar, der Fuß besteht aus gebürstetem Metall und knapp darüber hängt ein Drei-Wege-Soundsystem mit Subwoofer. Mittels optionaler VESA-Halterung gelingt auch die Wandmontage des Fernsehers. Das kleine OLED-Klartextdisplay zeigt sowohl im TV- als auch im Radiobetrieb wahlweise Sendernamen oder die  Uhrzeit an…

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Mit 630 Euro kostet der Revery R6 von Sangean zwar mehr als doppelt so viel wie der vor zwei Ausgaben getestete R4, im Netz kostet das CD-Radio mit Bluetooth-Funktion aber maximal 400 Euro. Zahlreiche Zusatzfunktionen wie Musikstreaming per Spotify, Tidal, Deezer und Qobuz sowie die Musikwiedergabe von SD-Karte und USB-Stick machen den 4,1 Kilogramm schweren R6 allerdings zum medialen Alleskönner. Externe Zuspieler lassen sich via 3,5-Millimeter-Klinke anstöpseln. Über einen optischen Ausgang können zudem andere Wiedergabe-Geräte angeschlossen werden. Sind mehrere Reverys im gleichen Netzwerk verbunden, ist Multiroom-Betrieb möglich. Vor allem den CD-Slot an der Front sieht man heutzutage nicht mehr häufig.…

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Vor zwei Ausgaben begeisterte uns der Harman Kardon Citation 500 mit seiner beachtlichen Klangqualität. Grund genug, den kleinen Bruder Citation 300 unter die Lupe zu nehmen. Der in Schwarz und Grau erhältliche Smart Speaker ist dem großen Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten, allerdings mit geschrumpften Abmessungen von 30 x 18 x 14 Zentimetern (B/H/T). Ebenfalls geschrumpft ist der Preis, nämlich von 630 auf nunmehr 400 Euro.     Für den Stereo-Klang sind jeweils zwei 20-Milli-meter-Hochtöner und 89-Millimeter-Tieftöner verbaut. Versteckt sind die Chassis an der Front des Geräts hinter Stoff des dänischen Design-Textilherstellers Kvadrat, der einmal um den gesamten Speaker…

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Beim 65OLED903 vertraut Philips nicht nur auf die bildliche Power von organischen Leuchtdioden. Ein Soundsystem von B&W soll den TV auch in neue Klangsphären heben. Ästhetik spielt für TV-Feinschmecker eine wichtige Rolle. Der 3.500 Euro teure Philips 65OLED903 befriedigt diesbezüglich selbst höchste Ansprüche. Das 5 Millimeter dünne Panel ist von einem Metallrahmen umgeben. Die feine Stoffbespannung lässt erahnen, dass sich hier eine Soundbar um den guten Ton kümmert. Beim Philips-OLED sorgt die renommierte Marke Bowers & Wilkins für den Klang. Ansprechend wirken auch die beiden superschlanken Metallfüße mit Gravur. Im Dunkeln entfacht der Flachmann dank dreiseitigem Ambilight ein wahres Farbenfeuerwerk…

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Der Sony WH-1000XM3 tritt die Nachfolge des XM2 (Test in audiovision 10-2018) an. Der Preis hat sich mit 380 Euro nicht verändert und auch die praktische Einklappfunktion der Ohrmuscheln für den Transport wurde beibehalten. So passt das Over-Ear-Modell perfekt in das Transportetui aus Hartplastik, auch auf dem Kopf macht der WH-1000XM3 stets eine gute Figur. Das weiche Leder  der Ohrmuscheln schmiegt sich fest, aber dennoch angenehm an, sodass auch bei langen Trage-Sessions nichts drückt. Mit einer Akkulaufzeit von 30 Stunden bei eingeschaltetem Noise Cancelling (38 Stunden ohne) beweist der Kopfhörer eine hohe Ausdauer. Dank Schnellladefunktion reichen bei leerem Akku 10…

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Respekt, schon beim Aufstellen des 65DC760 von TCL ist man ob der hochwertigen Materialien überrascht, die der chinesische Konzern seinem Flat-TV spendiert hat. Das dünne Display wird von einem Metallrahmen umgeben, auch der Standfuß besteht aus Aluminium, und das JBL-Soundsystem mit vier Frontlautsprechern lässt darauf hoffen, dass der 65-Zöller tonal überzeugen kann. Die Micro-Dimming-Technik unterteilt das Display in 200 Zonen. An Bord werkelt Android 8.0. Ein 90 Zentimeter breiter Tisch genügt, damit der Flachmann sicher aufgestellt werden kann. Zur Wandmontage ist der Apparat kompatibel mit allen gängigen VESA-Wandhalterungen. Ausstattung und Praxis Auch wenn der 65DC760 zwei USB-Anschlüsse besitzt: Keiner der…

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Ein Medion-Fernseher für 1.100 Euro, der so schwer ist? Der Life S16599 vom Aldi-Zulieferer überrascht mit seinen stolzen 37 Kilo. Das liegt unter anderem am extrem massiven Metall-fuß, der es sogar erlaubt, das knapp zehn Millimeter dünne Panel nach links und rechts zu drehen. Die Materialanmutung ist erstaunlich hoch, den unteren Bereich des Bildschirms ziert eine silberne Blende. Wer auf den schweren Ständer verzichten will, kann den 65-Zöller auch an die Wand hängen, der VESA-Standard mit einem Lochabstand von 400 x 200 mm wird unterstützt. Positiv überrascht auch das Energielabel A++ – mit 100 Watt im Misch-betrieb ist der Stromdurst…

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