Autor: AV Redaktion

Mit der 25 Euro teuren Streamer URC 7935 hat One for All eine echte Spezial-Universalfernbedienung auf den Markt gebracht. Denn der kompakte Steuerstab ist für Streaming-Boxen wie Apple TV, die Microsoft Xbox oder Lösungen von Roku, Asus oder Boxee konzipiert. Er unterstützt insgesamt rund 1.500 Geräte, darunter auch Fernseher und Soundbars. Ziel ist eine möglichst unkomplizierte Bedienung von Strea-ming-Portalen wie Netflix, Amazon Prime Video oder Maxdome. Vier frei belegbare Direktwahltasten sind auf der Oberseite hinterlegt. Zur Inbetriebnahme werden vier AAA-Batterien benötigt, die leider nicht mitgeliefert werden. Das Setup der gewünschten Hardware macht es erforderlich, die Bedienungsanleitung zu lesen. Denn je…

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Der RX-A1080 ist der Dritte im Bunde von Yamahas selbst betitelter Receiver-„Königsklasse“. 1.500 Euro kostet der Kleinste unter den Großen und damit 300 bzw. 1.000 Euro weniger als seine Brüder. Der Vorgänger RX-A1070 (Test in 3-2018) wechselte übrigens für 1.450 Euro den Besitzer. Während die meisten Ausstattungsmerkmale der größeren Modelle portiert wurden, fehlen dem RX-A1080 allerdings zwei Kernmerkmale, die ihn von den beiden Top-Modellen RX-A2080 und RX-A3080 (Test in 3-2019 und 12-2 trennen: So besitzt das Gerät nur 7 Endstufen sowie nur 9-Pre-outs – entsprechend ist bei 7.2- bzw. 5.2.2-Kanal-Sound Schluss. Dass die Konkurrenz in diesen für viele Käufer wichtigen…

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Bei Panasonic ist die Sache klar: Je höher die Zahl in der Modellbezeichnung, desto höherwertiger das Gerät. An der Spitze der aktuellen Modellpalette steht der UB9004, gefolgt vom UB828 (Test in 2-2019) und dem UB424. Ergo handelt es sich beim neuen UB154 um das brandneue Einsteiger-Modell, und das in vielerlei Beziehung (dazu später mehr). Bevor wir uns den äußeren wie inneren Werten widmen, ein Wort zum Preis. Denn der fällt beim Panasonic UB154 mit 160 Euro günstiger aus als bei der Konkurrenz. So verlangt LG für seinen UBK80-Einsteiger 220 Euro, Sony ruft für den UBD-X500 immerhin 200 Euro aus. Da…

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Yamaha schickt eine neue Mittelklasse-Soundbar ins Rennen: Die BAR 400 bietet für 700 Euro einen externen Subwoofer und virtuellen 3D-Sound mit DTS Virtual:X. Yamaha ist ein alter Hase, was Soundbars  anbelangt. Vom preisgünstigen Einstieg bis zum 2.000 Euro teuren High-End-Klangprojektor haben die Japaner so ziemlich alles im Programm, um TV-Sound aufzupäppeln. Mit ihren 700 Euro landet die Bar 400 im Mittelfeld, kann aber bereits mit 3D-Sound punkten – wenn auch nur virtuell via DTS Virtual:X-Decoder. Ein externer Subwoofer gehört zum Lieferumfang, optional lässt sich die Bar mit Rear-Boxen aufrüsten. Hierfür kommen derzeit die hauseigenen Speaker „MusicCast 20“ und „MusicCast 50“…

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Der UB424 kostet mit 230 Euro nur gut halb so viel wie der UB824 – trotzdem hat er fast alle wichtigen Features an Bord. Wenn man das halbe Dutzend an UHD-Recorder-Modellen nicht mitzählt, hat Pana-sonic derzeit vier UHD-Blu-ray-Player in seinem Portfolio – vom 160 Euro günstigen Einsteiger bis zum 1.000 Euro teuren UP9004 dürfte hier für jeden das Passende dabei sein. Im UB424 steckt viel Technik aus den großen Modellen, sogar mit der „Ultra HD Premium“-Zertifizierung darf er sich brüsten. Ganz ohne den Rotstift ging es freilich nicht.  Ausstattung und Praxis Bereits auf den ersten Blick fallen die Unter-schiede zum…

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Doppelt genäht hält besser, sagt ein Sprichwort.  Bereits in Ausgabe 1-2018 haben wir die Xbox One X auf ihre Heimkino-Tauglichkeit geprüft – mit einem eher bescheidenen Ergebnis vom 67 Punkten. Inzwischen sind viele Monate und Updates ins Land gezogen, weshalb uns ein erneuter Test sinnvoll erscheint. Ist die Xbox nach X Updates jetzt also X-mal besser als Ende 2017? Wer mehr über ihre Gaming-Qualitäten erfahren möchte, der ist bei unserer Schwester-zeitschrift M!Games sowie auf www.maniac.de bestens aufgehoben. Im Fokus unseres Tests stehen abermals die Fähigkeiten als UHD-Blu-ray-/Multimedia-Player. Der Listenpreis blieb mit 500 Euro übrigens konstant, dank Schnäppchen-Angeboten bekommt man die…

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JVC-Fans warten schon lange darauf, dass sich ihre Lieblingsmarke wieder an die Spitze der Heimkino-Beamer setzt. Die ursprünglich für Oktober geplante Markteinführung verzögerte sich aufgrund von Produktionsproblemen (audiovision berichtete) bis in den März. Doch kurz vor Redaktionsschluss bekamen wir als einer der Ersten ein finales Serien-Modell des THX-zertifizierten NX9 in unsere Testfinger. Mit einem Preis von 18.000 Euro steht JVCs ganzer Stolz in Konkurrenz zum Sony VPL-760 (Test in 5-2018), der für 3.000 Euro weniger bereits mit einer Laserlichtquelle aufwarten kann, die der NX9 vermissen lässt. Dafür kontert der JVC mit 8K-Auflösung und einem Vollglasobjektiv. Wer etwas weniger tief in…

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Boxenbauer Magnat bringt mit dem 200 Euro teuren Prime Classic zeitloses Retro-Flair in heimische Räume. Das markante Äußere des stereophonen Smart Speakers wird von dunkel-braunem Holz mit matt-goldenen Details bestimmt, was stilecht an klassische Radioempfänger erinnert – mit UKW und DAB kann er trotzdem nichts anfangen. Der Verstärker arbeitet mit drei Soundkanälen: Zwei davon sind für die Mittel- und Hochtöner vorgesehen, der dritte kümmert sich um den Bass. Denn überraschend verbirgt sich an der Unterseite des Prime Classic ein Subwoofer samt 10-Zentimeter-Radiator. Per Bluetooth lassen sich Soundquellen wie Computer oder Handy verbinden. Alternativ geht es auch kabelgebunden mittels 3,5mm-Klinkenanschluss an…

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AirPlay 2, IMAX Enhanced, Dolby Atmos: Sonys neuer 75-Zöller ist für die Zukunft gerüstet und bietet dank Direct-LED-Backlight perfekte Voraussetzungen für tolle Bilder. Mit der XG95-Serie startet Sony ins Modelljahr 2019. Neben dem 4.500 Euro teuren KD-75XG9505 aus unserem Test ist der Android-Fernseher auch in 55 und 65 Zoll zu haben, eine 85-Zoll-Version kommt später auf den Markt. Die Japaner setzen auf eine direkte Hintergrundbeleuchtung. Das ein Zentimeter tiefe Display – mit Anschlüssen kommt der Sony auf eine Dicke von 7,3 Zentimetern – ist von hochwertigem Metall umrahmt. Strom- und Anschlusskabel lassen sich durch die Standfüße verlegen. Der 75-Zöller benötigt…

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Der AVR-X4500H ist die Nummer 3 unter den AV-Boliden von Denon. Obwohl deutlich günstiger, hat er viele Funktionen der großen Modelle an Bord – so auch Auro 3D und das neue Tonformat IMAX Enhanced. Größere Ausstattung zum kleineren Preis – das gibt es in der Receiver-Welt eher selten. Der Nachfolger des AVR-X4400H (Test in 11-2017) bietet diese reizvolle Kombination, ist er doch um 100 Euro günstiger geworden und bietet einen Großteil der Features des fast doppelt so teuren AVC-X6500H (Test in 11-2018). Die große Neuerung am 1.500 Euro teuren bzw. günstigen AVR-X4500H ist IMAX Enhanced, das dank Firmware-Update jetzt auch…

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