Autor: AV Redaktion

Erstmals spendiert Nubert einer Soundbox DSP-Klangprogramme. Für nur 375 Euro offeriert die neue AS-225 aber noch erheblich mehr. Nach den Soundbar-Kolossen der „nuPro“-Serie hat Nubert nun ein vergleichsweise kompaktes und günstiges Sounddeck im Sortiment, das der „nuBox“-Serie entsprungen ist. Dem Design-Konzept blieb der Boxenbauer aus Schwäbisch Gmünd hingegen treu: Auch die nuBox AS-225 ähnelt mehr einem klassischen, elektronisch aufgerüsteten Center-Lautsprecher als einer Soundbar. Neu im Nubert-Repertoire ist hingegen die digitale Sound-Manipulation via DSP, mit „Movie“ und „Music“ hat die Bar zwei Klangprogramme an Bord, die sich hören lassen können. Äußere und innere Werte Typisch für Nubert-Boxen ist das bestens verarbeitete…

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Zeit für eine neue Tapete in Ihrem Wohnzimmer? Mit dem OLED77W9PLA von LG können Sie blitzschnell eine Fläche von 1,7 Quadratmetern tapezieren und auf spektakuläre Weise Filme mit sattem Sound zum Leben erwecken. 0,596 Zentimeter! Wenn ein TV-Hersteller im technischen Datenblatt die dritte Stelle hinter dem Komma angibt, dann muss es dafür einen Grund geben. So wie beim neuen OLED77W9, der aufgrund seiner 13.000 Euro für die meisten Heimkino-Ästhetiker ein unerfüllbarer Traum bleiben dürfte. Das Panel des sogenannten Wallpaper-Fernsehers ist nicht einmal sechs Milli-meter dünn. Die Besonderheit: Der OLED hängt direkt an der Wand und verschmilzt mit der Tapete zu…

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Focal schickt sich an, den High-End-Surround-Markt aufzumischen. 20.000 Euro kostet der neue „Astral 16“, der 3 Netzteile für insgesamt 12 Endstufen bietet. Ansteuern kann der Bolide sogar 16 Kanäle, woher auch der Name rührt. Surround-Verstärker für High-Ender sind dünn gesät. Zu Trinnov, Storm Audio oder McIntosh gesellen sich nun die Franzosen von Focal. Deren „Astral 16“ schlägt mit 20.000 Euro zu Buche – ein Preis, für den nicht wenige ein komplettes Heimkino bauen. Das viel zitierte Preis-/Leistungs-Verhältnis spielt bei High-End-Audio allerdings ohnehin nur eine untergeordnete Rolle, denn hier zählen in erster Linie Exklusivität und Luxus. Ob ein Gerät das Geld…

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LG vertraut beim OLED65C9 erstmals auf den Alpha9-Prozessor der zweiten Generation. Die WebOS-Bedienoberfläche wurde vorteilhaft modifiziert. AirPlay 2 und Amazon Alexa folgen bald. LGs neue OLED-Flotte rollt an. Äußerlich unterscheidet sich der 3.500 Euro teure OLED65C9 praktisch nicht von der Vorjahresserie C8 – und das ist gut so. Denn der graue Metallfuß ist ein Hingucker und verleiht dem Flat-TV einen sicheren Stand. Hauchdünn ist ebenfalls wieder das 5 Millimeter tiefe Panel. Clever ist das Kabelmanagement-System auf der Rückseite. Die Kabel verlaufen durch eine Abdeckplatte im Fuß und werden hier sauber gebündelt. Das verhindert Strippen-Wirrwarr. Die wichtigen technischen Innovationen hat LG…

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Natürlich ist der VSX-LX504 nicht der erste AV-Receiver mit IMAX Enhanced an Bord, das waren bekanntlich Geräte von Denon und Marantz. Für Pioneer stellt das IMAX-Feature dennoch eine Premiere dar, der VSX-LX504 sowie der kleine Bruder VSX-LX304 sind die ersten Klangzentralen der Japaner, die IMAX-optimierte Bild- und Toninhalte wiedergeben können bzw. werden: Denn zum Testzeitpunkt war die angekündigte IMAX-Firmware noch nicht verfügbar. Das Gleiche gilt auch für den neuen „Dolby Atmos Height Virtualizer“, der 3D-Sound aus Boxen-Sets ohne Höhenlautsprecher zaubern soll und damit Ähnliches leisten möchte wie DTS Virtual:X, das nicht mit an Bord ist. Darüber hinaus grenzt sich der…

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Aus 6012 wird 6013. Marantz schiebt dem 2017er-Modell einen Nachfolger hinterher, der vor allem mit einem neuen Feature punkten kann: IMAX Enhanced. Ansonsten sieht es mit echten Neuerungen eher mau aus, denn die jüngsten Highlights bekam auch das Vormodell SR6012 per Firmware-Update spendiert: DTS Virtual:X, eARC, AirPlay2, Alexa. Das mit Ausnahme von HDR10+ volle 4K/HDR-Programm gehört inzwischen zur Grundausstattung aller AV-Receiver. Komplett ist der Neuling aus unserer Sicht jedoch nicht, so fehlt ein Empfänger für das terrestrische Digitalradio DAB+. Auch Auro 3D ist nicht dabei, das bleibt den Topmodellen SR7013 und SR8012 vorbehalten, die übrigens erst 2020 einen Nachfolger bekommen.…

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Als echten Bodybuilder unter den Wandhalterungen hat Vogel‘s die 350 Euro teure Thin 550 konzipiert. Diese schultert Flachbildfernseher bis zu einer maximalen Diagonale von 100 Zoll (2,54 Meter) und einem Höchstgewicht von 70 Kilogramm. Dabei hat Vogel‘s einiges an Reserven eingeplant. Laut TÜV-Prüfung könnte die Halterung sogar mit dem Dreifachen des angegebenen Gewichts belastet werden. Als zusätzliches Qualitätsmerkmal kann die Garantie herangezogen werden: Die ist zeitlich nicht limitiert und gilt bei Vogel‘s schlichtweg lebenslang. Trotz ihrer enormen Traglast wirken die vier Haltearme der Thin 550 filigran, aber gleichzeitig massiv. Die gesamte Konstruktion ist geschweißt, als Material wurde schwarzer Stahl verwendet.…

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Auf den ersten Blick wirkt der Siesta Charge wie ein simpler Radiowecker, der mit 150  Euro allerdings überraschend teuer daherkommt. Dafür verbergen sich hinter dem bieder wirkenden Plastik-Gehäuse einige interessante Features. Neben der typischen Wecker-Funktionalität gibt es 40 Speicherplätze für DAB-/UKW-Sender, zudem lassen sich bis zu drei Alarme programmieren. Selbige können Werktagen oder Wochenenden zugeteilt werden. Daneben dürfen per Bluetooth eigene Tonquellen kabellos wiedergegeben werden. An der Unterseite verbirgt sich ein 3,5-mm-Aux-Anschluss für Kopfhörer sowie ein USB-Port zur Stromversorgung von mobilen Geräten. Leider sind beide Anschlüsse nach innen versetzt und deshalb nur mühsam zu erreichen. Schade auch, dass es keinen…

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Der WLAN-fähige Lautsprecher verbindet ein schlichtes, aber elegantes Äußeres mit edlen Innereien. Zur Einrichtung ist die kostenlose Mobil-App „Teufel Raumfeld“ für iOS und Android nötig. Damit erhält der 500 Euro teure Speaker Anbindung ans heimische Netzwerk – per WLAN oder Ethernet-Kabel. Ebenso wurde an Bluetooth und einen 3,5-mm-Klinkeneingang an der Rückseite gedacht. Daneben kann ein USB-Stick mit Musik angeschlossen werden. Als Bedienelement fungiert an der Vorderseite ein großer Lautstärkeregler, ebenso finden sich zwei Tasten zur Titelwahl sowie vier frei konfigurierbare Buttons. Das Gerät besitzt kein Mikrofon zur Spracherkennung, doch dafür ist die Bluetooth-Anbindung an Amazons Alexa-Hardware möglich. Die mobile App…

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Mit dem 75Q950R bringt Samsung bereits die zweite 8K-Generation seiner QLED-Fernseher auf den Markt. HDMI 2.1, Apple TV und AirPlay 2 gehören zu den Besonderheiten des brandneuen Boliden. Beim Thema 8K drückt Samsung ordentlich aufs Gaspedal. Nur wenige Monate, nachdem mit dem 75QLED8KQ900 (Test in 1-2019) der erste 8K-Bolide auf den Markt gekommen ist, rollen die Koreaner mit der Q950R-Serie die nächste Generation an den Startblock. Der 8K-QLED ist in 65, 75, 82 und 98 Zoll zu haben. Während der von uns getestete 75-Zöller für vergleichsweise moderate 8.000 Euro zu haben ist, muss man für den 82-Zöller schon 12.000 und…

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