Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt Samsung in Sachen OLED ausschließlich auf Quantum Dots. Die S95C-Reihe markiert in diesem Display-Segment die technologische Speerspitze der Koreaner. Wir haben uns die 65-Zoll-Variante ganz genau angeschaut. Schon bevor wir den OLED aus seinem Karton heben, weckt ein Blick in die technischen Spezifikationen des GQ65S95C jede Menge Vorfreude: Ohne Fuß kommt der 65-Zöller gerade mal auf eine Tiefe von 11 Millimeter. Das ist ein Hauch von Nichts. In der Realität hat der Samsung dann auch die Bezeichnung „Flachmann“ so sehr verdient wie kaum ein anderer Fernseher. Das Display wird nur von einem hauchzarten titanfarbenen Rahmen…
Autor: AV Redaktion
Mit dem OLED77B39LA hat LG einen Flachmann mit selbstleuchtenden Pixeln in Leinwand-Größe auf den Markt gebracht. Unvergessliche Filmabende sind so garantiert. 195 Zentimeter Bildschirmdiagonale und OLED-Technik – da kann einem grandiosen Heimkino-Abend eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Denn der 4.500 Euro (im Netz gibt es ihn schon für unter 4.000 Euro) teure OLED77B39LA bringt zumindest auf dem Papier die besten Voraussetzungen für eine großartige TV-Show mit: ein riesiges Bild und eine vorzügliche Bildschirmtechnik. Auf die maximale Panelhelligkeit eines Displays mit selbstleuchtenden Pixeln muss man allerdings verzichten, denn der B3 ist mit einem klassischen OLED-Panel bestückt und verzichtet auf die…
Äußerlich identisch zum großen Bruder Pi8 (Test in der letzten Ausgabe) sind die Ohrstöpsel Pi6 von Bowers & Wilkins; allerdings kosten sie mit 250 Euro deutlich weniger. Beim Design unterscheiden sich beide Modelle kaum, auch das gerundete Lade-Case ist mit 6,5 x 2,9 x 5, 2 Zentimeter identisch dimensioniert. Anders sieht es beim Klang aus. Die Pi6 besitzen einen 12-mm-Treiber aus Biozellulose samt 24-Bit-DSP-Verstärker. Damit erreichen sie eine eindrucksvolle Kulisse mit guter Klarheit. Im Vergleich zum Pi8 fällt das Klangbild aber weniger druckvoll aus, auch Details erscheinen etwas weniger ausgeprägt. Die Pi6 unterstützen Bluetooth, AAC und aptX Adaptive. Das Lossless-Format…
Mikrolinsen und ein spezielles Wärme-Management: Panasonic hat sich für sein neues OLED-Flaggschiff Z95A einiges einfallen lassen – um bildlich noch eine Schippe draufzulegen. Panasonic betritt in diesem Modelljahr Neuland: Erstmals werkelt die Top-OLED-Serie, die auf den Namen Z95A hört, nicht mehr mit My Home Screen, einer Eigenentwicklung der Japaner, sondern mit Fire OS. Dadurch verlieren die hochpreisigen Geräte mit selbstleuchtenden Pixeln ein wenig von ihrem individuellem Charakter. My Home Screen gehörte nach unserer Einschätzung zu den übersichtlichsten Benutzeroberflächen und war obendrein einfach zu bedienen – während man bei Fire OS mitunter mit Werbe-Einblendungen leben muss. Dafür ist bei Fire OS…
Modifiziertes Ambilight, OLED-Panel mit spezieller Micro Lens Array Plus Technologie und ein 102 Watt starkes Soundsystem von Bowers & Wilkins: Philips setzt mit dem 65OLED959 neue Maßstäbe beim Bau von Flachbildfernsehern. Wenn ein Fernseher die Bezeichnung „Spitzenmodell“ verdient hat, dann der neue 65OLED959 von Philips zum stolzen Preis von 4.300 Euro. Dieser Apparat mit selbstleuchtenden Pixeln ist bildlich, klanglich und optisch einer der besten Flat-TVs auf dem Markt – so viel sei an dieser Stelle schon mal verraten. Gedanken, welche Bildschirmdiagonale infrage kommt, muss man sich beim 959 nicht machen. Denn die Niederländer bieten ihr neues TV-Flaggschiff ausschließlich als 65-Zöller…
An den richtigen Stellen zu sparen gilt es für Boxenbauer bei ihren Einstiegsserien. Wir haben uns angeschaut bzw. angehört, ob das Nubert bei seiner nuBoxx-Baureihe gelungen ist. Die Nüsse, die Lautsprecher-Entwickler bei ihren Einsteiger-Modellen knacken müssen, sind in vielen Fällen genauso hart wie bei den Spitzen-Baureihen – allerdings „schmecken“ sie anders. Geht es bei den Topmodellen in erster Linie darum, das maximal Mögliche aus Technik, Konstruktion und Design zu realisieren, gilt es bei der Brot-und-Butter-Klasse, aus einem eng begrenzten Budget das Optimum an Klang herauszuquetschen. Da stellt sich erst mal die Frage, wo sich Geld sparen lässt. Am einfachsten ist…
Mit dem 80 Euro teuren W830NB stellt der chinesische Hersteller Edifier den Nachfolger zum W820NB vor. Optisch unterscheiden sich die beiden Over-Ear-Modelle kaum. Auch die Farbauswahl ist mit Schwarz, Grau und Weiß identisch. Die Knöpfe sind ebenso wieder am linken Hörer vorzufinden. Hier reihen sich Lautstärke, Einschalter und Bluetooth auf. Dazu gesellt sich ein USB-C-Anschluss. Dieser dient einerseits zum Aufladen des Akku, der laut Hersteller rekordverdächtige 94 Stunden durchhalten soll (eine Schnellladefunktion sorgt für 10 Stunden Musikgenuss nach nur 15 Minuten). Andererseits kommt der USB-Port als Zuspieler zum Einsatz, zum Beispiel vom Laptop. Dazu dient das mitgelieferte 1,2-Meter-Kabel. Aktive Geräuschdämmung…
Mit dem Pi8 bringen die britischen Soundspezialisten von Bower & Wilkins einen Kopfhörer zum gehobenen Preis auf den Markt. Die gute Nachricht vorweg: Beim Sound bleiben keine Wünsche offen. Dank der verbauten Kohlefaser-Membran mit 12 Millimeter Durchmesser kommen Details verlustfrei ins Ohr. Das 400 Euro teure In-Ear-Modell überzeugt von satten Tiefen bis klaren Höhen mit einem räumlichen und gut ausgeprägten Klangbild. Voraussetzung ist freilich der korrekte Sitz im Gehörgang. Dazu legt B&W vier Paar Silikoneinsätze in unterschiedlichen Größen bei; eine Schaumstoffvariante gibt es hingegen nicht. Über Bluetooth 5.4 werden die Soundformate aptX (Adaptive und Lossless), AAC sowie SBC unterstützt. Ebenso…
Nach dem zuletzt getesteten Radio „Songbook Max“ bringt Tivoli mit dem „Model Two Digital“ einen schicken Smartspeaker zum nicht gerade kleinen Preis von 400 Euro auf den Markt. Kabellose Übertragungswege wie Bluetooth, WLAN, Chromecast und Airplay werden unterstützt, zudem sind die Streaming-Dienste Spotify Connect und Tidal Connect im Gerät integriert. Zum verkabelten Analog-Betrieb steht auf der Rückseite ein 3,5mm-Eingang bereit. Ebenfalls rückseitig finden sich Tasten zur Wifi – und Blue tooth-Verbindung sowie ein USB-Anschluss, der jedoch lediglich Servicezwecken dient. Zu unserer Überraschung kann die in den Farben Walnuss, Weiß und Schwarz erhältliche Box nur per Netzteil betrieben werden, denn ein…
Die Heilbronner Soundspezialisten haben den DT 1770 Pro seit Jahren unverändert im Angebot – nun ist es Zeit für das MKII-Update. Der Blick aufs Preisschild lässt einen positiv stutzen: Der UVP sank gegenüber dem MKI um 50 Euro auf 550 Euro. Das ist immer noch eine Menge Holz für ein „Oldschool“-Modell, das keine modernen Features wie Wireless oder Noise Cancelling bietet. Wem das nicht wichtig ist und wer sich mit einem Kabel anfreunden kann, für den geht aber die Sonne auf – dazu gleich mehr. Die Ausstattung entspricht dem MKI: Der Over-Ear-Kopfhörer wird mit robuster Transporttasche, zwei Paar Ohrpolster (Velours,…