Autor: AV Redaktion

Der knapp 1.000 Euro teure AVRX2800H ist das derzeit kleinste Modell der neuen X-Receiver-Generation von Denon. Was sich im Vergleich zum Vorgänger getan hat, klärt unser Test. Preislich hat Denon so ziemlich für jeden Heimkino-Freund passende Receiver im Programm. Der AVR-X2800H bildet aktuell das „Schnäppchen“ der neuen Receiver-Generation aus der X-Baureihe, denn ein Nachfolger des günstigeren AVR-X1700H steht genauso aus wie ein Update des 11-Kanal-Boliden AVC-X6700H. Mit 970 Euro liegt der X2800H – die Variante mit DAB+ Tuner kostet 30 Euro mehr – noch im Einsteiger-Segment, weshalb man auf manch extravagantes Feature größerer Modelle verzichten muss. Viel 8K, bessere Bedienung…

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Im Rahmen der audiovision TV-Stars 2025 verlosen wir wieder hochwertige Heimkino-Produkte. Eines der Geräte können Sie gewinnen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen. Hier geht’s zur Umfrage. Hier geht’s zur Umfrage. UB+ db1 Doublebass Der kugelförmige Aktiv-Lautsprecher db1 Doublebass des aus Singapur stammenden Herstellers UB+ ist ein Design-Hingucker. Gelungen integriert ist die Leder-Trageschlaufe, um die 18,5 Zentimeter messende Soundkugel zu transportieren. Mit an Bord ist ein 40 Watt leistender 4,5-Zoll-Tieftöner, der durch zwei seitlich angeordnete 5,2-Zoll-Passi­vradiatoren unterstützt wird. Dazu gesellt sich ein nach vorn gerichteter 1,5-Zoll-Hochtöner mit 20 Watt Leistung. Neben Bluetooth 5.3 gibt es an der Rückseite für Zuspieler…

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Der neue AVC-A10H ordnet sich in der großen Denon-Verstärker-Riege direkt hinter dem Flaggschiff AVC-A1H ein. Wie die Nomen klatur andeutet, gibt es zwischen den beiden viele Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede. Bei der Produktbezeichnung muss man schon ganz genau hinschauen, wurde beim Neuen doch lediglich eine Zahl ergänzt: Während Denons letztes Jahr eingeführtes Topmodell auf den Namen AVC-A1H hört (Test in Ausgabe 3-2023), firmiert der nun zweitgrößte AV-Verstärker der Japaner unter der Bezeichnung AVC-A10H. Das mag dem ein oder anderen seltsam vorkommen, denn 10 ist ja mehr als 1. Wie dem auch sei, die namentliche Ähnlichkeit soll die technische Verwandtschaft…

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Wie der Produktzusatz „IR“ andeutet, empfängt das Technisat Digitradio 550 die Sender mittels ausziehbarer 55-Zentimeter-Teleskopantenne nicht nur per DAB+ und UKW, sondern via WLAN auch aus dem Internet. Pro Empfangsart stehen 20 Favoritenspeicher zur Verfügung. Im Test klappte die Einrichtung problemlos und der Empfang war auf halbem Weg von München nach Augsburg bereits mit einem leichten Anwinkeln der 15-Zentimeter-Antennenbasis bestens. Dank Snooze- und Sleeptimer-Funktionen kann das ausschließlich in Schwarz erhältliche 550 IR als Wecker genutzt werden, um mit dem Lieblingssender in den Tag zu starten. Per Bluetooth kann man natürlich auch Musik vom Smartphone auf das 130 Euro teure Radio…

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Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt Samsung in Sachen OLED ausschließlich auf Quantum Dots. Die S95C-Reihe markiert in diesem Display-Segment die technologische Speerspitze der Koreaner. Wir haben uns die 65-Zoll-Variante ganz genau angeschaut. Schon bevor wir den OLED aus seinem Karton heben, weckt ein Blick in die technischen Spezifikationen des GQ65S95C jede Menge Vorfreude: Ohne Fuß kommt der 65-Zöller gerade mal auf eine Tiefe von 11 Millimeter. Das ist ein Hauch von Nichts. In der Realität hat der Samsung dann auch die Bezeichnung „Flachmann“ so sehr verdient wie kaum ein anderer Fernseher. Das Display wird nur von einem hauchzarten titanfarbenen Rahmen…

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Mit dem OLED77B39LA hat LG einen Flachmann mit selbstleuchtenden Pixeln in Leinwand-Größe auf den Markt gebracht. Unvergessliche Filmabende sind so garantiert. 195 Zentimeter Bildschirmdiagonale und OLED-Technik – da kann einem grandiosen Heimkino-Abend eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Denn der 4.500 Euro (im Netz gibt es ihn schon für unter 4.000 Euro) teure OLED77B39LA bringt zumindest auf dem Papier die besten Voraussetzungen für eine großartige TV-Show mit: ein riesiges Bild und eine vorzügliche Bildschirmtechnik. Auf die maximale Panelhelligkeit eines Displays mit selbstleuchtenden Pixeln muss man allerdings verzichten, denn der B3 ist mit einem klassischen OLED-Panel bestückt und verzichtet auf die…

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Äußerlich identisch zum großen Bruder Pi8 (Test in der letzten Ausgabe) sind die Ohrstöpsel Pi6 von Bowers & Wilkins; allerdings kosten sie mit 250 Euro deutlich weniger. Beim Design unterscheiden sich beide Modelle kaum, auch das gerundete Lade-Case ist mit 6,5 x 2,9 x 5, 2 Zentimeter identisch dimensioniert. Anders sieht es beim Klang aus. Die Pi6 besitzen einen 12-mm-Treiber aus Biozellulose samt 24-Bit-DSP-Verstärker. Damit erreichen sie eine eindrucksvolle Kulisse mit guter Klarheit. Im Vergleich zum Pi8 fällt das Klangbild aber weniger druckvoll aus, auch Details erscheinen etwas weniger ausgeprägt. Die Pi6 unterstützen Bluetooth, AAC und aptX Adaptive. Das Lossless-Format…

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Mikrolinsen und ein spezielles Wärme-Management: Panasonic hat sich für sein neues OLED-Flaggschiff Z95A einiges einfallen lassen – um bildlich noch eine Schippe draufzulegen. Panasonic betritt in diesem Modelljahr Neuland: Erstmals werkelt die Top-OLED-Serie, die auf den Namen Z95A hört, nicht mehr mit My Home Screen, einer Eigenentwicklung der Japaner, sondern mit Fire OS. Dadurch verlieren die hochpreisigen Geräte mit selbstleuchtenden Pixeln ein wenig von ihrem individuellem Charakter. My Home Screen gehörte nach unserer Einschätzung zu den übersichtlichsten Benutzeroberflächen und war obendrein einfach zu bedienen – während man bei Fire OS mitunter mit Werbe-Einblendungen leben muss. Dafür ist bei Fire OS…

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Modifiziertes Ambilight, OLED-Panel mit spezieller Micro Lens Array Plus Technologie und ein 102 Watt starkes Soundsystem von Bowers & Wilkins: Philips setzt mit dem 65OLED959 neue Maßstäbe beim Bau von Flachbildfernsehern. Wenn ein Fernseher die Bezeichnung „Spitzenmodell“ verdient hat, dann der neue 65OLED959 von Philips zum stolzen Preis von 4.300 Euro. Dieser Apparat mit selbstleuchtenden Pixeln ist bildlich, klanglich und optisch einer der besten Flat-TVs auf dem Markt – so viel sei an dieser Stelle schon mal verraten. Gedanken, welche Bildschirmdiagonale infrage kommt, muss man sich beim 959 nicht machen. Denn die Niederländer bieten ihr neues TV-Flaggschiff ausschließlich als 65-Zöller…

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An den richtigen Stellen zu sparen gilt es für Boxenbauer bei ihren Einstiegsserien. Wir haben uns angeschaut bzw. angehört, ob das Nubert bei seiner nuBoxx-Baureihe gelungen ist. Die Nüsse, die Lautsprecher-Entwickler bei ihren Einsteiger-Modellen knacken müssen, sind in vielen Fällen genauso hart wie bei den Spitzen-Baureihen – allerdings „schmecken“ sie anders. Geht es bei den Topmodellen in erster Linie darum, das maximal Mögliche aus Technik, Konstruktion und Design zu realisieren, gilt es bei der Brot-und-Butter-Klasse, aus einem eng begrenzten Budget das Optimum an Klang herauszuquetschen. Da stellt sich erst mal die Frage, wo sich Geld sparen lässt. Am einfachsten ist…

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