Der Hardware-Hersteller aus Singapur dürfte vielen als Entwickler von PC-Soundkarten („Sound Blaster“) bekannt sein, die in den 1990ern weit verbreitet waren. Mittlerweile zählen zum Produktportfolio auch Kopfhörer, die allesamt in eher niedrigen Preisklassen angesiedelt sind. Die Aurvana Ace Mimi befinden sich mit 130 Euro am oberen Ende der In-Ear-Kategorie und markieren somit das Topmodell von Creative. Zu haben sind die leichten Stöpsel, die sich in puncto Design an Apples AirPods Pro anlehnen, nur in Mitternachtsblau. Es liegen 5 Paar Silikonpassstücke (XS, S, M, L, XL) bei, optional ist kabelloses Laden möglich und mit einer zweiten App, über die ein Ohren-…
Autor: AV Redaktion
Tronsmarts faltbarer Over-Ear Sounfi i Q20S bietet dank Schaumstoff-Ohrpolstern einen guten Tragekomfort, auch wenn besagte Polster die Hitze an den Ohren anstauen können. Das 60-Euro-Modell lässt sich per Bluetooth oder Klinke betreiben. Im Lieferumfang ist das passende Aux-Kabel enthalten, aber keine Transporttasche. Die rechtsseitigen Drucktasten steuern die Lautstärke, Power und das zuschaltbare Active Noise Cancelling. Das ANC besitzt zwar nur ein geringes Grundrauschen, ist dafür aber auch etwas schwächer als bei vergleichbaren Over-Ears. Außerdem gibt es in diesem Modus keine unterschiedlichen Modi, man kann die aktive Rauschunterdrückung lediglich an- oder ausschalten. Die maximale Akkulaufzeit von 60 Stunden bei mittlerer Lautstärke…
JBL erneuert sein Erfolgsmodell Flip 7. Der stoffbezogene Bluetooth-Lautsprecher ist robust und eindeutig auf den Außeneinsatz ausgelegt. Dank gummierter Flanken kann die 560 Gramm schwere Box sogar Stürze überstehen und sich bei Bedarf hochkant aufstellen. Zudem ist der 18 Zentimeter breite Lautsprecher nach IP68-Standard wasserfest und staubdicht. Am 150 Euro teuren Flip 7 dürfen wahlweise eine kurz gehaltene Stoffschlaufe oder ein Karabinerhaken (beides wird mitgeliefert) sicher verankert werden. Schade, dass ein USB-Kabel zum Aufladen „vergessen“ wurde. Die maximale Spielzeit von 16 Stunden erreicht man über die Funktion „PlaytimeBoost“, die jegliche Equalizer deaktiviert. Hilfreich ist die rückseitige LED-Leiste, die die verbleibende…
Der Sharp 55GM6245 ist der erste Fernseher in unserem Testlabor mit dem Betriebssystem TiVo OS. Ob der 55-Zöller auch mit anderen Features überzeugt, zeigt unser Check. Mit dem 800 Euro teuren 55GM6245 betritt nicht nur Sharp Neuland, auch in unserem Testlabor ist der 55-Zöller der erste Flachbildfernseher überhaupt, der mit dem Betriebssystem TiVo OS ausgestattet ist. In Zeiten, in denen Android, Google TV und Fire TV sich immer mehr Marktanteile sichern, ist das ein echtes Novum – dafür gibt es schon mal unsere „Innovations“-Auszeichnung. Die Japaner verkaufen den Flachmann zusätzlich in den Größen 43 und 50 Zoll für 500 bzw.…
Xgimi hat mit dem Horizon S Max einen kompakten 4K-Projektor auf den Markt gebracht, der vor allem viel Flexibilität in puncto Aufstellung und Bedienung verspricht. Besagte Flexibilität hat der Horizon S Max seinem integrierten Ständer zu verdanken, auf dem das Gerät um 360 Grad gedreht werden kann. Überdies kann der 2.000 Euro teure Beamer zur Zimmerdecke gekippt werden, falls dort eine Projektion erwünscht ist. Mit einer Stellfläche von 39,3 x 31 Zentimeter ist der Platzbedarf relativ klein, und sein geringes Gewicht von 4,8 Kilogramm macht ihn für den mobilen Einsatz attraktiv. Das Objektiv wird zuverlässig vor Staub geschützt, indem beim…
Das Gehäuse des 80 Euro teuren Tronsmart Mirtune S100 dürfte nicht zufällig an JBL erinnern, sind die Amerikaner doch die Platzhirsche unter den Partyboxen-Herstellern. Auch klangtechnisch ist der Speaker der Chinesen ähnlich aufgestellt. Der Bass steht hier klar im Vordergrund, kein Wunder beim verbauten 30-Watt-Tieftöner mit seitlichem Bassreflex. Daneben befinden sich zwei 10-Watt-Hochtonkalotten. Entsprechend gibt der Bass den Ton an, vor allem dank der hauseigenen „SoundPulse“-Taste. Höhen und Mitten sind bestenfalls befriedigend, was angesichts des Preises aber nicht verwundert. Unschön: Bei unserem Test-Sample war bei geringer Lautstärke oder ruhigeren Stellen ein monotones Grundrauschen zu hören. Daran ändern auch die voreingestellten…
Nach gut drei Jahren hat Epson mit der EH-Q-Serie neue 4KProjektoren für das anspruchsvolle Heimkino auf den Markt gebracht. Ob sich das Warten gelohnt hat, klärt der Test des Einsteiger-Modells QB1000. Wenn schon, dann richtig: Die japanische Beamer-Großmacht Epson bringt gleich drei neue Heimkino-Projektoren unters Volk. Die in Schwarz und Weiß erhältliche Baureihe umfasst die Modelle EH-QB1000, EH-QL-3000 und EH-QL7000. Bei den Preisen muss man für Epson-Verhältnisse erst mal schlucken, denn die bewegen sich zwischen 5.500 und 24.000 Euro. Daher schicken wir mit dem EH-QB1000 den günstigsten der drei Bildwerfer durch unseren Testparcours. Der Proband wiegt vertrauenserweckende 12,8 Kilogramm und…
Das Awol-Einstiegsmodell LTV-2500 kostet mit 3.000 Euro nur die Hälfte des hauseigenen Flaggschiffs LTV-3500. Auf was man dafür verzichten muss, klärt dieser Test. Die Standfläche unseres 12 Kilo schweren Ultrakurzdistanz-Probanden ist mit 60 x 35 Zentimetern identisch zum Flaggschiff (Test in 3-2024). Auch sonst gleichen sich die Geräte wie ein Ei dem anderen. Das taillierte Gehäuse besitzt abgerundete Ecken, eine goldene Applikation wertet das schwarz-anthrazitfarbene Gerät optisch auf. Die Leistungsaufnahme messen wir mit 145 Watt. Für einen 500-Euro-Aufpreis liefert Awol Vision eine passende 120-Zoll-Leinwand in Mattweiß. Ausstattung und Technik Der LTV-2500 ist ein DLP-Projektor mit 0,47 Zoll großem Full-HD-Chip, der…
Die chinesische Firma Edifi er feiert nächstes Jahr ihren 30. Geburtstag. Laut eigener Aussage ist das Unternehmen mit 3.000 Beschäftigten in über 70 Ländern aktiv und produziert jährlich 8 Millionen Geräte aus den Bereichen Heim-, Unterhaltungselektronik- und PC-Multimedia-Anwendungen. Darunter fällt auch die vielfältige Kopfhörer-Sparte, der 2011 der namhafte japanische High-End-Hersteller STAX einverleibt wurde. Die NeoDots ziert das STAX-Logo zwar nicht, dennoch liefern sie starken Klang zu einem verlockenden Preis von 120 Euro. Der Lieferumfang ist überschaubar: Es liegen drei Paar Silikonpassstücke (S, M, L) und ein USB-C-auf- USB-A-Ladekabel bei, zudem gibt es eine App für iOS und Android. In der…
Mit dem Cine Play 1 erweitert Leica sein Portfolio um einen vielseitigen Mini-Projektor mit schickem Design und benutzerfreundlicher Handhabung. Und das ist noch nicht alles. Mit einer Breite von 26 Zentimeter und einem Gewicht von 6,7 Kilogramm lässt sich der 3.500 Euro teure Cine Play 1 auch mobil einsetzen. Wer keinen Tisch in passender Höhe zur Verfügung hat, kann für 400 Euro einen Metallstandfuß erwerben, um den Beamer überall optimal zu platzieren. Darüber hinaus erweist er sich mit einem Strombedarf von 140 Watt als sehr genügsam. Ausstattung und Technik Der Bildwerfer besitzt einen 0,47 Zoll großen DLP-Chip mit Full-HD-Auflösung. Via…