Autor: AV Redaktion

Mit der 240 Euro teuren Tripp-Lite DWM3770X bietet MAS Elektronik eine TV-Wandhalterung für Flachbildfernseher mit einer Diagonalen zwischen 37 und 70 Zoll an. Der robuste Metallrahmen mit kratzfester Pulverbeschichtung schultert ein Maximalgewicht von stolzen 75 Kilogramm. Die Halterung unterstützt insgesamt 17 verschiedene VESA-Normen, angefangen bei 100 x 100 bis 600 x 400 Millimeter. Der massive Gelenkarm verfügt über sechs Drehpunkte, die unabhängig voneinander an den Winkel angepasst werden können. Der maximale Drehwinkel des Flat-TVs liegt bei 120 Grad, die mögliche Neigung reicht von +15 bis -15 Grad, und die Bildschirm-ebene kann jeweils um 3 Grad in beide Richtungen angepasst werden,…

Weiterlesen

Schon beim Test von JBLs Soundbar „Bar 5.1“ (audiovision 5-2018) fielen sie sofort ins Auge: die abnehmbaren Satelliten-Boxen. Auch die neue, größte und zugleich erste Atmos-Soundbar der Amerikaner „Bar 9.1“ bringt abkoppelbare Speaker mit. Diese verweilen zum Auftanken der Akkus an der Soundbar, verrichten ansonsten aber ihren Dienst als Surround-Lautsprecher und arbeiten sogar kabellos per Funk – nicht umsonst steht groß auf der Verpackung „True Wireless Surround“. So spart man sich nicht nur das Verlegen von Sig-nal- und sogar Stromkabel, sondern ist auch bei der Aufstellung völlig „ungebunden“. Laut JBL laufen die Satelliten 10 Stunden. Sind die Akkus schwach, meldet…

Weiterlesen

Mit dem D Fine 2 präsentiert das Berliner Startup-Unternehmen Dockin eine preislich attraktive Variante des Bluetooth-Lautsprechers D Fine+ 2, der bereits letztes Jahr auf den Markt kam. Preislich attraktiv bedeutet in diesem Fall eine unverbindliche Preisempfehlung von 150 statt 200 Euro. Auf viel verzichten muss man für diese Ersparnis nicht, unter anderem fehlt der Tragegurt.     Im Inneren arbeiten zwei 1-Zoll-Tweeter und zwei 2,5-Zoll-Woofer im 2-Wege-Stereoprinzip. Zwei Passiv-radiatoren sollen zudem für ein Plus an Tiefton sorgen, an Verstärkerleistung stehen 50 Watt zur Verfügung. Der 30 Zentimeter breite und 2,2 Kilogramm schwere D Fine 2 ist spritzwassergeschützt und kann im…

Weiterlesen

Von JBL kommen die 100 Euro teuren Ear-Buds Tune 225 TWS nach Apple-Vorbild, die dem Original bautechnisch ähneln. Entsprechend finden die Hörer nicht im, sondern vor dem Gehörgang Platz. Das verursacht weniger Druck auf das Gehör. Dennoch sitzen die fünf Gramm leichten Stöpsel relativ sicher in ihrer Position. Auch dank ihrer leicht aufgerauten, matten Oberfläche, die das In-Ear-Modell wertiger wirken lassen. Mittels Bluetooth 5.0 ist die Verbindung zu kompatiblen Tongebern schnell hergestellt. Bauartbedingt schirmen die Stöpsel Umweltgeräusche nur bedingt ab, da der Gehörgang nicht vollständig abgeschlossen wird. Die Laufzeit von vier bis fünf Stunden gefällt. Danach (und bei Nichtgebrauch) kommen…

Weiterlesen

Mit dem 1.600 Euro teuren OLED 55A19LA hat LG einen preiswerten Fernseher mit selbstleuchtenden Pixeln auf den Markt gebracht. Waren OLED-TVs bisher in der Regel auch an Oberklasse-Ausstattung gekoppelt, so verzichten die Koreaner auf etliche Features wie HDMI-2.1-Unterstützung oder einen Twin-Tuner, um den niedrigen Anschaffungspreis zu realisieren. Kunden erhalten trotzdem ein gerade mal drei Millimeter dünnes Panel, selbst mit Anschlüssen kommt der Flachmann nur auf 4,69 Zentimeter. Im Gegensatz zu seinen bisherigen OLED-Modellen liefert LG die neue A19-Serie mit zwei seitlichen Metallfüßen aus, das TV-Sideboard sollte entsprechend breiter dimensioniert sein. Der 55A19LA ist für die Montage an der Wand VESA-kompatibel…

Weiterlesen

Mit der 280 Euro teuren SC-HTB400 richtet sich Panasonic an Sparfüchse, die ihren TV-Sound kostengünstig optimieren möchten. Naturgemäß muss man in dieser Preisklasse auf Hightech-Features wie Dolby Atmos und eine üppige Ausstattung verzichten, doch welche Kompromisse gibt es beim Klang? Für den kleinen Geldbeutel hat Panasonic die SC-HTB400 konzipiert, was man nicht nur am Preis von 280 Euro merkt, sondern auch im Vergleich zur größeren Schwester, der SC-HTB600, die mit 500 Euro fast das Doppelte kostet. Eingespart wurde nicht nur beim Subwoofer und dem fehlenden 3D-Sound, sondern auch am Videoboard und den Netzwerkfunktionen – hierzu später mehr. Wer hingegen eine…

Weiterlesen

Wie viele Hersteller bringt auch LG fast jedes Jahr neue Soundbars auf den Markt. Die DSP11RA ersetzt den Vorgänger DSN11RG (Test in Ausgabe 10-2020), deren Namen sich schnell mal verwechseln lassen. Doch nicht nur der Name, auch die Technik ist weitgehend dieselbe geblieben, ein paar Neuerungen gibt es aber trotzdem. Schon beim Auspacken fiel uns die neue Fernbedienung auf, die mit ihrer geschwungenen und länglichen Form ergonomischer, eleganter und moderner daherkommt als der alte, rechteckige Geber. Zudem gibt es ein Steuerkreuz für eine intuitivere Bedienung. Der Geber liegt gut in der Hand, die schwarze Hochglanzoberfläche neigt allerdings zu Fingerabdrücken sowie…

Weiterlesen

Teufels kompakter Motiv Go besticht äußer­lich durch seine elegante Schlichtheit. Ein abgerundeter Aluminiumrahmen fasst die stoff­bezogene Metallfront ein. Auf der Oberseite sind sieben gummierte Tasten eingelassen (Einschalter, Titelwahl, Wiedergabe, Lautstärke, Moduswahl). Angesichts der Maße von 20 x 11 x 6 (B/H/T) Zentimetern überrascht das hohe Gewicht von fast einem Kilo. Die 250 Euro teure Bluetooth-Box ist nach IPX5 spritzwassergeschützt und entsprechend für den Outdoor-Einsatz ausgelegt. Mit 16 Stunden Laufzeit erweist sich der Akku als ausdauernd. Geladen wird jedoch nicht per USB, sondern über das mitgelieferte Netzteil, was knapp drei Stunden dauert. Selbiges wird seitlich unter eine Gummilasche angestöpselt. Hier findet…

Weiterlesen

Mit Quantum-Dot-Technik, 100-Hertz-Panel und einer Direct-LED-Hintergrundbeleuchtung stellt sich der 1.200 Euro teure 55C728 von TCL in diesem Testfeld der 55-Zoll-Konkurrenz. Das Display thront auf einem geschwungenen zentralen Metallfuß, wodurch dieser auch auf kompakten TV-Möbeln Platz findet. Zur Wandmontage wird die VESA-Norm 300 x 300 Millimeter unterstützt. Der Metallrahmen fällt von vorne äußerst schlank aus und kommt auch in der Tiefe auf gerade mal 9 Millimeter. Die Verarbeitungsqualität ist gut. Für den Ton zeichnet ein Onkyo-Lautsprecher mit Dolby-Atmos-Support verantwortlich. Im Netz ist der 55C728 für rund 850 Euro erhältlich, auch der 65-Zöller für rund 1.100 Euro sowie die 75-Zoll-Variante für etwas…

Weiterlesen

Mit dem 2.800 Euro teuren OLED65C19LA eröffnet LG sein TV-Jahr 2021. Der Flachmann mit selbstleuchtenden Pixeln ist nicht nur in 65 Zoll, sondern auch in 48, 55 und 77 Zoll zu Preisen zwischen 1.650 und 5.300 Euro erhältlich. Premiere feiert der Alpha9 Gen4 AI Prozessor 4K. Zudem haben die Koreaner ihre Benutzerober-fläche WebOS generalüberholt und die Menüstruktur modifiziert. Die Bezeichnung „OLED evo“ für ein helleres Bild ist zwar dem G19LA vorbehalten, trotzdem liefert auch der C19LA mehr Leuchtkraft. Was man von vorne nicht sieht: Der Fernseher hat eine stylische Gehäuserückseite in Vanilla White. Das versprüht einen Hauch von frischem Apple-Look.…

Weiterlesen