Autor: AV Redaktion

LGs neue Tone-Kopfhörer zielen auf gehobene Ansprüche. Das 230 Euro teure Highend-Modell DT90Q besitzt sogar Dolby Atmos samt zuschaltbarem Head-Tracking für die korrekte Ausrichtung des 3D-Signals. Das ermöglicht zum Beispiel am Smart-TV eine erstaunlich räumliche Kulisse. Auch wenn die jeweils fünf Gramm schweren In-Ears natürlich kein Ersatz für eine echte Atmos-Anlage sind. Die verbauten Dynamic-Treiber mit vibrationsarmem Graphen-Material erzeugen dennoch eine druckvolle Kulisse, fast schon wie bei einem Over-Ear. Auch die sonst so oft vernachlässigten Mitten sind vor allem bei Musikgenuss angenehm ausgearbeitet. Gut gedämmt Zudem sorgt adaptives ANC dank dreier Mikrofone für gut ausgefilterte Außengeräusche, selbst bei inkorrektem Sitz.…

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Die neueste Soundbar des Streaming-Spezialisten Sonos ist nur gut einen halben Meter breit und schlägt mit gerade mal 300 Euro zu Buche. Trotzdem soll der Klangriegel für Filme, Fernsehen und Gaming gleichermaßen geeignet sein. Wir sind gespannt, ob die Rechnung aufgeht. Die günstigste Soundbar von Sonos hört auf den Namen „Ray“ und ist ein Produkt für Minimalisten: Sie ist klein, unauffällig, elegant und bietet nur die nötigsten Schnittstellen: Toslink und Netzwerk (WLAN mit 2,4 GHz, LAN). Das Fehlen von HDMI-Buchsen macht klar, dass hier kein 3D-Ton zum Zug kommt, der Klangriegel verarbeitet laut Hersteller 5.1-Sound von Dolby und DTS, die…

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Mit dem ATH-M20xBT bringt Studio-Spezialist audio-technica einen Over-Ear zum überraschend günstigen Preis von 90 Euro auf den Markt. Die 40-mm-Neodym-Treiber bieten eine Studio-ähnliche Charakteristik mit entsprechend neutraler Klangabstimmung. Auffällig dabei ist das breite Frequenz-Spektrum von 5 bis 32.000 Hz, mit dem selbst feinste Nuancen hörbar werden. Auch Stereosignale entfalten sich räumlich passend. Schön, dass Höhen, Mitten und Bässe überaus gut harmonieren. Zumindest bis man voll aufdreht, dann drängeln sich hohe Klänge vor. Eine Mobil-App zur Toneinstellung gibt es nicht. Reduziert aufs Wesentliche In Sachen Ausstattung gibt sich der Kopfhörer spartanisch. Zwar bietet er wahlweise Bluetooth und Klinken-Betrieb (3,5 mm). Allerdings…

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Neben dem bereits getesteten DT90Q offeriert LG eine sportliche Version der In-Ear-Reihe. Auch beim „Fit“-Modell gibt es drei Paar Silikon-Einsätze. Doch für den sicheren Sitz besitzt diese Variante auch geschlitzte Silikonflügel. Damit lassen sich die kompakten Ohrstöpsel sicher an der Ohrmuschel verankern, damit diese selbst bei hektischen Bewegungen nicht herausfallen. Praktisch dabei ist, dass diese die Geräuschdämmung passiv unterstützen. Dennoch muss auf ANC nicht verzichtet werden. Dank dreier verbauter Mikrofone gibt es aktive Geräuschunterdrückung, die jedoch nicht ganz so effizient wie beim DT90Q ausfällt. Denn dieser schluckt mehr Lärm und Windgeräusche, als die mit 180 Euro günstigere Variante. Dank Umgebungs-Modus…

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Aus dem Hause Shure ist man eigentlich gehobene Studio-Kopfhörer gewohnt. Dennoch versucht sich der Hersteller mit der Aonic-Reihe im klassischen Consumer-Bereich. Der 265 Euro teure Aonic 40 bietet guten Tragekomfort, umschließt jedoch nur kleinere Ohren wirklich gut. Die weichen Polster liegen satt auf, sind allerdings nicht atmungsaktiv. Gerade im Sommer staut sich hier die Hitze. Das Bluetooth-Headset ist zusammenklappbar und findet im mitgelieferten Hartschalen- Etui knapp seinen Platz. Der gepolsterte Metall-Kopfbügel ist in der Länge anpassbar. Auch die drehbaren Hörer lassen sich gut an die Kopfform anpassen. Leider kommt bei den Gelenken arg viel Plastik zum Einsatz. Neben Bluetooth ist…

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Die neue Panorama 3 ist die erste Soundbar von Bowers & Wilkins mit Dolby Atmos. Ob sich die Erfahrung der britischen Boxenbauer mit weltbekannten Tonstudios auch im Klang des Tonriegels wiederfindet, klärt unser Test. Während andere Soundbar-Hersteller schon seit Jahren mit Dolby-Atmos-Ton auf Käuferfang gehen, springt der für seine Lautsprecher bekannte Hersteller Bowers & Wilkins erst jetzt auf den 3D-Ton-Zug auf. Aufbau und Technik Die Panorama 3 kostet 1.000 Euro und tritt – wenig überraschend – die Nachfolge der Panorama 2 an, die bereits seit 2013 auf den Markt ist. Der Name ist eine Wortschöpfung aus Panavision und Cinerama –…

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Die HW-Q935B ist die zweitgrößte Soundbar von Samsung und bietet trotz deutlich günstigerem Preis viele Tugenden der großen Schwester – auch den großen Klang? Mit 11.1.4.-Kanälen verteilt auf 22 Chassis in Soundbar, Rear-Boxen und Subwoofer bot die HW-Q995B nicht nur eindrucksvolle Eckdaten, sondern überzeugte auch im Hörtest (Ausgabe 8-2022) mit vorzüglichem Klang. Dafür muss man allerdings 1.500 Euro investieren. 400 Euro günstiger fährt man mit der HW-935B, die eine Nummer kleiner ausfällt. Die Gehäusebreite schrumpfte von 123 auf 111 Zentimeter, zudem werkeln hier „nur“ 17 Treiber auf 9.1.4-Kanälen, ein Subwoofer und zwei externe Rücklautsprecher gehören aber auch hier zum Lieferumfang.…

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Einst der letzte Schrei, sind Sounddecks mittlerweile deutlich seltener anzutreffen als Soundbars. Umso erfreulicher, dass Magnat die Tradition fortführt und mit dem 400 Euro günstigen „Sounddeck 160“ ein potentes Einsteiger-Gerät präsentiert. Neben Canton, Nubert und Teufel gehört auch Magnat zu den Verfechtern von Sounddecks. Der Vorteil liegt neben der praktischen Platzierung des Fernsehers auf dem Deck auch in einem größeren Gehäusevolumen als bei Soundbars, was einen ausgewogenen und voluminösen Klang verspricht. Magnats Sounddeck 160 ersetzt das Sounddeck 150, das bereits 2015 erschien. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt abermals bei 400 Euro. Optisch hat sich bis auf eine etwas weniger geschwungene Front…

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Der RX-V4A entspringt Yamahas „V“-Einsteigerreihe und ist das aktuell kleinste Modell der Japaner. Was die günstige Schaltzentrale so alles drauf hat, zeigt unser Test. Es muss nicht immer das Größte oder Beste sein. Je nach Einsatzgebiet und Anspruch kann auch der kleinste im Bunde genügen. Der RXV4A ist mehr für den Wohnzimmereinsatz als für ausgewachsene Heimkinos konzipiert und aktuell für knapp 600 Euro zu bekommen, die unverbindliche Preisempfehlung bei der Markteinführung lag übrigens noch bei 500 Euro. Neues Aussehen Das elegante, im Vergleich zur Vorgänger-Serie aktualisierte Design mit abgerundeten Seitenkanten und großer, spiegelnder Kunststoff-Front macht sich besonders gut im Wohnzimmer.…

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Viel Kunststoff, viel Kunstleder und ein bisschen Metall: Teufels 230 Euro teurer Real Blue NC passt bei oberflächlicher Betrachtung erst einmal gut in seine Preisklasse. Es gibt aber ein paar Punkte, die den tadellos verarbeiteten Over-Ear-Kopfhörer von der Konkurrenz abheben. Beginnen wir bei der Akkulaufzeit, die laut Hersteller bei satten 55 Stunden (ohne Active Noise Cancelling) respektive ca. 41 Stunden (mit ANC) liegt. Der Real Blue NC lässt sich aber auch per mitgeliefertem Klinkenkabel betreiben – lobenswert: Die Strippe bietet ein Mikrofon und eine rudimentäre Fernsteuerung. Stichwort „Steuerung“: Hier hat Teufel eine praktisch-innovative Joystick-Variante verbaut. Hinten an der rechten Ohrmuschel…

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