Mit der WS P Design Grand Cinema Parallax Stratos offeriert Spalluto eine Leinwand für Wohnzimmer, um den dort vorherrschenden Helligkeitsbedingungen entgegenzuwirken. Ob das klappt, zeigt unser Test. Nicht jeder Cineast kann und will einen eigenen Raum hernehmen, um dort ein Heimkino einzurichten. Vielfach soll der Filmgenuss im Wohnzimmer stattfinden. Wer darüber hinaus die Stube am Tag nicht vollständig verdunkeln möchte, benötigt eine Spezialleinwand, damit das Umgebungslicht die Bildqualität nicht zu sehr schmälert. Der Leinwandhersteller Spalluto vereint gleich mehrere Komponenten aus seinem Sortiment, um diese Eigenschaften zu erfüllen: Hierbei handelt es sich um das bewährte Design-GrandCinema-Gehäuse und das Spezial-Tuch Parallax Stratos,…
Autor: AV Redaktion
Radio-Spezialist Roberts bietet mit dem Blutune 300 eine All-in-one-Lösung in klassischem Gewand. Im gerundeten Holzgehäuse ist nicht nur Radio samt Bluetooth (AAC, SBC) verbaut, sondern auch ein CD-Player mit Slot-in-Laufwerk. Klassische Audio-CDs werden genauso angenommen wie Daten-Scheiben mit MP3 oder WMA. Gesteuert wird das 4,2 kg schwere und 500 Euro teure Soundsystem über die mitgelieferte Fernbedienung oder die Bedienelemente an der Oberseite des Geräts. Hier finden sich auch zwei gerasterte Drehregler für Lautstärke und Senderwahl oder Menüs. Außerdem gibt es sechs Tasten für Wiedergabe, Vor, Zurück, Stopp, Setup und Info. Dazu gesellen zwei runde Buttons für Ein/Aus und Moduswahl. Schön,…
Beschränkte sich Technisats Digitradio 307, das bereits 2021 auf den Markt kam, noch auf den reinen Radiobetrieb, lassen sich beim 115 Euro teuren Nachfolger „Digitradio 307 BT“ Audioinhalte vom PC, Tablet oder Smartphone auch kabellos via Bluetooth auf das Gerät streamen. Doch das BT in der Produktbezeichnung dürfte nicht nur für Bluetooth (in Version 5.0 mit AVRCP und A2DP), sondern auch für BestTune stehen. Bei dieser Technologie werden alle DAB+ und UKW-Sender in einer Programmliste kombiniert. Ein Sender, der analog wie digital empfangen wird, taucht nur in der qualitativ besseren Version auf, Dopplungen gehören der Vergangenheit an. Diese Technik, für…
„Mit ca. 4,8 g sind die LinkBuds S die leichtesten und kleinsten Hi-Res True-Wireless-Kopfhörer mit Noise Cancelling der Welt.“ So wirbt die Sony-Webseite, und tatsächlich: Die 170 Euro teuren In-Ears sind federleicht und verschwinden optisch fast in der Ohrmuschel – insbesondere wenn man sich für das hautfarbene Modell entscheidet. Winzigkeit bedeutet in diesem Fall jedoch nicht, dass große Abstriche in Sachen Ausstattung oder Klang gemacht werden müssen. Die LinkBuds S bieten Sprachsteuerung, eine Freisprech-Funktion, einen Annäherungssensor, der die Wiedergabe automatisch pausiert, wenn man einen Stöpsel aus dem Ohr zieht, Bluetooth 5.2, Sonys „DSEE Extreme“-Technik, die komprimierte Musik mittels KI-Unterstützung aufpeppen…
Der UHD35STX von Optoma will mit hoher Lichtausbeute und einem 4KRiesenbild in kleinen Zimmern die Wünsche von Gamern und Kinoliebhabern erfüllen. Wir schauen, wie gut dieser anspruchsvolle Spagat gelingt. Filmfans und Zocker vereint der Wunsch nach einem möglichst großen Bild. Für 1.500 Euro kommt hier der Optoma UHD35STI ins Spiel. Er bietet ein weißes Gehäuse, das nicht viel größer als ein DIN-A4-Blatt ist. Damit lässt er sich unauffällig ins Wohnambiente einbinden. Mit 3,5 Kilogramm ist er überdies leicht genug, um ihn mit zu Freunden zu nehmen. Eine passende Transporttasche hat der Hersteller für 63 Euro im Sortiment. Ausstattung und Technik…
Überraschend wuchtig fallen die stylischen In-Ears Aonic Free aus dem Hause Shure aus. Schaumstoffeinsätze in drei Größen sorgen jedoch für guten Halt am Ohr. Die Bluetooth-Hörer sitzen satt im Gehörgang und bieten so eine gute passive Dämpfung. Ebenso riesig wirkt das mattschwarze Ladecase (8,9 x 5,3 x 3,2 cm), das kaum in die Hosentasche passt. Wegen der gerundeten Flanken lässt es sich zudem nicht hochkant hinstellen. Die In-Ears mit glänzender Oberfläche (wahlweise grau oder rot) halten bis zu sieben Stunden durch, bevor sie zweieinhalb Stunden im Case aufladen. Selbiges sorgt für 21 Stunden Beschallung. Die Steuerung erfolgt über jeweils eine…
Mit 1.500 Euro ist der 65C835 der günstigste Fernseher in unserem Testfeld. TCL kombiniert dabei ein Mini-LED-Backlight mit der QLED-Technik. Die tausende Mini-LEDs verteilen sich auf die vergleichsweise überschaubare Anzahl von 288 Zonen. Zum Vergleich: Beim 2.000 Euro teureren Sony XR-65X95K (Seite 38) sind es 432 Zonen, bei Samsung kommen zum Teil mehr als 1.000 Dimming-Bereiche zum Einsatz. Optional erhältlich ist der C835 in 55 und 75 Zoll, die Mini-LEDs sind dann in 240 bzw. 360 Zonen aufgeteilt. Trotz des niedrigen Anschaffungspreises setzt TCL auf einen hochwertigen Metallrahmen und einen zentralen Metallständer. Die Kunststoffplatte, die Fuß und Gehäuse miteinander verbindet,…
Mark Levinson war in der Vergangenheit nicht bekannt für filigrane, geschweige denn leicht tragbare Geräte (siehe Kasten). Doch Zeiten ändern sich und mit dem No. 5909 gibt es nun den ersten Kopfhörer der auf High-End spezialisierten US-Marke. Das Over-Ear-Modell möchte sowohl zu Hause kabelgebunden an der Hi-Fi-Anlage als auch unterwegs via Smartphone und Bluetooth (Version 5.1) feinste Klänge ans Trommelfell senden. Der Spagat gelingt – allerdings nur mit einer entscheidenden Tuning-Maßnahme. Von einem 1.000 Euro teuren Kopfhörer darf man erwarten, dass Haptik, Verarbeitung und Materialauswahl auf Top-Niveau liegen. Hier enttäuscht der „No. 5909“ nicht: Leder, Metall, ein bisschen Kunststoff und…
Auch bei seinem LCD-Spitzenmodell verzichtet Panasonic auf ein Direct-LED-Backlight. Umso gespannter sind wir, wie gut der TX-75LXW944 beim Bildcheck mithalten kann. Bei der Ausstattung ist der Japaner nahezu konkurrenzlos. Panasonics Top-LCD-Modell trägt in diesem Jahr die Bezeichnung LXW944 und wird mit diversen Display-Größen angeboten – angefangen bei 43 Zoll über 49 und 55 bis hin zu 65 und 75 Zoll. Das Preisspektrum startet bei 1.050 Euro und endet bei 2.600 Euro für den von uns getesteten TX-75LXW944. Während der 75-Zöller mit massivem Metall-Mittelfuß ausgeliefert wird, haben die kleineren Modelle jeweils zwei Standfüße, die sich innen oder weiter außen in einer…
Beim neuen XXL-Fernseher der UQ81-Serie hat LG nicht beim Preis, aber bei der Ausstattung den Rotstift angesetzt. Wie sich dies auf die Bild- und Tonqualität auswirkt, klärt unser Test. Das war nicht zu erwarten: LG liefert in unserem aktuellen Test bestehend aus drei TV-Riesen den günstigsten 75-Zöller: Mit 1.550 Euro ist der 75UQ81009LB 50 Euro preiswerter als der Sharp und mehr als 1.000 Euro günstiger als der Panasonic. Dafür gibt es einen 4K-Fernseher mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung, aber ohne Dimmingbereiche. Mit der neuen UQ81-Serie decken die Koreaner eine breite Palette ab – zusätzliche Bildschirmgrößen sind 43, 50, 55, 65 und 70…