Arcam AVR31 (Test)

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Der AVR31 ist Arcams größter AV-Receiver des Modelljahres 2022. Neu ist die Integration von HDMI 2.1, geblieben sind Highlights wie Auro 3D und das 16-Kanal-Processing.

Der Arcam AVR30 hatte bereits in Ausgabe 9-2020 seinen Auftritt in unserem Testlabor und punktete mit ausgezeichnetem Klang und sinnvoller Ausstattung. Auf HDMI 2.1 musste der Bolide damals aber noch verzichten. 2021 kündigte Arcam ein Upgrade-Programm für den AVR30 (und die kleineren Modelle AVR20 und AVR10 sowie die Vorstufe AV40) an, bei dem das HDMI-2.0-Board gegen neue Hardware mit 2.1-Funktionalität vom Fachhändler für ein paar Hundert Euro getauscht werden kann. Praktisch und löblich, denn mit 5.700 Euro war der AVR30 kein Schnäppchen.

Der Nachfolger AVR31 ist im Grunde der „alte“ AVR30 inklusive des neuen 2.1-Videoboards. Selbiges erweitert die Video-Funktionen des Geräts um die Wiedergabe von Signalen mit 8K/60Hz bzw. 4K/120Hz samt HDCP 2.3 und HDR (Dolby Vision, HDR10+, HDR10 und HLG) an allen HDMI-Ein- und Ausgängen, wobei die volle Bandbreite von 48 Gbps des 2.1-Standards unterstützt wird. Der Preis für den aktuellen AVR31 macht mit 6.900 Euro allerdings einen ordentlichen Sprung, der neben dem HDMI-Upgrade auch der Coronapandemie und der damit verbundenen Bauteilknappheit sowie der XXL-Inflation geschuldet sein dürfte.

7 Endstufen, 16 Kanäle
An der Anzahl der Endstufen hat sich nichts geändert. Das ist bedauerlich, denn mit den 7 integrierten Leistungsverstärkern lässt sich ein 3DSound- Heimkino nicht vollumfänglich beschallen. Passende Endstufen mit 2, 4 und sogar 7 Kanälen haben die Briten aber im Programm. Die Voraussetzung für deren Einbindung bringt der AVR31 natürlich mit, gleich 15.1-Kanäle kann der AV-Receiver verarbeiten und über seine Pre-outs an externe Verstärker senden. Die internen Endstufen des AV31 lassen sich allerdings nicht einzelnen Tonkanälen frei zuweisen; nur bei den Endstufen 6 und 7 lässt Arcam dem Kunden die Wahl, ob diese für die Back-Rear-Boxen, die vorderen Height-Speaker, das Bi-Ampimg der Hauptboxen oder die Stereo-Beschallung eines Nebenraums verwendet werden sollen. Wer hingegen die beiden Hauptlautsprecher mit separaten Endstufen antreiben möchte, muss zwangsläufig zwei der Leistungsverstärker im AV31 ungenutzt liegen lassen.

Arcams erstklassige Universalfernbedienung kann bis zu 8 Geräte steuern und ist für andere Arcam-Modelle vorprogrammiert. Der Geber besitzt zudem eine Lernfunktion sowie Tausende von Programmiercodes. Die Tasten leuchten, sobald man den Geber in die Hand nimmt.

Das wäre bedauerlich, da der AVR31 auf die seltene „Class-G“-Bauweise bei der Verstärkersektion setzt. Hierbei erfolgt die Spannungsversorgung der Endstufen über doppelte Leitungen. Während die erste bei geringer Versorgungsspannung im Normalbetrieb mit gutem Wirkungsgrad bei wenig Energieverbauch und geringer Temperaturentwicklung arbeitet, wechselt der Receiver bei hohem Leistungsbedarf auf die zweite Stromleitung mit hoher Versorgungsspannung. Die Kunst liegt in der Umschaltautomatik, die lückenlos zwischen den Spannungen wechseln muss. Als DACs setzt Arcam auf zwei ESS 9026PRO in Verbindung mit ESS-Referenzspannungsreglern.

Mit „Dirac Live“ verbaut Arcam eines der leistungsfähigsten Einmess-Systeme auf dem Markt. Allerdings ist der Aufwand bei der Einmessung höher und komplizierter als bei den Lösungen der meisten Mitbewerber. Voraussetzung ist ein PC oder Apple-Computer, auf dem die „Dirac Live“-Software installiert wird; diese ist inzwischen in der dritten Version erhältlich und kann unter live.dirac.com kostenlos heruntergeladen werden. Als Betriebssysteme für die zum Testzeitpunkt aktuelle Version 3.3.3 werden Windows 10 bzw. MacOS Mojave, Catalina oder höher benötigt. Für die Kommunikation untereinander müssen sich PC bzw. Mac und AV-Receiver im gleichen Netzwerk befinden.

Über ein beiliegendes 5-Meter-USB-Kabel wird am Computer das mitgelieferte Mikrofon angeschlossen. Vor der Einmessung muss am Receiver die Basis-Boxenkonfiguration (Kanäle und Crossover) vorgenommen werden, denn das leistet Dirac nicht. Ist alles eingerichtet, erkennt das Programm beim Start automatisch die Boxen-Konfiguration. Bei der Einpegelung der Kanäle soll die Lautstärke laut Dirac etwa 30 dB über dem Pegel der Hintergrundgeräusche liegen. Nach Wahl des Sitzplatzes („Tightly Focused Imaging“, „Focused Imaging“, „Wide Imaging“) ermitteln Testtöne die Frequenzgänge aller Boxen an bis zu 13 Messpositionen; man kann die Messung aber auch nach nur einem Durchgang beenden, was von Dirac allerdings nicht empfohlen wird.

Auf Basis einer veränderbaren Zielkurve, die sich nach persönlichen Vorlieben modellieren lässt, erfolgt die Frequenzgang-Optimierung; auch der Subwoofer-Kanal lässt sich anpassen. Seit Version 3.3. gibt es in Dirac eine automatisch generierte Zielkurve, die Optimierung erfolgt einerseits mit zwei Griffen links und rechts im Filter-Design-Fenster (siehe Bild), die auf Bässe und Höhen Einfluss nehmen. Alternativ kann mit Ankerpunkten für eine differenziertere Manipulation des Frequenzgangs gearbeitet werden.

Optional ist das kostenpflichtige Software-Update „Dirac Live Bass Control“ für ein verbessertes Bassmanagement erhältlich. Im finalen Schritt wird die Frequenzkurve auf den Receiver übertragen, der drei Speicher für drei Filterkurven bietet, zwischen denen man per Tastendruck auf der Fernbedienung wechseln kann. Am Ende sollte man sein Dirac-Projekt speichern, um jederzeit wieder Änderungen daran vornehmen zu können. Im AV-Receiver darf man jedem Toneingang individuell eines der drei Filter zuweisen. Ein Filter lässt sich allerdings nur aktivieren, wenn das aktuell im Receiver eingestellte Boxen-Setup und die für die Dirac-Einmessung verwendete Boxenkonfiguration übereinstimmen.

Zielkurve: Nach der Einmessung aller Lautsprecher erfolgt die Frequenzgang-Optimierung (im Bild der korrigierte, linke Frontkanal), hier über Griffe links und rechts (blau), zur Anhebung und Absenkung von Bässen und Höhen.

Aufgeräumt: Der Arcam bietet 7 HDMI-Eingänge, 3 HDMI-Ausgänge, 4 Koax- und 2 Toslink-Buchsen plus einen Toslink-Ausgang. Zu den 7 Boxenterminals gesellen sich 15.2-Pre-outs für umfangreiche 3D-Sound-Setups. Recht selten ist der DAB-Eingang. 3 Antennen verbinden mit Bluetooth und Wi-Fi-Signalen.

Decoder und Setup
Für den 3D-Sound sorgen die Decoder für Dolby Atmos (bis 9.1.6), DTS:X (bis 9.1.6) und Auro 3D (bis 7.1.6). Auch IMAX-Enhanced-Inhalte gibt der Receiver wieder. Die Upmixer sind mit Dolby Surround, DTS Neural:X und der Auro-Matic komplett; an Virtualisierern gibt es DTS Virtual:X und Dolby Virtual Height. Das „Dolby Audio Processing“ (Movie, Music, Night) dient zur Regulierung von Lautstärkeschwankungen. Das Cross-Format-Upmixing mit den Decodern Dolby Surround und DTS Neural:X funktionierte im Test nur mit 2.0-Tonquellen, Mehrkanal klappte hingegen nicht. Der Auro-Upmixer (Auro-Matic) akzeptierte dafür alles.

Auf DSP-Raumklang programme verzichtet der Brite. Vergebens sucht man auch einen simplen Equalizer, im Menü versteckt findet man jedoch Regler für Bässe und Höhen, die sich wie viele andere Funktionen (darunter auch die Dirac-Filter, Lip-Sync, Dolby Audio Processing) für jeden Toneingang separat speichern lassen.

Die beiden Subwoofer-Ausgänge lassen sich leider nicht getrennt regeln, so dass Arcam von 16 Kanälen spricht. Diese 16 werden auch vom Einmess-System abgedeckt, hier kommt seit geraumer Zeit die „Dirac Live“-Software zum Einsatz (siehe Kasten).

Beim Boxen-Setup kann der AVR31 für jedes Lautsprecherpaar separat die Übergangsfrequenz (40 bis 200 Hz) festlegen. Die Distanzen sind neben „Feet“ auch im Metermaß verfügbar, lassen sich aber nicht zentimetergenau einstellen: 3, 5 und 8 Zentimeter sind die verfügbaren Schritte, welche in etwa den Feet-Einheiten entsprechen.

Über das große Display gelingt die Geräteeinstellung einfacher und komfortabler als über das rudimentäre Onscreen-Menü.

Ausstattung & Praxis
Das Design des Briten hat sich gegenüber dem Vorgänger nicht geändert. Modern und elegant wirkt das Gerät, einen starken Kontrast bilden der große, silberne Lautstärkeregler sowie der ebenfalls silberne Power-Knopf auf der anthrazitfarbenen Front. Aus unserer Sicht suboptimal ist die rote Standby-Lampe, die grell leuchtet und sich weder abschalten noch dimmen lässt. Im Betrieb wird das Lämpchen weiß, was auch nicht jedem gefallen dürfte. Alte Heimkino-Hasen werden beim Anblick und besonders beim Preis des AVR31 allerdings das „Gewisse Etwas“ vermissen – die Zeiten, in denen große AV-Receiver gebaut waren wie Panzerschränke sind endgültig vorbei.

Das große Display am Gerät zeigt nicht nur gängige Informationen wie Lautstärke, Eingang und Decoder an, sondern es fungiert auch als Bildschirm für die komplette Einrichtung des Geräts. Es ist allerdings kein komfortabler Touch-Screen, stattdessen erfolgen die Eingaben über die darunter liegenden Tasten, die kein Steuerkreuz zur Navigation besitzen. Die Lautstärkean zeige kann man leider nicht auf „dB“ umstellen, sie zählt von 0 bis 99 hoch. Das stark reduzierte On-Screen-Menü liefert nur zweizeilige Texte auf grauem Hintergrund, durch die man sich auf- und abhangeln muss. Hier ist definitiv noch Luft nach oben.

Die Fernbedienung ist hingegen vorbildlich gegliedert und dank großer Tasten verdrückt man sich nicht. Auch gefällt uns die Beleuchtung, die anspringt, sobald man eine Taste drückt. Wer den Boliden lieber per Smartphone oder Tablet steuert, kann die übersichtliche „Arcam Remote“-App für Android- und iOS-Geräte nutzen. Apropos Netzwerk: WiFi ist ebenso an Bord wie Bluetooth, Air-Play 2 und Chromecast – damit können Inhalte von externen Quellen zugespielt werden. Die Kontaktaufnahme funktioniert auch über den integrierten Webclient, der via UPnP oder USB Daten entgegennimmt. Terrestrisches Radio empfängt der AVR31 digital per DAB+ oder analog via FM.

Das mitgelieferte Mikrofon hat eine Stabform und besitzt keinerlei Schrauben oder Halter; es muss daher an speziellen Mikrofonhaltern befestigt werden – oder man greift zum Klebeband. Ein Stativ gehört nicht zum Lieferumfang. An der Unterseite befindet sich ein Mini-USB-Anschluss, das beiliegende Kabel wird an einen PC oder MAC gestöpselt.

Das unkomplizierte Boxen-Setup ist sowohl über das Front-Display des Geräts als auch das Web-Setup (Bilder) zugänglich; Letzteres gibt es nur auf Englisch.

Allen Kanälen wird per Reiter der Wert „Large“ (keine Bassbeschneidung), eine Crossover-Frequenz oder „None“ (kein Lautsprecher, nicht bei den Front-Boxen möglich) zugewiesen. Für die Kanäle 13 und 14 stehen Front-Wide-Speaker für Dolby Atmos und DTS:X oder zusätzliche Subwoofer zur Verfügung. Bei den Kanälen 15 und 16 sind es Middle Heights für Dolby Atmos und DTS:X oder ein Center Height (CH) plus ein Top Surround (TS = Voice of God) für Auro-Ton mit bis zu 13.1-Kanälen. Alternativ können hier Subwoofer genutzt werden. Eine Unterscheidung zwischen Decken- und Height-Positionen findet nicht statt. Über „Height Type“ lassen sich Höhenboxen als „Top“- oder „Dolby Enabled“-Speaker festlegen; eine Kombination beider Betriebsarten ist nicht möglich.

Unter „Use Channels 6 & 7“ muss man festlegen, wofür die internen Endstufen 6 und 7 des AVR31 verwendet werden sollen. Zur Wahl stehen: „Surround Back“, „Bi-Amp L+R“, „Zone 2“ und „Height Front“. Eine individuelle Kanalzuweisung aller 7 integrierten Endstufen ist hingegen nicht möglich, man kann also zum Beispiel nicht 6 (oder nur 4 je nach Boxenzahl) interne Leistungsverstärker des AVR31 für die Höhenboxen nutzen, während man die 7 unteren Kanäle mit externen Endstufen über die Pre-outs betreibt. Das Top-Modell von Denon bietet hingegen diese Möglichkeit.

Im Reiter „Filter slope“ wird die Flankensteilheit des Bassmanagments angegeben, also wie stark die Frequenzkurve am definierten Crossover-Wert (zum Beispiel 80 Hertz) abfällt. Zur Auswahl stehen 12, 24, 36 und 48 Dezibel pro Oktave. „Sub Gain“ reduziert alle definierten Subwoofer in ihrem Ausgangspegel wahlweise um -6, -12, -18, -24 oder -30 Dezibel.

Im Menü „Speaker Types“ werden alle Lautsprecher gemäß ihrem Verwendungszweck definiert. Volle 16 Kanäle stehen zur Verfügung.

Kanäle 15 & 16: Je nach Bedarf kann man hier Subwoofer, Middle-Height-Boxen oder einen Höhen-Center (CH) plus Voice-of-God-Kanal (TS) definieren.

Tonqualität
Bei den Messungen gab es Überraschungen: So bot der AVR31 im Stereo-Modus satte 229 (4 Ohm) bzw. 179 (6 Ohm) Watt pro Kanal und damit 28 respektive 42 Watt mehr als das Vormodell AVR30. Mit 170 (4 Ohm) und 137 Watt (6 Ohm) pro Kanal im 5-Kanal-Betrieb übertrumpfte der AVR31 das Vormodell um 7 bzw. 5 Watt. 111 Watt pro Kanal waren es im 7-Kanal-Modus an 6-Ohm-Last und damit 9 Watt pro Kanal weniger als beim AVR30.

Der Frequenzgang des AVR31 fi el bei unserer Messung zum Hochton und zu tiefsten Bässen hin etwas ab, was beim AVR30 nicht der Fall war. In der Kategorie „Frequenzgang-Abweichung“ müssen wir daher einen Punkt abziehen.

Mit 206 Watt durchschnittlichem Stromverbrauch gehört der Brite zu den sparsameren Geräten seiner Zunft; viele Kollegen benötigen hier über 300 Watt. Unser Stromsparer-Logo gibt es aber erst bei einem Verbrauch von weniger als 100 Watt, was bisher nur Receivern mit Digital-Endstufen gelang.

Im Hörtest schlug sich der AVR31 bestens, Musikalität war hier Trumpf: Bereits Steely Dans Rockalbum „Two angainst nature“ tönte wunderbar satt, druckvoll und mit anspringender Dynamik – die gute Portion „Schmelz“ nicht zu vergessen, die auch lautes Hören ohne Zwicken im Ohr ermöglicht. Einen guten Anteil daran trägt auch die Dirac-Software, mit der man sich seinen Wunsch-Sound mit etwas Erfahrung zurechtbasteln kann.

Klassische Musik in Auro-3D-Sound faszinierte mit großer Klarheit, Durchhörbarkeit und dabei präziser Ortung im luftigen, dreidimensionalen Klangfeld. Der transparente Klang kommt auch dem 3D-Sound zugute: Trailer von der Dolby Atmos Disc spielten mit großer Räumlichkeit, bei der jedes Soundobjekt genau an seinem Platz saß oder zum Greifen körperhaft durch den Hörraum flog. Mit Bordmitteln fehlen dem AVR31 im 3D-Ton-Betrieb (5.1.2.) allerdings zwei Höhenboxen sowie die Back-Rear-Speaker für ein volles 3D-Ton-Setup, was nach unseren Testkriterien Punktabzug bedeutet. Denn mehr Speaker bringen auch mehr Räumlichkeit und Präzision. Bässe in Dolby-Atmos-Clips drückten tief und dabei sauber – teils mussten wir die Bässe sogar etwas zügeln. Bei Actionkrachern wie „Ghost in the Shell“ (Dolby Atmos) sorgte der Tiefton für viel Realismus, der Kampfpanzer, Explosionen und Schüsse waren spürbar und donnerten mit viel Wucht in den Hörraum.

Überragend klang der AVR31 im Stereo-Betrieb mit Musik. Schon ohne Dirac spielte der AV-Receiver trotz feiner Auflösung angenehm und stressfrei. Instrumente gelangen ausgesprochen plastisch und realistisch auf der breiten Bühne bei fantastischer Ortung der Phantom-Mitte. Mehr kann man von einem Mehrkanal-Receiver nicht erwarten.

Der Testbericht Arcam AVR31 (Gesamtwertung: 88, Preis/UVP: 6.900 Euro) ist in audiovision Ausgabe 10-2022 erschienen.

Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

AV-Fazit

88 Sehr gut

Arcams neues AV-Receiver-Flaggschiff AVR31 verwöhnt die Ohren mit allen 3D-Tonformaten, 16-Kanal-Processing, Dirac-Einmess-System und ausgezeichnetem Klang. Zudem ist jetzt HDMI 2.1 an Bord. Lediglich bei der Anzahl der verbauten Endstufen sollten die Briten nachlegen.

Andreas Oswald

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