3.000 Euro für einen 55-Zöller: Beim TX-55LZW2004 wird allein schon am Preis deutlich, dass es sich hier um Panasonics aktuelles OLED-Flaggschiff handelt. Das leuchtstarke, 4 Millimeter dünne Panel mit selbstleuchtenden Pixeln ist drehbar. Schlanker Metallrahmen, massiver Metallfuß und stabile Metallplatte, an der das Display verschraubt wird: Beim Japaner ist alles super stabil und hochwertig verarbeitet. Eine Besonderheit des 55-Zöllers ist das leistungsstarke Soundsystem von Technics mit satten 150 Watt mit mehreren nach oben, seitlich und nach vorne abstrahlenden Lautsprechern. Wenig überraschend, dass der TX-55LZW2004 mit so viel Technik auf eine Gehäusetiefe von 6,9 Zentimeter kommt und mit 24,5 Kilo ein…
Autor: AV Redaktion
Bühne frei für LGs Spitzen-4K-OLED des Jahrgangs 2023! Der Evo G3 verspricht nicht nur eine dezente Modifikation gegenüber dem Vorgänger G2, sondern dank „Brightness Booster Max“ und „Light Control Architecture“ mit Mikrolinsen eine echte technische Innovation mit deutlich helleren und lebendigeren Bildern zu werden (siehe Kasten). Der von uns getestete OLED55G39LA kostet 2.800 Euro. Der Aufpreis zum 4.000 Euro teuren 65-Zöller fällt üppig aus, außerdem ist der neue OLED in 77 und 83 Zoll für 6.300 bzw. 8.700 Euro erhältlich. Primär konzipiert hat LG den mit Anschlüssen gerade mal 2,7 Zentimeter flachen Fernseher für die Montage an der Wand. Das…
Die Projektionswände von XY Screens werden weltweit vertrieben. Allerdings muss man mit dem chinesischen Hersteller selbst Kontakt aufnehmen. Genau das haben wir gemacht. Für diesen China-Import-Test haben wir uns für die Leinwand-Variante mit einer sichtbarer Bildfläche von 3,00 x 1,25 Meter entschieden. Das entspricht dem Cinemascope-Seitenverhältnis von 2,39:1, das heute bei den meisten Big-Budget-Produktionen in Hollywood verwendet wird. Knapp 600 Euro ruft XY Screens auf seiner Webseite für diese Rahmenleinwand auf, die mit dem schalldurchlässigen Gewebetuch Soundmax 4K ausgestattet ist. Transportkosten sind im Preis enthalten, Zollgebühren kommen aber obendrauf (Details zum Import-Prozedere finden Sie im Kasten). Via E-Mail haben wir…
Für seinen neuen 75QNED826RE verlangt LG gerade mal 2.300 Euro. Welche Stärken hat der anthrazitfarbene Flachmann mit Quantum-Dot-Technik abgesehen von seinem überdimensionalen Display noch? 75-Zoll-TV-Riesen sind selbst von Markenherstellern nicht mehr unerschwinglich. Das beweist LG mit dem 75QNED826RE. Der 2.300 Euro teure Flachmann mit Quantum-Dot-NanoCell Plus-Technik verfügt über ein 100-Hertz-Panel, bei der Hintergrundbeleuchtung mit Edge-LEDs bleibt abzuwarten, wie gut die Schwarzperformance auf dem Display mit einer Diagonalen von 190 Zentimetern gelingt. Inklusive massivem Metallstandfuß bringt der 75-Zöller stolze 41,5 Kilo auf die Waage. Mit Anschlüssen ist der Bolide gerade mal 3 Zentimeter tief. So macht er auch an der Wand…
Für das HDR-Wohnzimmer-Erlebnis hat BenQ den TK860i neu im Portfolio. Der intelligente 4K-Projektor bietet hilfreiche Features und sieht obendrein schmuck aus. Mit seiner abgerundeten kompakten Gehäuseform und dem anthrazit-weißen Finish lässt sich der 1.800 Euro teure TK860i gut in Wohnlandschaften integrieren. Aufgrund eines Gewichts von 4,2 Kilogramm können handelsübliche Deckenhalterungen verwendet werden. Das 1,3-fache Zoom-Objektiv ermöglicht eine Bildbreite von 2,5 Meter aus einer Distanz von 2,82 bis 3,68 Meter. Ein 10-prozentiger Lens-Shift ist zwar nicht gerade üppig, reicht aber aus, um das Bild final in vertikaler Richtung auf der Leinwand anzupassen. Das „i“ am Ende der Produktbezeichnung ist die Abkürzung…
Der chinesische Hersteller Dangbei möchte mit seinem 4K-Projektor Mars Pro smarte Wiedergabemöglichkeiten mit exzellenter Bildqualität und schicker Optik kombinieren. Ob die anspruchsvolle Rechnung aufgeht, zeigt unser Test. Es geht schon mal vielversprechend los, denn geliefert wird der 2.000 Euro teure Beamer in einer edel anmutenden Verpackung in Würfeloptik. Darin befinden sich auf zwei Ebenen der Lichtwerfer und darunter sämtliches Zubehör, inklusive einer gedruckten Bedienungsanleitung in Deutsch. Das Styling des Mars Pro gefällt uns mit seiner schwarzen Klavierglanzoptik, die er auf Ober- und Frontseite besitzt. Auf dem Gehäuse gibt es zudem einen An/Aus-Sensor. Auf eine umfangreiche Tastatur zur Bedienung am Gerät,…
Nach mehrjähriger Pause meldet sich Pioneer mit neuen AV-Receivern auf dem deutschen Markt zurück. Der VSX-LX305 ist der kleinste der neuen Generation, schlägt aber bereits mit 1.400 Euro zu Buche. Nach finanziellen Turbulenzen haben sich Pioneer und Schwestermarke Onkyo offenbar gut erholt und bringen endlich wieder neue Geräte auf den deutschen Markt. Mehr zum Onkyo TX-RZ50 erfahren Sie auf Seite 24. Hier steht der VSX-LX305 im Fokus, der kleinste in Pioneers neuer AV-Receiver-Clique, die von den Geräten VSX-LX505 und dem neuen Flaggschiff VSA-LX805 ergänzt wird. Der Vorgänger VSX-LX304 konnte vor knapp 4 Jahren sogar eine „Preistipp“-Auszeichnung einheimsen. Das ist dem…
Die LinkBuds S vermarktete Sony mit 4,8 Gramm als „die leichtesten und kleinsten Hi-Res True-Wireless-Kopfhörer mit Noise Cancelling der Welt“. Die nur etwa daumennagelgroßen WF-C700N-In-Ears unterbieten diese Marke nochmals, bringen nur 4,6 Gramm auf die Waage und kosten dabei noch 40 Euro weniger. Haptisch-funktional wurde dabei dezent abgespeckt, der Klang dagegen optimiert – dazu später mehr. Die Ohrstöpsel kommen samt Kunststoff-Lade-Case, das locker in die meisten Hosen- und Jackentaschen passt und die maximale Spielzeit auf 15 Stunden verdoppelt. Mit Sprachsteuerung, Freisprech-Funktion, Bluetooth 5.2 und Noise Cancelling in drei Stufen (off, on, Transparenz) sind die WF-C700N ordentlich ausgestattet. Allerdings erfolgt die…
Schon beim Auspacken überraschen beim Edifier MP230 zwei Dinge: Der Bluetooth-Lautsprecher ist nur so groß wie eine Handfläche und die Walnuss-Optik versprüht viel Retro-Flair. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Massiv-Holz, sondern MDF-Material. Gut abgestimmt zum Gehäuse ist das schwarz-braune Textil-Gewebe an Vorder- und Rückseite. Nicht zuletzt ergänzen kupferfarbene Bedienelemente das selbstsichere Auftreten. Fünf Kippschalter lassen sich nach unten drücken. Es reihen sich Einschalter, Bluetooth, Wiedergabe, Lauter und Leiser auf. Simpler geht es kaum. Für Rutschsicherheit des 850 Gramm leichten Speakers sorgen vier Gummifüße an der Unterseite. Gute Höhen, wenig Bässe Trotz 60er-Jahre-Design ist moderne Technik an Bord. Bluetooth…
Egal, ob Bedienung, Ausstattung oder Klangqualität – Radios von Technisat haben in unserem Testlabor meist gut abgeschnitten. Einzig das äußere Erscheinungsbild war zuweilen etwas altbacken. Das ist bei dem neuen Multyradio 600 CD IR definitiv nicht der Fall. Im Rahmen einer neuen Designsprache sind die beiden je 20 Watt starken Stereolautsprecher in einem Aluminiumkorpus mit gelasertem Lautsprechergitter platziert. Auf der mit Plexiglas veredelten Geräte front befinden sich ein 8 Zentimeter großes TFT-Farbdisplay (240 x 320 Pixel) und zwei Drehregler, wobei der Lautstärkeregler mit einem beleuchteten Ring eine weitere Design-Duftmarke setzt. Gemäß dem Sprichwort „Auch ein schöner Rücken kann entzücken“ lassen…