Autor: AV Redaktion

Nach dem „Mate Pro“ ist der 90 Euro teure „Glow Pro“ der zweite Bluetooth-Lautsprecher, der aus einer Kooperation von Zubehörspezialist Hama und den Boxenprofis von Canton hervorgeht. Äußerlich erinnert er an den hauseigenen „Shine“ (Test in 8-2022), doch die verbaute „Pro Sound Experience“-Technik ist neu. Dank einer Höhe von gerade mal 19,5 Zentimetern, einem Gewicht von 700 Gramm, Spritzwasserschutz (IPX4) und einer Trageschlaufe auf der Rückseite ist der Glow Pro für den Outdoor-Einsatz prädestiniert. Ebenfalls rückseitig verbergen sich hinter einer Gummiklappe der Ladeanschluss sowie 3,5-mm-Aux-In für verkabelte Tonquellen. Eine Freisprecheinrichtung für Telefonate ist ebenfalls integriert. Dank 2000mAh-Akku hält der Glow…

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Der elegante JBL Tour One M2 besticht mit sehr weichen Kunstleder-Ohrmuscheln und gepolstertem Kopfbügel, der sich gut an die Kopfform anschmiegt. Dadurch ist der 250 Euro teure Over-Ear auch bei längerem Betrieb kaum spürbar und mit 278 Gramm zudem ein Leichtgewicht. Nur die kompakte Bauform könnte für größere Ohren zu knapp sein. Die verbauten 40-Millimeter-Treiber bringen mit Bluetooth 5.3 oder Klinke ein räumliches Klangbild rüber – allerdings mit etwas zu spitzen Höhen. Bässe halten sich dagegen zurück und die Kulisse könnte besser getrennt erscheinen, vor allem bei Pop und Rock. Für ein ausgefeilteres Sounderlebnis sorgt die Mobil-App für iOS und…

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Die dänische Firma Libratone ist seit 2009 im Geschäft und vertreibt nach einer Insolvenz im Mai 2020 heute Smartspeaker und Kopfhörer. Von Beginn an hat man sich ein besonderes Design auf die Fahnen geschrieben – und in der Tat: Die 170 Euro teuren Air+ 3 sehen aus wie eine schnittigere Version von Apples AirPods Pro, wiegen nicht mal 5 Gramm pro Hörer und sitzen bequem und sicher im Ohr. Zu haben sind sie in Schwarz, Weiß und Caribbean Green; mit nur 4 Paar Silikonkappen (XS, S, M, L) ist die Anpassung an das eigene Ohr etwas Glückssache, zumal die Stöpsel…

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Das Vorgängermodell YH-E700A präsentierte sich als wuchtig dimensioniertes Fashion Statement mit einem alles übertönenden Bassbereich (Test in 3-2022) – entsprechend verhalten war unser Urteil. Der 350 Euro teure B-Nachfolger wurde radikal umgekrempelt, sowohl in puncto Design als auch bei der Klangabstimmung. Es kommen weiterhin 40-mm-Treiber zum Einsatz, die Datenübertragung erfolgt drahtlos via Bluetooth 5.2 oder per 3,5-mm-Klinkenkabel. Die YH-E700B sitzen mit ihren ovalen Polstern sehr stramm auf den Ohren, was Umgebungsgeräusche auch ohne Noise Cancelling schon gut reduziert, auf Dauer allerdings ein Druckgefühl auslöst. Die zugehörige Headphone-Control-App ist wie beim Vorgänger aufs Nötigste beschränkt: Klanganpassung via 5-Band-Equalizer (5 Presets, 2…

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Die „D“-Serie des deutschen Herstellers Dockin bekommt mit dem Evo-Modell Nachwuchs. Preislich ist dieser mit 140 Euro günstiger und mit 28,5 x 10 x 10,3 Zentimeter kompakter als die Standardvariante. Das blockige Design bleibt erhalten, allerdings fehlen Schlaufen für einen Tragegurt. Das spritzwassergeschützte Gehäuse aus schwarzem Kunststoff wird von Metallabdeckungen an Front und Rückseite abgerundet. Die Seitenflanken sind dagegen gummiert. Hier finden sich hinter einer Klappe auch die Anschlüsse: Neben 3,5-mm-Aux gibt es zwei USB-C-Ports. Einer zum Aufladen des Geräts, einer als Powerbank für andere Geräte. Ein Klinken- und USB-C-Kabel wird mitgeliefert. Ein besonderes Merkmal des Herstellers ist der austauschbare…

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Mit dem Bold L2 stellt Fresh ’n Rebel eine starke Alternative zu JBL oder Dockin vor. Die rundliche Box ist in fünf Farben (Silky Sand, Dive Blue, Dried Green, Brave Bronze, Storm Grey) erhältlich und gefällt mit einer dicken Stoffbespannung. Im Inneren werkeln ein 30-Watt-Mitteltöner sowie ein 10-Watt-Hochtöner, die nicht frontal, sondern leicht nach oben geneigt sind. Das sorgt für ein erstaunlich detailreiches, wenn auch nicht allzu räumliches Klangbild – allerdings nur, wenn man direkt davor sitzt. Stets eindrucksvoll ist der punktgenaue Bass, der aus dem gerade mal 23 Zentimeter breiten Lautsprecher wummert. Nur bei hohen Lautstärken kommt es zu…

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Lencos 240 Euro teure Radio-CD-Bluetooth-Kombi überrascht mit klassischem Holzfurnier-Gehäuse, großen Drehknöpfen und beleuchteten VU-Messinstrumenten – ganz im Stile der 1950er- und 1960er-Jahre. Die Stromversorgung erfolgt per USB-C und beiliegendem Netzteil, ein Akkubetrieb ist nicht vorgesehen. Dafür lassen sich an der Oberseite Handys drahtlos per Qi-Standard laden. Zusätzlich bietet der Lenco zweimal USB-A: einmal zum Laden externer Geräte, einmal zum Abspielen von USB-Speichermedien (MP3, WAV, AAC). Das 4,8 Kilo schwere und 42,5 Zentimeter breite Gerät gibt sich anschlussfreudig und bietet Cinch, 3,5-mm-Klinke als Aux-Eingang sowie einen Kopfhörerausgang – daneben lassen sich Audio-CDs abspielen. Nicht zuletzt sind Tuner für FM- und DAB+…

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Harman Kardon präsentiert mit dem 180 Euro teuren Luna einen kompakten Bluetooth-Speaker, der fast in jede Tasche passt. Denn mit seinen Maßen von 21 x 7,8 x 8 cm (B/H/T) ist er kaum größer als eine Handfläche. Trotzdem wird mit edlen Materialien nicht gegeizt. Das ovale Gehäuse ist rundum mit Leinenstoff bespannt. An der Oberseite fügt sich eine eloxierte Aluminium-Platte für fünf Bedienelemente stimmig ins Design. Einschalter, Lauter, Leiser, Wiedergabe und Bluetooth sind gut erfühlbar. Darüber sind fünf LEDs für den Akku-Status eingelassen. An der Rückseite findet sich ein USB-C-Port zum Aufladen, was mit zweieinhalb Stunden flott vonstatten geht. Schön,…

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Der bisher gewaltigste OLED-Fernseher in unserem Testlabor liefert einen Auftritt ab, der das Herz eines jeden Heimkino-Fans schneller schlagen lässt. Dabei ist die XXL-Diagonale nur die halbe Miete. Der LG OLED83G39LA ist für uns eine echte Premiere: Denn einen derart großen OLED-Fernseher hatten wir bisher noch nie in unserem Testraum stehen. Bei 77 Zoll war bislang Schluss. Doch der Koreaner packt noch einmal 6 Zoll, also stattliche 15 Zentimeter Bildschirmdiagonale, obendrauf. So kommt der Flachmann auf gigantische 83 Zoll, was 210 Zentimetern entspricht. Käufer des TV-Riesen benötigen folglich ein stattliches Wohnzimmer, damit der 83G39LA richtig zur Geltung kommt und einen…

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Als Apple die AirPods veröffentlichte, kam es zu Irritationen und Gespött: „Wie seltsam sehen denn diese Wireless-In-Ears mit den nach unten aus dem Ohr ragenden Zapfen bitte aus?“ Heute hat man sich daran gewöhnt und viele andere Hersteller bieten ähnliche Designs an. Im Gegensatz etwa zu den unten getesteten, fest im Gehörgang sitzenden Technics-Hörern stammen JBLs Live Flex aus der Kategorie der „offenen“ In-Ears. Sie dichten das Ohr innen nicht mit entsprechenden Silikonaufsätzen ab (was im Idealfall Umgebungsgeräusche bereits großteils ausblendet), sondern sitzen eher „auf“ der Ohrmuschel mit einem in den Gehörgang gerichteten 12-mm-Lautsprechertreiber – was konstruktionsbedingt Lärm ohne Noise…

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