Der chinesische Hersteller Edifier punktet vor allem mit seinen niedrigen Preisen. Da bilden die in Holzoptik gehaltenen Aktivboxen R1700BTs keine Ausnahme. Die 160 Euro teuren Bluetooth-Speaker beeindrucken mit edlem Look in Schwarz und Walnuss. Nettes Detail: Das kantige Holzdesign kommt nicht rechtwinklig daher, denn die Front ist leicht nach oben geneigt. Unter der abnehmbaren Stofffront verbergen sich jeweils eine Hochtonkalotte (1,9 cm Durchmesser) sowie ein 10 cm messender Mitteltieftöner samt Bassrefl exrohr. Das sorgt für einen fülligen Sound in kleineren Räumen. Daneben wirkt die Kulisse gut ausgearbeitet, auch dank Bluetooth 5.0 inklusive Unterstützung von AptX HD. Ungewohnt: Die mechanischen Drehregler…
Autor: AV Redaktion
Der DLA-NZ900 markiert ab sofort die JVC-Speerspitze im Projektor-Segment. Der Preis hat sich mit 26.000 Euro gegenüber dem Vorgänger nicht geändert, die Ausstattung hingegen schon. Ob davon die Bildqualität profitiert, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Was bei Autos undenkbar wäre, ist bei Heimkino-Projektoren gängige Praxis: Der brandneue DLA-NZ900 ist vom Vorgänger DLA-NZ9 praktisch nicht zu unterscheiden – zumindest nicht in puncto Gehäuse. Die Standfläche des 25,3 Kilogramm schweren Bildwerfers ist mit rund 50 x 53 Zentimetern üppig bemessen. Die Leistungsaufnahme von 370 Watt im hohen Laserlichtmodus können wir für einen Projektor mit nominell 3.300 Lumen als genügsam einstufen. Im…
Die italienische Projektoren-Schmiede Sim2 erweitert ihre Laser-TV-Serie mit dem Domino. Dieser 4K-Projektor kostet rund 7.000 Euro weniger als das Topmodell, will aber trotzdem hervorragende Bilder liefern. Ob die Rechnung aufgeht und wo der Rotstift angesetzt wurde, klärt unser Test. Die meisten Italiener lieben die schönen Dinge des Lebens. Davon kann sich auch Sim2 nicht freisprechen. Das Unternehmen mit Produktionsstätte nahe Venedig ist berühmt dafür, luxuriöse Heimkino-Projektoren mit exzellenter Bildqualität zu designen. Der Domino TV – kurz DTVs – ist das jüngste Modell und schlägt mit 9.300 Euro zu Buche. Damit ist er gut 40 Prozent günstiger als der XTV4K (Test…
Heimkino ohne Strippen? Mit dem nuZeo-Set von Nubert kommt man diesem Traum einen ordentlichen Schritt näher. Um neue Namen scheint die Nubert-Marketing-Abteilung nicht verlegen: Mit nuZeo verbinden auch Heimkino-Fachleute erst mal nichts Konkretes, außer dass diese Bezeichnung ein Nubert-Produkt kennzeichnet. Das ist vermutlich so gewünscht, denn mit der nuZeo-Baureihe wollen die Schwaben ein neues Klang-Kapitel aufschlagen. Dafür spricht schon der Preis, den der Hersteller für das von uns getestete Set aufruft, denn mit knapp 14.000 Euro ist diese Kombi weit oben im Nubert-Universum angesiedelt. Dabei setzen die Entwickler zunächst einmal eine Entwicklung fort, die bei vielen Boxen bauern seit einiger…
Viewsonic setzt mit dem LX700-4K auf langlebige Laserlicht-Technik, die für Heimkino und Gaming gleichermaßen geeignet ist. Überdies haben wir ein attraktives Feature entdeckt, das viele Nutzer erfreuen dürfte. Das US-Unternehmen Viewsonic setzt seine Partnerschaft mit Microsoft fort. Der 1.500 Euro teure LX700-4K unterstützt die Xbox-exklusive Kombination aus QHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) und 120-Hz-Bildwiederholungsrate für ein rasantes Spielerlebnis. Mit 4,2 Millisekunden Reaktionszeit am „Ultra Fast“-Input bei 1.080p-Zuspielung kann die Bildwiederholungsrate auf 240 Hz gesteigert werden. Dafür ist ein eigener Spiele-Modus im Beamer implementiert. Auch optisch ist der Viewsonic LX700-4K an die Xbox Series S angepasst worden. Das weiße Chassis besitzt…
Die neue audiovision 12/2024 ist jetzt digital erhältlich in unseren Apps für iOS und Android oder als E-Paper. Unsere App finden Sie für iOS hier und für Android hier. Neben audiovision haben Sie außerdem Zugriff auf alle Ausgaben von M! GAMES, dem Videospielemagazin für PlayStation, Xbox und Nintendo. Außerdem können Sie audiovision bequem über einen Browser-Client lesen unter www.audiovision.de/digital Wenn Sie eine neue Ausgabe als E-Paper kaufen, dann können Sie auf diese Ausgabe auch auf Ihrem iOS- oder Android-Gerät zugreifen. Wenn Sie audiovision abonnieren wollen, beachten Sie bitte unser günstiges Online-Angebot, mit dem Sie Zugriff auf das E-Paper und die Ausgaben in den…
Als Gaming-Display und Fernseher für kleinere Zimmer hat LG einen 42-Zoll-OLED auf den Markt gebracht. Er bietet alles, womit seine großen Brüder punkten. 55-Zöller sind derzeit die beliebteste TV-Größe in deutschen Wohnzimmern. 42-Zöller sind hingegen vergleichsweise rar, speziell als OLED. Mit dem OLED42C47LA hat LG einen Flachmann mit einer Bildschirmdiagonale von 106 Zentimeter auf den Markt gebracht, der sich primär an Gamer und an anspruchsvolle Zuschauer richtet, die auch von ihrem Zweitgerät bzw. kompaktem Hauptfernseher beste Bildqualität erwarten. Die Koreaner bieten den 42-Zöller mit Evo-Panel für höhere Leuchtkraft für 1.700 Euro an. Zusätzlich gibt es den Apparat mit selbstleuchtenden Pixeln…
AV-Receiver für weit unter 1.000 Euro sind selten geworden: Gerade mal 600 Euro kostet der VSX-835DAB von Pioneer. Was der Einsteiger mit 7 Endstufen und Digitalradio so alles auf dem Kasten hat, klärt unser Test. Klappert man die Webseiten der großen AV-Verstärker-Hersteller ab, merkt man schnell: die Preise kannten zuletzt nur eine Richtung: nach oben. Zwar haben einige Firmen noch Modelle um 600 Euro im Programm, diese haben aber oft schon etliche Jahre auf dem Buckel oder mit 5 Endstufen nur das Heimkino-Minimum unter der Haube. Gut ein Jahr nach dem Start der großen Verstärker VSX-LX305/505/805 schiebt Pioneer jetzt zwei…
Bei In-Ear-Headphones haben sich zwei Konstruktionsphilosophien durchgesetzt: Stöpsel, die mit Silikon- oder Schaumstoffaufsätzen versuchen, den Gehörgang möglichst abzudichten, und Hörer, die vergleichsweise locker ins Ohr „gelegt“ werden und Umgebungsgeräusche mehr oder weniger ungehindert passieren lassen. Edifiers 100 Euro teurer W320TN gehört wie Apples AirPods zur letzteren Kategorie, was sich im Design mit einer Art aufgesetztem Stummel widerspiegelt, an dem sich Steuerelemente und Mikrofone befinden. Diese Bauweise hat einen entscheidenden Nachteil: Sitzen die Hörer nicht optimal vor dem Gehörgang, leiden Klang und Geräuschunterdrückung. Und ob das Ganze passt, ist Glückssache, da jede Ohrmuschel anders aussieht. Zwei Vorteile sollten aber auch erwähnt…
Mit nur 250 Gramm, weichen Polstern (die auf dem Ohr aufliegen, es nicht umschließen) und einem nicht zu großen Anpressdruck sitzt das 360 Euro teure Over-Ear-Gerät angenehm auf dem Kopf, selbst über Stunden. In Sachen Noise Cancelling ist das Bose-Modell ebenfalls auf Kurs: Die Geräuschunterdrückung lässt sich via Untermenü in zehn Stufen regeln, ein separat aktivierbares „Wind Block“-Feature soll für mehr Stille bei stürmischem Wetter sorgen. Natürlich fehlt auch ein Transparenz-Modus nicht, der gleichzeitiges Musikhören und Wahrnehmen der Umgebung erlaubt. Das alles funktioniert ausgezeichnet, allerdings ist stets ein leises Rauschen zu vernehmen, das in ruhigen Liedpassagen schon mal stören kann.…