Autor: AV Redaktion

Onkyo PR-SC 5507 / PA-MC 5500 – Vor/Endstufe für 3.700 Euro Vor/End-Kombis müssen nicht sündteuer sein: Onyko bereichert die lang verwaiste Mittelklasse mit einem hervorragend klingenden, ausgefeilten THX-Ultra2-Plus-Duo für 3.700 Euro. Das gab es lange nicht mehr: Eine mehrkanalige Vor/End-Kombi zu einem relativ günstigen Preis. Im Jahr 2005 testeten wir ein solches Duo von Sherwood für 3.500 Euro; danach herrschte mit Ausnahme einer 4.400 Euro teuren Rotel-Kombi in dieser Preisklasse Stille. Eigentlich verwunderlich, denn der getrennte Aufbau von Vorstufe und Leistungsverstärker bietet technische Vorteile. Die meisten Großserien-Hersteller konzentrierten sich aber lieber auf integrierte Geräte, wobei sie manchmal wahre Wunder vollbringen…

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Der Testbericht Metz Primus 55 FHDTV 200 Twin R (Gesamtwertung: 77, Preis/UVP: 6600 Euro) ist in audiovision Ausgabe 4-2010 erschienen.Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

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KEF Reference-Set – 5.1-Set für 43.500 Euro Reference nennt sich die Topserie des traditionsreichen Boxenbauers KEF. Wie der Name verheißt, schaffen es dieexklusiven Lautsprecher locker in unsere Referenzklasse – mit begeisterndem Klang und anspruchsvoller Technik. Wer sollte dieses Angebot ausschlagen? Als KEF-Produktmanager Sven Schlicher fragte, ob wir ein Boxenset aus der Reference-Serie testen wollten, konnte die Antwort nur "Ja!" lauten. Schließlich handelt es sich bei KEF nicht um irgendwen: 1961 von Raymond Cooke in England gegründet, avancierte das Unternehmen schnell zu einem der Marktführer in Sachen Lautsprecher. Die Gründe dafür lagen zum einen in der Zusammenarbeit mit der BBC,…

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LG 55 SL 8000 – LCD-TV für 2.500 Euro Ein Musterbeispiel für funktionales Design: Die Front des 55-Zoll-TVs gestaltet LG völlig plan, das Gehäuse ist nur vier Zentimeter flach. Dank schmaler Bildschirmeinfassung braucht der Riesenfernseher nicht mehr Platz als nötig. Ausstattung und Bedienung Der TV-Tuner empfängt neben analogem Kabel- und digitalem Antennenfernsehen (DVB-T) auch digitales Kabel, dazu muss allerdings "Finnland" als Ländereinstellung gewählt werden. Das übersichtliche Menü bietet zahlreiche Regler fürs Bild, darunter zehn Helligkeitsbereiche für die Farbtemperatur, separate Schärfe für horizontale und vertikale Bildstrukturen, 18 Regler für die Mischfarben und ein elektronisches Farbfilter für die exakte Sättigung. Bei der…

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Philips 52 PFL 7404 – LCD-TV für 1.900 Euro Der 52-Zöller kostet offiziell 1.900 Euro, im Internet wird er aber schon für 1.300 Euro angeboten. Die 42-Zoll-Variante untersuchten wir in der letzten Ausgabe, weshalb wir feststellen können: Es handelt sich um ungleiche Brüder. Der 52-Zöller hat beim Kontrast die Nase vorn, unterliegt aber in Sachen Farbtreue und Bewegungsschärfe. Ausstattung und Bedienung Der HDTV-taugliche Drei-Wege-Tuner unterstützt CI+. Anders als der Sony bringt der Philips keinen Sat-Tuner mit; wir empfehlen den "PFS 0001" für 160 Euro aus dem Zubehörprogramm. Dabei handelt es sich um einen kompakten DVB-S2-Receiver, der komplett in die Menüstruktur des…

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Sim2 Grand Cinema Mico 50 – LED-Projektor für 16.000 Euro Neben Runco wagt sich auch Sim2 an die LED-Projektion. Die Italiener versprechen für ihren Grand Cinema 30.000 Stunden kons­tante Leistung. Wir testen, wie viel Leistung das ist. Die Heimkino-Experten von Sim2 aus Italien nannten ihren ersten LED-Projektor "Mico", was auf Latein so viel wie "ich schimmere" bedeutet. Weil die LED-Technik brandneu ist und uns neugierig macht, warteten wir entgegen unserer Gewohnheiten nicht auf das Serienmodell, sondern testeten einen seriennahen Prototypen. Wie der Projektor von Runco bringt der Mico 50 drei strahlend helle Hochleistungs-LEDs für Grün, Rot und Blau mit. Die…

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Sony VPL-HW 15 – SXRD-Projektor für 2.800 Euro Fast auf die Hälfte reduziert Sony mit dem VPL-HW 15 den Preis für die kontraststarke SXRD-Projektion. Allerdings fehlen dem Beamer Technologien für erhöhte Bewegungsschärfe. Der HW 15 ist Sonys jüngster SXRD-Projektor. Wie beim D-ILA-System von JVC handelt es sich bei SXRD um eine reflektive LCD-Projektionstechnik. Neben den D-ILA-Beamern, die mindestens 4.000 Euro kosten, nimmt sich der neue SXRD für 2.800 Euro fast wie ein Schnäppchen aus. Ausstattung und Bedienung Äußerlich ähnelt er dem VPL-VW 60 (audiovision 1-08), die Fernbedienung und die 1,6-fach-Zoomoptik stammen vom größeren VW 80 (Test in 10-08). Dessen bewegungsscharfe 100-Hertz-Technik mit "Motionflow…

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Onkyo TX-NR 1007 – AV-Receiver für 1.500 Euro Zum Preis von 1.500 Euro ist der Onkyo TX-NR 1007 derzeit der günstigste AV-Receiver mit Neunkanal-Endstufe. Damit ist er voll gerüstet für die neuen Decodierverfahren Dolby Pro Logic IIz und Audyssey DSX. Gegenüber den herkömmlichen 5.1- und 7.1-Verfahren sollen die neuen Systeme das Klangfeld im vorderen Bereich mit Hilfe zusätzlicher Kanäle weiter intensivieren. Ausstattung und Technik Was die Ausstattung angeht, ließ es Onkyo dabei aber keineswegs bewenden: Mit Audyssey Dynamic EQ, Dolby Volume und – dank der THX Ultra2 Plus-Lizenz – auch THX Loudness Plus bieten die Japaner gleich drei Verfahren, die…

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Pioneer VSX-LX 52 – AV-Receiver für 1.200 Euro Schon seit einiger Zeit hält sich Pioneer beim Wettrüsten der Konzerne um immer mehr Ausstattung und neueste Tonformate zurück. Stattdessen konzentrieren sich die Japaner nach eigener Aussage lieber auf die Hauptsache bei AV-Receivern: die Klangqualität. Ausstattung und Technik Und das mit Erfolg, wie die größeren Brüder des VSX-LX 52, allen voran das Dickschiff Susano, bei Tests in audiovision unter Beweis stellten. Trotzdem waren die Tester auf den kleinsten Vertreter der anspruchsvollen VSX-Baureihe von Pioneer gespannt, denn er verzichtet als Einziger auf die bei Pioneer bekanntermaßen gut klingenden Digitalendstufen. Bei ihm sorgen herkömmlich…

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Sony STR-DA 3500 ES – AV-Receiver für 1.200 Euro Rank und schlank gibt sich Sonys STR-DA 3500 ES im Vergleich zu seinen Mitbewerbern, was in Sachen benötigter Stellfläche sogar Vorteile mit sich bringt. Auf die Kühlung des Geräts allerdings wirkt sich der Verzicht auf Masse und Volumen nachteilig aus: Zum einen wird der Receiver im Betrieb sehr warm, im Messlabor erreicht sein Gehäuse bei der entsprechenden Prüfung 59 Grad. Zum anderen begrenzten die Entwickler seine Verstärkerleistung im Siebenkanal-Modus auf Werte, die selbst für deutlich preiswertere Geräte indiskutabel wären. Ausstattung und Technik Die Ausstattung des Receivers beschnitt der Hersteller zum Glück…

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