Ganz in mattem Schwarz präsentiert Sharp sein 200 Euro teures Digital-Radio XLB720D. Im knapp 35 Zentimeter breiten und gut 12 Zentimeter hohen Gehäuse schlummern zwei nach vorn gerichtete Breitbandlautsprecher sowie ein unauffällig integrierter CD-Player. An der übersichtlichen Front finden sich ein klick barer Lautstärkeregler, ein beleuchtetes Display sowie Druckknöpfe zur Steuerung, ein Info-Button sowie eine Favoriten-Taste. Mit letzterer lassen sich 20 DAB-Radiosender sowie 20 FM-Stationen speichern. In der rechten unteren Ecke versteckt sich zudem ein Aux-Anschluss für Kopfhörer. Dreht man das 3 Kilogramm schwere Radio um, offenbaren sich die gängigen Anschlüsse wie 3,5mm-Aux-In, USB und der Antennenempfänger. Eine Wurfantenne für…
Autor: AV Redaktion
Im schicken Retro-Look präsentiert JBL seine neue Partybox Authentics 300 für 390 Euro. Für diesen nicht gerade kleinen Betrag bekommt man auf den ersten Blick ein ansprechend gestaltetes Gehäuse mit Leder-Optik samt Nähten, was an Marshall-Geräte erinnert. Der Look überträgt sich auf den ausklappbaren Aluminium-Tragegriff. Dadurch wird der Transport des 4,9 Kilogramm schweren Gerätes spürbar vereinfacht. Dank eingebautem Akku gibt es bis zu acht Stunden Musik ohne Netzbetrieb, allerdings dauert das Laden mit drei bis vier Stunden unverhältnismäßig lange. Mit einer Breite von 34 Zentimetern geht der Lautsprecher noch als kompakt durch, dank gummierter Standfüße steht er stets sicher. Der…
Als Studiolautsprecher ist der Edifier MR4 mit 130 Euro vergleichsweise niedrig bepreist. Dennoch steckt im kleinen MDF-Gehäuse (19,7 x 14 x 22,8 cm) mehr Power, als man zunächst denkt. Ausgestattet sind beide Speaker mit einem 4-Zoll-Tiefmitteltöner samt Bassreflex sowie einer 1-Zoll-Hochtonkalotte. Damit kommt der Edifier auf eine Leistung von 21 Watt pro Box und einen Frequenzbereich von 60 Hz bis 20 kHz. Die neutral abgestimmte Klangkulisse gibt Frequenzen schön getrennt wieder. Auch die Stereowirkung erscheint bei korrekter Aufstellung breit gestreut. Dass tiefe Bässe fehlen, ist bei der Baugröße verschmerzbar. Klang nur per Kabel Zunächst ein kleiner Schock: Auf Bluetooth oder…
In der aktuellen Ausgabe präsentieren wir die Gewinner des audiovision TV-Star. Sie haben entschieden, wir haben ausgewertet: Die Fernseher mit dem besten Bild, dem besten Ton und der besten Ausstattung stehen fest. Außerdem: Recht auf Reparatur. Eine neue EU-Richtlinie verschärft die Pflichten der Hersteller und soll Konsumenten dazu verleiten, nicht gleich etwas Neues zu kaufen. Sie suchen einen Fernseher, der mit einer tollen Bildqualität, gutem Sound und umfangreicher Ausstattung punktet? Dann haben wir mit drei Flachbild-Kandidaten zwischen 1.500 und 4.100 Euro die richtigen im Test. Wem die 65-Zöller zu klein sind, der kann sich den Test zu einem 75 Zoll…
Sonys 3.400 Euro teurer XR-65A95L vereint aktuell die besten Techniken aus der TV-Welt: selbstleuchtende Pixel eines OLEDs einerseits und Quantum Dots als Ersatz zu herkömmlichen Farbfiltern. So dürfen sich Kunden nicht nur auf sattes Schwarz, sondern auch auf leuchtende Farben und eine hohe Strahlkraft freuen. Deshalb verwundert es nicht, dass sich die Japaner beim A95L verbal nicht zurückhalten und gegenüber dem Vorgängermodell A95K eine um bis zu 200 Prozent gesteigerte Farbhelligkeit versprechen. Der Flachmann mit XR Triluminos Max-Technologie ist alternativ als 55-Zöller für knapp 2.800 Euro sowie als 77-Zöller für 5.300 Euro erhältlich. Die beiden stylischen Aluminiumfüße können beim 65-Zöller…
Die neue audiovision 10/2024 ist jetzt digital erhältlich in unseren Apps für iOS und Android oder als E-Paper. Unsere App finden Sie für iOS hier und für Android hier. Neben audiovision haben Sie außerdem Zugriff auf alle Ausgaben von M! GAMES, dem Videospielemagazin für PlayStation, Xbox und Nintendo. Außerdem können Sie audiovision bequem über einen Browser-Client lesen unter www.audiovision.de/digital Wenn Sie eine neue Ausgabe als E-Paper kaufen, dann können Sie auf diese Ausgabe auch auf Ihrem iOS- oder Android-Gerät zugreifen. Wenn Sie audiovision abonnieren wollen, beachten Sie bitte unser günstiges Online-Angebot, mit dem Sie Zugriff auf das E-Paper und die Ausgaben in den…
Willkommen im neuen Modelljahr bei LG! Mit der C4-Serie bringen die Koreaner zunächst ihre wichtigste OLED-Reihe in den Markt. Einerseits, weil diese mit sechs Bildschirmgrößen auch in diesem Jahr wieder die größte Auswahl unter allen OLED-Reihen bietet. Andererseits, weil LG schon bei den Vorgängern mit der C-Reihe die meisten Käufer angesprochen hatte. Der von uns getestete OLED65C47LA kostet 3.200 Euro. LG unterscheidet in diesem Jahr zwischen der C47-Serie (gibt es überall), der C48-Serie (gibt es nur bei Euronics) und der C49-Serie (gibt es nur bei Expert). Die C49-Reihe enthält OLEDs mit den Bildschirmdiagonalen 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll…
„Special Edition“, kurz SE, nennt Audiovector die jüngste Variante der hauseigenen QR-Serie. Wir wollten herausfinden, wo genau die Spezialitäten der dänischen Lautsprecher liegen. Es ist immer wieder verblüffend: Auch bei richtig gut klingenden Lautsprechern, wie denen der QR-Serie der dänischen Boxen schmiede Audiovector (Test in 7-2021), fällt den Entwicklern immer noch viel ein, wie sich der Klang verbessern lässt. Dabei hat sich Mads Klifoth, Firmengründer und Entwicklungschef von Audio vector bei der neuen SE-Serie, offensichtlich auf Dinge konzentriert, die Laien vermutlich als minutiös bezeichnen würden. Doch für einen erfahrenen Entwickler bedeuten genau diese Details das wirkliche Salz in der Suppe.…
Mit Awol Vision betritt ein neuer Projektoren-Hersteller die Heimkinobühne. Die Pro-Reihe des jungen US-Unternehmens umfasst eine Reihe von Ultrakurzdistanz-Modellen, besser bekannt als LaserTVs. Für den ersten Awol-Test haben wir uns das Flaggschiff LTV-3500 Pro ausgesucht, das mit 6.000 Euro zugleich das teuerste Modell ist. Knapp 11 Kilogramm bringt das Gerät auf die Waage und ist damit schwer genug, um sicher auf dem Sideboard zu stehen. Mit einer Standfläche von rund 60 x 35 Zentimeter gibt es keine Aufstellungsprobleme. Das Finish besteht aus drei Farben: Neben mattem Anthrazit wird das Gehäuse von einem taillierten, hochglänzenden Mittelteil umfasst. Ein goldfarbiger Streifen ist…
Mit der MZ1500-Serie hat Panasonic noch eine OLED-Flotte zwischen dem Spitzenmodell MZW2004 und der darunter liegenden 984er-Reihe im Portfolio. Neben dem von uns getesteten 65-Zöller TX-65MZT1506 für 3.300 Euro gibt es im Handel die baugleichen Exklusivmodelle TX-65MZF1507, TX-65MZN1508 und TX-65MZX1509. Das OLED-Panel ist superschlank, inklusive Anschlüssen kommt unser Testkandidat jedoch auf stattliche 6,9 Zentimeter. Ein Grund dafür ist das 50 Watt starke Dynamic Theater Surround Pro-Soundsystem, das auf mehr Volumen setzt, um klanglich druckvoller zu agieren. Für die Wandmontage unterstützt der Panasonic den VESA-Standard 300 x 300 Millimeter. Ausstattung und Praxis Wie es sich für einen Panasonic-OLED dieser Preisklasse gehört,…