Autor: AV Redaktion

Panasonic DMP-BDT 335 – Blu-ray-Player für 250 Euro Auch Panasonics neuer Blu-ray-Player DMP-BDT 335 bietet 4K-Upscaling und überrascht mit extrascharfen YouTube-Clips. Beim neuen Blu-ray-Player BDT 335 sparen sich die Entwickler des japanischen Herstellers Panasonic die analogen Schnittstellen und konzentrieren sich auf digitale Technik. Doppelte HDMI-Ausgänge auf der Rückseite versorgen 4K-Displays mit ultrahoher Auflösung, und das Internet lockt jetzt mit extrascharfen YouTube-Videos. Brandneu ist auch das elegante Design namens Prismatic, das mit hochglänzender, edel gebürsteter Oberfläche besticht. Farblich abgestimmt auf die Aventage Receiver wie den Yamaha RX-A 3020, gibt es den neuen BD-A 1020 in Schwarz und Titanium. Im Vergleich zum…

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JBL LS 120 P – Subwoofer für 1.000 Euro Den JBL LS 120 P gibt es auch in Mattschwarz, doch dann verpasst man die edlen Wangen aus Mahagoni. Die elegante Optik lässt ihn fast zierlich wirken und kommt auch bei den weiblichen Familienmitgliedern gut an. Dabei bringt es der von einer 700 Watt starken Endstufe angesteuerte Zwölf-Zoll-Subwoofer auf 26 Kilogramm. Technik Das außergewöhnlich steife Gehäuse steht auf kleinen Hartgummifüßen oder alternativ auf vier mitgelieferten Metallspikes. Auch ein viereinhalb Meter langes Cinch-Kabel und ein passgenaues Stoffverdeck liegen bei. Mit seinen gewölbten Seiten­wänden und dem edlen Materialmix hebt sich der JBL…

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Polk Audio DSW Pro 660 Wi – Subwoofer für 850 Euro Seit über 40 Jahren entwickelt Polk Audio in Baltimore Lautsprecher und Elektronik. Das größte Modell der DSW-Pro-Serie beherbergt einen Zwölf-Zöller, der je nach Montage der Füße nach unten oder zur Seite abstrahlt. Per Fernbedienung schaltet der DSW Pro 660 Wi vier Aufstellvarianten um und funktioniert optional auch drahtlos. Technik Der Sub wird mit großen Hartgummifüßen geliefert, die auf vormontierten Spikes stecken. Lässt man die Gummifüße weg, schützen messing­farbene Metallteller das Parkett. Für verschiedene Aufstell­varianten lassen sich per Fernbedienung die Presets ‚Corner‘, ‚Mid-Wall‘, ‚Mid-Room‘ und ‚Cabinet‘ aufrufen; Letzteres dient…

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Der Testbericht Velodyne DIGITAL DRIVE 18 PLUS (Gesamtwertung: 99, Preis/UVP: 6000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 6-2013 erschienen.Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

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Loewe Individual 55 Compose 3D – 3D-LED-Fernseher für 6.550 Euro Loewe-Fernseher stehen für Spitzenqualität aus Deutschland. Mit dem Individual 55 präsentiert der Hersteller einen neuen Großbild-TV der Luxusklasse mit persönlicher Note. Der Individual 55 ist der derzeit größte und hinter dem Modell Reference der zweitteuerste Fernseher der Traditionsmarke aus dem oberfränkischen Kronach, die seit Jahrzehnten edle Unterhaltungselektronik entwickelt. Der Edge-LED mit üppigen 140 Zentimetern Bildschirmdiagonale zeichnet sich durch aktuelle Technik, beste Verarbeitung und viele Aufrüstmöglichkeiten aus. Samt Tischsockel kostet er 6.550 Euro. Ausstattung Eingebaute Lautsprecher fehlen, dafür lässt sich an den Schraubterminals ein eigenes Boxenpaar anschließen. Zudem bietet Loewe pfiffige…

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Sharp LC-70 LE 740 E – 3D-LED-TV für 3.000 Euro Groß und günstig gibt’s nicht? Von wegen: Der neue Sharp misst 177 Zentimeter und kostet doch nur 3.000 Euro. Beim Test in audiovision 4-2012 war der 70 Zoll große Sharp LE 835 E der größte in Deutschland erhältliche Fernseher. Inzwischen gibt es zwar noch Mächtigere, dafür lockt Sharps zweites 70-Zoll-Modell LC-70 LE 740 E mit einem Listenpreis von 3.000 Euro. Einige Händler bieten den 177-cm-Riesen sogar unter 2.500 Euro an. Ausstattung und Bedienung Aufstellen lässt sich der Riese gut: Seine 40 Kilo bewältigen zwei Leute mühelos, und der 54…

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JVC DLA-X35 – D-ILA-Projektor für 3.000 Euro JVCs günstigster 3D-Projektor konzentriert sich auf’s Wesentliche: gute Farben, viel Licht und starker Kontrast. JVCs hochmoderne E-Shift-Technik erzeugt Pixel mit feinstem 4K-Raster. Doch die damit bestückten Modelle X55, X75 und X95 kosten 5.000, 7.000 und 10.000 Euro – zu viel für einen Großteil der Heimkinofans. Beim neuen X35 lässt JVC das 4K-Raster weg – und so den Preis auf 3.000 Euro purzeln. Für 3D-Fans fallen zusätzlich 149 Euro pro 3D-Brille und 99 Euro für den Funksender an. Installation und Bedienung Dank des feinen Füllfaktors der drei D-ILA-Panels projiziert der JVC X35 auch ohne…

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Harman/Kardon AVR 370 – AV-Receiver für 1.000 Euro Mit digitaler Technik und vereinfachter Bedienung erneuert Harman/Kardon sein AV-Receiver-Programm. Bei uns im Test: das neue Topmodell AVR 370. AV-Receiver von Harman/Kardon waren schon immer etwas anders: So wies das Bedienkonzept des US-Herstellers über lange Jahre ganz spezielle Eigenheiten auf, die manche ablehnten, manche als erfrischend anders begrüßten. Die neuen Receiver des Hauses geben sich in Sachen Bedienung weiterhin eigenständig, dürften aber nicht mehr so polarisieren wie ihre Vorgänger. Es ist also kein Studium der Bedienungsanleitung mehr nötig, um die Geräte zu steuern, Menüs und Fernbedienung erklären sich weitgehend selbst. Ausstattung…

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Marantz SR 6007 – AV-Receiver für 1.000 Euro Er ist die kleinere Variante von Marantz edelstem Receiver: Der SR 6007 punktet durch reichhaltige Ausstattung, Leistung satt und guten Klang zum fairen Preis. Mit dem SR 6007 stellt Marantz den sanft überarbeiteten Erben des SR 6006 vor. Das unverkennbare Erscheinungsbild mit zentralem Bullaugen-Display und geschwungener Front bleibt erhalten, ebenso der Preis von 1.000 Euro. Mit neuer, übersichtlicherer Fernbedienung, aktueller Multi­media-Ausstattung und 4K-Video­verarbeitung ist der 7.1-Receiver am Puls der Zeit. Ausstattung und Technik Im Vergleich zum Vorgänger fiel ein HDMI-Eingang dem Rotstift zum Opfer. Nichtsdestotrotz gibt es genügend Anschlüsse fürs gut bestückte…

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Onkyo TX-NR 717 – AV-Receiver für 900 Euro Onkyos neuer Mittelklasse-Receiver hat Pfiff: Der AV-Receiver mit THX-Gütesiegel klingt nicht nur gut, sondern bietet auch viele Extras. 1993 stellte Onkyo mit dem weltweit ersten THX-Receiver seine Heimkino-Kompetenz eindrucksvoll unter Beweis. Seitdem sind hochwertige AV-Receiver der Kernbestandteil im Produktprogramm der japanischen Firma. Der TX-NR 717 setzt diese Tradition fort: Der 900-Euro-Mittelklasse-Receiver mit "THX Select 2 Plus"-Siegel verspricht eine kraftvolle Akustik in bis zu 40 Quadratmeter großen Räumen. Ausstattung und Technik Auf einen analogen Mehrkanaleingang verzichtet der 7.1-Receiver, dafür bietet er zehn HDMI-Buchsen, einen Phono-Eingang und elf Lautsprecher-Anschlüsse, von denen sieben gleichzeitig…

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