Sony neues 65-Zoll-Top-Modell XD9305 ziert zwar nicht das „Ultra HD Premium“-Logo, erfüllt die anspruchsvollen Kriterien aber trotzdem. Keine Frage: Sonys brandneue XD93-Serie bietet ein erstklassiges Qualitätsniveau; Der KD-65XD9305 erzielt sowohl bei der Helligkeit als auch beim Kontrast noch bessere Werte als der kleine Bruder und hinterlässt mit 164 Zentimetern Bilddiagonale von Haus aus einen imposanteren Eindruck. Ausstattung und Praxis Getreu dem Motto „Das Auge isst mit“ hat Sony die 2016er-Modelle optisch komplett überarbeitet. Der KD-65XD9305 ist dabei ein ganz besonderer Leckerbissen: Trotz seines großen Bildschirms wirkt der Bolide leichtfüßig, was er einerseits dem filigranen Standsockel, andererseits der allgemein flachen Bauweise…
Autor: AV Redaktion
Nach dem 2.500 Euro teuren Coolsound-Set musste sich die günstigere Clearsound-Kombi des neuen Boxenbauers SaxxTec in unserem Hörlabor beweisen. Trotz einer Preisersparnis von 700 Euro bekommt man sogar einen Lautsprecher mehr. Saxx aus Neustadt am Rübenberge in der Nähe von Hannover ist (noch) ein unbeschriebenes Blatt auf dem deutschen Boxen-Markt. Angetreten ist das Team um Geschäftsführer Benjamin Wilke, um im Direktvertrieb eine Alternative zu den Platzhirschen Nubert und Teufel zu bieten. Das ist kein leichtes Unterfangen, denn die sind so groß wie erfolgreich. Vor einigen Ausgaben haben wir bereits ein erstes Lautsprecherset von Saxx getestet und stellten fest: Operation fürs…
Viel hat der DM 900 in der Tat nicht auf den Rippen: Gerade mal 6 Zentimeter hoch und 6,5 Zentimeter breit ist der 89 Zentimeter lange Klangriegel mit HDF-Gehäuse (Hoch Dichte Faserplatte), sodass Canton den 2,9 Kilogramm schweren Lautsprecher guten Gewissens als Slim-Line-Soundbar verkauft. Zu haben ist der Klang-Optimierer in Lack Schwarz und Lack Weiß, jeweils in der Version Seidenmatt. Abgesehen von einem HDMI-Anschluss ist der DM 900 mit allem ausgestattet, was im Zusammenspiel mit einem Flachbildfernseher oder Blu-ray-Player Sinn macht: optischer und koaxialer Digitaleingang, Cinch-Buchse und Subwoofer-Ausgang, wobei sich der mitgelieferte Tieftöner kabellos mit der Soundbar verbinden kann (siehe…
Seit der Integration DTS:X-fähiger Signalprozessoren im letzten Jahr war es auch bei Marantz und Denon etwas stiller um das konkurrierende 3D-Tonformat von Auro geworden. Upgrades für neue Geräte waren plötzlich nicht mehr erhältlich und man vertröstete die Kundschaft mit dem Hinweis, man wolle die bis dato inkompatiblen Lautsprecher-Setups von Auro, Dolby Atmos und nun auch DTS:X unter einen Hut bringen. So viel vorweg: Das Versprechen wurde, wenn auch mit einigen Abstrichen, eingelöst. So ist jetzt neben dem kostenfreien DTS:X-Update auch das verbesserte Auro-Upgrade erhältlich, das allerdings nach wie vor mit 149 Euro zu Buche schlägt. Ausstattung und Praxis Neben der…
Die SoundStage von Philips erkennt man am beleuchteten Drehpoti in der Mitte, mit dem sie sich auch ohne Fernbedienung steuern lässt. Durch Drehen ändert man die Lautstärke, Drücken schaltet sie an und mit der Source-Taste an der Oberseite wechselt man die Audioquellen, von denen man eine Menge anschließen kann. Viele Anschlussoptionen Mit je zwei analogen und digitalen Audioeingängen sowie einem HDMI-Eingang für den TV (HDMI-ARC) plus Bluetooth und USB gibt die HTL 4110 viele Klangquellen wieder. Gut zugänglich an der rechten Seite sitzen ein Miniklinken-Eingang und ein USB-Port, der zum Laden des Smartphones und als Audioplayer dient. Letzterer ist eine…
Schon Arcams Flaggschiff AVR850 begeisterte uns (Test in Ausgabe 4-2016). Nun steht mit dem AVR550 ein Receiver der audiophilen Briten im Labor, der mit 3.300 Euro auf dem Preisschild immerhin 2.200 Euro weniger kostet. Wurde hier vielleicht an den falschen Stellen gespart? „Class-AB“ statt „Class-G“ Nein, denn die Unterschiede liegen fast ausschließlich tief in den Verstärker-Eingeweiden. So zeichnet für einen Teil der Kostenersparnis der einfachere Endstufen-Aufbau verantwortlich: Statt auf die für Arcam typische, jedoch komplizierte und daher nur selten anzutreffende „Class-G“-Bauweise für eine bestmögliche Energie-/Leistungsausbeute setzt der AVR550 auf das vielfach bewährte „Class AB“-Prinzip – das einen guten Kompromiss zwischen…
Eine Sound-Bar mit Dolby Atmos und DTS:X? Yamaha macht‘s möglich. Doch auch der Rest des 2.000 Euro teuren Klangbretts samt Subwoofer schindet Eindruck. Eine Soundbar, die auch die neuen 3D-Tonformate unterstützt, bekamen wir bisher noch nicht in unsere Test-Finger. Das ist uns schon mal eine „Innovation“-Auszeichnung wert. Mit 46 verbauten Chassis in nur einem Lautsprecher-Gehäuse möchte Yamahas 1.700 (ohne Subwoofer) bzw. 2.000 Euro (mit Subwoofer) teure YSP-5600 den dreidimensionalen Kino-Sound ins Wohnzimmer hohlen – wir sind gespannt, ob das funktioniert. Ausstattung & Praxis Zwar bekommt man für diesen Preis bereits 5.1-Boxensets, doch Soundbar-Kunden lieben es in erster Linie kompakt und…
Von nichts kommt nichts: Beim 900 Euro teuren Sounddeck von Raumfeld trifft diese alte Binsenweisheit wie die Faust aufs Auge. Denn der 12 Kilogramm schwere und 73 Zentimeter breite Klang-Aufbesserer hat einiges unter seinem exzellent verarbeiteten Holzgehäuse mit Aluminium-Applikation zu bieten, um akustisch schlappen Blockbustern ordentlich Beine zu machen. Raumklang an jedem Sitzplatz Sechs Breitbandlautsprecher mit einem Durchmesser von jeweils 70 Millimetern, dazu zwei Tieftöner mit jeweils 130 Millimetern Durchmesser werkeln in dem 2-Wege-Bassreflexsystem mit integriertem 280-Watt-Verstärker. Per Wellenfeld-Technologie verspricht Raumfeld originalgetreuen Klang an jeder Hörposition. Und das gelingt in der Tat hervorragend. Egal, ob man mittig vor dem Fernseher…
Samsung läutet den Start der neuen 2016er-SUHD-Fernseher nicht nur mit modernsten Technologien inklusive Ultra-HD-Premium-Unterstützung und einer vereinfachten Bedienung ein, sondern auch mit einem aufgefrischten, stylishen Äußeren. Den Anfang macht der UE55KS9090. Ausstattung und Praxis Egal, aus welchem Winkel man ihn betrachtet: Der KS 9090 präsentiert sich minimalistisch und modern – vorne begeistert er mit einem dünnen, silbergrau ummantelten Rahmen, seitlich stechen der schlanke wie gebogene Bildschirm (Radius: 4,2 Meter) ins Auge und die aufgeräumte Rückseite erlaubt eine freie Aufstellung im Raum. Jedoch hätte man das Anschlussfeld (CI+, USB, Ethernet, Service, One Connect) etwas unauffälliger platzieren oder zumindest eine Kabelführung à…