Auf der Bose-Webseite heißt es zu den überarbeiteten QuietComfort Earbuds: „Damit klingt jeder Tag episch.“ Welcher Musikliebhaber will das nicht? Wir auf jeden Fall! Starten wir aber erst einmal bei den äußeren Werten der 200 Euro teuren Wireless-Modelle. Die in drei Farben (Schwarz, Weiß, Chilled Lilac) erhältlichen In-Ears sind gut daumennagelgroß und kommen in einem relativ wuchtigen Lade-Case, das in eine lockere Jogginghose, jedoch nicht in eine Jeans passt. Zudem liegen drei Paar Silikonaufsätze und ebenso viele Abschlussbänder bei, damit sollten die meisten Ohrformen abgedeckt sein. In der Bose QCE App lassen sich unter anderem die Touchgesten individuell arrangieren, die…
Autor: AV Redaktion
Der AVR11 ist der zweitkleinste unter den aktuellen AV-Receivern der britischen High-End-Schmiede Arcam. Klanglich will er aber bei den Großen mitspielen. AV-Receiver von Arcam hatten wir schon einige in unserem Testlabor, allerdings stets die teuren Topmodelle mit einer 2 oder 3 in der Produktbezeichnung. Mit dem AVR11 traf jetzt das drittgrößte bzw. zweitkleinste Modell in unserem Messlabor ein. Darunter rangiert bei den Briten nur noch der AVR5. Als Nachfolger des 2019 auf den Markt gekommenen AVR10 entpuppt sich der AVR11 als zeitgemäßes Upgrade – sprich HDMI 2.0 wich HDMI 2.1. Der Rest blieb weitgehend gleich, der Listenpreis schoss trotzdem um…
Der DLA-NZ800 reiht sich im JVC-Beamer-Ranking hinter dem DLANZ900 ein. Obwohl er 10.000 Euro günstiger daherkommt, beherrscht er ebenfalls 8K. Wo der Rotstift angesetzt wurde, klärt unser Test. JVC scheint von der Qualität des DLANZ800 überzeugt. Zumindest gibt der Hersteller drei Jahre Garantie, wenn der Kauf des 16.000 Euro teuren Bildwerfers bei einem autorisierten deutschen Fachhändler erfolgt. Mit einer Standfläche von 50 x 50,3 Zentimetern ist der NZ800 drei Zentimeter weniger tief als das Topmodell (Test in 8-2024) und mit 23,1 Kilogramm zudem knapp 10 Prozent leichter. Der Gewichtsunterschied dürfte vor allem dem Objektiv geschuldet sein, das beim DLA-NZ800 einen…
In der neuen Ausgabe berichten wir über die zukünftigen TV-Highlights, die LG auf seiner Hausmesse gezeigt hat – darunter einen Fernseher, durch den man hindurchsehen kann. Zudem: Auf seiner „World of Samsung“ präsentierte der TV-Marktführer sein neues Portfolio. Mit an Bord: viele Gemälde und Künstliche Intelligenz. London calling: In Englands Hauptstadt werden von Deluxe Media Sprachfassungen für die ganze Welt erstellt. Wir haben den Synchronbetrieb besucht. Bei den Hardware-Tests laden wir diesmal ins „Projektor Paradies“ ein: Allen Unkenrufen zum Trotz kommt echtes Heimkino-Feeling erst mit einem Projektor auf. Wir schauen, was 13 aktuelle Modelle in Sachen Bildqualität an die Wand…
Drahtlos und clever sind die Aktivlautsprecher der Smart-Vento-Serie von Canton. Wir haben uns ein 5.1-Set dieser Baureihe angehört. Schon seit einigen Jahren hat Boxenbauer Canton mit seiner Smart-Serie intelligente Lautsprecher im Programm. Die sind nicht nur mit leistungsfähiger Prozessor-Elektronik ausgerüstet, sondern auch aktiv und lassen sich drahtlos mit Signalen versorgen. Das macht vor allem für das Heimkino Sinn, weil die dort besonders üppige Verkabelung wegfällt. Nur an den Strom müssen die smarten Ventos angeschlossen werden, Heimkino- und Musiksignale bekommen sie per Funk. Wir hatten schon einige Produkte aus der Smart Baureihe von Canton im Test, zuletzt die Soundbar Sound L…
Die neue audiovision 5/2025 ist jetzt digital erhältlich in unseren Apps für iOS und Android oder als E-Paper. Unsere App finden Sie für iOS hier und für Android hier. Neben audiovision haben Sie außerdem Zugriff auf alle Ausgaben von M! GAMES, dem Videospielemagazin für PlayStation, Xbox und Nintendo. Außerdem können Sie audiovision bequem über einen Browser-Client lesen unter www.audiovision.de/digital Wenn Sie eine neue Ausgabe als E-Paper kaufen, dann können Sie auf diese Ausgabe auch auf Ihrem iOS- oder Android-Gerät zugreifen. Wenn Sie audiovision abonnieren wollen, beachten Sie bitte unser günstiges Online-Angebot, mit dem Sie Zugriff auf das E-Paper und die Ausgaben in den…
JBL baute in der Vergangenheit meist teure AV-Klangmaschinen für hochwertige Heimkinos. Jetzt schiebt der Hersteller eine Generation günstiger AV-Verstärker für das Wohnzimmer nach. Wir testen das Topmodell. Mit der Marke JBL verbinden HiFi- und Heimkino-Fans vor allem Lautsprecher, Smartspeaker und Kopfhörer. Enthusiasten haben vermutlich auch die „Synthesis“-Reihe der Amerikaner mit AV-Vorstufen und AV-Verstärkern der gehobenen Klasse im Blick. Im normalen Preisbereich sah es hingegen ziemlich düster aus. Bis jetzt, denn im Juli kündigten die Amerikaner mit Firmensitz in Los Angeles gleich fünf Modelle von 550 bis 1.900 Euro an. Entgegen der Synthesis-Baureihe richten sich die Neulinge an eher junge Ein-…
Mit Onkyo verbinden viele Leser eine lange Heimkino-Historie. Mit dem Mittelklasse-Modell TXNR7100 baut der Hersteller seine Receiver-Riege aus. Für wenig Geld verspricht es etliche Highlights. Es müssen nicht immer die dicksten Dinger sein. Auch in der Mittelklasse gibt es ausgereifte Technik und nicht jeder nennt ein Heimkino mit 12 Lautsprechern oder mehr sein Eigen. In diese Kerbe springt Onkyo mit dem TX-NR7100. Für einen Listenpreis von 1.200 Euro – der Straßenpreis ist bereits dreistellig – bekommt der Käufer 9 integrierter Endstufen, aktuelle HDMI-Technik und zahlreiche Streaming-Funktionen. Dirac, THX und mehr Bereits ab Werk gibt es das Einmess-System von Dirac, das…
Sport tut gut, Sport hält fit. Und Sport fällt vielen leichter, wenn sie dabei ihre Lieblingsmusik hören können. Das Problem: „Normale“ Over-Ear-Kopfhörer sind für Jogging, Laufband & Co. ungeeignet, da sie nicht fest genug auf dem Kopf sitzen; In-Ears rutschen bei dynamischer Körperbewegung auch schon mal aus dem Gehörgang. Die Lösung: Ohrhörer, die außen aufliegen und mit einem Bügel, der um die Muschel geführt wird, arretiert werden. Solch einen Sportkopfhörer hat jetzt auch Beyerdynamic im Programm: Für 200 Euro gibt es beim Verio 200 zwar kabellosen Musikgenuss, aufgrund der Open-Ear-Konstruktion fehlt ihm aber das Noise Cancelling. Umgebungsgeräusche kommen nahezu ungedämpft…
Mit dem ersten Kopfhörermodell gleich die Wireless-Platzhirsche ins Visier zu nehmen, das zeugt von Selbstbewusstsein. Dass Sonos‘ Noise-Cancelling-Gerät zudem „Ace“ (deutsch: „Ass“ oder „spitzenmäßig“) als Titel trägt, ist da nur konsequent. Wird der 500 Euro teure Kopfhörer dem schillernden Namen gerecht? In puncto Design setzt Sonos auf zeitlose Eleganz: Die Kombination aus Leder, Metall und Kunststoff wirkt edel, es gibt keine scharfen Kanten und der Tragekomfort ist hervorragend. Statt Touchflächen stehen haptische Elemente zur Steuerung von Lautstärke, Play, Pause, Noise Cancelling etc. parat – die Bedienung klappt intuitiv. Die zugehörige App erlaubt darüber hinaus Zugriff auf einen rudimentären Equalizer (Bass,…