Autor: AV Redaktion

Kein Wunder, dass der EverPlay BT7900 von Philips staubdicht und stoßfest ist und bis zu eine halbe Stunde lang einen Meter tief im Wasser liegen kann: Denn der 130 Euro teure Bluetooth-Speaker steckt in einem hochwertigen gummierten Überzug (darunter befinden sich Stoffe wahlweise in Schwarz, Blau oder Pink), der an einen Neoprenanzug erinnert. Die seitliche Ladebuchse und der Klinkenstecker-Anschluss werden unter einer stramm sitzenden Gummidichtung sicher abgeschirmt. Falls die Box beim letzten Ausflug in den Park oder zum Sportplatz schmutzig geworden ist, lässt sie sich problemlos feucht abwischen. Der interne Lithium-Ionen-Akku mit 4.000 mAh hält bis zu zehn Stunden am…

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2.100 Euro: Auch wenn Panasonics neue TV-Generation schon in den Startlöchern steht, überzeugt der TX-65EXW784 mit seiner Ausstattung sowie dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Modell gibt es zusätzlich in 50, 58 und 75 Zoll. Der Panasonic TX-65EXW784 gehört zu den wenigen Fernsehern auf dem Markt, die mit alten Tugenden aufwarten. Abgesehen vom kleinen Bruder (audiovision 6-2017) besaß nämlich keiner der in letzter Zeit getesteten Probanden sowohl einen drehbaren Standfuß als auch eine 3D-Funktion. Natürlich dürfen HDR und Co. dabei nicht fehlen. Ausstattung und Praxis Wer auf eine Höhenverstellbarkeit wie bei den kleineren Modellen hofft, der wird leider enttäuscht – der 65-Zoll-Bildschirm…

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An Selbstbewusstsein mangelt es Sonoro nicht: „Meisterstück“ hat das Unternehmen sein neues Musiksystem getauft. Meisterlich ist zumindest auf dem Papier schon mal die Ausstattung und mit 1.000 Euro leider auch der Preis. Zu den Features zählen ein CD-Player, UKW- und Digitalradio, WLAN, Bluetooth mit apt-X-Codec, USB-Port und Spotify Connect. Als Anschlüsse stellt die neun Kilogramm schwere Box neben einem optischen Digital- auch einen Cinch- und einen Klinken-Eingang, einen Cinch-Ausgang sowie eine Netzwerk- und eine Kopfhörerbuchse bereit. Mehr geht nicht! Hochwertig handgeschliffen Die Front ziert ein 2,8 Zoll großes, dimmbares TFT-Display, in dem unter anderem im Internetradio-Betrieb Senderlogos, Interpreten und Songnamen…

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Mehr als ein Dutzend Endstufen hat Denon in seinem neuen AV-Flaggschiff untergebracht. Was man damit in Zeiten von 3D-Ton anstellen kann und was der AVC-X8500H sonst noch unter der Haube hat, zeigt unser Exklusiv-Test.     Gut drei Jahre ist es her, da stieß Onkyos TX-NR3030 mit seinen 11 integrierten Leistungsverstärkern in neue Heimkino-Sphären vor. Erstmals konnte man in Zeiten von Dolby Atmos eine 7.1.4-Surround-Anlage ohne externe Hilfe beschallen. Die Antwort der Konkurrenz ließ nicht lange auf sich warten. Kurze Zeit später brachte Pioneer mit dem SC-LX901 seinen ersten 11-Kanäler auf den Markt, etwas später folgte Denon mit dem AVR-X6300H…

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Mit seinem neuen THX-Ultra-Set Cinema-M8 hat der schwedische Lautsprecher-Hersteller XTZ das ganz große Heimkino-Besteck ausgepackt – und tischt seinen Kunden dabei einige Innovationen auf. In kaum einer anderen Region sind so viele Boxenbauer ansässig wie in Skandinavien. Vor einigen Jahren stieß auch der schwedische Direktversender XTZ dazu. Zum Glück für hiesige Interessenten werden die Lautsprecher über eine deutsche Dependance in der Nähe von Karlsruhe verschickt, so dass die Kosten gering sind und die Verständigung unproblematisch ist. Technik Das Heimkino-Programm der Schweden enthält einiges an neuen Ideen. Bei normalen Hochtönern ist das Rundstrahlverhalten meist wenig homogen, vor allem bei der Trennfrequenz…

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1.450 Euro: Der 15 Kilo schwere Yamaha RX-A1070 ist in den Farben Schwarz oder Titan erhältlich. Die Aluminium-Front und das robuste Gehäuse gefallen, das gut lesbare Display geizt nicht mit Informationen. Hinter der massiven Klappe verbergen sich alle Tasten zur Bedienung sowie Anschlüsse für HDMI, USB, Kopfhörer und Stereo-Cinch. Der RX-A1070 ist das drittgrößte Modell der „Aventage“-Baureihe und sitzt damit auf dem Bronze-Treppchen in Yamahas Receiver- Königsklasse. Bei der Ausstattung hat der Kleinste im Trio vor allem bei der Endstufenzahl und dem Mehrkanal-Processing für 3D-Sound das Nachsehen – ansonsten muss man nur wenige Abstriche gegenüber den teureren Modellen hinnehmen. Neu…

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So einen Projektor gab es noch nie: Der BenQ W1700 kostet gerade mal 1.800 Euro, verarbeitet aber UHD- wie HDR-Quellen und beherrscht sogar 3D. Welche Stärken und Schwächen der kompakte Alleskönner mitbringt, zeigt unser Test. Mit dem 1.300 Euro teuren W2000 hat BenQ ein echtes Ausnahmetalent unter den Full-HD-DLPs im Angebot (audiovision 3-2016): Er liefert dank „CinematicColor“  tolle Farben und beeindruckt mit seinem knackigen Im-Bild-Kontrast. Den bietet BenQs UHD-DLP W11000 nicht (Test in audiovision 4-2017), löst aber dank  XPR-Shifting – basierend auf 2.712 x 1.528 Pixeln – wesentlich feinere Muster auf. Jedoch ruckeln PAL-Sendungen und Kinofilme, was zum Kurs von…

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Kein anderer TV-Hersteller ist in unserer Bestenliste so häufig vertreten wie Panasonic. Sichert sich der preisgünstigste 65-Zöller der Japaner ebenfalls einen Platz? Einen Design-Wettbewerb würde der Panasonic TX-65EXW604 aufgrund seines etwas klobig anmutenden Kunststoffgehäuses vermutlich nicht gewinnen. Ansonsten bietet er aber alles, was man sich von einem Großbildfernseher dieser Preisklasse wünschen kann: Ultra-HD-Auflösung, praktische TV- und Netzwerk-Funktionen, Apps, einen hohen Bedienkomfort und natürlich HDR. Dennoch ist ihm der eine oder andere Mitbewerber überlegen. Ausstattung und Praxis Von den Flaggschiffen bis zu den Einsteigern spendiert Panasonic mittlerweile sämtlichen Fernsehern einen Quattro-Tuner. Dieser kombiniert den normalen Satelliten-, Kabel- und DVB-T2-Tuner mit einem…

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Onkyos AV-Receiver der RZ-Baureihe gibt es inzwischen in der dritten Generation, zu der auch das Mittelklase-Modell TX-RZ820 gehört. Da stellt sich die Frage: Was gibt‘s Neues?      Die gute Nachricht zuerst: Mit 1.200 Euro ist der RZ820 genau 100 Euro günstiger als sein Vorgänger (Test in 7-2016) und widersetzt sich damit dem Teuerungstrend. Das freut natürlich den Geldbeutel, weckt aber auch Befürchtungen: Hat Onkyo etwa den Rotstift gezückt? Ausstattung und Praxis An der Material- und Verarbeitungsqualität haben die Ingenieure jedenfalls nichts eingespart. Der 14 Kilo-Receiver kommt mit schicker Frontblende aus Aluminium samt aus dem Vollen gefräßter Alu-Klappe daher. Das…

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Mit den Modellen UHD60 und UHD65 hat Optoma vor Kurzem die ersten XPR-DLPs  auf den Markt gebracht. Nun tritt der neue UHZ65 mit Laser-Lichtquelle auf den Plan – und übertrifft die Brüder ebenso wie andere aktuelle UHD-DLPs im Kontrastumfang sowie bei der HDR-Darstellung. Seit einem Jahr bereichern DLP-Projektoren mit XPR-Shifting-Technologie (eXtended Pixel Resolution) die Heimkino-Szene; darunter finden sich auch bezahlbare Geräte wie der 2.500 Euro teure Optoma UHD60 (audiovision 8-2017). Das HDR-fähige Einsteigermodell zeigte zunächst Ruckelstörungen, die aber längst – wie bei dem mit PureMotion-Glättung bestückten UHD65 (3.300 Euro, Test in audiovision 1-2018) – per Firmware-Update behoben sind. Heute laufen…

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