Ohne eigenes Verschulden gerät der Filmschauspieler Jean-Claude van Damme (spielt sich selbst) in einen echten Banküberfall. Statt plumpem Actionfilm ist "JCVD" ein Drama, das einen surreal-selbstironischen Blick in die Gefühlswelt eines alternden Hollywood-Stars gewährt.
Bild: Diffuse, meist überstrahlende Gegenlichtquellen in Verbindung mit entsättigten Sepiatönen lassen die Optik genauso unwirklich wirken wie den Film. Trotz dieser optischen Verfremdungen sind das Schärfeniveau und die Detailzeichnung meist ordentlich.
Ton: Aufgrund des minimalen Actionanteils kann sich die 5.1-Abmischung nur gelegentlich in Szene setzen.
Extras: Regiekommentar, "Ein Tag mit JCVD" (52:58), "Die Geschichte eines Drehs" (37:02), entfallene Szenen (5:40, optional mit Kommentar), "Synchro-Outtake" (0:47), Trailer.
| Die Wertung | |
| Film | 5 von 6 Punkten |
| Bildqualität | 3 von 6 Punkten |
| Tonqualität | 3 von 6 Punkten |
| Bonusmaterial | 3 von 6 Punkten |
| Die technischen Daten | |
| Anbieter | Kochmedia |
| Originaltitel | JCVD |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| FSK | ab 16 |
| Bildformat | 2,35:1 (1080/24p) |
| Ton Deutsch | DTS-HD Master Audio 5.1 |
| Ton Französisch | DTS-HD Master Audio 5.1 |
| BD-Live | nein |