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    Receiver & Verstärker

    Onkyo TX-RZ30 (Test)

    9. Februar 202611 Minuten Lesezeit

    Nach dem RZ70 und dem RZ50 hat Onkyo seine beliebte Verstärker-Baureihe jetzt um das Einsteiger-Modell RZ30 erweitert. Zwar ist auch der Neue mit 1.300 Euro kein Schnäppchen, hat aber viele Features an Bord.

    Die Ausstattung des RZ30 orientiert sich am 300 Euro teureren Bruder RZ50 (Test in 8-2023), so besitzen beide Geräte 9 Endstufen. Abstriche muss man beim Kanal-Processing machen: Während der RZ50 noch 11.2-Kanäle verarbeiten kann, ist beim RZ30 bei 9.2-Kanälen Schluss. Dabei lassen sich überraschenderweise die beiden Subwoofer-Ausgänge am RZ30 in Abstand und Pegel getrennt regeln – das war beim RZ50 nicht möglich. DTS Play-Fi ist nicht an Bord, genauso wie die Empfangsmöglichkeit für klassisches Radio – der RZ30 ist also streng genommen kein AV-Receiver, sondern ein reiner AV-Verstärker. Zudem verbindet sich der RZ30 zu weniger HDMI-Quellen, statt 7 besitzt das Gerät nur 6 HDMI-Eingänge. Auf Sprachassistenten muss man beim RZ30 ebenfalls verzichten, den RZ50 konnte man hingegen mit seiner Stimme steuern.

    Naturgemäß haben kleine Modelle weniger Leistungsreserven, was auch auf den RZ30 zutrifft, dazu später mehr. Nicht zuletzt gibt es im Design einen unübersehbaren Unterschied, denn auf die große Frontklappe des RZ50 muss der RZ30 verzichten. Dessen Tasten sind fast unsichtbar direkt unter dem Display platziert.

    Jede Menge Streaming
    Auf aktuelle Technik muss man im RZ30 hingegen nicht verzichten – weder bei Bild noch Ton. Der Amp akzeptiert an allen HDMI-Buchsen Auflösungen bis 8K/60p- bzw. 4K/120p und steht damit sogar besser im Futter als der über ein Jahr ältere RZ50; dieser bot nur an 3 seiner 7 HDMI-Eingänge eine 40 Gbit-Bandbreite. Die HDR-Standards Dolby Vision, HDR10+, HDR10 und IMAX Enhanced werden ebenfalls an allen Buchsen unterstützt. Zudem beherrscht das Gerät für Gamer nützliche Features wie Variable Refresh Rate (VRR), Quick Frame Transport (QFT) und Auto Low Latency Mode (ALLM) für flüssigen wie verzögerungsfreien Spielspaß.

    Der Fernbedienung fehlt eine hochwertige Anmutung, bei der hohen Zahl dicht gedrängter Tasten kann man zudem die Übersicht verlieren.

    Das bringt das Lucas-Logo
    THX wurde 1983 von „Star Wars“-Schöpfer George Lucas gegründet und verteilt Qualitätssiegel für die Einhaltung der von THX etablierten Prüfkriterien. Auch die Beratung und Prototypen-Entwicklung mit Herstellern gehört zum Portfolio der Amerikaner.

    Im Laufe der Jahre hat sich THX (heute in der Hand von Razer, Lucasfilm und Creative Technology) in den Bereichen Audio, Video, Professional und Lifestyle spezialisiert, neben Home-Entertainment-Produkten werden auch Kinos zertifiziert. Noch vor 10 Jahren war THX ein Gütesiegel, das sich Hersteller und Heimkino-Enthusiasten einiges kosten ließen. Mittlerweile hat das Label an Attraktivität eingebüßt, auch weil Standards aufgeweicht wurden und selbst PC-Plastikboxen mit dem Logo werben. Die Zertifizierung von AV-Receivern erfolgt für unterschiedliche Leistungsklassen:

    „THX Certified Compact“: Produkte für die Nutzung in kleinen Räumen bis ca. 28 Kubikmeter und rund 2,4 Meter Betrachtungsabstand zum Bildschirm.

    „THX Certified Select“: Produkte für mittelgroße Räume bis ca. 57 Kubikmeter mit rund 3 Meter Betrachtungsabstand zum Bildschirm.

    „THX Certified Ultra“: Produkte für große Heimkinos bis 85 Kubikmeter Volumen mit einem Betrachtungsabstand zur Leinwand von rund 3,5 Meter.

    „THX Certified Dominus“: Produkt für sehr große Heimkinos mit bis zu 184 Kubikmeter bei einem Betrachtungsabstand bis zu ca. 6 Metern zur Leinwand.

    Im AV-Receiver-Segment ist Onkyo einer der wenigen Hersteller, die weiterhin auf das THX-Siegel setzen. Neben der Einhaltung technischer Parameter (z.B. bei Leistung, Rauschabstand, Verzerrungen, Frequenzgang, Bass-Management) bringen THX-zertifizierte AV-Receiver auch praktische Funktionen zur Anpassung des Kinotons an die Heimkino-Umgebung mit.

    So gesellen sich zu den THX-Klangprogrammen (Movie, Music, Game) eine Schaltung für Loudness („THX Loudness Plus“), eine Basseingrenzung bei wandnahem Sitzplatz („Boundary Gain Compensation“), eine Frequenzangleichung aller Lautsprecher für tonal gleich bleibende Panning-Effekte („Timbre Matching“) sowie eine Anpassung des höhenbetonten Kinotons an die tonalen Gegebenheiten von Heimkino- Räumen („Re-EQ“).

    Das THX-Logo ist beim Onkyo TX-RZ30 nicht prominent an der Front, sondern auf der Oberseite des Geräts angebracht.

    Groß zeigt sich der Onkyo beim Streaming: Neben der obligatorischen Bluetooth-Verbindung (mit aptX HD) gibt es Chromecast und AirPlay 2. Zudem sind wichtige Dienste wie das TuneIn Webradio, Spotify, Deezer, Tidal und Amazon Musik HD im Gerät integriert. Apple Music fehlt hingegen nach wie vor. Zudem arbeitet der TX-RZ30 besonders geschmeidig mit Sonos-Produkten zusammen und ist für die Roon-Platform zertifiziert. Inhalte lassen sich auch via USB oder externe Server zuspielen.

    Einmessung und Decoder
    Mit Einführung der RZ-Reihe nutzt Onkyo das Einmess-System von Dirac. Eine Lizenz ist als Vollversion mit kompletter Frequenzgang-Korrektur im Verstärker integriert und muss nicht zusätzlich erworben werden. Ein Messmikrofon liegt ebenfalls bei, so dass man für die Optimierung lediglich ein Tablet oder Handy sowie die Onkyo Controller App (Android, iOS) benötigt. Alles weitere zu Dirac haben wir im Kasten auf der nächsten Doppelseite zusammengefasst. Alternativ kann man auch Onkyos eigenes Einmess-System „AccuEQ“ nutzen, ein Parallelbetrieb beider Systeme ist allerdings nicht möglich, man muss sich für eines entscheiden.

    Eine THX-Zertifizierung im Segment der AV-Verstärker ist heutzutage die Ausnahme statt Regel; umso erfreulicher, dass Onkyo seiner Tradition treu bleibt und dem RZ30 eine Zertifizierung nach „Select“-Vorgaben spendiert. Was das genau bedeutet, erfahren Sie im Kasten oben. Zur THX-Ausstattung gehören auch spezielle THX-Programme, mit 3D-Ton spielt THX allerdings nicht zusammen. Zudem lässt sich Dirac nicht mit THX nutzen, sondern wird bei Wahl der drei THX-Klangmodi ignoriert. Dasselbe gilt für Onkyos eigene Klangprogramme wie „TV Logic“, „Orchestra“ oder „Game-Sports“, die mit Hilfe von Dolby Surround oder DTS Neural:X einen 3D-Upmix durchführen. Das Cross-Format-Upmixing mit Dolby und DTS klappte im Test einwandfrei. IMAX-Enhanced-Inhalte gibt der RZ30 ebenso wieder.

    Bei den Decodern sind Dolby Atmos und DTS:X inzwischen Standard – und fi nden sich daher auch im RZ30. Wer auch Auro 3D hören will, muss bei Onkyo zum 2.900 Euro teuren Flaggschiff TX-RZ70 (Test in 11-2023) greifen. Höhenboxen für Dolby Atmos und DTS:X lassen sich an so gut wie allen Positionen betreiben (Height, Top, Dolby Enabled) und beliebig kombinieren. Weniger schön: Die Abstände der Lautsprecher zum Hörplatz kann man nur in 3-Zentimeter-Schritten einstellen. Eine Besonderheit ist der „Klipsch Optimized Mode“ für die bestmögliche Anpassung des Onkyo an kompatible Lautsprecher der Marke Klipsch.

    Bedienung und Menüs
    Als etwas nervig entpuppte sich die Menüführung, denn Befehle wurden erst mit kurzer Verzögerung nach dem Drücken einer Fernbedienungstaste ausgeführt, was ein Verdrücken begünstigt. Das Onscreen-Menü kennen wir von den großen Brüdern; die dünne, weiße und teils abgesoftete Schrift auf schwarzem Hintergrund ist vor allem in hellen Räumen nicht immer gut lesbar. Zudem hätten wir uns die Fernbedienung bei einem 1.300-Euro-Gerät etwas hochwertiger und übersichtlicher gewünscht.

    Info-Menü: Bei Druck auf den Info-Button der Fernbedienung poppt ein dreiseitiges Menü mit Infos zu Ton (Foto), Bild und Netzwerk auf.
    Schnellwahl: Die „Quick Menu“-Taste offeriert viele Funktionen für Bild und Ton, hier das Raum-EQ-Menü mit der Auswahl der 3 Slots für die Dirac-Einmessung.
    Gut vollgepackt: Im RZ30 befinden sich unter anderem ein Hochstrom-Transformator, zwei Glättungskondensatoren und ein Kühlkörper aus Aluminium, an den sich die 9 Endstufen schmiegen. Der XXL-Lüfter war im Test nicht hörbar.
    Viel Kontakt: 2 HDMI-Ausgänge und 6 HDMI-Eingänge im 2.1-Standard können sich sehen lassen; 9.2-Pre-outs sind ebenfalls vorhanden. Sogar ein Plattenspieler und analoges Bild findet über FBAS- und YUV-Eingänge in den AV-Verstärker. DAB und analoges Radio empfängt das Gerät hingegen nicht.
    Dirac im Einsatz
    Onkyo bietet die Option zur Nutzung des Einmess-Systems von Dirac mit ausgewählten AV-Verstärkern. Im Falle des TX-RZ30 ist die Lizenz integriert. Zur Nutzung der Messfunktion kann man zur Onkyo Controller App greifen – oder zur „Dirac Live-App bzw. Dirac Live-Software für PC und Mac. Für die Einmessung wird ein Mikrofon benötigt, das dem TX-RZ30 beiliegt und an den Verstärker angeschlossen wird. Alternativ können andere Mikrofone genutzt werden.

    Vor Beginn der Einmessung muss man das gewünschte Lautsprecher-Setup einstellen. Im Test nutzten wir die Onkyo-App, für die Kommunikation müssen sich Tablet und AV-Verstärker im gleichen Netzwerk befinden. Nach dem Anschluss des Mikros erfolgt die Aufforderung am TV-Bildschirm, die Controller App zu starten. Im nächsten Schritt kann man zwischen einer 3-Punkte-Messung („Schnell“) und einer 9-Punkte-Messung („Vollständig“) wählen, bevor es zur Pegelkalibrierung geht.

    Über automatische Testtöne wurden im Test die Pegel aller Kanäle sehr gut aufeinander abgestimmt. Sollte dies einmal weniger reibungslos klappen, lässt sich die Lautstärke bei jedem Kanals manuell nachjustieren – bis diese im vorgegebenen, grünen Bereich der Pegelanzeige landet. Danach beginnt die Messung in 3 oder 9 Durchgängen. In der Folge muss die ermittelte Frequenzkurve an den AV-Verstärker geschickt werden, der damit alle drei Speicherbänke füllt. Erst dann werden individuelle Änderungen an den Kurven möglich.

    Das Modellieren einer eigenen Zielkurve zur Frequenzgang- Korrektur gestaltet sich technisch einfach und ist für jeden Kanal separat durchführbar. Fronts, Surrounds oder Tops lassen sich auch als Paar bearbeiten. Paare können jedoch nicht kombiniert werden, um sich Arbeitsschritte zu sparen, falls man für alle Kanäle die gleichen Korrekturfilter anwenden möchte. Über frei setzbare (und löschbare) Ankerpunkte lassen sich Frequenzbereiche eines Kanals (oder Paars) im Pegel an- bzw. abheben. Der berücksichtigte Frequenzbereich ist standardmäßig von 24 Hz bis knapp 20 kHz gesetzt, lässt sich durch das Verschieben der seitlichen Begrenzungslinien aber frei definieren – kleiner oder zu unserer Überraschung sogar größer von 10 Hz bis 24 kHz. Nach erfolgreicher Dirac-Einmessung kann man den Equalizer des Onkyo nicht mehr nutzen.

    Das Messergebnis und der korrigierte Frequenzgang wird als Graph in der Onkyo-App angezeigt.

    Über die „Quickmenu“-Taste auf der Fernbedienung poppt unten rechts im Bild ein Schnellwahlmenü auf, von wo aus man wichtige Einstellungen für HDMI, Audio, Raum-EQ und Pegel vornehmen kann. Auch zwischen den drei Speichern („Slots“) für Dirac Live kann man hier wählen. Das Info-Menü legt sich ebenfalls rechts unten über das laufende Bild und gibt Auskunft über ein- und ausgehende Ton- wie Bildsignale sowie Netzwerkinformationen.

    Tonqualität
    Bei den Messungen lieferte der TX-RZ30 erwartungsgemäß geringere Werte als der TX-RZ50. Im Stereo-Betrieb kletterte die Power auf satte 186 (4 Ohm) bzw. 158 (6 Ohm) Watt pro Kanal, beim RZ50 waren es aber noch 228 (4 Ohm) bzw. 190 (6 Ohm) Watt. Auch die 134 (4 Ohm) und 122 Watt (6 Ohm) im 5-Kanal-Betrieb des RZ50 erreichte der RZ30 nicht, auf dem Zähler standen stattdessen 102 und 92 Watt pro Kanal. Im 7-Kanal-Modus an 6-Ohm-Last lieferte der RZ30 noch ordentliche 69 Watt, der RZ50 kann mit 95 Watt kontern. Der durchschnittliche Stromverbrauch des RZ30 lag bei rund 344 Watt und ist damit typisch für analoge AV-Verstärker.

    Vor dem Hörtest führten wir die Einmessung mit Dirac durch. Dabei mussten wir nachträglich im Lautsprecher-Setup die Crossover-Frequenzen anpassen, denn Dirac hat für alle Boxen 70 Hertz ermittelt, für den Subwoofer 120 Hz. Wir bevorzugen für unsere Standlautsprecher hingegen den vollen Frequenzgang, alle anderen Schallwandler inklusive Subwoofer setzten wir auf 80 Hertz.

    Für den Test ließen wir den Amp im 5.1.4-Modus laufen, also mit 4 Höhenboxen und ohne Back-Rears. Den Anfang machte einmal mehr Steely Dan im unkomprimierten PCM-5.1-Format: Die Mucke rockte ziemlich druckvoll, dynamisch und mit Pfeffer aus den Boxen. Der Subwoofer grummelte sehr tief und sauber, da dröhnte nichts, spüren konnte man die Grooves trotzdem bestens. Klanglich tanzt der RZ30 recht effektvoll auf dem Parkett, bedeutet mit viel Rums und Hochton bzw. Details für einen spektakulären Klang. „Kuschel-Sound“ wird nicht geboten, dafür ein dynamisches, klares Klangbild mit Pepp.

    Weiter ging es mit den obligatorischen Dolby-Atmos-Trailern. Auch hier machte die zupackende Art viel Spaß, beim „Powerful Bass“ in Dolbys „Amaze“-Clip übertrieb der Onkyo allerdings und übersteuerte unseren großen Nubert-Subwoofer. Ein Trimmen des Basspegels brachte das Ganze wieder ins Lot. Effekte und Ambientgeräusche hievte der Onkyo räumlich überzeugend in den Hörraum, alles tönte vom richtigen Ort und Ambient-Geräusche füllten großräumig das Zimmer. Höhen-Effekte wie die Synthesizer in „Audio sphere“ waren präzise über dem Kopf wahrnehmbar. Wie bei einem 9-Kanäler üblich fehlen im 5.1.4-Betrieb die Back-Rear-Boxen, was Räumlichkeit und damit Punkte in der Kategorie „3D-Surround“ kostet.

    Mit Musik von CD (wir hörten im „Pure Audio“-Modus für die reinste Klangwiedergabe) spielte der Onkyo ebenso druckvoll, mit Volumen sowie mit klar definierter Bühne. High-End-Aufnahmen wie Sara Ks „Hobo“ versprühten authentisches Flair, das transparente Klangbild bot eine ausgezeichnete Ortung von Instrumenten und Gesang.

    Der Testbericht Onkyo TX-RZ30 (Gesamtwertung: 78, Preis/UVP: 1.300 Euro) ist in audiovision Ausgabe 4-2025 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • ONKYO TX-RZ30 (audiovision 4-2025)In den Warenkorb

      ONKYO TX-RZ30 (audiovision 4-2025)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    0 Gut

    Der Onkyo TX-RZ30 ist seinem großen Bruder TX-RZ50 dank sehr gutem Klang, feiner Streaming-Ausstattung und zwei Einmess-Systemen dicht auf den Fersen. Wem 9.2-Kanäle ohne Auro 3D reichen, sollte diesen Onkyo bei seiner nächsten Shopping-Tour auf dem Zettel haben.

    Andreas Oswald

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