Der 400 Euro teure Audiomaster MR3 stellt das Topmodell in Technisats Multiroom-Lautsprecherflotte dar, die durch den MR1 und den MR2 (Test in audiovision 2-2018) ergänzt wird. Auch beim MR3 hat der Lautsprecher-Spezialist Elac seine Hand im Spiel. Mit einem Gewicht von 4,8 Kilo beweist die Box, dass hier Wert auf hochwertige Komponenten gelegt wurde. Gutes Bedienkonzept Der 38,5 Zentimeter breite Schallwandler ist von einem Metallgitter umgeben. Vier Gummifüße sorgen für einen sicheren Stand und vermeiden Kratzer auf empfindlichen Oberflächen. Die schwarze Kunststoff-Oberseite ist sehr aufgeräumt. Über einen Druckknopf wechselt man die Quelle, die per hinterleuchtetem Symbol angezeigt wird. Der große…
Autor: AV Redaktion
800 Euro teuer, 7,2 Kilo schwer, 45 Zentimeter breit: Das Zwei-Wege-Audiosystem Prestige von Sonoro macht alleine schon vom Papier her auf sich aufmerksam. Hinzu kommt eine üppige Ausstattung: CD-Player, UKW-, Digital- und Internet-radio, Bluetooth, WLAN, Wecker, Multiroom-Funktion und Streaming per UPnP und DLNA. Gehäuse wie aus einem Guss Extrem hochwertig ist das handgeschliffene Holzgehäuse mit abgerundeten Kanten und schickem Klavierlack in Weiß, Silber oder Schwarz. Die Front zieren eine Aluminiumblende mit Slot-in-Laufwerk, eine Kopfhörerbuchse, Bedientasten mit Drehreg-ler und ein 2,8 Zoll großes TFT-Farbdisplay. Die Einrichtung ist schnell abgeschlossen, da ein Assistent unter die Arme greift. Auch einige Meter vom Fenster…
Ganz unamerikanisch pflegt der US-Hersteller Definitive Technology den gediegenen Auftritt – und versteckt die Chassis-Technik, die sogar 3D-Sound ermöglicht. Der amerikanische Boxen-Bauer Definitive Technology spielte in Deutschland bisher kaum eine Rolle, ist in den USA aber schon seit fast 30 Jahren aktiv und gehört dort mehr oder weniger zum Heimkino-Establishment. Als Unternehmen in Privatbesitz gegründet, gehört Definitive Technology (oft der Einfachheit halber Def Tech genannt) jetzt zu Sound United, einer amerikanischen Unternehmensgruppe, in der auch bekannte Heimkino-Marken wie Denon und Marantz zu finden sind. Jetzt will man mit den Lautsprechern von Def Tech auch in Europa durchstarten. Umgewöhnen beziehungsweise eingewöhnen…
Mit dem 3.000 Euro teuren KD-55AF9, der auch als 65-Zöller erhältlich ist, hat Sony den Nachfolger der A1-Serie in den Handel gebracht. Geblieben ist der markante Standfuß, wodurch das Display leicht nach hinten geneigt ist. Von vorne sieht der OLED ungemein schick und leicht aus, da man nur das Panel vor Augen hat. Optimiert wurde der Klang: Auch beim AF9 dient das Gehäuse als Lautsprecher, wobei der Bildschirm in nicht sichtbare Schwingungen versetzt wird. Unter der Bezeichnung „Acoustic Surface Audio+“ baut Sony jetzt aber auf einen zusätzlichen Actuator im Zentrum des Fernsehers und auf einen extra Subwoofer. So entsteht ein…
In der heutigen Zeit sind Produktzyklen von drei oder mehr Jahren auch bei Lautsprechern nicht mehr üblich. Gerade beim Internet-Verkauf stehen viele Hersteller unter Druck. Lieber heute als morgen muss ein Nachfolge-Modell her, damit die Produkte nicht veraltet wirken. Der Berliner Boxenbauer Teufel zeigt sich davon allerdings unbeeindruckt und ließ seine erfolgreiche Ultima-40-Boxenserie in der zweiten Iteration Mk2 sechs Jahre unverändert auf dem Markt. Eine solche Serie zu optimieren stellt eine echte Herausforderung für Entwickler dar. Zumal sich der günstige Preis von 1.000 Euro nicht erhöhen sollte. Technik Folgerichtig sind die auf den ersten Blick erkennbaren Änderungen erst mal kosmetischer…
Es ist sechs Jahre her, da enterte Sony mit dem 18.800 Euro teuren 4K-Debütanten VPL-VW1000ES die Heimkinos gut betuchter Kunden. Die 10.000-Euro-Marke wurde erst mit dem VPL-VW500ES geknackt (audiovision 1-2014), 7.000 Euro waren es zwölf Monate später beim VW300 (audiovision 1-2015), bevor man letztes Jahr mit dem VW260 den 4K-Einsteig auf 5.000 senkte. Obwohl sie bislang eine hervorragende Bildqualität auf die Leinwand zauberten, waren gerade Sonys günstigere 4K-Modelle nicht frei von Kompromissen bei der Sig-nalverarbeitung. Diese Defizite hat man mit dem neuen Einstiegs-Modell VPL-VW270ES laut Hersteller behoben, indem man ihm die Elektronik des großen Bruders VW760 (Test in 5-2018) verliehen…
Der 650 Euro teure MC100 gehört in Smart-Speaker-Zeiten einer nicht mehr sonderlich verbreiteten Gerätegattung an. Bei dem 27,7 Zentimeter breiten und 5,8 Kilo schweren MC100 handelt es sich um einen Stereo-Verstärker samt CD-Spieler und einem Radioempfangsteil. Um etwas hören zu können, bedarf es daher externer Schallwandler. Dafür stehen zwei klassische Lautsprecher-Anschlüsse sowie ein Subwoofer-Ausgang bereit. Für externe Quellen sind ein optischer und koaxialer Digitaleingang an der Rückseite des hochwertig anmutenden Metallgehäuses vorhanden. Bei der Wiedergabe werden Abtastfrequenzen bis 192kHz / 24 Bit unterstützt, daher das Hi-Res-Logo auf der Front. Vorne lassen sich Kopfhörer anschließen. Per Blue- tooth kann auch drahtlos…
Mit Wandhalterungen verbindet man schwere und wuchtige Konstruktionen, damit der Flachmann sicher gehalten und optimal in Szene gesetzt wird. Bei der neuen, 170 Euro teuren WM6452 von One for All überrascht schon der Karton: Die Verpackung ist nicht größer als die eines gut ausgestatteten Receivers, mit einer Höhe von etwas mehr als sieben Zentimetern ist dieser zudem erstaunlich flach. Nomen ist hier offenbar omen, denn One for All preist die Wandhalterung mit dem Zusatz „Ultra Slim Line“ an. Und so ist es dann auch: Die dunklen Streben sind extrem schlank. Und selbst der helle Schwenkmechanismus trägt nicht dick auf. Die…
Die Illusion des Schwebens ist LG beim 3.000 Euro teuren OLED55E8 perfekt gelungen: Da die bis nach unten gezogene Glasscheibe kaum auffällt sieht es so aus, als würde das 5 Millimeter dünne Display über dem schicken Fuß frei in der Luft stehen. Genau wie beim größeren OLED65E8 (Test in audiovision 8-2018) besitzt der 55-Zöller ein 4.2-Soundsystem mit 60 Watt, das Dolby Atmos unterstützt. Das Panel ist gut entspiegelt, Streulicht ist kein größeres Problem. So eignet sich der OLED auch tagsüber für entspannte TV-Stunden, ohne dass man die Jalousie herunterlassen muss. Für ordentlich Dampf an Bord sorgt der aktuelle Bildprozessor Alpha9…
Dass auch ein Fernseher mit vergleichsweise kleinem Display großes Bild und großen Komfort bieten kann, beweist der 2.270 Euro teure 55Q9FN von Samsung. Der QLED-TV besitzt unter anderem ein Full-LED-Backlight (Direct Full Array Elite) mit vielen Local-Dimming-Zonen, wodurch ein gleichmäßiges und sattes Schwarz garantiert ist. Außerdem haben die Koreaner dem 55-Zöller die praktische One Connect Box spendiert: Ein Kabel zum Fernseher genügt, über das neben den AV-Signalen auch der Strom transportiert wird. Die Einrichtung des Apparats wird durch die Setup-Möglichkeit per Smartphone über die App „SmartThings“ enorm vereinfacht – WLAN-Einstellungen und Fotos vom Mobiltelefon werden beispielsweise automatisch übernommen. Die Entspiegelung…