Autor: AV Redaktion

34,5 Zentimeter hoch, über 8 Kilogramm schwer und 300 Watt unter dem Chassis – die aktiven Lautsprecher Elac Navis ARB-51 kommen leistungsstark und für diese Boxengattung imposant daher. Mit einem Stückpreis von 1.000 Euro spielen sie auch preislich in der Oberliga. Da wir die Schallwandler nicht bezahlen müssen, baten wir für unseren Test gleich zwei ARB-51 für einen klanglich optimierten Stereobetrieb ins Labor. Äußerlich unterscheiden sie sich kaum von ihren passiven Kollegen. Das in Schwarz, Weiß und Furnier erhältliche Hochglanz-Kunststoffgehäuse besteht aus einem Guss und überzeugt mit makelloser Verarbeitung. Die Stromkabel an der Rückseite lassen sich abnehmen, was Transport und…

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Marantz hat ihn schon, Dolbys lange angekündigten „Height Virtualizer“ – auch, wenn wir uns da anfangs gar nicht so sicher waren. Der kam dann aber doch per Firmware-Update in den SR6014 und natürlich ließen wir uns es nicht nehmen, auszuprobieren, wie das mit dem virtuellen Sound aus dem Nichts so klappt. Das Ergebnis und einiges mehr rund um den virtuellen 3D-Sound haben wir im Kasten rechts zusammengefasst. Ansonsten bekam der Nachfolger des SR6013 eher marginale Updates spendiert. So ist nun die Sprachsteuerung via Apple Siri und Google Assistant möglich; Alexa folgte schon beim Vorgänger auf Kommando. Ein neuer DSP-Downmix erlaubt…

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Auch Onkyo folgt dem Puls der Zeit und packt in seinen überarbeiteten Mittelklasse-Boliden TX-RZ840 die neuesten Sound-Technologien von Dolby und DTS: Demnach ist IMAX Enhanced ebenso mit von der Partie wie Dolbys virtueller 3D-Upmixer „Height Virtualizer“. Neu ist zudem die DSP-Klangschaltung „Vocal Enhancer“, die das Anheben oder Absenken von Dialogfrequenzen in fünf Schritten ermöglicht.  Hand angelegt haben die Ingenieure auch bei der Hardware, sprich den Rechenchips: Das neu konzipierte HDMI-Board bietet kürzere Signalwege und größere, sorgfältig veredelte Flächen für saubere AV-Signale. Für verbessertes Streaming rüstet ein neuer Quad-Core SoC die Netzwerkfunktion um die Hochgeschwindigkeitsspezifikation 802.11ac 2×2 MIMO Wi-Fi auf, zudem…

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Nach unserem Test des VSX-LX504 in Ausgabe 7-2019 folgt nun das nächstkleinere Modell, der VSX-LX304, denn einen 404er gibt es nicht. Der Receiver der unteren Mittelklasse bietet viele Features oft deutlich teurerer Geräte, darunter 9 Endstufen – was uns bei einem Preis von 800 Euro einen Preistipp wert ist. Bei 9 Kanälen ist allerdings Schluss, denn eine 11.2-Kanal-Verarbeitung fehlt. 9 Kanäle reichen aber, um die Mindestanforderung für IMAX Enhanced zu erfüllen, das beim 304er erst kürzlich aktiviert wurde. Per Software-Update kam auch Dolbys neuer „Height Virtualizer“, der fehlende Höhen- und/oder Rear-Boxen virtuell ersetzen möchte und damit dieselbe Funktion erfüllt wie…

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Mit 950 Euro ist der TX-RZ740 von Onkyo 250 Euro günstiger als der TX-RZ840, den wir auf Seite 36 testen. Unterschiede ergeben sich vor allem bei Gehäuse und Leistung, nicht aber bei der Ausstattung. Denn bei den Kern-Features gleichen sich die Probanden: So klotzt auch der „kleine“ Onkyo mit 9 Endstufen, 11.2-Processing, Multiroom-Funktion, THX-Select, IMAX-Enhanced sowie Dolby Atmos und DTS:X plus Dolbys neuem „Height Virtualizer“. Unterschiede fallen zuerst beim Gehäuse auf, das beim RZ840 deutlich wuchtiger bzw. um knapp 2,5 Zentimeter höher ausfällt. Ob das nötig ist, sei dahingestellt, der Blick unter den Deckel offenbart jedenfalls noch viel  Luft nach…

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Mit dem Kurzdistanz-Projektor Vivo HU85LS offeriert LG eine Alternative zu XXL-Fernsehern. Ob der 6.000 Euro teure Bildwerferseiner ihm zugedachten Rolle gerecht wird? Auf den ersten Blick lässt sich der LG Vivo HU85LS optisch schwer einordnen: Weder sieht er wie ein normaler Heimkino-Beamer noch wie ein Flachbild-Fernseher aus. Stattdessen kommt er eher in Form einer Musik-Kompaktanlage mit integrierten Lautsprechern daher. Tatsächlich erhebt der 68 x 12,8 x 34,7 Zentimeter (B/H/T) messende und 6.000 Euro kostende LG Vivo nicht nur den Anspruch, größere Bilder als ein Fernseher zu erzeugen, auch sein Ton soll die oft dünn klingenden Flachmänner in den Schatten stellen.…

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Der AVR-X2600H gehört noch zur Einstiegs-Klasse von Denon und ist mit 700 Euro nicht nur der günstigste Receiver dieses Testfelds: Er ist auch das einzige Modell, das mit 7 statt 9 Endstufen auskommen muss. Bei der Punkteverteilung gibt es daher einige Abzüge, zumal auch die meisten Vorverstärker-Ausgänge fehlen – bei 7.2-Kanälen ist demnach Schluss. Dafür kostet der X2600H mit 700 Euro deutlich weniger als der Rest vom Fest – und nicht jeder benötigt eine große Schaltzentrale für 9.2-Boxensets. Mit 7 Endverstärkern ist der Denon immer noch gut gerüstet für Dolby Atmos- und DTS:X-Sound in einer 5.1.2-Konfiguration. DTS Virtual:X ist ebenfalls…

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Die britische Lautsprecher-Manufaktur Bowers & Wilkins folgt mit der Formation-Reihe dem allgegenwärtigen Trend zu drahtlosen Speakern. Die von uns getestete Duo-Variante mit zwei Einzelboxen beeindruckt nicht nur mit einem Preis von 4.000 Euro, sondern auch beim Gewicht. Jeder Aktiv-Lautsprecher bringt über 10 Kilogramm auf die Waage, was bei den hochwertigen Innereien allerdings nicht verwundert. Die Formation-Hardware lässt sich dank selbstentwickeltem Mesh-System nahtlos ins eigene Netzwerk einbinden, es ist keine zentrale Steuer­einheit nötig. Das vereinfacht die Einrichtung erheblich und ermöglicht innerhalb der Formation-Baureihe die Multiroom-Beschallung für das ganze Haus. Die drahtlosen Lautsprecher besitzen dabei eine erstaunlich geringe Verzögerung von einer Millisekunde.…

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Preislich positioniert sich Optomas UHD40 zwischen den von uns bereits getesteten UHD300X und UHD51. Da stellt sich unweigerlich die Frage: Ist er auch in Sachen Bildqualität die Goldene Mitte? Für viele Heimkinofans ist beim Beamer-Kauf das Preissegment zwischen 1.000 und 2.000 Euro interessant. Einen besonderen Namen in dieser monetären Region hat sich der taiwanesische Hersteller Optoma gemacht: Seinen Modellen UHD51 und UHD300X konnten wir in unseren Tests ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis attestieren. Doch in der riesigen Produktpalette befinden sich noch weitere Modelle: In diesem Test beschäftigen wir uns mit dem UHD40, der sowohl preislich als auch von der Leistung her zwischen…

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Canton ist kein Neuling in Sachen Soundbars, doch nun werden die Klangriegel des deutschen Boxenbauers „smart“: Surround-Vernetzung, Multiroom und Streaming sollen einfacher denn je sein. In Zeiten, in denen selbst Kühlschränke und Toaster „smart“ sind, muss man sich etwas einfallen lassen, um dem Begriff gerecht zu werden. Cantons „Smart Soundbar 9“ trägt das Trendwort sogar im Namen – und das aus gutem Grund: ein neues Funkmodul. Selbiges findet man nicht nur in den neuen Soundriegeln, sondern auch bei Stand- und Regal-Boxen, in Aktiv-Speakern und sogar in einem Subwoofer. Der Clou dabei: Canton-Geräte mit Smart-Modul lassen sich beliebig miteinander kombinieren bzw.…

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