Autor: AV Redaktion

Beim EH-LS650B bewirbt Epson erstmals sein dynamisches Tone Mapping, um HDR-Inhalte bestmöglich zu projizieren. Doch der jüngste Zugang der EpiqVision-Projektor-Serie hat noch erheblich mehr zu bieten, wie unser Test zeigt. Epson will das Home-Entertainment-Erlebnis mit dem EH-LS650B erweitern, für den das Unternehmen einen Preis von 2.700 Euro aufruft. Den Projektor gibt es in den Farben Schwarz (EH-LS650B) und Weiß (EH-LS650W). Mit 7,4 Kilogramm und den Maßen von 46,7 x 40 x 15,3 Zentimeter (Breite / Tiefe / Höhe) fällt der Ultrakurzdistanz-Projektor (im Volksmund gerne auch LaserTV genannt) angenehm kompakt aus und passt auf alle gängigen Sideboards. Das Design ist nicht…

Weiterlesen

Als erster DLP-Projektor kombiniert der Barco Freya eine native 4K-Auflösung mit neuester 3-Chip-Technologie. Mit dem in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Bildwerfer lassen sich sogar aktuelle Blockbuster vor dem Kinostart abspielen – und das ist noch nicht alles. In der nordischen Mythologie ist Freya die Frau von Odin, dem mächtigsten aller Götter. Das sollte als Erklärung für die Namensgebung ausreichen, um die Leistungsfähigkeit dieses Projektors zu beschreiben – für den der Hersteller nicht weniger als 120.000 Euro aufruft. Damit ist er der teuerste Beamer, der den audiovision-Testparcours in seiner 30-jährigen Geschichte durchlaufen hat. Ob er auch der beste ist, klären wir auf…

Weiterlesen

Nach dem Flaggschiff-Verstärker „Cinema 40“ und dem kleinen „Cinema 60“ steht jetzt der „Cinema 50“ auf dem Prüfstand. Der 2.000 Euro teure Marantz soll nicht nur die preisliche, sondern auch die technische Lücke schließen. Mit der Cinema-Serie präsentieren sich die Marantz-Verstärker nicht nur im neuen Gewand, sondern auch die Nomenklatur hat sich geändert. „Je höher die Ziffer, umso besser das Gerät“ war gestern, jetzt läuft der Hase anders herum. Cinema 40, 50, 60, 70 lautet die Rangfolge, der hier getestete Cinema-50-Verstärker (Radio gibt es nur in Web-Form) ist somit das zweitgrößte Modell – und immerhin 800 Euro günstiger als das…

Weiterlesen

Nicht aus Fernost, sondern dem hohen Norden kommt der SPA25 Prisma von Primare. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit dieses AV-Verstärkers, wie unser Test zeigt. Während Denon, Marantz, Yamaha und seit Kurzem auch wieder Pioneer und Onkyo fast unser täglich Test-Brot in Bezug auf AV-Verstärker sind, kann man dies von Primare nicht behaupten – ganz im Gegenteil. Der SPA25 Prisma ist der erste AV-Verstärker des skandinavischen Herstellers in unserem Testlabor. Schon beim Auspacken setzte der schicke Schwede außergewöhnliche Akzente: Eher flach als hoch, mehr leicht als schwer und mit kleinem statt riesigem Volume-Regler. Keine Frage, der Primare macht hier…

Weiterlesen

Nach einer gefühlten Ewigkeit schickt Onkyo wieder ein echtes Verstärker-Flaggschiff ins Rennen. Mit dabei sind Dirac und Auro. Was der 3.300 Euro teure TX-RZ70 noch kann, zeigt unser Test. Aufgrund finanzieller und rechtlicher Unstimmigkeiten kamen mehrere Jahre keine neuen Onkyo-Verstärker auf den deutschen Markt. Doch diese Differenzen wurden mittlerweile ausgeräumt und die neuen Boliden stehen bei hiesigen Fachhändlern. Dem derzeit zweitgrößten Modell TX-RZ50 haben wir bereits in der Ausgabe 8-2023 unter die Haube geschaut, jetzt war das brandneue Flaggschiff TX-RZ70 an der Reihe. Der 22 Kilogramm schwere Bolide teilt sich zwar zahlreiche Ausstattungs-Highlights wie Dirac Live, HDMI 2.1 und üppige…

Weiterlesen

Als Erster seiner Art kombiniert der XGIMI Horizon Ultra eine Laser- mit einer LED-Lichtquelle. Doch das ist nicht die einzige Technik-Innovation des smarten Bildwerfers. Auf der IFA präsentierte der chinesische Hersteller sein neues Topmodell unter den Heimkino-Projektoren. Hierbei handelt es sich um den 1.800 Euro teuren Horizon Ultra, der in stylischer Würfelform mit goldenem Finish daherkommt. 5,2 Kilo bringt er auf die Waage und ist mit 22,4 x 26,5 Zentimeter Grundfläche kompakt genug, um ihn auch mal mit zu Freunden zu nehmen. Der XGIMI Horizon Ultra ist ein Ein-Chip-DLP-Projektor mit 0,47-Zoll-DMD und nativer Full-HD-Auflösung. Via XPR-Shift-Technologie stellt er bis zu…

Weiterlesen

OLED-Technik, Evo-Panel, 8K-Auflösung und 77 Zoll Bildschirmdiagonale: LG spendiert dem Z39LA alles, um im Heimkino zu punkten. Oder doch nicht? Man liest es immer öfter, auch wir haben es schon häufig geschrieben: Fernseher mit Bildschirmdiagonalen jenseits der 65 Zoll werden immer preiswerter. Beim neuen LG OLED77Z39LA ist das anders: 15.000 Euro rufen die Koreaner für ihren Flachmann auf, für den 88-Zöller wird das Doppelte fällig. In anderen Größen ist die Z3-Serie nicht zu haben. Damit richtet sie sich an eine überschaubare Käuferschicht. Der Grund für die hohen Preise ist schnell gefunden: LG hat die OLED-Panels nicht mit 4K-, sondern mit…

Weiterlesen

Mit dem UDP900 legt Magnetar nach: größer, besser – und auch um einiges teurer als das Premieren-Modell UDP800. Was den 3.000 Euro teuren und 15 Kilogramm schweren UHD-Player besonders macht, erfahren Sie in unserem Test des Monats. Mit dem UDP800 brachten die Chinesen von Magnetar vor gut einem halben Jahr ihren ersten superhochauflösenden Blu-ray-Player auf den Markt. Der Scheibendreher konnte bei der Bild- und Tonqualität sowie der Verarbeitung überzeugen (Test in 5-2023). Doch wer dachte, der 1.700 Euro teure Edel-Player sei das Ende der Fahnenstange, der irrt. Auftritt des großen Bruders. Mit 3.000 Euro ist der UDP900 nämlich nicht nur…

Weiterlesen

BenQ präsentiert mit dem W4100i den smarten Nachfolger des W4000i. Das neue Modell ist mit einer HDR-Neuerung ausgestattet, auf die viele Heimkinofreunde gewartet haben. Äußerlich hat sich beim 3.000 Euro teuren BenQ W4100i im Vergleich zum Vorgänger nicht viel getan. Die Abmessungen sind mit 42 x 13,5 x 31,2 Zentimetern und einem Gewicht von 6,1 Kilogramm ähnlich zum Vorgängermodell W4000i (Test in 7-2023). Zum Lieferumfang gehören eine Objektivabdeckung, eine Quick-Start-Anleitung, ein Kalibrierungsprotokoll, zwei Fernbedienungen und der Android-TV-Dongle QS02. Optional gibt es gegen Aufpreis die 3D-Brille DGD5 und die Universaldeckenhalterung CMG3. Die Leistungsaufnahme liegt mit 235 Watt auf höchster Lichtstufe unter…

Weiterlesen

Mit dem MZ800E hat Panasonic seine erste OLED-Serie des Modelljahrgangs 2023 auf den Markt gebracht – und erstmals einen Fernseher aus dem eigenen Portfolio mit Google TV ausgestattet. So will man sich mehr an Zuschauer wenden, die gerne streamen und weniger Wert auf lineares Fernsehen legen. Der von uns getestete 65-Zöller kostet 2.750 Euro, die 55-Zoll-Variante gibt es für 2.000 Euro. Im Oktober folgen ein 42- und ein 48-Zöller für 1.700 bzw. 1.800 Euro. Das reine Display ist hauchzart, inklusive Anschlüssen bringt es der Flachmann auf schlanke 4,9 Zentimeter. Der Apparat steht auf einem sechs Kilo schweren Metallfuß. Für die…

Weiterlesen