Autor: AV Redaktion

Die HT-A5000 ist Sonys zweitgrößte Soundbar. Trotz einigen Abstrichen gegenüber dem Flaggschiff soll ausgefeilte Technik für immersiven Sound sorgen. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 900 Euro ist die HT-A5000 alles andere als ein Schnäppchen, zumal weder Subwoofer noch externe Rear-Speaker Teil des Lieferumfangs sind (siehe Kasten). Für sein Geld bekommt man trotzdem einiges geboten – etwa über 120 Zentimeter Breite, was für eine Soundbar beachtlich ist. Der Riegel passt optisch daher sehr gut zu den größeren Fernsehern des Herstellers ab 55 Zoll. Das Erscheinungsbild mit anthrazit-farbenem Gehäuse ist von Metallgittern vorne sowie partiell oben und einem Kunststoffkorpus geprägt, die Glasplatte…

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Smart, smarter, Bose: Die neue Soundbar der Amerikaner nutzt neben cleveren Technologien auch KI für einen neuen Dialog-Modus. Wir haben hingehört. Boses „Smart Ultra Soundbar“ löst das bisherige Flaggschiffmodell „Smart Soundbar 900“ ab. Das Design des gut einen Meter breiten und in Schwarz oder Arktis-Weiß lieferbaren Tonriegels blieb unangetastet, aber natürlich wurde neue Technik implementiert. So gibt es erstmals in einer Bose-Soundbar den „KI Dialogmodus“. Dieser soll Stimmen und Surround-Sound optimal aufeinander abstimmen, „so dass gesprochene Worte besser zu hören sind, ohne dass die Wirkung der immersiven Soundeffekte verloren geht“, das preist jedenfalls der Hersteller an. Die Anpassung basiert auf…

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JBLs neuer Soundriegel „Bar 1300“ verfügt über abnehmbare Seitenteile, die als Rear-Boxen fungieren – doch das ist nicht ihre einzige Einsatzmöglichkeit. Ganz neu ist das nicht: Schon bei der „Bar 5.1“ und der „Bar 9.1“ (Test in 5-2018 und 7-2021) setzte JBL auf abnehmbare Satelliten-Boxen und auch das neue Soundbar-Flaggschiff der Amerikaner, die „Bar 1300“, bringt die koppelbaren Speaker mit. Sie verbleiben zum Aufladen der Akkus an der Soundbar, verrichten ansonsten aber ihren Dienst als Surround-Lautsprecher und das sogar kabellos per Funk. Alternativ kann man sie auch als Bluetooth-Speaker nutzen (siehe Kasten). Dank der Wireless-Technik erspart man sich nicht nur…

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Mit dem Ultima Aktiv 25 offeriert Teufel ein gut ausgestattetes Zweiwege-Duett für den Allround-Einsatz zu Hause. Wie der Name unschwer erkennen lässt, hat der 7,5 Kilogramm schwere Master-Lautsprecher seinen Verstärker bereits eingebaut und dient zudem als Schaltzentrale. Rückseitig finden sich hier HDMI-ARC für den TV-Einsatz, was die Speaker zur Soundbar-Alternative machen. Ebenfalls vorhanden sind ein optischer Digitaleingang, Aux-in über Cinch-Buchsen für analoge Signale sowie USB-C. Letzteres dient zum Einsatz als Audio gerät am PC. Für Smartspeaker etwas überraschend, aber willkommen, hat Teufel Radio-Tuner für DAB+ und FM mit je 6 Stationsspeicher verbaut. Zum besseren Empfang dient die Antennenbuchse an der…

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Mit Loewe dürften die meisten vor allem Fernseher verbinden. Doch lange bevor der erste Roehren-TV bei den Kronachern vom Band lief, war man mit Rundfunkempfängern auf dem deutschen Markt präsent. Aus dieser Tradition speist sich der Name „radio.frequency“ des hier getesteten Modells, das eine Hommage an die Firmengründung ist, die zugleich mit der Geburtsstunde des Radios zusammenfällt (siehe Kasten). Auch optisch setzt der Hersteller Retro-Akzente. So gehen moderne Elemente wie ein das Gerät umspannender, basaltgrauer Mesh-Stoff und ein 2,7 Zoll großes LCD-Monochromdisplay eine Symbiose mit Old-School-Eichenholz auf der Ober- wie Unterseite ein. Das Ergebnis ist natürlich Geschmackssache, aber auf jeden…

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Der neuen Hama-Wandhalterung 220839 kann es gar nicht groß und schwer genug sein: Das 250 Euro teure Modell schultert Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale zwischen 37 und 120 Zoll (94 bis 305 Zentimeter), die Flat-TVs dürfen dabei bis zu 100 Kilo schwer sein. Die Halterung aus schwarzem Stahl ist extrem stabil und verfügt über insgesamt drei Gelenke. Dadurch lässt sie sich sehr flexibel anpassen und ausrichten. Für die Montage liefert Hama sämtliches Equipment wie Fischerdübel, Schrauben, Unterlegscheiben, Inbus und Wasserwaage mit. Kompatibel mit der 220839 sind alle Fernseher, die eine der VESA-Normen zwischen 300 x 100 und 800 x 600 Millimeter…

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Der Erstkontakt mit dem neuen Philips‘ Topmodell aus dem Wireless-Over-Ear-Segment ist getrübt, allerdings nur für die Nase. Denn unser Test-Sample verströmt einen unschönen Geruch, der jedoch nach einigen Tagen verfliegt. Die Ohren sind hingegen von Anfang an hocherfreut, denn mit den richtigen App-Einstellungen gibt der 350 Euro teure Fidelio L4 eine richtig gute Figur ab. Die Noise-Cancelling-Kopfhörer kommen mit einem stabilen Case, USB-Ladekabel und einer 3,5-mm-Klinkenstrippe. Die wichtigsten Funktionen lassen sich direkt an den Hörmuscheln via Touchgesten und Knöpfen steuern. Für tiefer gehende Einstellungen wird die App benötigt: Wir empfehlen die Aktivierung des „Raumklang-Audio“-Features, das die akustische Bühne angenehm und…

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Manch einem dürfte das Erscheinungsbild des neuen „Mate Pro“ von Hama vielleicht bekannt vorkommen, ist es doch dem hauseigenen „Sound Barrel“ wie aus dem Gesicht geschnitten. In Sachen Technik geht der Hersteller mit dieser Bluetooth-Box hingegen neue Wege, denn sie wurde in Zusammenarbeit mit den Chassis-Spezialisten von Canton entwickelt. Ein Umstand, der beim Blick auf den 110 Euro teuren Lautsprecher sofort ins Auge fällt. Denn das „Canton“-Logo ist nicht nur prominent platziert, sondern genauso groß wie der „Hama“-Schriftzug. Für die von den Boxenbauern aus dem Taunus optimierte Klangerzeugung namens „Pro Sound Experience“ zeichnet eine Zwei-Wege-Tief-/Mittel- und -Hochtonbestückung verantwortlich, die von…

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JBLs kleines Bluetooth-Kraftpaket Charge 5 ist nun auch als 230 Euro teure Wi-Fi-Version erhältlich. Mit an Bord ist AirPlay und Chromecast. Zudem lassen sich Alexa-Sprachassistenz und Google Home integrieren, womit die Box Multiroom-fähig wird. Die WLAN-Variante ermöglicht zudem mehr Streaming und eine höhere Reichweite. Physische Anschlüsse wie Klinke gibt es nicht. An der Rückseite findet sich USB-C zum Laden des Lautsprechers. Hinter einer Gummiklappe offenbart sich ein USB-A-Port, der anderen Geräten energietechnisch auf die Sprünge hilft. Etwas mager fällt der Lieferumfang mit einer kurzen USB-C-Strippe aus. Anders als das farbenreiche Grundmodell gibt es den Charge 5 Wi-Fi ausschließlich in Schwarz.…

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Mit der Boombox 3 bringt JBL seine brachiale Speaker-Reihe auf Vordermann. Das Gerät gibt es in zwei Varianten, zum Test stand uns das WiFi-Modell zur Verfügung. Für 535 Euro erhält man etliche Zuspiel-Quellen sowie massig Klang-Reserven. Verbaut in das geschwungene Gehäuse ist ein 80-Watt-Subwoofer, zwei Mitteltöner mit 40 Watt sowie zwei Tweeter mit bis zu 20 Watt. Diese RMS-Gesamtleistung von 200 Watt werden aber nur bei Netzbetrieb erreicht, im Batteriebetrieb reduziert sich das Geschehen auf 140 Watt, was aber in fast allen Fällen locker reichen sollte. Wenn die Boombox 3 etwas kann, dann ist es viel Bass bei hohen Lautstärken.…

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