Autor: AV Redaktion

Grundig Vision 9 42-9870T – LCD-Fernseher für 2.000 Euro Der Loewe macht durch klassisches Design und hervorragende Ausstattung auf sich aufmerksam. Neben einem Doppel-Hybridtuner für Analog-TV, DVB-T und DVB-C ist ein Festplattenrecorder an Bord, der rund 85 Stunden Fernsehen aufzeichnet. Ohne Recorder kostet der Loewe 3.100 Euro; Tunermodule für digitalen Satellitenempfang lassen sich nachrüsten (180 Euro). Ausstattung und Bedienung Mehr TV-Komfort bietet keiner im Trio: Der übersichtliche Programmführer (EPG) des Loewe funktioniert sogar bei analogem TV-Empfang – eine echte Seltenheit. So gelingt die bequeme Aufnahme-Programmierung mit nur wenigen Tastenklicks. Dank Doppeltuner lassen sich zwei Sendungen gleichzeitig aufzeichnen, Vor- und Nachlaufzeit…

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Grundig Vision 9 42-9870T – LCD-Fernseher für 2.000 Euro Unspektakulär, aber gediegen tritt der Grundig auf. Er hat eine spezielle Lautsprecher­zeile, die durch gezielte Schallbündelung räumlichen Klang erzeugt, vergleichbar mit Soundbars. Die automatische Einrichtung per beiliegendem Mikro sorgt für optimale Wirkung. Ausstattung und Bedienung Auffällig sind die vielen Audioanschlüsse, darunter ein Subwoofer-Ausgang mit regelbarer Trennfrequenz (80 bis 400 Hertz). Die weitere Ausstattung mit vier HDMI-Eingängen und einem Hybridtuner für Analog-TV und DVB-T ist solide. Multimedia-Extras bietet der Grundig nicht, sein USB-Eingang dient nur Wartungszwecken. Gut gefällt uns die durchdachte Bedienung. Die Menütafeln wirken schlicht, bieten aber die intuitivste Steuerung im…

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Philips Essence 42PES0001D – LCD-Fernseher für 2.500 Euro Mit der TV-Baureihe "Essence" schlägt Philips eine neue Design-Richtung ein. Das Modell 42 PES 0001 bietet kein Ambi-Light, dafür aber einen trendgerechten dünnen Rahmen. Ausstattung und Bedienung Neben JVC und Toshiba ist Philips der dritte Hersteller, der Fernseher im ultraschlanken Monitordesign fertigt. Besonders gut finden wir die ausgelagerte Anschlussbox, die den Geräteanschluss vereinfacht. Der TV-Empfänger versteht sich auf analoges Kabelfernsehen und DVB-T. Inoffiziell klappt auch DVB-C; da Philips den digitalen Kabelempfang "we­gen der unsicheren Lage künftiger CI-Standards" in Deutschland aber nicht vorantreibt, muss man im Länder-Menü beispielsweise ein skandinavisches Land eingeben. Dann…

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JVC DLA-HD 750 – Projektor für 6.000 Euro Der luxuriöse D-ILA-Projektor HD 750 von JVC hat alles, was das ultimative Heimkinobild braucht: ordentlich Licht, satten Kontrast und natürliche Farben. Sie gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen: der JVC DLA-HD 350 für 4.000 Euro, getes­tet in der letzten Ausgabe, und der DLA-HD 750 für 6.000 Euro, den wir uns diesmal vornehmen. Auch bei der Gesamtwertung gibt es kaum Unterschiede, gerade mal einen Punkt mehr ergattert der HD 750. Stellt sich die Frage: Warum sollte man 2.000 Euro mehr für den 750er ausgeben, wenn der Qualitätszuwachs so gering ausfällt. Ganz…

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Sony STR-DA 5400 ES – AV-Receiver für 1.900 Euro Mit dem STR-DA 5400 ES will Sony wieder in die Spitzenklasse der Heimkino-Receiver aufschließen. Und schafft das mit Bravour. So richtig auf der Rechnung hatten Heimkino-Fans die AV-Receiver des japanischen Branchenriesen Sony bisher nicht. Vor allem in Sachen Mehrkanal-Leistung war bei ihnen nicht viel zu holen. Beim STR-DA 5400 ES ist das jetzt erfreulich anders. Den trimmten seine Entwickler nämlich konsequent auf Dampf in allen Lebenslagen. Ausstattung und Technik In Sachen Optik bleibt im Vergleich zum Vorgänger alles beim Alten. Das wuchtige Gehäuse mit der für Sony typischen gestuften Frontplatte wird…

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Yamaha DSP-Z 7 – AV-Receiver für 2.500 Euro Der neue AV-Receiver DSP-Z 7 von Yamaha schafft es mit Spitzenklang und üppiger Ausstattung in die Referenzklasse. audiovision testet ihn als erste Zeitschrift. Gleich zwei Botschaften übermittelt der Name des brandneuen Yamaha-Receivers DSP-Z 7. Zum einen bezieht sich das Kürzel auf den Oberboliden DSP-Z 11 und hebt den Neuen damit erkennbar von der ‚Massenware‘ ab, deren Bezeichnung mit "RX-V" beginnt. Zum Zweiten verrät der Modellname, wie viele Endstufen ein Receiver dieser Serie mitbringt: Sieben sind es beim Z 7, und logischerweise elf beim Z 11. Ausstattung und Technik Damit steht schon mal fest: Ohne zusätzliche Endstufen…

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Canton DM 90 – Soundbar für 1.350 Euro Zu modernen Flachbild-TVs passen moderne Soundbars: Bei ihnen kommt der Surroundsound aus nur einer Box, die platzsparend unterm Fernseher liegt. Zu unserer Überraschung funktioniert das Prinzip – wenn auch nicht immer gut. Das Surroundsystem DM 90 aus Cantons Digital Movie Serie kommt optisch schnörkellos daher, hat aber einiges auf dem Kasten. Das versteifte Holzgehäuse trägt selbst schwerere Plasma-TVs problemlos. Im Innern sitzt ein 350 Watt starkes 2.1-System mit drei digitalen Endstufen. Dank des integrierten Subwoofers und der Elektronik inklusive UKW-Tuner ersetzt diese Soundbar eine komplette Surroundanlage. Ausstattung und Bedienung Beim akustischen Konzept…

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Enox Cinema Box VI – Soundbar für 500 Euro Gleich 20 Chassis verteilen sich auf die Cinema Box VI von Enox, dazu kommt ein Subwoofer mit digitaler Funkverbindung. Wegen der abgerundeten Form der Soundbar kann man den TV nicht draufstellen, und wegen ihrer Größe verdeckt sie das Bild, wenn sie vor dem TV steht. Vorausschauend legt Enox daher Wandhalterungen bei. Ausstattung und Bedienung Es gibt einen AM/FM-Tuner sowie USB und Kartenleser für MP3-Musik, Fotos und Videos. Rund 220 Watt Leistung aus digitalen Endstufen sollen für kräftigen Ton sorgen. Dabei steuert der zuschaltbare SRS-Modus (Sound Retrieval System) die äußeren Effektkanäle phasenverschoben…

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Soundmatters Slimstage 40 – Soundbar für 800 Euro Mit nur elf Zentimetern Höhe eignet sich die Slimstage 40 für eine dezente Wandmontage, kann aber auch vor dem TV stehen, weil sie das Bild nicht verdeckt. In Relation zum Volumen klingt sie erstaunlich raumfüllend und basskräftig. Optional bietet Soundmatters einen externen Sub. Ausstattung und Bedienung 200 Watt Leistung aus digitalen Endstufen verteilen sich auf vier nach vorn gerichtete Breitbänder und drei nach unten abstrahlende Tieftöner. Um den 3D-Klang kümmert sich ein Prozessor mit einem Stereo- und drei Surround-Modi sowie einem Zehn-Kanal-Equalizer. Das flexible Grafikdisplay informiert über Tonformat und Lautstärke oder über…

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Yamaha YSP-4000 – Soundbar für 1.000 Euro Yamahas erster so genannter Soundprojektor YSP-1 debütierte im Frühjahr 2005; seither bringt der Hersteller immer raffiniertere Produkte, die im Wohnzimmer fünf Lautsprecher samt Surround-Receiver und Verkabelung ersetzen sollen. Das Besondere am Konzept: Der Schall wird gebündelt und über Wände zum Hörer reflektiert. Ausstattung und Bedienung Die aufwändige Technik in Yamahas Soundprojektor steuert mit 40 digitalen Zwei-Watt-Endstufen ebenso viele vier Zentimeter große Lautsprecher an, zwei weitere 20-Watt-Endstufen sind für die beiden außen sitzenden Tieftöner zuständig. Ein Prozessor verzögert einzelne Treiber des Arrays und erreicht so eine Bündelung der Schallwellen, die sich in Stärke und…

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