Autor: AV Redaktion

Sharp LC-52 LE 705 E – LCD-TV für 2.300 Euro Als einziger TV im Test bringt der Sharp eine hochmoderne Hintergrundbeleuchtung auf Basis von Leuchtdioden (LED) mit. Das wirkt sich nicht nur auf die Energiebilanz, sondern offenbar auch auf den Marktpreis aus, der mit 2.000 Euro nur knapp unter der Herstellerempfehlung von 2.300 Euro liegt. Zu den Extras bei Sharp zählt die dreijährige Garantie nach Produktregistrierung. Ausstattung und Bedienung Wie beim Philips empfängt ein Drei-Wege-Tuner Antennenfernsehen sowie analoges und digitales Kabel. Die Decoderschnittstelle ist "CI+"-kompatibel und damit für die HD-Angebote von RTL HD & Co. gerüstet. Der USB-Mediaplayer glänzt durch…

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Sony KDL-52 V 5800 – LCD-TV für 1.800 Euro Der 132-Zentimeter-TV ist das Flaggschiff der V 5800-Serie von Sony. Er kostet offiziell 1.800 Euro, wird aber schon ab 1.300 Euro angeboten. Wie auch die kleineren Modelle der Serie (ab 32 Zoll) verfügt er über einen Universaltuner. Ausstattung und Bedienung Der Sat-Empfänger unterstützt DiSEqC 1.0, was schielende Antennen mit zwei Empfangshörnern, etwa für Astra und Hotbird, ermöglicht. Der CI-Schacht ist "CI+"-kompatibel und damit für künftige Pay-TV-Angebote im Kabel geeignet. Für die neuen "HD+"-Satelliten­kanäle, also die Abo-Sender von RTL, Sat1 & Co. hat Sony ein Lesemodul (CAM) samt Karte im Zubehörangebot. Bei…

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Toshiba 55 ZV 635 D – LCD-TV für 2.300 Euro Interessante Kerndaten bietet der Toshiba: Zu Straßenpreisen ab 1.700 Euro bekommt man einen 140-Zentimeter-LCD-Fernseher mit moderner 200-Hertz-Bewegungsverbesserung und einem Drei-Wege-Tuner. Ausstattung und Bedienung Üppig geriet die Ausstattung mit Bildreglern. Tüftler fühlen sich hier in ihrem Element, denn sie können aus zahlreichen Gamma-Charakteristika und Farbtemperaturen wählen, Feinkorrekturen an Farbbalance und Mischfarben vornehmen und dank einzeln anschaltbarer Farbauszüge die Farbsättigung sogar ohne spezielle Filterfolie einstellen. Das Regelverhalten des Lichtsensors lässt sich anpassen, ein Histogramm informiert über die Helligkeitsverteilung im Live-Bild. Vergessen haben die Entwickler aber die Signalinformation, sodass man weder die Auflösung…

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Sim2 Grand Cinema Mico 50 – LED-Projektor für 16.000 Euro Neben Runco wagt sich auch Sim2 an die LED-Projektion. Die Italiener versprechen für ihren Grand Cinema 30.000 Stunden kons­tante Leistung. Wir testen, wie viel Leistung das ist. Die Heimkino-Experten von Sim2 aus Italien nannten ihren ersten LED-Projektor "Mico", was auf Latein so viel wie "ich schimmere" bedeutet. Weil die LED-Technik brandneu ist und uns neugierig macht, warteten wir entgegen unserer Gewohnheiten nicht auf das Serienmodell, sondern testeten einen seriennahen Prototypen. Wie der Projektor von Runco bringt der Mico 50 drei strahlend helle Hochleistungs-LEDs für Grün, Rot und Blau mit. Die…

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Sony VPL-HW 15 – SXRD-Projektor für 2.800 Euro Fast auf die Hälfte reduziert Sony mit dem VPL-HW 15 den Preis für die kontraststarke SXRD-Projektion. Allerdings fehlen dem Beamer Technologien für erhöhte Bewegungsschärfe. Der HW 15 ist Sonys jüngster SXRD-Projektor. Wie beim D-ILA-System von JVC handelt es sich bei SXRD um eine reflektive LCD-Projektionstechnik. Neben den D-ILA-Beamern, die mindestens 4.000 Euro kosten, nimmt sich der neue SXRD für 2.800 Euro fast wie ein Schnäppchen aus. Ausstattung und Bedienung Äußerlich ähnelt er dem VPL-VW 60 (audiovision 1-08), die Fernbedienung und die 1,6-fach-Zoomoptik stammen vom größeren VW 80 (Test in 10-08). Dessen bewegungsscharfe 100-Hertz-Technik mit "Motionflow…

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Onkyo TX-NR 1007 – AV-Receiver für 1.500 Euro Zum Preis von 1.500 Euro ist der Onkyo TX-NR 1007 derzeit der günstigste AV-Receiver mit Neunkanal-Endstufe. Damit ist er voll gerüstet für die neuen Decodierverfahren Dolby Pro Logic IIz und Audyssey DSX. Gegenüber den herkömmlichen 5.1- und 7.1-Verfahren sollen die neuen Systeme das Klangfeld im vorderen Bereich mit Hilfe zusätzlicher Kanäle weiter intensivieren. Ausstattung und Technik Was die Ausstattung angeht, ließ es Onkyo dabei aber keineswegs bewenden: Mit Audyssey Dynamic EQ, Dolby Volume und – dank der THX Ultra2 Plus-Lizenz – auch THX Loudness Plus bieten die Japaner gleich drei Verfahren, die…

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Pioneer VSX-LX 52 – AV-Receiver für 1.200 Euro Schon seit einiger Zeit hält sich Pioneer beim Wettrüsten der Konzerne um immer mehr Ausstattung und neueste Tonformate zurück. Stattdessen konzentrieren sich die Japaner nach eigener Aussage lieber auf die Hauptsache bei AV-Receivern: die Klangqualität. Ausstattung und Technik Und das mit Erfolg, wie die größeren Brüder des VSX-LX 52, allen voran das Dickschiff Susano, bei Tests in audiovision unter Beweis stellten. Trotzdem waren die Tester auf den kleinsten Vertreter der anspruchsvollen VSX-Baureihe von Pioneer gespannt, denn er verzichtet als Einziger auf die bei Pioneer bekanntermaßen gut klingenden Digitalendstufen. Bei ihm sorgen herkömmlich…

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Sony STR-DA 3500 ES – AV-Receiver für 1.200 Euro Rank und schlank gibt sich Sonys STR-DA 3500 ES im Vergleich zu seinen Mitbewerbern, was in Sachen benötigter Stellfläche sogar Vorteile mit sich bringt. Auf die Kühlung des Geräts allerdings wirkt sich der Verzicht auf Masse und Volumen nachteilig aus: Zum einen wird der Receiver im Betrieb sehr warm, im Messlabor erreicht sein Gehäuse bei der entsprechenden Prüfung 59 Grad. Zum anderen begrenzten die Entwickler seine Verstärkerleistung im Siebenkanal-Modus auf Werte, die selbst für deutlich preiswertere Geräte indiskutabel wären. Ausstattung und Technik Die Ausstattung des Receivers beschnitt der Hersteller zum Glück…

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Der Testbericht Runco QuantumColor Q-750i (Gesamtwertung: 80, Preis/UVP: 16000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 3-2010 erschienen.Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

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Technotrend TT-Micro S835 HD+ – HDTV-Settop-Box für 200 Euro Der TT-micro S835 HD+ kommt vom Thüringer Hersteller TechnoTrend Görler, der mittlerweile zur Kathrein-Gruppe gehört. Ihm gebührt der Ruhm des Vorreiters: Er war der erste Sat-Receiver auf dem Markt, dem die nötige Smartcard beilag. Sie macht den Empfang und die Entschlüsselung der privaten Kanäle, die seit November im HD+ Standard senden, erst möglich. Ausstattung und Bedienung Trotz seiner Pionierleistung übt sich der TT-micro in Bescheidenheit. Der Preis von 200 Euro ist günstig – im Internet gibt es den Receiver bereits ab 160 Euro inklusive der für ein Jahr freigeschalteten HD+ Karte…

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