Autor: AV Redaktion

Quadrals neues Aurum-Set kostet so viel wie ein Audi A4 oder 3er-BMW – dafür sind der Klangfaszination bei dieser Boxen-Kombi praktisch keine Grenzen gesetzt. Die Lautsprechertechnik hat in den letzten Jahrzehnten – dank verbesserter Messverfahren und ausgefeilter Computer-Simulationsprogramme – große Fortschritte gemacht. Wirklich schlechte Schallwandler findet man kaum noch. Strebt ein Entwickler aber höchste Qualität an, muss er richtig tief in die Tasche greifen – denn mit Durchschnittsmaterialien und Chassis-Konstruktionen von der Stange ist dieses Ziel nicht zu realisieren. Technik So kommt ein Preis wie der des 37.500 Euro teuren Quadral-Sets nicht von ungefähr. Die Aurum 9-Serie ist laut Aussage…

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Panasonic setzt bei seinen Fernsehern verstärkt auf die OLED-Technologie und bringt gleich zwei neue Modellreihen auf den Markt. Wir haben das Flaggschiff TX-65EZW1004 ausführlich getestet. Während der EZW954 die direkte Nachfolge des TX-65CZW654 (Test in audiovision 12-2015) antritt, markiert der in 65 Zoll und ab September auch in 77 Zoll angebotene EZW1004 die Spitze von Panasonics TV-Portfolio. Dieser hebt sich vor allem durch die Soundbar („Tuned by Technics“) vom günstigeren Bruder ab und kommt angeblich sogar in Hollywood als Referenz-Fernseher zum Einsatz. Zusätzlich prahlt er mit dem Ultra-HD-Premium- und THX-Logo. Doch machen ihn die Zertifikate wirklich zu einem Überflieger? Ausstattung…

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WLAN, Bluetooth, Steuerung per App und Multiroom-Betrieb: Es ist schon erstaunlich, zu was der gerade mal knapp 100 Euro teure Streaming-Lautsprecher WS3000 von Telefunken in der Lage ist. Das 2.1-System liefert 2 x 4 Watt, ist mit einem Subwoofer (12 Watt) ausgestattet und bringt beachtliche 2 Kilogramm auf die Waage. Komfortable App-Steuerung Der Ein-/Ausschalter ist oben in die Stoffbespannung eingelassen, zudem können die Lautstärke sowie Wiedergabe/Pause über rückseitige Tasten reguliert werden. Erste Wahl bei der Bedienung stellt jedoch die gelungene App für Android und iOS dar, die blitzschnell durch die Netzwerk-Einrichtung führt, vom Funktionsumfang her mit den Anwendungen teurerer Boxen mithalten kann und das Umschalten auf Bluetooth-Betrieb ermöglicht. Leider wird hier nur der…

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Ohrumschließend oder aufliegend? Der Sitz des MUTE BT hängt von der Größe der eigenen Lauscher ab. Zumindest kleine und normal große Ohren passen unter den Wireless-Kopfhörer – nach einer gewissen Zeit ist ein dezenter, aber nicht unangenehmer Druck spürbar. Dazu trägt auch das geringe Gewicht von knapp 260 Gramm bei. Abgesehen vom metallenen Bügel und den Schaumstoffpolstern besteht der Kopfhörer aus stabilem Kunststoff. Der herausnehmbare Akku soll 28 Stunden spielen, ohne „Active Noise Cancelling“ sogar 50 Stunden. Aufgeladen wird der Energiespeicher via beiliegendem Micro-USB-Kabel, das mit etwa 37 Zentimetern Länge allerdings etwas knapp bemessen ist. Ein Anschluss für die Steckdose…

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Beim Yamaha RX-V483 für 470 Euro sollte man sich im Klaren darüber sein, wofür man das Gerät verwenden möchte, denn innerhalb der Einsteigerklasse gehören Kompromisse bei der Ausstattung quasi „zum guten Ton“: So ist das Boxen-Setup auf 5.1-Kanäle begrenzt, umfangreiche Klangtuning-Tools fehlen und die Mehrkanal-Leistung fällt eher mager aus. Im Rahmen seiner Möglichkeiten macht Yamahas zweitkleinstes Modell seine Sache aber tadellos: Die Vernetzungsmöglichkeiten zu internen wie externen Musikquellen stehen dank Hi-Res-Audio und MusicCast den größeren Brüdern in nichts nach, die Verarbeitung fällt angemessen aus und natürlich ist der RX-V483 voll 4K-tauglich. Ausstattung und Technik Auch in der Einstiegsklasse darf man…

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Die Boxen sind noch spitze, die Ausstattung allerdings ist nicht mehr ganz zeitgemäß: Dieses Dilemma kennen viele Besitzer einer in die Jahre gekommenen HiFi-Anlage. Genau hier bringt sich der Digital-HiFi-Tuner DIT2010MBT von Hama ins Spiel, der fast alles an multimedialem Zubehör bietet, was aktuell gefragt ist. Digitalradio (DAB+), Internetradio, Musikstreaming per Bluetooth und die Wiedergabe vom USB-Stick gehören unter anderem zum Funktionsumfang. Extrem anschlussfreudig Der Anschluss erfolgt wahlweise über einen optischen oder koaxialen Digitalausgang, per Cinchkabel oder über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Zum ungestörten Musikhören hält das Gerät einen Kopfhöreranschluss bereit. Das stabile schwarze Gehäuse besteht aus Metall, die Bedienung erfolgt über…

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Der VSX-531D  ist mit 380 Euro rund 100 Euro günstiger als vergleichbare Modelle wie Yamaha RX-V483 und Onkyo TX-RZ474, was sich naturgemäß in der Ausstattung und damit der Punktewertung widerspiegelt. Interessenten sollten übrigens beim Kauf genau auf die Gerätebezeichnung achten, denn den Einsteiger gibt es in zwei Varianten: Neben dem VSX-531 verkauft Pioneer auch das hier getestete Modell VSX-531D mit zusätzlich eingebautem DAB+ Tuner. Bis auf den Preis ist dies aber auch schon der einzige Unterschied zwischen den beiden Modellen – den VSX-531 gibt es 30 Euro günstiger. Ausstattung und Technik Kompromisse sind bei 380 Euro vorprogrammiert, denn Ausstattung kostet und…

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Für eine Beurteilung der sicher übertragbaren Bandbreiten von HDMI-Kabeln setzen wir den Signalgenerator Fresco Six-G und Analyser Fresco Six-A vom amerikanischen Spezialisten Murideo ein. Beide Geräte prüfen nach HDMI-Standard 2.0(a) Bandbreiten bis zu 18 Gigabit pro Sekunde im Modus UHD/60p (4:4:4). Die Geräte sind HDR-kompatibel (Metadaten-Analyse) und prüfen die korrekte Verschlüsselung (HDCP 2.2 und 1.4). Der Generator erzeugt diverse ISF-Testbilder, die direkt über das HDMI-Kabel an den Analyser übertragen und auf korrektes Timing sowie Bitfehler untersucht werden. Scheitert der Test mit höchster Bandbreite, erfolgt ein weiterer Durchgang mit reduzierter HDMI-Bandbreite im Format UHD/30p. Viele längere Kabel scheiterten beim 18-Gbit-Test (Fehlermeldung…

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Für eine Beurteilung der sicher übertragbaren Bandbreiten von HDMI-Kabeln setzen wir den Signalgenerator Fresco Six-G und Analyser Fresco Six-A vom amerikanischen Spezialisten Murideo ein. Beide Geräte prüfen nach HDMI-Standard 2.0(a) Bandbreiten bis zu 18 Gigabit pro Sekunde im Modus UHD/60p (4:4:4). Die Geräte sind HDR-kompatibel (Metadaten-Analyse) und prüfen die korrekte Verschlüsselung (HDCP 2.2 und 1.4). Der Generator erzeugt diverse ISF-Testbilder, die direkt über das HDMI-Kabel an den Analyser übertragen und auf korrektes Timing sowie Bitfehler untersucht werden. Scheitert der Test mit höchster Bandbreite, erfolgt ein weiterer Durchgang mit reduzierter HDMI-Bandbreite im Format UHD/30p. Viele längere Kabel scheiterten beim 18-Gbit-Test (Fehlermeldung…

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Mit seinem 1.900 Euro günstigen Heimkino-Projektor der „CinePrime“-Serie geht BenQ neue Wege: Nach UHD und HDR standen beim neuen W2700 die originalen Kinofarben im Fokus der Entwickler. UHD-Inhalte von der Bluray, Netflix, Amazon und iTunes bestehen nicht nur aus der höheren Auflösung. Für den qualitativen Unterschied zu Full-HD zeichnen vor allem der höhere HDR-Dynamikumfang und der DCI-P3-Kinofarbraum verantwortlich. Besagter Farbraum war bei früheren DLP-Projektoren meist nicht zu finden, sie transferierten alle Farben auf das sRGB-/SDR-Niveau. Dies ändert sich mit dem brandneuen BenQ W2700, der erstmals in der DLP-Mittelklasse die UHD-Auflösung mit dem Kinofarbraum verbindet. Die 8 Millionen Bildpunkte werden, wie…

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