Autor: AV Redaktion

In der neuen Ausgabe berichten wir über Sonys neue Heimkino-Highlights. Nach der CES-Abstinenz hat der Hersteller jetzt sein Home-Entertainment-Lineup 
vorgestellt – von QD-OLEDs bis zur Atmos-Soundbar ist alles dabei. Zudem: Vor über 100 Jahren gegründet, gehören die Twickenham Film Studios zu den renommiertesten ihrer Art. Grund genug, uns dort einmal umzusehen. Bei den Hardware-Tests suchen wir diesmal nach dem „König der Fernseher“. Zur Wahl stehen unter anderen 3 UHD-Kandidaten von LG, Sony und Panasonic sowie ein 8K-Gigant von Samsung. Falls es noch etwas größer sein darf: Mit dem Spitzen-Beamer VPL-XW8100ES will Sony eine Qualitätsschippe zum kleineren VPL-XW6100ES drauflegen. Ob das…

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Die neue audiovision 6/2025 ist jetzt digital erhältlich in unseren Apps für iOS und Android oder als E-Paper. Unsere App finden Sie für iOS hier und für Android hier. Neben audiovision haben Sie außerdem Zugriff auf alle Ausgaben von M! GAMES, dem Videospielemagazin für PlayStation, Xbox und Nintendo. Außerdem können Sie audiovision bequem über einen Browser-Client lesen unter www.audiovision.de/digital Wenn Sie eine neue Ausgabe als E-Paper kaufen, dann können Sie auf diese Ausgabe auch auf Ihrem iOS- oder Android-Gerät zugreifen. Wenn Sie audiovision abonnieren wollen, beachten Sie bitte unser günstiges Online-Angebot, mit dem Sie Zugriff  auf das E-Paper und die Ausgaben in den…

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Panasonics zweitstärkste LCD-Modellreihe W93A (darüber rangiert nur die W95ASerie mit Mini-LED-Technik) ist recht günstig. Der von uns getestete 65-Zöller kostet 1.550 Euro, das 55-Zoll-Modell bieten die Japaner für 1.300 Euro an, den 50-Zöller gibt es für 1.200 Euro, der 43-Zöller schlägt mit 1.000 Euro zu Buche.. In dem Flachmann kommt ein Full-Array-LED-Backlight zum Einsatz, Streaming-Fans dürfen sich über Fire TV als Betriebssystem freuen. Der Apparat mit schlankem Rahmen und schicker Silberblende unten am Display steht auf einem massiven Metallfuß. Mit 8,4 Zentimeter in der Tiefe fällt der Panasonic recht wuchtig aus, eine dezente Flunder ist er auf jeden Fall nicht.…

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Aus der Vero-Serie offeriert Acer mit dem PL3510ATV einen mobilen Einsteiger-Beamer, der mit Smartfunktionen, hoher Lichtausbeute und kräftigem Kontrast überzeugen möchte. Mit einer Stellfläche von 30 x 23 Zentimetern fällt der 1.300 Euro teure PL3510ATV kompakt aus. Seine Mobilität unterstreicht Acer mit der Transporttasche, die zum Lieferumfang gehört. Ebenso praktisch finden wir den Beutel aus Leinen, in dem das 3,1 Kilogramm leichte Gerät gut geschützt vor Kratzern ausgeliefert wird. Das Kunststoffgehäuse besitzt ein weißes Finish, die Leistungsaufnahme beträgt niedrige 175 Watt. Ausstattung und Technik Acer setzt auf die bewährte Ein-Chip-Technologie von Texas Instruments. Die native Auflösung des DLP-Chips beträgt 1.920…

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Sharps neue Soundbar HT-SB700 besitzt nicht nur winzige Abmessungen, sondern mit 200 Euro auch einen kleinen Preis. Welchen klanglichen Gegenwert der Dolby-Atmos-Riegel dafür bietet, klärt unser Test. Soundbars werden immer teurer, so jedenfalls der Trend bei den beliebten Klangriegeln, die sich mit Vorliebe im Wohnzimmer vor oder unter einem Fernseher breitmachen. Ist das Budget jedoch schlank und/oder der Platz gering, kann es problematisch werden. Ungeschlagener Preisbrecher in unserem Testspiegel ist die Thomson SB260IBT für gerade mal 130 Euro, was sich in Material, Klang und der Ausstattung niederschlägt. Winzig ist der Riegel allerdings nicht. Wer kleine Maße und einen kleinen Preis…

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Bereits mit dem SRS-NS7 brachte Sony im Jahr 2022 einen ungewöhnlichen Nackenlautsprecher auf den Markt, der mit dem Theatre U nun eine neue Variante erhält. Den 300 Euro teuren Bluetooth-Speaker hängt man sich unkompliziert um den Hals, weshalb man ihn auch als Kopfhörer auf Abwegen bezeichnen könnte. Dank seines niedrigen Gewichts von 268 Gramm und der dünnen Kunstlederpolsterung an der Unterseite lässt sich der Theatre U stundenlang mühelos tragen. Wie der Name impliziert, ist der Atmos-zertifizierte Nackenlautsprecher für den Kinogenuss konzipiert. Die Kulisse wird dabei mit ortbarer Räumlichkeit wiedergegeben. Gut auch, dass selbst bei lautstarken Filmen Stimmen klar und verständlich…

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Neben seinen günstigen Kopfhörern geht China-Hersteller Edifier mit dem 500 Euro teuren Over-Ear Stax Spirit S5 in die Vollen. Wie beim S3 kommen Planar-Magnet-Treiber zum Einsatz, die für eine voluminöse und präzise Kulisse ohne Verzerrung sorgen. Vor allem die Bässe drücken richtig tief rein, aber auch Mitten und Höhen kristallisieren sich klar heraus. Das Frequenzband rangiert von 10 Hz bis 40 kHz. Der verbaute Snapdragon-Chip ermöglicht verlustfreies Hören von hochaufgelösten Soundformaten wie aptX (HD, Adaptive, Lossless), LDAC und LHDC. Ausdauernd Der Akku hält eindrucksvolle 80 Stunden durch, aufgeladen ist der 347 Gramm schwere Kopfhörer bereits nach 120 Minuten. In der…

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In Schwarz oder cremefarben präsentiert Marshall seinen 180 Euro teuren Bluetooth-Speaker Emberton III. Wie für den britischen Hersteller üblich ist auch dieses Modell klassisch designt. Auf der lederartigen Kunststoffhülle fällt vor allem der silberne Knopf ins Auge, der mittig auf der Box platziert ist. Dabei handelt es sich nicht um ein Rad zum Regeln der Lautstärke, sondern um einen 4-Wege-Stick. Ein Druck nach oben und unten steuert die Lautstärke, links und rechts ist zum Vor- und Zurückspulen. Links daneben reihen sich Power-Schalter sowie Bluetooth-Knopf auf. Gegenüber befindet sich eine zehnstufige LED-Anzeige für die Akkulaufzeit. Diese fällt mit 32 Stunden überragend…

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Der 140 Euro teure Hama DR2002 ist als einfaches Haushaltsradio für DAB, DAB+ und FM konzipiert – vor allem für Menschen, die sich nicht wirklich mit Technik auseinandersetzen wollen. Für diesen Fall geht das Konzept auf und gefällt dank simpler Bedienung über die großen Druckknöpfe. Über vier Favoritentasten wählt man seine Lieblingsstationen. Daneben reihen sich breite Buttons zum Anschalten, Radio, Suchfunktion, Radioliste, Wecker und Bluetooth auf. Zudem findet sich an der rechten Stirnseite des Geräts ein großer, eindrückbarer Drehregler für die Lautstärkeregulierung sowie zur Menünavigation. Dieser ist aber arg leichtgängig und etwas wackelig ausgefallen. Die eingebaute Weckfunktion verfügt über zwei…

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Mittlerweile deckt das Koss-Kopfhörer-Portfolio eine riesige Preisspanne von 6 Euro (für den simplen Ohrstecker KE5) bis 1.400 Euro (kostet der Edel-Elektrostat ESP950) ab. Für verhältnismäßig schmale 100 Euro bietet der US-Hersteller nun seine aktuelle Version des kultigen Porta-Pro-Modells an: den Wireless 2.0, der allerdings auch via abnehmbarem Kabel betrieben werden kann. 1984 erstmals präsentiert, ist das Design des federleichten (80 Gramm) On-Ears nahezu unverändert geblieben. Die simpel aufgebaute Mischung aus Metall, Kunst- und Schaumstoff mag auf den ersten Blick billig wirken, der Porta Pro Wireless 2.0 ist im Einsatz aber äußerst robust. Die beiden Hörer lassen sich nach innen klappen…

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