Onkyo TX-RZ3100 (Test)

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Mit 11 Endstufen konnte bisher nur ein AV-Receiver im Messlabor von audiovision aufwarten: Onkyos TX-NR3030 (Test in 11-2014). Der ist jedoch in die Jahre gekommen, ein Update war überfällig. Mit dem TX-RZ3100 legt Onkyo nun nach und macht ambitionierte Heimkino-Fans mit einem Rundum-Sorglos-Paket glücklich. Dabei ist der Neuling kein simples Update des TX-NR3030, sondern basiert auf der 2015 gestarteten RZ-Baureihe. Allerdings bedient er sich auch bei der neuen Konzernschwester Pioneer, dazu später mehr.

Wie seine kleineren Brüder TX-RZ810 und TX-RZ710 (Tests in 7-2016 und 8-2016) hat das  20-Kilo-Schwergewicht Dolby Atmos und DTS:X an Bord – und das bereits ab Werk. Ein nerviges Warten auf versprochene, aber immer wieder verschobene Firmware-Updates entfällt. Auf Auro 3D muss man bei Onkyo allerdings weiterhin verzichten.

Dank der 11 Endstufen braucht man für ein vollständiges 7.1.4-Atmos-Boxensetup keine
externen Verstärker mehr. Auch videotechnisch ist die in Schwarz und Silber erhältliche Heimkino-Zentrale auf der Höhe der Zeit und lässt mit HDMI 2.0a samt HDR-Funktionalität und dem HDCP- 2.2-Kopierschutz nichts anbrennen.

Mit 3.000 Euro kostet der TX-RZ3100 allerdings auch 500 Euro mehr als das bisherige Flaggschiff, was hauptsächlich den beiden zusätzlichen Endstufen geschuldet sein dürfte. Wer diese nicht benötigt, kann auch zum brandneuen TX-RZ1100 für 2.000 Euro greifen, der neun Leistungsverstärker bietet.

An der Oberfläche

onkyo_tx-rz3100_proconRein äußerlich unterscheidet sich der TX-RZ3100 auf den ersten Blick kaum vom TX-RZ810, doch fiel das Gehäuse mit 45 Zentimetern knapp sechs Zentimeter tiefer aus. Die aufgeräumte Aluminium-Front mit den wichtigsten Bedienungselementen wirkt wertig und elegant – trotz kantigem Rechteck-Design. Die Beschriftung der nicht übermäßig großen Quellenwahltasten ist bei schlechtem Licht jedoch schwer lesbar. Der riesige und gleichfalls aus Aluminium bestehende Lautstärkeregler läuft angenehm satt, dürfte beim Drehen aber etwas mehr Grip bieten. Auf der linken Frontseite erlauben praktische Drehregler in Verbindung mit Druckknöpfen die schnelle Einstellung von Klangprogrammen sowie von Bass und Treble. Hinter der aus dem Vollen gefrästen Alu-Frontklappe kommen neben wichtigen Bedienungstasten ein Front-HDMI-Eingang, der Kopfhörer-Ausgang sowie die Buchse für das Einmess-Mikrofon zum Vorschein. Das einzeilige und grün schimmernde Punkt-matrix-Display wartet neben der Quellenwahl auch mit separater Dezibel- sowie Kanalmatrix-Anzeige auf und lässt sich selbst aus größerer Entfernung gut ablesen. Ein vorderer USB-Eingang fehlt, am rückwärtigen USB-Port kann man dank 1,0 Ampere Leistung dafür iPod und Co. aufladen.

Die Fernbedienung fällt größer aus als bei den kleinen TX-RZ-Modellen und verfügt über einen Ziffernblock.

Die Fernbedienung fällt größer aus als bei den kleinen TX-RZ-Modellen und verfügt über einen Ziffernblock.

Auf der Rückseite macht sich ein Arsenal an Anschlüssen breit: Die 11 Paar Lautsprecherklemmen wurden entgegen kleineren RZ-Modellen  ganz nach unten verfrachtet. 3 Toslink- und 2 Koax-Digitalton-Eingänge dürften für die meisten Einsatzzwecke ausreichend sein; zudem stehen  6 analoge Stereo- sowie einen Phono-Eingang bereit. Für experimentierfreudige Heimkino-Fans bietet der TX-RZ3100 auch 7.2.4-Pre-outs, ferner gibt es Vorverstärkerausgänge für 2 weitere Hörzonen und auch der zweite HDMI-Ausgang lässt sich für einen Nebenraum nutzen. Bei insgesamt 8 HDMI-Eingängen – 5 davon HDCP 2.2-tauglich – sollten auch in den größten Heimkinos keinerlei Engpässe aufkommen.

Die inneren Werte

Beim Blick ins Gehäuse folgte die große Überraschung: Wo sind die Kühlkörper? Die braucht es nicht, denn entgegen früheren Modellen setzt Onkyo mit dem TX-RZ3100 auf ein digitales Hochstrom-Verstärkersystem – ähnlich den Top-Receivern von Pioneer, aus denen die Technik stammen dürfte. Onkyo übernahm die Receiver-Sparte von Pioneer im März 2015. Auch die Anordnung der Bau-teilgruppen erinnert an den Pioneer SC-LX89: Die 11 Digital-Endstufen sitzen abgekapselt in einem Metallkäfig in der untersten Gehäuse-Etage, ein seitlicher Lüfter führt die Wärme aus dem Inneren ab – und kann dabei in leisen Umgebungen auch schon mal hörbar sein. Die Vorteile aufwändiger, digitaler Schaltverstärker gegenüber Linear-Endstufen liegen auf der Hand: Ein hoher Wirkungsgrad bei vergleichsweise wenig Stromverbrauch und geringer Abwärme ermöglichen es, viele Hochleistungsendstufen auf engstem Raum zu verbauen – und davon hat der TX-RZ3100 eben gleich elf unterzubringen.

Deren Stromversorgung übernehmen ein riesiger Hochstrom-Tranformator sowie speziell für den Audio-Bereich konzipierte Kondensatoren. Die analogen und digitalen Schaltkreise wurden zudem voneinander getrennt aufgebaut, um gegenseitige Störeinflüsse zu vermeiden. Schon seit Längerem setzt Onkyo auf die selbst entwickelte D/A-Wandler-Schaltung „Vector Linear Shaping Circuitry“, um Impulsrauschen im Analogsignal auszumerzen. Zudem soll die zwischen 5 Hz und 100 KHz arbeitende „Wide Range Technology“ Filterflanken-effekte in den nicht hörbaren Bereich verschieben und so den Klang verbessern. 

Leistungseinheit: Erstmals verbaut Onkyo Digital-Endstufen in einen neuen AV-Receiver. Gleich elf Stück sorgen im Onkyo TX-RZ3100 für 3D-Sound.

Leistungseinheit: Erstmals verbaut Onkyo Digital-Endstufen in einen neuen AV-Receiver. Gleich elf Stück sorgen im Onkyo TX-RZ3100 für 3D-Sound.

Über die „Q“-Taste der Fernbedienung gelangt man ins Schnellmenü, wo man Klangeinstellungen wie die EQs und die Einmessung de- bzw. aktivieren kann.

Über die „Q“-Taste der Fernbedienung gelangt man ins Schnellmenü, wo man Klangeinstellungen wie die EQs und die Einmessung de- bzw. aktivieren kann.

Ausstattung und Technik

Wer nicht das volle Setup mit 7.2.4-Boxen fahren möchte oder kann, darf brachliegende Endstufen fürs Bi-Amping oder die Mehrzonen-Beschallung verwenden – dies jedoch nur, sofern man maximal zwei Höhenboxen betreibt. Mehr zum Boxen-Setup erfahren Sie im Kasten rechts. In Zone 2 können Signale des zweiten HDMI-Ausgangs sowie zusätzlich zu den analogen auch digitale Quellen wiedergegeben werden; in Zone 3 nur analoge Quellen.

Für zeitgemäßen Kino-Sound sind die Decoder für Dolby Atmos und DTS:X sowie deren Upmixer Dolby Surround und Neural:X bereits ab Werk integriert – beide funktionieren unter einem Boxen-Set-up. Optimal, also ohne Übersprechen der Höhenboxen auf die Lautsprecher der 2D-Ebene arbeitet DTS:X jedoch nur mit Height-Boxen zusammen.

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Zudem kann der Onkyo mit THX aufwarten, die Select-2-Plus-Zertifizierung garantiert genug Power für mittelgroße Räume und sorgt durch ein passgenaues Absenken der mittleren und hohen Frequenzen für einen runden Klang bei Filmton. Obendrauf steuert Onkyo elf selbst entwickelte Klangprogramme bei.

Damit die Höheneffekte von Dolby Atmos und DTS:X bestmögliche Wirkung entfalten, muss der Receiver wissen, wie viele Höhenlautsprecher mitspielen und wo diese platziert sind. Anhand dieser Information passen die Ton-Decoder das bis zu 11-kanalige Audiosignal an die jeweilige Lautsprecher-Konfiguration des 11-Kanal-Receivers an. Die folgenden Menübilder zeigen die wichtigsten Einstellvarianten.
Im Konfigurationsmenü stellt man Art und Anzahl der Boxen ein, hier ein 7.2.4-Setup mit vier Top-Boxen.

Im Konfigurationsmenü stellt man Art und Anzahl der Boxen ein, hier ein 7.2.4-Setup mit vier Top-Boxen.

Die 3D-Tonformate lassen sich auch mit Boxen auf klassischen Height-Positionen vorn und hinten nutzen.

Die 3D-Tonformate lassen sich auch mit Boxen auf klassischen Height-Positionen vorn und hinten nutzen.

Aufsatzboxen kann man auch auf die hinteren Back-Rears setzen; bei 7.2.4- wie auch 7.2.2-Setups.

Aufsatzboxen kann man auch auf die hinteren Back-Rears setzen; bei 7.2.4- wie auch 7.2.2-Setups.

Bei Einsatz von „Top Middle“-Boxen wird das hintere Paar Höhenboxen automatisch als „Height“ definiert.

Bei Einsatz von „Top Middle“-Boxen wird das hintere Paar Höhenboxen automatisch als „Height“ definiert.

Bi-Amping oder Zone-2/3-Boxen lassen sich nur bei Setups mit maximal zwei Höhenboxen verwirklichen.

Bi-Amping oder Zone-2/3-Boxen lassen sich nur bei Setups mit maximal zwei Höhenboxen verwirklichen.

Ohne Höhenboxen kann man Bi-Amping und Zone- 2-Boxen gleichzeitig aktivieren; oder auch Zone 2 und 3.

Ohne Höhenboxen kann man Bi-Amping und Zone- 2-Boxen gleichzeitig aktivieren; oder auch Zone 2 und 3.

Bei der Boxen-Konfiguration fallen die Einstellungen der Abstände bzw. Pegel mit 1-Zentimeter-Schritten respektive 0,5 Dezibel optimal aus; der laute Testtongenerator lässt sich beim Einpegeln allerdings nicht abschalten. Die Crossover-Frequenzen kann man für jedes Kanalpärchen individuell zwischen 40 und 200 Hertz einstellen. Das Tiefpass-Filter des Subwoofers reicht von 80 bis 120 Hertz, die beiden Cinch-Ausgänge des Subwoofer-Kanals können aber nur in Abstand und Pegel getrennt geregelt werden. Etwas Einstell-Luft nach oben gibt es auch beim Equalizer, der bis auf den Center nur Boxenpaare ansteuert, nicht aber jede Box einzeln. Von den 15 Frequenzbändern lassen sich neun gleichzeitig nutzen, der Subwoofer-Kanal regelt mit fünf Einstellbändern zwischen 25 und 160 Hertz. Positiv: Der EQ lässt sich zusätzlich zur Einmessung aktivieren.

Gleiches gilt für die neue Funktion zur Beseitigung von Bassdröhnen namens „EQ für Stehwellen“: Über drei separate Filter mit Regelbereich zwischen 63 und 250 Hertz kann man gezielt Dröhnfrequenzen um bis zu 12 Dezibel absenken – vorausgesetzt man weiß, welche Bassfrequenzen sich unangenehm in den Vordergrund drängeln. Ansonsten ist experimentieren angesagt.

Anschlüsse satt: Dank elf Endstufen lassen sich auch alle elf Boxenterminals gleichzeitig nutzen. Der zweite HDMI-Ausgang kann auch für eine weitere Hörzone verwendet werden, fünf der HDMI-Eingänge sind HDCP-2.2-fähig. Neben zwei koaxialen und drei optischen Digitaleingängen gibt es auch einen Phono-Eingang.

Anschlüsse satt: Dank elf Endstufen lassen sich auch alle elf Boxenterminals gleichzeitig nutzen. Der zweite HDMI-Ausgang kann auch für eine weitere Hörzone verwendet werden, fünf der HDMI-Eingänge sind HDCP-2.2-fähig. Neben zwei koaxialen und drei optischen Digitaleingängen gibt es auch einen Phono-Eingang.

Alternativ zur manuellen Konfiguration kann man sich auch der Einmess-Automatik bedienen, hier kommt Onkyos proprietäres „AccuEQ“-System zum Einsatz. An Bord ist auch die Accu-Reflex-Funktion, welche die Phase von Aufsatzboxen für Dolby Atmos an die restlichen Lautsprecher angleicht und so für eine bessere Klangharmonie untereinander sorgen soll.

Über die Home-Taste „Q“ der Fernbedienung gelangt man ins Schnellmenü, das sich über das laufende Bild legt: Dort finden sich die wichtigsten Audioeinstellungen, darunter die Lip-Sync-Funktion, die Late-Night-Schaltung fürs dynamikreduzierte Leisehören sowie die Aktivierung der AccuEQ-Einmessung und der Equalizer. Das detaillierte Info-Menü zeigt die wichtigen Informationen zu ein- und ausgehenden Bild- wie Tonsignalen an. Die große Fernbedienung liegt gut in der Hand, einige Tasten hätten wir uns allerdings etwas größer gewünscht. Via Onkyos Remote App kann man den TX-RZ3100 auch über Tablet und Co. steuern.

Video und Multimedia

Mit 4K/60p samt HDCP 2.2, HDR und verlustfreiem 4:4:4-Farbraum ist der Onkyo bestens für die UHD-Zukunft gewappnet. Der Video-Scaler rechnet aber ausschließlich 1080p-Bilder auf 4K-Auflösung hoch; Analogsignale werden in ein HDMI-Signal gleicher Auflösung konvertiert. Die dreistufige „Super-Auflösung“ zum Aufpäppeln der Feinzeichnung von Blu-ray-Bildern lässt sich nur bei aktiviertem Upscaler anschalten.

Auf Audioseite nimmt der TX-RZ3100 Kontakt zu Musik über USB, Bluetooth, AirPlay, WLAN, Ethernet und Google Cast auf; Internet-Radio kann man über TuneIn hören. An Bezahldiensten ist Spotify an Bord, Tidal und Deezer sollen über ein Firmware-Update folgen. Gleiches gilt für die Multiroom-Streaming-Funktion „FireConnect“. Der Medienplayer liest die gängigen Audio-Formate samt High-Res-Dateien (u.a. DSD mit 11.2 MHz) und erkennt auch NTFS-formatierte Speicher.

Dröhnende Bässe gehören zur lästigen Gewissheit in Heimkino-Räumen. Falls die Einmess-Automatik das Problem nicht beheben kann – und das kommt öfter vor als man denkt – sind die Möglichkeiten zur Bekämpfung in AV-Receivern oft begrenzt. Auch die meisten Equalizer bieten weder den Umfang noch die Präzision für eine wirksame Unter­drückung. Onkyo spendiert daher dem TX-RZ3100 ein neues Klang-Tuning-Tool namens „EQ für Stehwellen“, das sich präzise auf einzelne Bassfrequenzen abstimmen lässt. Zur Auswahl stehen drei Glockenfilter, die in 33 Schritten zwischen 63 und 250 Hertz greifen und ausgewählte Frequenzen um bis zu 12 Dezibel verringern. Neben der manuellen Justage werden die Filter auch von Onkyos Einmess-Automatik AccuEQ berücksichtigt.
Mit drei separaten Bass-Filtern lassen sich gezielt Dröhnfrequenzen um bis zu 12 Dezibel absenken.

Mit drei separaten Bass-Filtern lassen sich gezielt Dröhnfrequenzen um bis zu 12 Dezibel absenken.

1.100 Watt, audiophiler Sound

Bei der Leistungsmessung stemmten die Digital-Endstufen des Onkyo insgesamt rund 1.100 Watt im 7.1-Betrieb (4 Ohm), im Stereo-Modus kletterte die Leistung gar von 139 auf üppige 278 Watt pro Kanal. Damit übertrumpft der TX-RZ3100 die Power seines Vorgängers TX-NR3030 deutlich und liegt in etwa auf dem Niveau der Digitalendstufen in Pioneers Top-Receiver SC-LX89 (Test in 1-2016).

Im Hörtest legte der Onyko dann auch mit enormer Spielfreude los und hievte lässig die kräftigen Kontrabass-Läufe von Silje Nergaards Jazz-Klängen in unseren Hörraum – auch ohne Subwoofer. Dabei spielte der audiophile Bolide stets feinzeichnend, behielt jedoch seine Musikalität, um auch bei hohen Pegeln nie spitz und anstrengend zu klingen.

Die Einmessung durch AccuEQ dauerte rund sechs Minuten und lieferte plausible Ergebnisse für alle Boxenparameter. Auch der „EQ für Stehwellen“ wurden bei der Einmessung angepasst und kann manuell nachjustiert werden. Die räumliche Darbietung gelang hervorragend. So wirbelten die Blätter in Dolbys „Leaf“-Trailer beinahe greifbar im dreidimensionalen Klangraum umher, der „Amaze“-Clip ließ den Regen enorm realistisch von oben herabprasseln.

Bei Stereo-Musik brachte der Onkyo die audiophilen Songs von Sara K. ebenso kräftig wie mit musikalischem Schmelz zu Gehör; ihre Stimme stand authentisch und körperhaft zwischen den Frontboxen. Massenmarkt-kompatible Aufnahmen à la Michael Jacksons „Bad“ und „Who is it?“ rockten mit der richtigen Mischung aus Basskontrolle, Rhythmus und Durchzeichnung, die auch bei Extrem-Pegeln nicht an Definition verloren. Das gelingt nur den besten Receivern – und zu denen gehört der TX-RZ3100 zweifellos. ao

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AuVi_AWARD-Innovation

AuVi_AWARD-Referenz

Der Testbericht Onkyo TX-RZ3100 (Gesamtwertung: 92, Preis/UVP: 3000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 10-2016 erschienen.

Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

AV-Fazit

92 sehr gut

Für Freunde großer Atmos-Anlagen ist der klang- wie leistungsstarke Onkyo TX-RZ3100 aufgrund seiner elf Endstufen der ideale Spielpartner – und schafft den Sprung in unsere Referenzklasse.

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