Nach JVCs DLA-4K-Einsteiger NZ500 nehmen wir den nächst größeren NZ700 unter die Lupe und prüfen, ob sich der Aufpreis von 3.000 Euro lohnt.
Die aktuelle NZ-Serie von JVC umfasst vier Projektoren, dabei reicht die Preisspanne von 6.000 bis 26.000 Euro. Für den hier getesteten DLA-NZ700 ruft der Hersteller 9.000 Euro auf. Äußerlich gleicht er dem 4K-Einsteiger-Modell DLANZ500 wie ein Ei dem anderen. Zur Wahl stehen ein schwarzes und weißes Finish, damit lässt er sich in dunklen Heimkinos wie hellen Wohnzimmern integrieren. Die Gehäuse sind mit 45 x 47 Zentimetern ebenfalls identisch bemessen und somit kleiner als die der größeren und teureren Geschwistermodelle NZ800 und NZ900. Mit 15,2 Kilogramm ist der NZ700 rund 600 Gramm schwerer als sein preiswerterer Bruder. Bei der Leistungsaufnahme herrscht mit 243 Watt auf höchster Lichtstufe hingegen wieder Gleichstand. 1,0 Watt beträgt der Verbrauch im Stand-by-Modus. Hierbei bleibt die Netzwerkfähigkeit erhalten und das Gerät startet sofort auf Knopfdruck. Im Eco-Modus fährt der Projektor vollständig herunter, der Verbrauch sinkt auf 0,1 Watt. Beim Einschalten ist es im letztgenannten Modus nötig, den NZ700 zunächst mit einem Tastendruck „zu aktivieren“, bevor er mit einem zweiten Druck auf die „On“-Taste der Fernbedienung hochfährt.
Die Anschlussterminals befinden sich auf der Rückseite, ein vollständiges Bedienfeld am Gerät ist den größeren Modellen vorbehalten. Lediglich ein Knopf ist ins Gehäuse eingelassen, um den Projektor ein/auszuschalten, falls die Fernbedienung nicht zur Hand sein sollte. JVC gewährt drei Jahre Garantie, wenn der Kauf von einem deutschen Fachhändler erfolgt.
Ausstattung und Technik
Im DLA-NZ700 kommen drei D-ILA-Chips zum Einsatz, die eine Größe von jeweils 0,69 Zoll besitzen. Hierbei handelt es sich um die dritte Generation, also die gleichen Panels, die im 26.000 Euro teuren Topmodell DLA-NZ900 verbaut sind (der NZ500 ist mit der zweiten D-ILA-Chip-Generation bestückt). Die native Auflösung beträgt bei allen NZ-Modellen 4.096 x 2.160 Pixel, die „8K/e-ShiftX“-Technologie beherrschen hingegen nur der NZ800 und der NZ900.
Als Lichtquelle fungiert eine neue BLU-Escent-Technologie mit blauen Laserdioden und rotierendem Phosphor-Element. Die Lebensdauer wird vom Hersteller mit 20.000 Stunden angegeben, unabhängig von der verwendeten Lichtstärke, die sich via Slider in 100 Stufen dosieren lässt. Wer den Projektor jeden Tag zwei Stunden nutzt, erreicht diesen Wert erst nach über 25 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt soll der Laser aber nicht defekt sein, sondern lediglich 50 Prozent an Lichtausbeute einbüßen.
Der handliche Controller besitzt eine hinterleuchtete Tastatur. Dadurch lässt sich auch im dunklen Heimkino der JVC DLA-NZ700 gut bedienen. Direktwahltasten für Lens-Memory, Fokus (Lens Control) und das erweiterte Menü bieten ausreichend Komfort.
Filme wie „Elvis“, die in HDR10+ auf der UHD-Blu-ray abgelegt sind, besitzen bereits für jedes einzelne Frame Metadaten. Diese werden verwendet, um Einzelbilder dynamisch anzupassen, so wie es von HDR10+ vorgesehen ist. Da fragen wir uns: Stellt „Frame Adapt HDR“ HDR10-Inhalte besser dar als HDR10+ ohne „Frame Adapt HDR“?
Hintergrund: Während es „Frame Adapt HDR“ erlaubt, unter anderem den Farbraum und Weißpunkt für eine präzise Farbdarstellung anzupassen, bietet HDR10+ diese Möglichkeiten nicht. Das kann in der Praxis dazu führen, dass die Farben nicht optimal projiziert werden, wenn der Projektor diese Parameter falsch ausgeben sollte. Im Vergleich stellen wir beim JVC DLA-NZ700 fest, dass die Unterschiede relativ gering sind, wenn wir „Elvis“ originalgetreu in HDR10+ projizieren oder „Frame Adapt HDR“ das dynamische Tone-Mapping durchführen lassen.



Das Zoomobjektiv hat einen Durchmesser von 80 Millimetern; verbaut sind 15 Linsen in 11 Gruppen. Darüber hinaus ist neben den 14 Ganzglas-Elementen eine Linse aus Kunststoff implementiert. Um welche Linse es sich dabei handelt, ist Betriebsgeheimnis von JVC. Die Abschlusslinse ist aus Glas, womit einer behutsamen Reinigung nichts im Wege steht. Der Vorteil der Kunststofflinse liegt darin, dass diese kostengünstiger gefertigt werden kann und leichter ist. Nennenswerte optische Nachteile hat sie nicht.
Das Lens-Memory besitzt fünf Speicher im Installationsmenü. Hierin können verschiedene Bildgrößen, Bildlagen, Fokus, Seitenverhältnisse, Zoom, Konvergenzeinstellungen sowie Maskierungen abgelegt werden. JVC bietet als einziger Hersteller in dieser Preisklasse die Möglichkeit, die Konvergenz für unterschiedliche Bildgrößen einzustellen, um eventuell auftretende Farbsäume zu beseitigen.
Neben den statischen High-Dynamik-Range-Formaten HLG und HDR10 wird die dynamische Technologie HDR10+ unterstützt. Darüber hinaus sorgt „Frame Adapt HDR“ für ein dynamisches Tone-Mapping, um die statischen HDR-Formate optimal zu reproduzieren. „Deep Black“ ist exklusiv in den HDR-Einstellungen implementiert, um die Plastizität in Filmen zu steigern. Dafür werden dunkle Bereiche weiter abgedunkelt, ohne dass Inhalte im Schwarz zulaufen.
Für die Kalibrierung stehen ein 6-Achsen-Farbmanagement, Gain/Offset-Regler und ein rudimentärer Gamma-Equalizer mit vier Bändern für Rot, Grün, Blau und Weiß zur Verfügung. Darüber hinaus führt der Projektor wahlweise die Kalibrierung via „AutoCal“ selbstständig durch, für dessen Nutzung zusätzlich ein Notebook, Netzwerkkabel, Messsensor (Datacolor Spyder X) und Stativ benötigt werden. Die Software sowie die Kalibrierungsanleitung kann man wie gewohnt kostenlos von der JVC-Website herunterladen.
Sämtliche Einstellungen können auf einem USB-Stick gespeichert werden, der dafür hinten im Projektor eingesteckt wird. Bei Bedarf werden die gespeicherten Parameter auf Knopfdruck wieder hergestellt. Das ist praktisch, falls jemand die Einstellungen ändert und sich später an die ursprünglichen Eingabewerte nicht mehr erinnert. Zusätzlich können Nutzer mit Hilfe des Sticks Firmware-Updates durchführen.
Bei allem bisherigen Lob wollen wir eine unschöne Tatsache nicht verschweigen: Wie der NZ500 verzichtet auch der immerhin 30 Prozent teurere DLA-NZ700 auf eine Zwischenbildberechnung, die Möglichkeit einer 3D-Wiedergabe und die Implementierung von HDMI 2.1. Diese für viele Heimkino-Fans nicht ganz unwichtigen Features bleiben den größeren Modellen vorbehalten. Auf ein smartes Betriebssystem mit Apps muss man ebenfalls verzichten, aber das trifft auf alle JVC-Projektoren zu.
Installation und Bedienung
Der JVC DLA-NZ700 benötigt lediglich fünf Zentimeter Abstand zur Rückwand, weil das Gerät die benötigte Luft zur Kühlung vorne ansaugt und die warme Abluft hinten ausstößt. Gerade einmal 20 Sekunden braucht der Projektor, um hochzufahren und das zugespielte Bildsignal auf der Leinwand darzustellen. Wird der Beamer ausgeschaltet, ist er innerhalb von 10 Sekunden heruntergekühlt und steht im Standby-Modus.
Mit 31 Dezibel im höchsten Laserlichtmodus ist der Projektor kein wirklicher Leisetreter. Unser Testgerät ist rund 4 Dezibel lauter als der NZ500, den wir hier unter die Lupe genommen haben. Die höhere Lichtleistung von nominell 300 Lumen fordert ihren Tribut. Wird die Laserlichtleistung von LD 100 auf LD 46 reduziert, verringert sich das Betriebsgeräusch auf flüsterleise 23 Dezibel – allerdings geht das einher mit einem sichtbar dunkleren Bild (man kann halt nicht alles haben).





Um dies umzusetzen, bietet das Menü unter „Installationseinstellungen“ die Möglichkeit, die aktuelle Bildeinstellung zu speichern. Fünf Speicherbänke stehen dafür zur Verfügung, die frei benannt werden können. Wir empfehlen, stichhaltige Namen wie 2,39:1 oder Cinemascope zu verwenden, damit die Speicher leichter zuzuordnen sind.
Sind die Bildformate angelegt, reicht es, auf der Fernbedienung die Taste „Setting Memory“ zu drücken. Der Nutzer muss jetzt letztendlich den gewünschten Speicher anklicken, schon fährt der Projektor das ausgewählte Bildformat an. Das dauert nur wenige Sekunden. Unsere Untersuchung ergibt, dass nach 20 Formatänderungen Bildlage, Größe und Fokus noch perfekt sitzen. Sollte das nicht der Fall sein, kann die Abweichung schnell via Fernbedienung korrigiert werden. Diese Änderungen speichert der NZ700 selbstständig ab.


Dank des geringen Wandabstands, des kleineren Gehäuses und des neuen Objektivs mit Weitwinkelcharakteristik wird ein 2,50 Meter breites Bild aus einer Distanz von 3,12 bis 5,00 Meter erzielt. Das Lens-Shift ist groß genug bemessen mit einem Verschiebebereich von +/- 70 Prozent vertikal und +/- 28 Prozent horizontal, um den Projektor unterhalb oder oberhalb der Leinwand zu platzieren. Für die Deckeninstallation können die vier Standfüße herausgedreht werden. Die Metallgewinde dienen als Aufhängungspunkte für eine passende Halterung.
Die Konvergenz unseres Testgeräts passt in maximaler Weitwinkelstellung sehr gut. Nur minimale Anpassungen waren notwendig, um über das gesamte Bild Perfektion zu erlangen. Wie der NZ500 verfügt der NZ700 über ein neues On-Screen-Menü. Anfangs ist die Dreiteilung etwas gewöhnungsbedürftig, weil es zur Anpassung einzelner Parameter nicht mehr ausreicht, einfach auf den Reiter zu drücken. Um beispielsweise die Farbtemperatur oder den Farbraum anzupassen, muss zunächst das entsprechende Untermenü gesucht werden. Die Navigation gelingt zügig, praktisch in Echtzeit reagiert der Projektor auf die eingegebenen Befehle.
Besonders komfortabel finden wir die separaten Speicherbänke für die Bildsignale: SDR, HDR10, HDR10+ und Filmmaker. Hier muss sich der Nutzer um nichts mehr kümmern, weil der DLA-NZ700 selbstständig auf die zuletzt verwendeten Bildmodi zugreift – oder die vorher festgelegten. Wird ein SDR-Signal zugespielt, schaltet unser Testgerät auf den von uns kalibrierten Bildmodus „Natürlich“. Bei HDR10-Zuspielung nutzt er „Frame Adapt HDR“ und bei HDR10+ das entsprechende Preset.
Licht und Farbe
Wie den NZ500 liefert JVC auch den NZ700 im Bildmodus „Natürlich“ aus. Die Lichtausbeute beträgt sehr gute 2.100 Lumen. Nach der Kalibrierung verbleiben davon noch 2.065 Lumen, da nur geringfügige Anpassungen notwendig sind. Mit der Farbtemperatur „Hohe Helligkeit“ erzielt unser Testgerät 2.530 Lumen und übertrifft damit die Herstellerangabe sogar um 10 Prozent. Erwartungsgemäß besitzt das Bild in diesem Modus einen zu hohen Grünanteil.
In der Summe ist der NZ700 mit präzisen Farben lediglich gute 100 Lumen heller als der kalibrierte NZ500. Dafür legt der native Kontrastumfang eine beachtliche Schippe drauf. Der statische On/Off-Kontrast kann gegenüber dem NZ500 (24.500:1) auf 41.700:1 gesteigert werden. Der In-Bild-Kontrast legt mit 15.100:1 um über 34 Prozent zu, der ANSI-Kontrast fällt mit 522:1 ebenfalls 16 Prozent besser aus als beim NZ500. Dynamisch lässt sich der Kontrast auf Unendlich bringen, weil die Laserdioden bei einer Schwarzblende abschalten.
Im Grunde besteht der Chip aus drei Schichten: Die oberste Ebene ist aus Glas, darunter befinden sich die Flüssigkristalle. Ganz unten ist die reflektive Schicht mit Leiterbahnen, die unter den „Spiegeln“ liegt. Zur Bilderzeugung fällt das Projektionslicht von oben auf das Glassubstrat (1. Schicht), durchläuft die Flüssigkristalle (2. Schicht) und wird von der Spiegeloberfläche (3. Schicht) wieder zurück reflektiert. JVC ist es in der dritten Generation gelungen, die Flüssigkristalle unter Spannung vertikal exakter auszurichten, so dass das Licht darin weniger „gestreut“ wird. Das Ergebnis ist ein besserer Kontrastumfang, wie unsere Messungen im Vergleich mit dem Vorgängermodell belegen.




Dank der neuen D-ILA-Chips der dritten Generation fällt der Schwarzwert mit 0,05 Lumen fantastisch aus, weil Streulicht im Projektor wirkungsvoll verringert wird. Aufgehellte Ecken sind bei unserem Testgast nicht vorhanden. Der Rec.709-Farbraum wird bereits in der Werkseinstellung mit 100 Prozent perfekt abgedeckt. Geräteübergreifend macht JVC hier einen sehr guten Job. Der NZ700 unterstützt für HDR den DCI-P3-Farbraum. Gegenüber dem NZ500 kann er dafür auf ein verbautes Farbfilter zugreifen, das in den Lichtweg geschoben wird. Dieses ermöglicht eine Abdeckung von 100 Prozent. Allerdings geht diese sehr gute Farbraumabbildung mit einem Helligkeitsverlust von 23 Prozent einher. Wird das interne Filter aus dem Lichtweg gefahren, beträgt die Farbraumabdeckung noch 90 Prozent. Wir präferieren die höhere Lichtausbeute und nehmen die geringen Farbeinbußen im grünen Spektrum dafür in Kauf, weil diese in der Praxis weniger auffallen als eine verringerte Maximalhelligkeit (siehe auch Bildvergleich oben).
Der Graustufenverlauf ist bereits in der Werkseinsteinstellung exzellent und erzielt nach der Kalibrierung im Durchschnitt 0,4 DeltaE. Das liegt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle. Ausleuchtung und Color Uniformity sind mit 93 Prozent auf gutem Niveau, weil über das gesamte Bild weder ein Helligkeitsabfall noch eine Farbverschiebung auszumachen ist.
Bildqualität
Mit unseren Einstellungen zeigt der JVC DLA-NZ700 bis zum Rand ein gestochen scharfes Bild mit neutralen Farben. Bildsignale mit 24, 50 und 60 Hz werden originalgetreu reproduziert. Wie im Kino werden Spielfilme mit 24 Bildern pro Sekunde dargestellt. Das führt zu typischem leichtem Kantenzittern bei horizontalen und vertikalen Schwenks. Da es keine Zwischenbildberechnung gibt, die solche Szenen „glättet“, bleibt es beim klassischen Kino-Look, der etwas Bewegungsschärfe kostet.
Wenn Maria in „West Side Story“ nachts auf der Feuerleiter steht, spielt der NZ700 seinen großartigen Kontrastumfang voll aus. Während dunkle Bereiche tiefschwarz sind, strahlen die hinterleuchteten Fenster prachtvoll. Die Streben und Sprossen der Feuerleiter sind exzellent herausgeschält. Sogar einzelne Steine an der Mauer offenbart der Projektor. Tageslichtaufnahmen erstrahlen in vollem Glanz.
„Frame Adapt HDR“ reproduziert HDR-Signale von 0,0 bis 10.000 Nits. In „Sully“ werden alle Inhalte dargestellt, die im Quellmaterial vorhanden sind. Wenn der Kapitän nachts über den Times Square joggt, ist alles auf den Displays klar erkennbar. Durch den besseren Kontrast gewinnt praktisch jede Aufnahme gegenüber dem NZ500. Das Bild erscheint auf dem NZ700 schlicht und ergreifend plastischer und brillanter. Beim Überflug der Stadt in „Dune“ sind alle Gebirgsketten hervorragend herausgeschält. Es überstrahlt nichts ins Weiß.
Dieser Eindruck setzt sich mit „Elvis“ fort. Wenn der junge King auf dem Nachwuchsfestival die Frauen zum Schreien bringt, wirken Bewegungen, Schwenks und Farben natürlich. Die Nachtaufnahme vor dem Club „Handy“ in der Beale Street zeigen alle Personen in den schattierten Bereichen. Selbst das Nummernschild des Fahrzeugs ist vollständig zu lesen.
Dank der guten 50/60-Hz-Darstellung sehen auch Sportübertragungen hervorragend aus. In Fußballspielen sind die Rückennummern der Spieler klar zu lesen, es sind sogar einzelne Zuschauer auf den Tribünen auszumachen. Der Ball rollt realistisch über das Spielfeld. Die Spieler verschmieren nicht, wenn sie über das Feld sprinten.




Der Testbericht JVC DLA-NZ700 (Gesamtwertung: 93, Preis/UVP: 9.000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 4-2025 erschienen.
Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.
AV-Fazit
Der JVC DLA-NZ700 landet mit seiner überragenden HDR-Performance locker in unserer Referenzklasse und ist für Heimkino-Enthusiasten jeden Cent seines Aufpreises gegenüber dem NZ500 wert. Einziger echter Wermutstropfen ist die fehlende Zwischenbildberechnung.
Michael B. Rehders

