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    av-Test

    Grundig DSB2000 (Test)

    21. September 20206 Minuten Lesezeit
    Die 15 Zentimeter hohe Fernbedienung ist leicht und liegt angenehm in der Hand. Sämtliche Funktion sind via Direkttasten aufrufbar. Eine Beleuchtung gibt es in dieser Preisklasse aber nicht.

    In der Regel sind Dolby-Atmos-Soundbars in gehobenen Preisregionen angesiedelt. Grundigs DSB2000 gehört hingegen eindeutig zur Einsteigerklasse. Doch ums Sparen kommt man bei 330 Euro nicht herum. Nativen 3D-Sound aus 5.1.2-Treibern gibt es nicht, dazu später mehr. Das Schutzgitter aus Metall umfasst Front und Oberseite, der Rest des sauber verarbeiteten Gehäuses besteht aus Kunststoff. Mit 2,6 Kilogramm fällt das Gewicht des Riegels recht leicht aus, für die Wandbefestigung liegt entsprechendes Montage material bei. Bei nur 6 Zentimetern Höhe lässt sich die Soundbar aber auch problemlos vor die meisten Fernseher platzieren. In ihrem Inneren werkeln gerade mal 4 Treiber: So sitzt links und rechts außen je ein Hochtöner, der frontal Richtung Zuhörer strahlt. Etwas nach innen versetzt verbaute Grundig zwei Mitteltöner, die im Lot zur Decke strahlen. Die Anordnung verwundert, da bei direktem Schallwurf zur Decke kaum Refl exionen zum Hörplatz gelangen, denn mittlere Frequenzenstrahlen im Gegensatz zu Bässen relativ gerichtet ab. Umso gespannter waren wir auf den Hörtest. Die vier Chassis bilden ein 2.0-Kanal-System, das vom Bass-Kanal des Subwoofers ergänzt wird. Chassis für die Surround- und Höhenkanäle gibt es keine, der 3D-Sound soll mittels digitaler Tonmanipulation hörbar gemacht werden (DSP). Klanglich ist dies meist die schlechteste Lösung, weniger Chassis drücken aber den Preis. Die Verstärker in Bar und Subwoofer liefern laut Handbuch zusammen 280 Watt.

    Das 5,5 Kilo schwere Gehäuse des einfach verarbeiteten Subwoofers besteht aus MDF-Holz, das mit schwarzer Folie überzogen ist. Mit 17 x 34,2 x 31,3 Zentimetern lässt sich der Bassquader in fast jedem Wohnzimmer verstecken. Der Treiber sitzt seitlich hinter einer Stoffabdeckung, auf der Frontseite offenbart sich ein großes Bassrefl ex-Rohr. Regler zur Tonanpassung gibt es keine, auch Signaleingänge fehlen. Die Kommunikation mit der Soundbar erfolgt per Bluetooth.

    Decoder & Upmixer

    Für den Atmos-Sound ist natürlich der entsprechende Decoder an Bord, auch mit allen anderen Dolby-Formaten kommt die Bar klar. Bei DTS ist hingegen Schluss mit lustig, den hat sich Grundig gespart. Damit der Tonbalken bei DTS-Sound nicht stumm bleibt, müssen DTS-Streams vom Zuspieler ins PCM-Format gewandelt werden. „Vertical Surround“ nennt sich der Zauberknopf für den DSP-basierten 3D-Sound. Die Schaltung zeigte im Test allerdings nur Wirkung bei Dolby-Signalen, nicht aber bei PCM-Ton, was einen 3D-Upmix von zu PCM konvertierten DTS-Signalen ausschließt. Mit „Voice“, „Sport“, „Movie“ und „Music“ stehen vier Klangprogramme zur Wahl. Für Klangtüftler gibt es Regler für Bass und Höhen, mehr hat die DSB2000 nicht an Bord. Auch nützliche Schaltungen wie eine Dynamikbegrenzung oder ein Lip-Sync konnten wir nicht finden.

    Anschlüsse und Videoboard

    Alle Anschlüsse befi nden sich auf der Rück seite der Bar. In dieser Preisklasse überrascht das 4K/60p- Videoboard mit zwei HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang samt CEC und ARC positiv. Zudem werden alle HDR-Formate (HDR10, HDR10+, HLG und Dolby Vision) unterstützt. Digitalton darf man über Toslink und Koax zuspielen, was ebenso keine Selbstverständlichkeit ist. Analog geht es via 3,5mm-Klinke in die Bar. Der USB-Port dient entweder als Stromlieferant (5V/0,5A) oder als Anschluss für einen USB-Stick, der den integrierten Media- Player füttert; abgespielt werden können allerdings nur MP3-Dateien.

    Die Grafi k zeigt das Innenleben der Grundig-Soundbar: Während zwei kleine Hochtöner Schall direkt zum Zuhörer abstrahlen, werfen zwei Mittel-/Tieftöner ihre Schallwellen im 90°-Winkel geradewegs zur Decke.

    Ins Netzwerk verzweigt die DSB2000 nicht, was Multiroom, Online-Streaming sowie eine App- und Sprachsteuerung ausschließt. Auch NFC und Apples AirPlay fehlt, Musik-Streaming ist jedoch via Bluetooth (ohne aptX) möglich. Die Bedienung gelingt einfach über vier Tasten am Gerät oder über die mitgelieferte Fernbedie-nung, die gut in der Hand liegt und alle Funktionen direkt aufruft. Dank HDMI-CEC kann zur Volume-Regelung auch die Fernbedienung des Fernsehers benutzt werden. Ein Onscreen-Menü fehlt trotz HDMIAusgang. Die großen Buchstaben des Geräte-Displays sind durch das Frontgitter recht gut lesbar und dimmen nach kurzer Zeit automatisch ab; ganz abschalten lässt sich das Display nicht.

    Alle Anschlüsse befi nden sich auf der Rückseite: Zu 2 HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang samt ARC gesellen sich Toslink, Koax und ein analoger Klinken-Eingang. Die USB-Buchse liefert Strom oder bedient den Mediaplayer.

    Tonqualität

    Der sparsame Chassis-Einsatz machte sich im Sound bemerkbar: Verfärbungen gehören ebenso zum Klang wie eine überschaubare und zudem gepresst wirkende Räumlichkeit in den Standardeinstellungen. Jedes der vier Sound-Programme besitzt seinen eigenen Charakter, uns hat nur „Music“ wirklich zugesagt, das mit guter Balance aus Mitten und Höhen auf sich aufmerksam machte. „Movie“ spielte hingegen zu dumpf, „Sport“ zu verfärbt, „Voice“ zu schmächtig und ebenso künstlich. Mit dem „Music“-Programm als Basis lässt sich der Sound unter Nutzung der Bass/Höhen-Regler auf ein dem Preis angemessenes Klangniveau hieven, wobei man auf kräftige oder tiefe Bässe verzichten muss – trotz Subwoofer. Obere Bässe sorgten allerdings für ein vernünftiges Fundament, auch tiefe Männerstimmen schallten füllig und mit Körper. In unserem Dolby-Atmos-Testklassiker „Ghost in the Shell“ grollte der Panzer zwar nicht spürbar, war dank kräftiger Oberbässe aber akustisch mit Volumen präsent. Gut schlug sich der Riegel in Sachen Sprachverständlichkeit bei frontaler Sitzposition. Aus seitlichen Winkeln spielte die Bar etwas dumpfer, trotzdem blieben Dialoge stets klar verständlich. Gespannt waren wir auf die Performance des 2.1-Klangriegels bei nativem Atmos-Sound. Ohneaktive „Vertical Surround“-Funktion spielte die Soundbar links und rechts rund einen halben Meter breiter als ihre Maße, von Surround- geschweige denn Höhen-Sound konnte allerdings keine Rede sein. Die Vertical-Schaltung sorgte für eine deut liche Ausweitung der Frontbühne sowie ein „gewisses“ Surround-Feeling in Form einer verwaschenen Tonwolke. Hinzu gesellten sich aber Klangverfärbungen sowie ein hohler Toncharakter. Effekte in Atmos-Trailern klangen zwar spektakulärer als ohne Klangschaltung, aber auch unpräziser und unnatürlicher. Höhen-Objekte wie die Synthesizer in Dolbys „Audiosphere“-Clip wurden breit und etwas über der Bar platziert, von echtem 3DSound war das Gebotene auch hier weit entfernt. Für das Hören von Stereo-Musik präsentiert sich die DSB2000 meist als bessere Alternative zu integrierten TV-Lautsprechern. Pop und elektronische Musik machten durchaus Spaß, Klassik gehörte hingegen nicht zu ihren Stärken.

    Der Testbericht Grundig DSB2000 (Gesamtwertung: 62, Preis/UVP: 330 Euro) ist in audiovision Ausgabe 7-2020 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

     

     

    AV-Fazit

    62 befriedigend

    Grundigs DSB2000 präsentiert sich als günstige Soundbar mit starker Video-Sektion und dem Preis von 330 Euro angemessener Ausstattung. 3D-Sound gehört aber nicht zu ihren Stärken.
    Andreas Oswald

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