Polyband hat im Juni folgende Neuerscheinungen im Programm: Highlights: Little Disasters – Die komplette Serie Die junge Mutter Jess (Diane Kruger, „Inglourious Basterds“) scheint vermeintlich alles zu haben: das perfekte Haus, die perfekte Ehe, die perfekte Familie und ein perfektes Leben. Doch als sie ihr Baby mit einer verdächtigen Kopfverletzung ins Krankenhaus einliefert, trifft ihre beste Freundin Liz – die in dieser Nacht diensthabende Ärztin – eine Entscheidung, die das Ende all dessen einleitet: Sie ruft das Jugendamt an und setzt dadurch eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihre gesamte Freundesgruppe erschüttert … Eine gekonnt inszenierte Psychothriller-Serie basierend auf…
Autor: Sebastian Essner
Den Start seines neuen TV und Sound Line-ups feiert Samsung mit einem einmaligen „Launch Offer 2026“: Wer vom 27. April bis zum 17. Mai ein Aktionsgerät kauft, erhält bis zu 900 Euro zurück. On top gibt es bis zu 12 Monate Streaming-Content im Rahmen der „Made for Germany“-Aktion. Teil des „Launch Offer 2026“ ist erstmals auch der Micro RGB R95H. Der Premium-TV besticht durch realistische Farben und seine beeindruckende Leuchtkraft. Daneben sind auch die Sound-Neuheiten Music Studio 5 und 7 sowie die All-in-one-Soundbar HW-QS9GH Teil der Aktion. Die drei neuen Audio-Produkte verbinden moderne Eleganz und kompaktes Design mit raumfüllendem sattem…
Sieben Nominierungen beim Deutschen Filmpreis und ein Millionenpublikum im Kino! Simon Verhoevens ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE ist eine der außergewöhnlichsten deutschen Komödien der letzten Jahre. Irrsinnig komisch und tief berührend erzählt Verhoeven nach Joachim Meyerhoffs autobiografischem Bestseller von einem jungen Mann, der zwischen den skurrilen Ritualen seiner exzentrischen Großeltern und den absurden Herausforderungen der Schauspielschule lernt, dass Verlust und Lebenslust einander gar nicht so fremd sind. Mit Senta Berger, Bruno Alexander und Michael Wittenborn in Höchstform. ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE ist ab 30. Mai digital verfügbar sowie ab 4. Juni auf DVD erhältlich. Zum Inhalt: Mit…
Obwohl „Superman“ mit seinen ersten drei Leinwand-Abenteuern kommerzielle Vorarbeit geleistet hatte, avancierte „Supergirl“ (Test hier) im November 1984 mit einem US-Kinoeinspiel von 14 Millionen zu einem veritablen Flop. 20 Jahre später erging es „Catwoman“ nicht besser. Trotz prominenter Besetzung mit den Oscar-Preisträgerinnen Halle Berry und Sharon Stone konnte der Film nicht mal seine Produktionskosten einspielen – obendrein hagelte es goldene Himbeeren. Erst in den letzten Jahren gewannen Superheldinnen auch den Kampf an der Kinokasse – allen voran Gal Gadot, die es als „Wonder Woman“ 2017 auf weltweit 823 Millionen Dollar brachte. Auch Scarlett Johansson (Bild) war als „Black Widow“ (2021)…
In ihrem ersten Leinwandabenteuer bekommt es Supermans Cousine (Helen Slater) mit einer fiesen Zauberin (Faye Dunaway) zu tun. Ein gutes Jahr nach der Blu-ray-Premiere im Mediabook erscheint die etwas wirre, aber trotzdem unterhaltsame Comic-Verfilmung als Standard-Edition. Das Doppel-Disc-Set enthält neben der deutschen Kinofassung (93 Minuten) auch die internationale Langfassung (125 Minuten) und den Director´s Cut (139 Minuten). Bild Das Bild ist zwar um einiges besser als auf DVD, die Qualität der ähnlich alten Superman-Filme mit Christopher Reeve wird aber nicht erreicht. Denn statt einer 4K-Restauration vom Negativ wurde ein 2K-Inter positiv verwendet. Trotz dieser technischen Limitierung sind Schärfe und Detailzeichnung…
Ein Hafenstädtchen am Mittelmeer wird von schwebende Kreaturen mit Tentakeln attackiert. Eine Gruppe aus Touristen, Musikanten und Bodybuildern (u.a. Daphne Alexander) nimmt den Kampf gegen die ungebetenen Gäste auf. Der griechische Low-Budget-Horror langweilt zu oft mit Tanz- und Kneipenszenen, die kitschig-blutigen Effekte reißen auch nichts raus. Bild Der Cinemascope-Transfer überrascht mit sehr satten, gefilterten Farben für einen fast surrealen Look. Schärfe und Details fallen hoch aus, statt tiefem Schwarz gibt es allerdings oft nur ein Dunkelgrau. Ton Der frontlastigen 5.1-Abmischung hört man das Mini-Budget an – und das nicht nur, weil Dynamik und Bass fehlen. Den auf dem Cover angegebenen…
Mit Liedern über Drogen, Sex und dem Widerstand gegen das britische Establishment avancieren drei Kumpels (u.a. Móglaí Bap) zum rebellischen Symbol einer ganzen Generation – und haben dabei stets die Polizei, Regierung und Paramilitärs von Belfast im Nacken. Politisch unkorrekter Spaß mit absurden Situationen und irischem Hip Hop. Bild Dank leicht angehobenem Kontrast, sattem Schwarz, leuchtenden Farben und knackiger Schärfe sieht der rauscharme Cinemascope-Transfer fast immer schön plastisch aus. Ton Der 5.1-HD-Mix lässt die vielen Songs kraftvoll und mit richtig viel Bass aus allen Lautsprechern schallen. Auch die Geräuschkulisse wurde schön räumlich und dynamisch abgemischt. Extras Nur ein Trailer ist…
Neben Haien gehen Krokodile bzw. Alligatoren in Hollywood am häufigsten auf Menschenjagd – meist in Billigproduktion mit hohem Trash-Faktor (siehe „The Babyou“, Test hier), aber es gibt Ausnahmen – zum Beispiel diese hier: Der Horror-Alligator (1980): Das titelgebende Reptil macht in diesem Kultklassiker eine städtische Kanalisation unsicher. Die Fortsetzung mit dem Titelzusatz „Die Mutation“ sollte man hingegen meiden. Lake Placid (1999): In diesem mit Bill Pullman und Bridget Fonda (Bild) prominent besetzten Werk stehen weniger die kräftigen Kiefer des Raubtiers, als vielmehr die Dialoge der Menschen im Fokus des Geschehens. Die unzähligen Fortsetzungen sind leider für die Tonne. Black Water…
Nach einem Flugzeugabsturz finden sich ein Dutzend No-Name-Akteure in einem abgelegenen Sumpfgebiet wieder – und machen dort die Bekanntschaft von Alligatoren. In jeder erdenklichen Hinsicht billig anmutender Survival-Thriller (siehe hier). Bild Der Cinemascope-Transfer ist zwar meist ausreichend scharf und detailreich, in dunklen Einstellungen wünscht man sich aber ein satteres Schwarz und mehr Tiefenschärfe. Die meist animierten Alligatoren wirken weicher als der Rest der Szenerie. Ton Mit Ausnahme des Flugzeugabsturzes kommt der 5.1-Mix wenig differenziert, um nicht zu sagen schwammig daher. Zwar wird es während der Actionszenen mitunter recht laut, jedoch klingt alles angestrengt und einfach nicht sonderlich gut. Extras Einziges…
Silvester 2019: Ellen feiert mit Freunden das neue Jahr – doch hütet sie ein Geheimnis, das weite Kreise zieht. Fortan bewältigen die Mittvierzigerin und ihr Freundeskreis Beziehungskrisen, Affären, die Corona-Pandemie und Trauer. Die episodenhaft inszenierte Tragikomödie (der Film besteht aus sieben Festen) ist ein gelungenes Remake des dänischen Films „Long Story Short“ von 2015. Bild Der bei Innenaufnahmen regelmäßig mit einem Sepiafilter versehene Cinemascope-Transfer ist scharf, kontrastreich und plastisch. Rauschen ist nur in homöopathischen Dosen vorhanden. Ton Angesichts der Thematik gibt es kein dynamisches Effektfeuerwerk, die zahlreichen Feste wurden aber ausreichend räumlich und detailreich vertont. Extras Interviews (42:11), B-Roll (7:26),…