Autor: Christoph Steinecke

Eine Bande ausgebuffter Juwelenräuber, genannt „Pink Panther“, begeht in ganz Europa spektakuläre Einbrüche. Ein französischer Polizist und eine Versicherungsdetektivin wollen die Gang überführen. Die solide Krimi-Kost basiert auf wahren Begebenheiten. Schärfe und Detailzeichnung sind gut, der erhöhte Kontrast lässt Farben mitunter blass und Schwarz (10:07) oft zu hell erscheinen. Der Score gibt den Ton an, die Effektkulisse hält sich zurück. Die Extras umfassen fünf Featurettes (25:00).                         Die Wertung  Serie 4 von 6 Punkten Bildqualität 4 von 6 Punkten Tonqualität 3 von 6 Punkten Bonusmaterial 2 von 6 Punkten…

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1979 veröffentlichte Michael Jackson seine erste Solo-Platte „Off the Wall“. Die neue Sonder-Edition birgt neben dem Original-Album auf CD eine brandneue Dokumentation von Hollywood-Regisseur Spike Lee, welche sich den frühen Jahren des Ausnahme-Musikers widmet – beginnend mit Jacksons Zeit bei den „Jackson 5“ bis zu seinem ers-ten Solo-Album, dessen Entstehung Song für Song analysiert wird. Hierfür griff Lee auch auf seltenes Material aus Michael Jacksons persönlichen Archiven zurück; zu Wort kommen neben Musikern und Produzenten auch die Angehörigen des 2009 verstorbenen „King of Pop“. Das 1,78:1/24p-Bild der Blu-ray ist bei neuen Interviews und Aufnahmen praktisch perfekt, die Qualität der Archivaufnahmen…

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Bei den Ermittlungen zu Mordfällen im Umfeld einer reichen Familie stoßen zwei Inspektoren auf ein dunkles Geheimnis. Narrativ holprige, doch stilistisch faszinierende Hommage an den Giallo (siehe News „Was ist ein Giallo?“). Bild: Die kunstvollen Cinemascope-Bilder imitieren einen surrealen Look mit stark überzogenem Kontrast samt schlechtem Schwarzwert, verfremdeten Farben, unnatürlichem Filmkorn, künstlichen Verschmutzungen sowie softem Look mit Doppelkonturen. Das sieht so stylisch aus wie die Giallos der 1970er, reicht objektiv aber nur für 2 Punkte.    Ton: Auch der 5.1-Ton wurde mit kratzigen Stimmen, platten Geräuschen sowie frontbetont aufspielendem Score auf ‚alt‘ getrimmt. Extras: Interview (19:46), versteckte und entfallene Szene (5:25),…

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Tagsüber sorgt Elliot (Rami Malek) für die Internetsicherheit einer einflussreichen Firma, nachts übt der Computer-Spezialist Selbstjustiz, indem er seine Mitmenschen mit nicht ganz legalen Mitteln beschützt. Der mit inneren Dämonen kämpfende Einzelgänger wird eines Tages von dem mysteriösen Mr. Robot (mit dem Golden Globe geehrt: Christian Slater) für eine anarchistische Hackergruppe rekrutiert, um das Unternehmen zu zerstören, für dessen Sicherheit er eigentlich verantwortlich ist. Die ungewöhnliche wie faszinierende Mischung aus sozialkritischem Cyber-Thriller und menschlichem Drama war hierzulande zuerst auf Amazon Video zu sehen. Das Bild punktet mit einer guten bis sehr guten Kanten- und Detailschärfe, wirkt aufgrund der oft reduzierten,…

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Um einen Hacker zu fassen, schlüpft die elektronische Persönlichkeit Angela sogar in einen geklonten Menschenkörper. Ihr störrischer Partner nimmt den Auftrag jedoch weniger ernst als die Sicherheitsagentin. Unterhaltsames Cyperpunk-Anime mit sexy Hauptfigur und tollen CG-Animationen. Bild: Die knallbunten 1,78:1-Bilder poppen förmlich aus dem Schirm. Kanten kommen scharf, die Animationen detailliert daher; Rauschen, Aliasing- und Banding-Effekte sind kein Thema. Dicke 5 Punkte. Ton: Bei der Action kracht es gewaltig aus allen Ecken, auch der dynamische Electro-Score quirlt druckvoll aus allen Boxen. Zum japanischen Original-Ton gesellen sich leider deutsche Zwangsuntertitel. Extras: Making-of (30:02), Promo-Videos (16:31),  Bildergalerie, Trailer. Die Wertung  Film 5 von 6…

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Zufällig fischt der Krabbenkutter Harbinger eine russische Raumkapsel aus der Beringsee – und holt sich einen mutierenden Parasiten an Bord. Solider Monster-Horror mit überzeugenden Ekeleffekten und klaustrophobischer Atmosphäre. Bild: Auch in den dunklen Schiffseingeweiden bleiben die 2,35:1-Bilder scharf, hochauflösend und rauscharm. Schwarz wirkt satt, der Kontrast ausgewogen und die Farbpalette genretypisch bedeckt. Ton: Ob das stürmische Meer, das Krächzen des alten Schiffs oder der bedrohliche Düster-Score – stets lullt die räumlich spielende 5.1-Abmischung den Zuschauer ein. Tiefes und lang anhaltendes Bassgrummeln sorgt zusätzlich für Spannung, den Monsterangriffen fehlt es aber etwas an Schock-Dynamik. Extras: Hier gibt es leider nur den Trailer.…

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Als die alleinerziehende Mutter Courtney (Shannyn Sossamon) von einem Dämon samt seinen Kinder-Gehilfen heimgesucht wird, kommt ihr ein Ex-Sheriff (James Ransone) zu Hilfe. Mit mehr als ein paar vordergründigen Schocks kann das Sequel leider nicht punkten; lieber nochmal das Original schauen.  Bild: Der 2,35:1-Transfer holt den Schrecken rauschfrei, scharf und fein aufgelöst auf den Bildschirm; jedoch fehlt sattes Schwarz, was den Bildern besonders in dunklen Szenen etwas Plastizität raubt. Ton: Die extreme Dynamik lässt öfter mal aufschrecken, Tiefbässe drücken kräftig. Während der Score großräumig spielt, klingen Effekte oft etwas front-betont. Für 5 Punkte reicht es trotzdem. Extras: Sämtliche Boni (u. a.…

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Unter der Leitung von Major George Cowley nehmen Ex-Söldner Bodie (Lewis Collins) und der ehemalige Polizist Doyle (Martin Shaw) als neu gegründete Spezialeinheit Criminal Intelligence 5 den Kampf gegen Terroristen und Schwerverbrecher auf. Da sich auf der Blu-ray erstmals die ungeschnittene Fassung der seinerzeit für ihre Brutalität und Sexismus berüchtigten Serie befinden, liegen einige Stellen nur im englischen Original mit deutschen Untertiteln vor (u.a. Folge 2, 4:34).  Bild- und Tonqualität: Dank neuer HD-Abtastung vom 35mm-Negativ (im Original 1,33:1-Format) ist das Bild in allen Belangen (Schärfe, Detailzeichnung, Kontrast, Farben) um Klassen besser als die DVD-Erstauflage – und endlich auch auf XXL-Flatscreens…

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Als nahe des skandinavischen Touristen-Orts Geiranger ein Erdrutsch samt Tsunami droht, schlägt Geologe Kristian (Kristoffer Joner) Alarm – doch keiner glaubt ihm. Spannendes Katastrophen-Drama aus Norwegen, das sich auch in Sachen Spezialeffekte nicht hinter US-Produktionen zu verstecken braucht. Bild: Meist sieht der plastische Cinemascope-Transfer gestochen scharf und detailverliebt aus. In dunklen Szenen macht sich bisweilen (76:25) aber leichtes Grieseln breit, zudem fehlt tiefes Schwarz. Ton: Wenn der Berg rutscht und die Welle rollt, bebt das Heimkino, dass die Wände wackeln. In weniger dynamischen Szenen sorgt der luftige Score für viel Räumlichkeit. Extras: Behind the Scenes (5:16), VFX Featurettes (9:05), Trailer. Die…

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In einem Gefängnis macht der Geist eines Hingerichteten den Insassen (u. a. Viggio Mortensen) das Leben zur Hölle. Zäh geratene Kreuzung aus Knast- und Horrorfilm von Renny Harlin („Stirb langsam 2“). Bild: „Prison“ blieb eine neue Abtastung verwehrt, weshalb das 1,78:1-Bild detailarm und verschmutzt daherkommt. Da die oft milchige Optik und die blassen Farben Stilmittel sind, gibt es noch drei Punkte . Ton: Deutschen Sound gibt es leider nur in Mono, der auch noch in falscher bzw. zu hoher Tonlage schallt. Der 5.1-Upmix des Originals klingt räumlich. Extras: Auf der Blu-ray findet man einen Regiekommentar, eine Fotogalerie und den Trailer. Zudem…

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