Hamas Sirium1400ABT hat viele smarte Funktionen unter seiner edel anmutenden Metall-Zylinder-Optik, die an die Subwoofer-Form der hauseigenen Sirium-Soundbars erinnert. Einmal angeschlossen lässt sich der 150 Euro teure Speaker ins heimische WLAN-Netz (leider wird nur das 2,4-Ghz-Frequenzband, nicht aber der störungsresistentere 5-Ghz-Bereich unterstützt) einbinden und per Hamas kosten-loser „Smart Audio App“ konfigurieren. So kann man mehrere Sirium1400-Speaker zu einem Multiroom-System verbinden. Alexa an Bord Verknüpft man sein Amazon-Konto mit der Hama-App, zieht Sprachassistentin „Alexa“ ins Gerät ein. Das klappte in unserem Test auf Anhieb, sodass wir per Sprachbefehl die Wiedergabe steuern oder uns das Wetter vorhersagen können. Auch zahlreiche Internet–Radiosender gibt…
Autor: AV Redaktion
„Relax“ nennt Sonoro sein neues Internet-radio SO-810 mit DAB+ und UKW-Empfang. Der Name steht nicht nur für die stressfreie Steuerung dank funktionsreicher Fernbedienung, sondern auch für das installierte Wellness-programm mit Naturgeräuschen und Meditation. Neben dieser außergewöhnlichen Funktion liefert der 350 Euro teure Aktiv-Speaker natürlich auch klassische Ausstattungsmerkmale, angefangen mit einer breiten Anschlussvielfalt: WLAN und LAN-Buchse erlauben Zugriff auf bis zu 25.000 Internetradio-Sender, per Bluetooth lassen sich Dateien von externen Zuspielern wiedergeben. Dank des integrierten Audioplayers MyMusic lässt sich auch Musik von USB-Sticks/Festplatten wiedergeben – sogar auf die Hi-Res Formate WAV und FLAC versteht sich das Relax. Ein Aux-Eingang sowie eine…
Ausgelagerte Anschlussbox, Quantum-Dot-Technologie, Ambient-Modus und Einrichtung per Smartphone: Viele Features sind bei Samsungs 3.300 Euro teurem 65Q7FN ähnlich wie beim 700 Euro teureren Flaggschiff 65Q9FN, das in Ausgabe 6-2018 mit 91 Punkten ein Traumergebnis einfahren konnte – und damit die Messlatte sehr hoch gelegt hat. Wo also liegen die Unterschiede, und kann die günstigere Variante bildlich ähnlich überzeugen? Das wichtigste Technik-Merkmal: Während der Q9 über ein Full-LED-Backlight verfügt, kommt beim Q7 nur die Edge-LED-Variante zum Einsatz. Die Leuchtdioden sind hier nicht hinter dem Display, sondern am Rand verteilt. Dank Echtzeitszenenanalyse wird Samsung zufolge trotzdem jeder Bildbereich angesteuert (Local Dimming), um…
Optisch wirkt JBLs neuer Wireless-Speaker Link 500 wie eine vergrößerte Version des Link 300, den wir in der letzten Ausgabe zu Gast hatten. Auch beim Funktionsumfang gibt es kaum Unterschiede: An die Steckdose angeschlossen meldet sich der Google Assistant zu Wort und fordert zur Installation der kostenfreien „Google Home“-App auf. Einmal eingerichtet, lässt sich der Link 500 so ins heimische 2,4- oder 5-Gigahertz-WLAN-Netz einbinden. Ist das erledigt, spielt er HE-ACC, LC-AAC, MP3, Vorbis sowie die Hi-Res-Formate WAV und FLAC. Über die App fungiert der Link 500 zudem als smarter Speaker, der auf das Kommando „OK, Google“ hört und so auf…
Auch wenn der Name es nicht vermuten lässt, tritt Teufels 230 Euro teurer Real Blue NC die Nachfolge des Mute BT (Test in 7-2017) an. Wie der Vorgänger setzt der Neue auf Blue-tooth und 3,5-Millimeter-Kabel. Die Wireless-Verbindung baute sich in unserem Test problemlos auf, die angegebene Reichweite von 10 Metern ist aber großzügig bemessen. Bereits ab der Hälfte kam es mit unserem Samsung Galaxy A5 als Musik-lieferant zu Tonaussetzern. Perfekt funktionierte das ebenfalls vom Mute BT übernommene aktive Noise-Cancelling. Per Knopfdruck lassen sich störende Außengeräusche stummschalten. Neu ist die Bedienung per Touchfeld an der rechten Ohrmuschel. Wischen nach oben/unten regelt…
Es ist immer spannend, wenn ein Boxenbauer, der aus dem Studiobereich kommt, auch den Heimkino-/Hifi-Markt erobern will. Miller & Kreisel aus den USA ist ein solcher Hersteller und hat sich seit der Gründung im Jahr 1973 nicht nur in der Studioszene einen Namen als Technologie-Wegbereiter gemacht. So reklamieren die Amerikaner beispielsweise den ersten in Serie hergestellten Subwoofer mit integrierter Endstufe für sich – eine Idee, die heutzutage als Selbstverständlichkeit gilt und sich als Komponente in nahezu jedem Heimkino findet. Schwierigkeiten bereiten kann allerdings die von der Arbeit mit Aufnahmestudios gewohnt nüchterne Herangehensweise an die eigenen Produkte: So legen Heimkino-Fans nicht…
Auch beim 4.500 Euro teuren OLED65E8 vertraut LG auf seinen neuen Bildprozessor Alpha9 mit HFR-Wiedergabe und 120 Bildern pro Sekunde (bisher auf den USB-Anschluss beschränkt) und optimierter Reduktion von Körnung und Streifenbildung. Die auf „Picture-on-Glass“getaufte Design-Philosophie treiben die Koreaner beim E8 im positiven Sinne auf die Spitze: Die hauchdünne Glasscheibe, auf der das nur 5 Millimeter tiefe Display aufgebracht ist, ist über das schmale 4.2-Soundsystem mit 60 Watt Leistung und Dolby-Atmos-Unterstützung nach unten gezogen. Zum Vergleich: Der günstigere OLED65C8 (Test in audiovision 6-2018) begnügt sich hier mit einem 2.2-Soundsystem und 40 Watt. Mit Kunstwerken der integrierten „Galerie“ bespielt, sieht der…
Dank der „XPR2“-Technologie von Texas Ins-truments, bei der die Auflösung mittels eines optischen Aktuators vervierfacht wird, werden UHD-kompatible Projektoren immer günstiger. Doch der Teufel liegt meist im Detail und der Käufer musste bisher stets kompromissbereit sein: Entweder wurde die 24Hz-Kinofrequenz nicht korrekt wiedergegeben, die HDMI-Bandbreiten entsprachen nicht dem aktuellen HDMI-2.0-Standard oder es fehlte eine 4K-Zwischenbildberechnung. Beim neuen UHD51, der demnächst auch als UHD51A mit integrierter Alexa-Sprachsteuerung auf den Markt kommt, sollen diese und andere Kinderkrankheiten der Vergangenheit angehören. Vor allem die 4K-taugliche „PureMotion“ Zwischenbildberechnung stellt dabei ein Alleinstellungsmerkmal des Optoma dar – sie bietet kein anderer Projektor dieser Preisklasse. Das…
Mit dem TX-65FZW954 hat Panasonic einen neuen 4.000 Euro teuren OLED im Programm, der optisch durch die integrierte Soundbar an das deutlich teurere Spitzenmodell TX-65EZW1004 (Test in audiovision 7-2017) erinnert. Das reine Panel ist gerade mal 4 Millimeter dünn, mit Anschlüssen kommt das Display auf eine Tiefe von 6,2 Zentimetern. Der von Technics entwickelte 80 Watt starke Klangriegel mit vier Tief-tönern, vier Mittel- und zwei Hochtönern wird schräg vor dem stabilen Standfuß montiert. Ausstattung und Praxis Bei der Ausstattung hat Panasonic nicht gegeizt: Neben den Twin-Tunern für Kabel, Satellit und DVB-T2 ist auch der TX-65FZW954 fit für TV>IP, um Programme…
Marantz gönnt seiner hochwertigsten Heimkino-Vorstufe ein Update: Die neue AV8805 decodiert erstmals bis zu 15 Tonkanäle – und Auro 3D gibt es kostenlos dazu. Im Gespann mit der bewährten 7-Kanal-Endstufe MM8077 hat die Kombi unsere Referenzklasse im Visier. Knapp zwei Jahre sind seit unserem Test der Vorstufe AV8802A ins Land gezogen. Die Zeit nutzte Marantz, um fleißig an der technologischen Weiterentwicklung des Flaggschiffs zu arbeiten. So kann die neue AV8805 – Nummer 03 und 04 gibt es nicht – mit innovativen Features punkten, und das ohne Aufpreis: 4.000 Euro steht noch immer auf dem Preisschild. Das Highlight ist zweifelsohne die…