Autor: AV Redaktion

Zum 7. Mal verleihen wir den „audiovision TV-Star“ Basierend auf unseren Tests und fachlichen Expertise stellen wir in audiovision Ausgabe 8/25 die besten Fernseher des Jahres zur Wahl. Neben klassischen Kategorien wie Bild, Ton und Bedienung werden in unserem Special auch Features wie Design und Soundbar-Unterstützung  ausgezeichnet. Warum sich welches Modell für den „audiovision TV Star 2025“ qualifiziert hat, wird im Heft detailliert erläutert, so dass einer fundierten Auswahl nichts im Weg steht. Wer schließlich das Rennen macht, das entscheiden Sie! Im Rahmen der Wahl verlosen wir auch wieder einige schöne Preise. Was es zu gewinnen gibt, sehen Sie hier.…

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Mit Panasonics 3.000 Euro teurem OLED-Flaggschiff TX-55MZW2004 setzen wir in unserem 55-Zöller-Vergleichstest die preisliche Obergrenze – und das mit Abstand. Dafür verspricht Panasonic eine deutlich verbesserte Spitzenhelligkeit gegenüber dem Vorgänger sowie „bahnbrechende Gaming-Qualitäten“. Mit dem Master-OLED-Ultimate-Panel soll der beste, aktuell verfügbare Bildschirm zum Einsatz kommen, der mit der neuen Micro Lens Array Technik (MLA) ausgestattet ist (siehe Kasten). Die MLA-Technik haben jedoch nur der 55- und der 65-Zöller (3.800 Euro), der 77-Zöller (5.500 Euro) muss mit dem Master-OLED-Pro-Cinema-Panel des Vorgängers LZW2004 auskommen. Der 55-Zöller mit fast rahmenlosem, drehbarem Display thront auf einem massiven Metallfuß und ist inklusive Anschlüssen 6,9 Zentimeter…

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Auf dem Papier gilt Samsungs GQ55QN85C als Einsteiger-Fernseher. Dazu passt auch der verhältnismäßig moderate Preis von 1.400 Euro. In der Realität punktet der Flachmann mit Quantum-Matrix-Technologie – so viel sei an dieser Stelle schon verraten – mit einer überdurchschnittlichen Performance, die ihn deutlich von einem Einsteiger-TV abhebt. Der 55-Zöller arbeitet mit mehreren tausend Mini-LEDs. Auf wie viele Dimming-Zonen diese verteilt sind, behält Samsung traditionell für sich. Es sollen mehr als 500 sein. Vom Vorgänger QN55B ist der markante sechseckige Metallfuß geblieben, den die Koreaner auf den Namen „Hexagon Plate“ getauft haben. Die Vorteile der Mini-LEDs machen sich auch bei der…

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Flat-TV-Kenner wissen: Die G-Serie steht bei LG traditionell für hochwertigste OLED-Geräte. Auch in diesem Modelljahrgang bilden die Apparate die Speerspitze der Fernseher mit selbstleuchtenden Pixeln und leistungsstarken Mikrolinsen- Panels. Hierüber thront nur die M4-Reihe mit kabelloser Video- und Audioübertragung. Der von uns getestete 65G49LS hat einen Listenpreis von 4.000 Euro, wurde zum Testzeitpunkt von LG über die eigene Homepage aber für gut die Hälfte angeboten. Ein ähnliches Bild ergibt sich beim 55-Zöller: Statt der regulären 2.800 Euro wollte LG für diesen Flachmann nur 1.750 Euro haben. Zusätzlich gibt es den G4 in 77, 83 und riesigen 97 Zoll. Nur beim…

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Ein 65-Zoll-OLED von Loewe für 2.700 Euro? Wer sich mit der Preisgestaltung des deutschen TV-Herstellers auskennt, kommt bei dieser Zahl schnell ins Grübeln. Der We. See 65 OLED ist damit sogar der günstigste Flachmann mit selbstleuchtenden Pixeln in unserem aktuellen Testfeld, zumindest wenn man nach der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers geht. Bei We. by Loewe handelt es sich um die Schwestermarke des deutschen Traditionsunternehmens Loewe. Neben dem 65-Zöller sind Varianten in 48 Zoll für 1.700 Euro sowie ein 55-Zöller für 2.000 Euro erhältlich. Ausgeliefert wird der Flat-TV auf einem drehbaren Tischfuß aus Metall. Eine Wandmontage ist mit jeder handelsüblichen Halterung…

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Die neue audiovision 8/2025 ist jetzt digital erhältlich in unseren Apps für iOS und Android oder als E-Paper. Unsere App finden Sie für iOS hier und für Android hier. Neben audiovision haben Sie außerdem Zugriff auf alle Ausgaben von M! GAMES, dem Videospielemagazin für PlayStation, Xbox und Nintendo. Außerdem können Sie audiovision bequem über einen Browser-Client lesen unter www.audiovision.de/digital Wenn Sie eine neue Ausgabe als E-Paper kaufen, dann können Sie auf diese Ausgabe auch auf Ihrem iOS- oder Android-Gerät zugreifen. Wenn Sie audiovision abonnieren wollen, beachten Sie bitte unser günstiges Online-Angebot, mit dem Sie Zugriff  auf das E-Paper und die Ausgaben in den…

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Wer einen Blick ins Samsung-Portfolio wirft, stellt fest: Viel Luft gibt es nicht mehr oberhalb des S90D in der 4K-OLED-Flotte. Über dieser Serie thront lediglich die S95D-Reihe (Test des 77-Zöllers in 4-2024). Die Erwartungen an den von uns getesteten GQ65S90D fallen entsprechend hoch aus. Samsung hat den 65-Zöller letztes Jahr für 3.300 Euro in den Markt eingeführt. Zu Redaktionsschluss bieten die Koreaner den OLED aber stark reduziert für 1.850 Euro an. Die aktuelle Preisspanne der alternativen Modelle in 55, 77 und 83 Zoll reicht von 1.340 bis 4.100 Euro (UVPs: 2.500 bis 7.300 Euro). Beim GQ65S90D kombiniert Samsung selbstleuchtende Pixel…

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Der AVR21 ist der zweitgrößte unter den aktuellen AV-Receivern der britischen High-End-Schmiede Arcam. Der Nachfolger des AVR20 hat unter anderem ein neues HDMI-Board unter der Haube. Den Arcam AVR20 hatten wir vor zwei Jahren in unserem Testlabor, auf HDMI 2.1 musste der Bolide noch verzichten. Ende 2021 kündigte Arcam ein Upgrade-Programm für den AVR20 (und die Modelle AVR30, AVR10 sowie die Vorstufe AV40) an, bei dem das HDMI-2.0-Board gegen neue Hardware mit 2.1-Funktionalität vom Fachhändler für ein paar Hundert Euro getauscht werden konnte. Der Nachfolger AVR21 ist im Grunde der „alte“ AVR20 inklusive der neuen HMDI-2.1-Technik. Diese erweitert die Video-Funktionen…

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Lange war es still um Onkyo, doch jetzt schicken die Japaner ihre neuen AV-Receiver ins Rennen. Mit HDMI 2.1, Dolby Atmos, Dirac und THX möchte der 1.600 Euro teure TX-RZ50 der Konkurrenz die Stirn bieten. Wie gut das gelingt, klärt unser Test. Aufgrund finanzieller und rechtlicher Widrigkeiten kamen mehrere Jahre keine neuen Onkyo-Verstärker auf den deutschen Markt. So finden Sie unseren letzten Onkyo-Test in Ausgabe 11-2019. Doch diese Probleme sind überwunden und eine Reihe neuer Modelle steht in den Startlöchern. Der 1.700 Euro teure TX-RZ50 macht bei uns den Anfang, in Amerika ist er schon seit Ende 2021 erhältlich. Wurde…

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BenQ erweitert seine Laser-Projektoren-Serie mit dem W5850. Er sieht aus wie der Vorgänger, hat aber ein paar Neuerungen unter der Haube, die mehr Komfort und ein mächtigeres Bild versprechen – und das ist längst nicht alles. Gerade mal ein Jahr ist es her, da hatten wir das damalige BenQ-Beamer-Flaggschiff W5800 in unseren Test-Fingern. Mit dem W5850 durften wir nun den Nachfolger begrüßen, der bei einem von 5.000 auf 5.300 Euro gestiegenen Preis in 4K-Konkurrenz zu Epson, JVC und Sony steht. Mit 10,5 Kilogramm und einer Stellfläche von 55 x 40 Zentimetern ist der W5850 ein Schwergewicht. Geliefert wird der Bildwerfer…

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