Mit dem 1.300 Euro teuren TX-65JXW834 hat Panasonic seinen ersten Android-LCDTV auf den Markt gebracht. Kunden können sich damit über eine größere App-Auswahl und Google Assistant freuen. Optional zum 65-Zöller ist der JXW834 mit Edge-LED-Technik in 40, 50 und 58 Zoll zu Preisen zwischen 650 und 900 Euro erhältlich. Mit einer Tiefe von 6,2 Zentimeter inklusive Anschlüssen fällt der Panasonic nicht gerade schlank aus. Die Verarbeitung kann mit den deutlich teureren OLEDs der Japaner nicht mithalten. Der Kunststoffrahmen hat oben und an den Seiten recht viel Spiel. Dieser Makel fällt jedoch nur auf, wenn man bewusst einen Qualitätscheck durchführt. Ausstattung…
Autor: AV Redaktion
Mit 800 Euro ist der 55E76GQ von Hisense der günstigste 55-Zöller in unserem Testfeld. Der QLED-Fernseher hat ein Edge-LED-Backlight verbaut und kommt inklusive Anschlüssen auf eine Tiefe von 7,8 Zentimeter. Die beiden Metallfüße werden von unten im Gehäuse festgeschraubt, der Rahmen des Geräts besteht ebenfalls aus Metall. Eine Wandmontage wird durch die VESA-Norm 300 x 200 mm ermöglicht. Für 100 Euro weniger ist der E76GQ als 50-Zöller zu haben. Wer einen bezüglich der Ausstattung nahezu identischen Flat-TV mit Mittel- und nicht mit Seitenstandfuß haben möchte, greift bei Hisense in dieser Klasse zur A7GQ-Serie, die der chinesische Hersteller von 43 bis…
Nubert stockt sein Sortiment an Sounddecks auf. Mit 670 Euro ist das nuBoxx AS-425 zwar kein Schnäppchen, wartet dafür aber mit vielen Features aus dem deutlich teureren AS-3500 auf. So schließt man Lücken: Das nuBoxx AS-425 max platziert sich zwischen dem kompakten Deck AS-225 für 400 Euro (Test in 8-2019) und dem wuchtigeren AS-3500 für 965 Euro (Test in 8-2021). Nicht nur preislich rangiert das Sounddeck zwischen den beiden Klang-Kollegen, auch bei der Bemaßung. Während Höhe und Tiefe mit 12,9 x 33 Zentimetern (mit Frontabdeckung 34 Zentimeter) identisch zum AS-225 sind, wuchs die Breite mit 86 Zentimetern um fast 50…
Die Brot- und Butter-Baureihe von Canton, die GLE-Serie, kommt in neuer Generation und mit neuer Technik. Da darf man gespannt sein. Die GLE-Serie ist bei Canton mit am längsten im Programm. Preislich in der unteren Mitteklasse angesiedelt, haben die Boxen dieser Serie schon traditionell ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Bekannte Zutaten dafür sind auch bei den aktuellen Vertretern eher einfach wirkende Gehäuse, die mit sauber verarbeiteten, aber mit Kunststoff-Folie belegten Oberflächen die Kosten gering halten. Auf den Klang hat das natürlich zunächst einmal keinerlei Auswirkungen. Zumal die Verarbeitung durchaus professionell ausfällt, die Lautsprecher also keineswegs billig wirken. Kostensenkend wirkt ebenfalls die Beschränkung…
Japaner gelten als konservativ. Auf Technics-Ingenieure trifft das ganz sicher zu, denn trotz sinkender CD-Verkaufszahlen hat sich der Audio-Hersteller aus Osaka dazu entschieden, den 900 Euro teuren Bluetooth-Lautsprecher SC-C70 auch in der MK2-Version mit einem Top-Loading-Laufwerk für Silberscheiben auszustatten. Am klassischen Radio-Empfang (UKW und DAB) halten die Japaner ebenfalls fest. Optisch gibt sich der „Neue“ bewährt: Vom Vorgänger unterscheidet ihn optisch nur das graue Lamellen-Frontgitter, das zuvor schwarz war. Was hat sich bei der acht Kilogramm schweren und 45 Zentimeter breiten „Kompaktanlage deluxe“ geändert? Beispielsweise die Lautsprechereinheiten: Der 8-Zentimeter-Tieftöner soll dank Verbesserungen, wie dem geringeren Gewicht der Schwingspule und der…
Aus dem Hause Bose kommt eine vielschichtige Smart-Home-Baureihe von der Soundbar über Stereo-Lautsprecher bis zu drei Smart-Speakern, von denen die getestete 500er-Variante die Speerspitze darstellt. Der 380 Euro teure Lautsprecher wird von einer edlen, ovalen Aluminiumhülle umfasst und ist ein echter Hingucker. Der Netzanschluss wird geschickt an der Unterseite versteckt, leider ist das mitgelieferte Stromkabel mit 1,20 Meter etwas kurz geraten. Ein Akku-Betrieb ist nicht vorgesehen. Als drahtlose Audioquellen akzeptiert das Gerät Bluetooth, Airplay 2 und die Zuspielung per App. Mit selbiger erfolgt auch die Einrichtung (siehe Kasten unten). Als physischen Audio-Anschluss findet sich rückseitig lediglich eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Eine klassische…
Panasonics neues OLED-Flaggschiff JZW2004 arbeitet mit Künstlicher Intelligenz, liefert Höchstwerte bei der Panel-Helligkeit und unterstützt HDMI 2.1: Beste Voraussetzungen für einen Einzug in unsere Referenz-Klasse. Panasonics neue Spitzen-OLED-Serie des Jahrgangs 2021 hört auf die Bezeichnung JZW2004 und bringt einige technische Neuerungen gegenüber der Vorgänger-Reihe mit. So unterstützt der 3.800 Euro teure TX-65JZW2004 als erster Panasonic-Fernseher den HDMI-Standard 2.1 mit variabler Bildfrequenz (VRR), 4K-Wiedergabe bei 120 Hertz (HFR) und ALLM (Auto Low Latency Mode), der dafür sorgt, dass beim Anschluss kompatibler Spielkonsolen automatisch der Modus mit der geringsten Latenz gewählt wird. Zudem hält bei den Japanern neben der Künstlichen Intelligenz (KI)…
Exakt in der preislichen Mitte unseres 55-Zoll-Testfelds liegt der 1.450 Euro teure GQ55Q84T, der auch in 49, 65 und 75 Zoll erhältlich ist. Der Flachmann arbeitet wie der Sony KD-55XH9505 mit einer direkten Hintergrundbeleuchtung. Samsung verspricht durch die Quantum-Dot-Technologie eine Milliarde Farbtöne, die auch in unterschiedlichsten Lichtsituationen gleich kräftig bleiben sollen. Das 100-Hertz-Panel ist von einem hochwertigen Metallrahmen umgeben und thront auf einem massiven Metallfuß, der sogenannten Floating-Plate. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Eine Wandmontage ist durch den VESA-Standard 200 x 200 möglich. Ausstattung und Praxis Die One Connect Box mit lediglich einem dünnen Kabel als Versorgungspipeline für…
Aus einem kleinen Gehäuse will Magnats neuer Subwoofer Omega CS-12 großen Bass zaubern. Ein Unterfangen, an dem schon so mancher gescheitert ist. Magnat scheint mächtig stolz auf die Technik des 1.000 Euro teuren Subwoofers Omega CS-12 zu sein: Keine Stoff- oder Metallgitter-Abdeckung verwehrt den Blick auf sein 30-Zentimeter-Chassis. Das wird bei näherer Betrachtung noch interessanter, denn die XXL-Sicke ist nicht nur an der Membran verklebt, sondern mit zwei Nähten an der kritischen Verbindungsstelle verstärkt. Technik Diese Vorsichtsmaßnahme wählen Chassis-Entwickler, wenn der Treiber im Betrieb extrem hohen Belastungen ausgesetzt ist und sich daher meist in PA-Chassis befindet, die schon per Definition…
Zum Preis von 1.600 Euro ist Sonys KD-55XH9505 der teuerste 55-Zöller in unserem Testfeld. Dafür ist der Flat-TV auch mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung für eine potenziell überzeugende Schwarzdarstellung ausgestattet. Das Gerät hat einen hochwertigen Aluminiumrahmen, der von vorne so gut wie nicht zu sehen ist. Praktisch ist das Fußkonzept: Die beiden Füße lassen sich weiter außen oder innen montieren, je nach Breite des TV-Sideboards. Möglich ist dies ab dem 55-Zöller sowie bei den Größen in 65, 75 und 85 Zoll, aber nicht beim kleineren 49-Zöller. Anschlusskabel werden sauber durch kleine Kunststoffhalterungen an den Füßen verlegt. Ausstattung und Praxis Sony kleckert nicht,…