Autor: AV Redaktion

Die Namensnähe des SC-LX 59 zum Flaggschiff SC-LX 89 (Test in audiovision 1-2016) kommt nicht von ungefähr: Wie dieser bringt der 1.700 Euro teure Bolide neun Endstufen-Kanäle, Dolby Atmos, DTS:X (das Firmware-Update soll bis Ende April erscheinen) sowie ein 11.2-Kanalprocessing mit. Ausstattung und Technik Im Vergleich zum Flaggschiff muss der SC-LX59 auf einen Plattenspieler-Eingang verzichten. Trotzdem kann sich niemand über einen Mangel an Anschlüssen beschweren: Immerhin bringt er Buchsen für 11 Lautsprecher und sogar 13 Vorverstärker-Ausgänge mit. Dank 8 HDCP-2.2-fähigen HDMI-Eingängen ist er auch für große Anlagen ausreichend bestückt. Von seinen 3 HDMI-Ausgängen lässt sich einer sogar für die „HD-Zone“…

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So viel wie 14 Gummibärchen, mehr bringt der 16 Gramm leichte kabellose Bluetooth-Kopfhörer NuForce BE6 von Optoma nicht auf die Waage. Das ist so wenig, dass sich das In-Ear-Modell beim Joggen oder im Fitnessstudio überhaupt nicht bemerkbar macht. Ohrpolster in Hülle und Fülle Gefertigt wird der hochwertige Kopfhörer aus Aluminium, das wahlweise in Grau oder Gold lackiert wird. Weil jedes Ohr anders ist, liefert Optoma unter anderem vier Silikon-Ohrstöpsel in XS, S, M und L und zwei Paar nässe- und schweißresistente Schaumstoff-Ohrstöpsel in M und L mit. So wird sicherer Halt garantiert. Zum Aufbewahren des kompletten Sortiments dient eine kleine…

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Auch in der Einsteigerklasse waren die Yamaha-Entwickler alles andere als untätig und haben dem Nachfolger des RX-V677 (einen RX-V678 gibt es nicht) jede Menge neue Heimkino-Attribute in die Waage gelegt. So ist der RV-X679 mit HDMI 2.0, HDCP und HDR (Letzteres via künftigem Firmware-Update) videotechnisch auf der sicheren UHD-Seite. Beim Ton muss man allerdings auf die 3D-Soundformate Dolby Atmos und DTS:X verzichten, die Yamaha nur in die größere Aventage-Baureihe (Tests in audiovision 9-2015, 12-2015) integriert. Ausstattung und Technik Mit 650 Euro ist der RV-X679 50 Euro teurer als sein Vorgänger, dafür bekommt man neben der verbesserten Videosektion jetzt auch Bluetooth…

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Im Gegensatz zu den klassischen Receiver-Herstellern hat Sony 2015 gerade mal zwei neue Modelle auf den Markt gebracht. Der STR-DN 1060 ist der größere der beiden und schlägt mit 700 Euro zu Buche, für 150 Euro weniger bekommt man den kleinen Bruder STR-DN860 (Test auf Seite 60). Auf wichtige Tugenden wie die 4K/60p-Wiedergabe, HDCP 2.2 und zeitgemäße Multimedia-Features muss man zwar nicht verzichten, allerdings sucht man vergebens nach Decodern für Dolby Atmos und DTS:X – das kostet Punkte bei der Ausstattung.  Ausstattung und Technik 50 Euro mehr kostet der STR-DN1060 im Vergleich zum Vorgänger STR-DN1050 (Test in audiovision 8-2015), der…

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Freunde guten Klangs sind häufig auch optische Ästheten: Sie kommen mit dem 360-Grad-Lautsprecher WAM7500 von Samsung voll auf ihre Kosten. Die in Schwarz und Weiß erhältliche Box strahlt den Klang nicht wie ein konventioneller Lautsprecher lediglich nach vorne ab, sondern dank Ring-Radiator-Technik gleichmäßig in alle Richtungen. Das ermöglicht eine maximal flexible Aufstellung. Neben der modernen und extravaganten Bauform des WAM7500 gefallen die hochwertige Verarbeitung und der silberne Standfuß. Der Samsung beherrscht die Formate AAC, MP3, OGG, WMA, AIFF, ALAC, WAV und FLAC bis zu 192 kHz und mit 24 bit. WLAN und Bluetooth Musikalisches Futter angelt sich der WAM7500 per…

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Dolby Atmos für 530 Euro – das lehrt die Konkurrenz das Fürchten. Doch Onkyo hat seinem 7.2-Einsteiger-Receiver TX-NR545 noch mehr Neuerungen spendiert. Ausstattung und Technik Mit 530 Euro ist der Nachfolger 75 Euro teurer als das Vorgängermodell TX-NR535, was auch an den vielen technischen Verbesserungen liegen dürfte. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören zwei zusätzliche Endstufen, so dass der Neuling nun als 7.2- respektive 5.2.2-Receiver dasteht. Dies ist auch nötig, weil mit Dolby Atmos auch ein 3D-Tonformat für Höhensound an Bord ist. DTS:X bekommt man bei Onkyo allerdings erst ab dem TX-NR646. Neu ist zudem die AirPlay-Funktionalität sowie die beiden Antennen…

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Einsteiger-DLPs um 1.000 Euro sind meist per Brilliant-Color-Schaltung auf Helligkeit getrimmt; das bezahlen sie oft mit schwachen Farben. Nun will Benq mit „Cinematic Color“ den rund 1.300 Euro teuren W 2000 auf korrekte Farben nach HDTV-Standard Rec. 709 trimmen. Darüber hinaus bringt der Projektor mit 3D, vertikalem Lens-Shift sowie MHL-Funktionalität und optionalem Wire-less-FHD-Kit viele weitere Talente mit. Ausstattung und Praxis Auf den ersten Blick fällt der vergleichsweise große Lüfter auf. Auch wenn das Farbrad bei PAL-Videos (50 Hertz) etwas lauter als bei NTSC- oder 24p-Kinofilmen rotiert, zählt der Benq W 2000 zu den leisen Projektoren und schwillt bei voller Leistung…

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Was vor einem Jahr selbst bei Receiver-Flaggschiffen noch nicht selbstverständlich war, gehört heute bereits in der 7.1-Einsteiger-Klasse zum guten Ton: So kann der AVR-X 2200W 3D-Sound mit Dolby Atmos und künftig auch DTS:X ebenso auf der Haben-Seite verbuchen wie die aktuellen Videostandards samt HDCP 2.2 zur Wiedergabe von UHD-/HDR-Material. Der 50-Euro-Aufpreis im Vergleich zum 650 Euro teuren Vorgänger AVR-X 2100W (Test in audiovision 8-2014) ist da allemal gerechtfertigt. Ausstattung und Technik Bei den Anschlüssen blieb alles unverändert, so sucht man koaxiale Audio-Digitaleingänge nach wie vor vergeblich. Ansonsten ist der Denon mit acht HDMI-Ein- und zwei HDMI-Ausgängen, zwei Toslink- und vier…

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Wie schnell sich das Rad der Technik dreht, sieht man bei kaum einer anderen Heim-kino-Gerätegattung so deutlich wie bei AV-Receivern. Innerhalb eines Jahres haben sich neue 3D-Tonformate sowie der UHD-Standard zum Pflichtprogramm der Heimkino-Zentralen gemausert – und so viele Hersteller in Zugzwang versetzt. Vor weniger als anderthalb Jahren kam Denons 2.000 Euro teures Oberklasse-Modell AVR-X5200W (Test in audiovision 11-2014) auf den Markt, der aufgrund fehlender DTS:X-, HDCP2.2- und HDR-Unterstützung heute schon wieder zum buchstäblich „alten Eisen“ gehört. Das letzten Frühjahr erschienene Flaggschiff AVR-X7200WA ist zwar auf dem aktuellen Stand der Technik, kostet aber auch 3.000 Euro. Die Lücke besetzt Denon…

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Für einen Schüler wäre das nicht gerade ein Kompliment: „Er fiel nicht auf.“ Für einen Kopfhörer kommt dieses Urteil jedoch einem Ritterschlag gleich. Denn dann erfüllt er seine Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit, punktet durch natur-getreue Musikwiedergabe und einen hohen Tragekomfort. Dem Edition M von Ultrasone kann man diese Spitzenleistung guten Gewissens attestieren – was man bei einem Preis von 900 Euro allerdings auch erwarten sollte. Butterweiche Ohrpolster Der von Hand gefertigte Kopfhörer verfügt über rutheniumbeschichtete Ohrkapseln und Ohr- sowie Bügelpolster aus äthiopischem Langhaar-Schafs-leder. Ultrasone verwendet zudem längenverstellbare Federstahl-Kopfbügel. Das abnehmbare 1,20 Meter lange Kabel besitzt einen abgewinkelten 3,5-mm-Stecker, ein Mikrofon…

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