Mit der RSB-14 präsentiert Klipsch eine 2.1-Soundbar im gehobenen Preissegment. Für 800 Euro kommt der Klangriegel im Gespann mit einem Subwoofer und trumpft besonders bei den Streaming-Optionen auf. Die RSB-14 platziert sich relativ weit oben innerhalb einer Flotte von Soundbars, die US-Boxenbauer Klipsch aktuell im Programm hat. Zum 800 Euro teuren Klangriegel gehört ein separater Wireless-Subwoofer sowie die neue Streaming-Technologie DTS Play-Fi. Zudem ist die Bar fit für die 4K-Videowiedergabe inklusive HDCP-2.2-Kopierschutz und HDR-10. Mit 3D-Sound via Dolby Atmos oder DTS:X kann die RSB-14 allerdings nicht dienen. 2.1-Kanäle samt Mini-Hörner Zwar bestehen die Gehäuse von Soundbar und Subwoofer lediglich aus…
Autor: AV Redaktion
Zahlreiche Neuerungen bescherten dem E6 in audiovision 8-2016 den Titel des besten OLED-TVs aller Zeiten, welchen ihm zwei Ausgaben später sein teurerer Bruder G6 abknüpfte. Zwischenzeitlich haben aber die organischen Fernseher der Konkurrenz LG aus unserer Top-Drei verdrängt. Erobert der OLED65E7D den Thron zurück? Ausstattung und Praxis Obwohl LG bei OLED an der Display-Quelle sitzt, kostet der 65E7 500 Euro mehr als der Panasonic EZW954, welcher zudem über eine bessere TV-Ausstattung verfügt. In Sachen HDR macht den Koreanern dafür keiner etwas vor: Sie spendieren ihren Geräten die volle Formatvielfalt, angefangen bei HDR-10 über HLG bis hin zu Dolby Vision, und…
Kabel ist nicht gleich Kabel – das gilt nicht erst seit der Einführung von Ultra-HD und 10-Bit-HDR insbesondere für lange HDMI-Strippen. Der Kabel-spezialist Avinity offeriert deshalb nach Qualität sortierte Produkte in acht Kategorien: Das Spektrum reicht von der preisgünstigen „Basic Line“ bis hin zur „High Performance Series“. In unserem großen HDMI-Kabeltest (audiovision 12-2016) stellte das fünf Meter lange Modell „High Speed HDMI with Internet“ der vergleichsweise preisgünstigen „High Performance Series“ seine Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis. Die Zehn-Meter-Variante scheiterte hingegen bei der Band-breitenmessung mit der höchsten 17,82-Gigabit-Datenrate sowie teilweise beim Praxis-test. Bei Längen ab zehn Metern setzt Avinity aber mittlerweile ohnehin…
Günstiger als mit dem EH-TW7300 von Epson kann der Einstieg in das Ultra-HD-Heimkino kaum gelingen. Trotzdem ist der mit 4K-Enhancement bestückte LCD-Projektor sehr hell sowie HDR-kompatibel. Epsons eShift-Technik lässt das im Vergleich zu anderen Projektor-Technologien etwas grobe LCD-Raster verschwinden und erhöht die Detailauflösung gegenüber Full-HD deutlich. Dank der hohen Lichtausbeute sowie echter HDR-Kompatibilität ist das preisgünstigste Ultra-HD-Modell der Japaner eine starke Alternative zu ähnlich teuren DLP-Beamern mit XPR-Shifting. Bei Helligkeit (bis zu 2.300 Lumen) und Farbwiedergabe steht der EH-TW7300 dem 3.700 Euro teuren Spitzenreiter EH-TW9300W (audiovision 1-2017) praktisch in nichts nach, der Kontrastumfang fällt aller-dings geringer aus. Ausstattung und Bedienung…
Grundigs 65 GOS 9798 Fine Arts OLED ist mit 6.000 Euro alles andere als ein Schnäppchen und zum Teil sogar teurer als die etablierte Konkurrenz. Die TV-Ausstattung fällt dafür aber üppig aus. Unter Cineasten genießt das einstige deutsche Traditionsunternehmen Grundig nicht den besten Ruf. Schließlich haperte es bei früheren TV-Modellen häufig an der Bildqualität. Die neuen „Fine Arts OLED“-Fernseher geloben Besserung. Ob sie der etablierten Konkurrenz das Wasser reichen können, zeigt der 6.000 Euro teure 65 GOS 9798 in unserem Test. Ausstattung und Praxis Bei der TV-Ausstattung geizte Grundig noch nie. In dieser Disziplin war der damalige Top-55-Zöller aus der…
Sehr zierlich und trotzdem klanggewaltig sollen die neuen Boxen der nuLine-Serie sein. Ob der Spagat gelingt, zeigt unser Test. Schlanke Lautsprechersäulen hatten bislang oft ein Problem: Die schmächtige Basswiedergabe. Das ist bei näherer Betrachtung kein Wunder, denn auf eine schmale Schallwand passen nur kleine Tiefton-Chassis, die tiefe Töne nur mit Einschränkungen wiedergeben können. Da half auch der Einsatz eines Subwoofers nur bedingt, weil schon ab mittleren Pegeln die Tieftonchassis der Säulen an ihre Hubgrenzen kamen. Technik Für den schwäbischen Lautsprecher-Tüftler Günter Nubert ist so etwas eine Herausforderung. Bisher als unüberwindlich geltende Grenzen bei Schallwandlern hat er schon öfter mit intelligentem…
Wuchtig sieht er aus, mit 380 Gramm scheint er zudem kein Leichtgewicht zu sein. Doch Vorurteile können täuschen: Erst mal auf dem Kopf, muss man sich beim Philips Fidelio X2HR für jeden negativen Gedanken umgehend entschuldigen. Der offene Over-Ear-Kopfhörer sitzt perfekt, die gesamte Konstruktion ist extrem stabil und exzellent verarbeitet. Die atmungsaktiven weichen Schaumstoff-Polster mit Velours umschließen fest, aber ohne unangenehmen Druck die Ohren. Um Vibrationen zu reduzieren, sind die Ohrmuscheln doppelschichtig konstruiert und um 15 Grad neigbar – so schmiegen sie sich optimal an die Ohren an. Egal, wie groß der Kopf ist: Der X2HR passt immer und stellt…
Mit der neuen A1-Serie könnte sich Sony zu einer echten Größe auf dem OLED-Markt etablieren. Der Preis für das Einstiegsmodell wurde vor Kurzem sogar um 500 Euro gesenkt. Fakt ist: Es gibt keine schlechten OLED-TVs, erhielten doch alle bislang von uns geprüften Modelle ein „sehr gut“. Sony hat mit seinem Debütanten KD-65A1 in audiovision 6-2017 ein besonders glückliches Händchen bewiesen und geradewegs die Bestenliste erobert; nicht zuletzt dank der innovativen „Acoustic Surface Technology“. Ob der zehn Zoll kleinere sowie 2.000 Euro günstigere Bruder KD-55A1 die gleiche brillante Bild- und Tonqualität liefert, erfahren Sie im nachfolgenden Test. Ausstattung und Praxis Bis…
Man kann nicht jedes Jahr das Receiver-Rad neu erfinden und so fallen die Neuerungen beim Yamaha RX-V683 überschaubar aus: Pluspunkt ist die Durchleitung der HDR-Formate Dolby Vision und Hybrid Log Gamma (HLG) – das entsprechende Upgrade liefern die Japaner allerdings erst im Herbst und es wird auch für den Vorgänger RX-V681 (Test in Ausgabe 8-2016) erhältlich sein. Schon jetzt profitieren Käufer von den großen und banensteckerfähigen Schraubklemmen für die Höhenboxen – der RX-V681 (ein Modell RX-V682 gibt es nicht) bot hier nur minderwertige Klemm-Terminals. Auf der Front gab es zudem Zuwachs in Form einer 3,5-mm-Audioklinkenbuchse. Gespart hat Yamaha dagegen an…
Samsung hält bei seinem neuen UHD-Blu-ray-Flaggschiff am Curved-Design fest. Doch wie ist es um die inneren Werte des 450 Euro teuren UBD-M9500 bestellt? Auch wenn die Produktbezeichnung anderes vermuten lässt, ist der von uns getestete M9500 der eigentliche Nachfolger des K8500, nicht der 100 Euro günstigere M8500. Ausstattung und Bedienung Äußerlich unterscheidet sich der M9500 nur auf den zweiten Blick vom Vorjahresmodell, das sich wiederum kaum von den 100 Euro teuren Full-HD-Modellen der J5000er-Serie (Test in 6-2015) abhebt. Den Korpus dominieren schwarzes Plastik und dünnes Blech (entsprechend bringt der Player gerade mal 1,9 Kilogramm auf die Waage) sowie schiefe…