Mit dem UDP900 legt Magnetar nach: größer, besser – und auch um einiges teurer als das Premieren-Modell UDP800. Was den 3.000 Euro teuren und 15 Kilogramm schweren UHD-Player besonders macht, erfahren Sie in unserem Test des Monats.
Mit dem UDP800 brachten die Chinesen von Magnetar vor gut einem halben Jahr ihren ersten superhochauflösenden Blu-ray-Player auf den Markt. Der Scheibendreher konnte bei der Bild- und Tonqualität sowie der Verarbeitung überzeugen (Test in 5-2023). Doch wer dachte, der 1.700 Euro teure Edel-Player sei das Ende der Fahnenstange, der irrt. Auftritt des großen Bruders. Mit 3.000 Euro ist der UDP900 nämlich nicht nur der mit Abstand teuerste von uns getestete UHD-Scheibendreher aller Zeiten, sondern auch der schwerste, wuchtigste und imposanteste – und schickt sich an, unsere bisherige High-End-Referenz, den inzwischen nicht mehr produzierten Pioneer UDP-LX800 (Test in 1-2019), zu ersetzen.

Gehäuse und Laufwerk
Für 3 Mille sollte der große Bruder schon einiges mehr zu bieten haben als der kleine UDP800 – und schon allein die optische Erscheinung gebietet Ehrfurcht. Mit 15,5 Kilo wiegt der Player im Vollmetall-Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung samt doppellagiger Chassiskonstruktion mehr als so mancher AV-Verstärker, mit ihren 13,3 Zentimetern Höhe wirkt die 1,5 Zentimeter dicke Frontplatte im anthrazitgrauen Schachbrettmuster ausgesprochen imposant. In anderen Farben ist das Gerät übrigens nicht erhältlich. Oben rechts sitzt das Display, die verspiegelte Front nimmt ein Viertel der Frontblende ein. Darunter sind stramm sitzende, aber recht kleine Tasten für die Grundbedienung, die mit klarem Druckpunkt und lautem Klick eine haptische wie akustische Rückmeldung geben.
Über dem Power-Button gibt es eine LED, die im Standby „rot“ und im Betrieb „weiß“ leuchtet; abschalten kann man sie nicht, was im komplett dunklen Heimkino stören könnte. Rechts unten hat sich unter einer eher schlecht als recht sitzenden Abdeckung, die nicht ins edle Ambiente passen mag, ein USB-Eingang versteckt. Daneben wurde eine vergoldete Kopfhörer-Buchse verbaut, die zum separaten Kopfhörer-Verstärker führt – womit der Edel-Player seinen audiophilen Anspruch unterstreicht.
Wie beim kleinen Bruder spiegeln das Magnetar-Logo bzw. der Magnetar-Schriftzug je nach Blickwinkel bzw. Lichteinfall schwarz bis blau, was edel wirkt. Der Deckel, auf dem vorne rechts ziemlich groß das Logo und der Name des Herstellers eingeprägt sind, biegt sich auch bei stärkerem Druck keinen Millimeter durch. Beim „Klopftest“ resonierte das Gehäuse kaum wahrnehmbar nach, beim „Schütteltest“ herrscht bei unserem Muster im Inneren absolute Stille – besser geht es nicht.
Öffnungen zur Wärmeabfuhr gibt es nur an der rechten Unterseite des Gehäuses, einen Lüfter hat das Gerät nicht verbaut, was den Geräuschpegel gering hält. Was uns zum nächsten Punkt bringt: Laufwerksgeräusche und Gehäusevibrationen. Viele UHD-Player versagten hier in der Vergangenheit und auch der UDP800 war kein absoluter Leisetreter. Doch zuerst muss die Disc ins Gerät.
Aus dem Standby starten lässt sich der UDP900 ausschließlich über die Power-Taste (Stromspar-Fans freuen sich über einen Netzschalter) und nicht über „Open“ oder „Play“. Die ausgefahrene Lade macht leider denselben, wenig hochwertigen Eindruck wie schon beim UDP800, sie wackelt für unseren Geschmack etwas stark und sorgt mit dünnem Plastik in Bezug auf ihre Langlebigkeit nicht unbedingt für Vertrauen. Hier muss man offenbar nehmen, was der kleine Laufwerke-Markt noch hergibt, in diesem Fall das Sony-Modell KEM481AAA. Beim Einlegen verschwindet die Disc ein gutes Stück im Player, was jedoch keine Probleme verursacht, da ausreichend Freiraum vorhanden ist, um nicht ans Gehäuse darüber zu stoßen.
Die Ladezeiten fallen angenehm aus, die ersten Bilder der UHD-Blu-ray „Ghost in the Shell“ erstrahlten nach 24 Sekunden (der UDP800 benötigte ebenfalls 24 Sekunden) auf dem Bildschirm, Gleiches gilt für die 2K-Blu-ray von „The Amazing Spider-Man“ (ebenfalls 24 Sekunden beim UDP800). Und zum Vergleich: Der Oppo UDP-203 brauchte 24 bzw. 23 Sekunden, der Reavon UBR-X100 benötigte 25 respektive 32 Sekunden.
Rotiert die Scheibe, hängt die Geräuschkulisse wie immer mit der Umdrehungszahl des Mediums zusammen, die stets variiert. Doch selbst wenn das Laufwerk des UDP900 beim Einlesen von Disc-Menüs oder bisweilen auch in den ersten Filmmminuten ordentlich hochdrehen muss, gab unser Test-Exemplar nur ein leises Rauschen von sich; am Gehäuse brummte nichts mit. Keine Frage, dieser Magnetar-Player gehört zu den ganz leisen Vertretern seiner Zunft – hörbar ruhiger als der Oppo UDP-203, der während des Tests daneben stand. Auffällig war bei unserem Exemplar allerdings ein mechanisches Klicken, das jedes Mal auftrat, wenn die Disc neu angesteuert wurde, etwa durch Drücken von Pause/Play, Kapitelsprung, Spulen oder beim Tonspurwechsel.
Das Laufwerk reagierte flott, neben einem schnellen Vor- und Rücklauf in 5 Stufen gibt es Sonderfunktionen wie Replay (10 Sekunden zurück), Short Skip (30 Sekunden vor), Goto (Springen zu einem definierten Zeitpunkt via Zeitleiste oder Kapitel), Repeat für die Wiederholung von Titel und Kapitel sowie das endlose Abspielen eines definierbaren Zeitabschnitts (A-B). Zeitlupe (1/16- bis 1/2-fach) und die Einzelbild-Weiterschaltung klappten im Test allerdings nur vorwärts und nicht rückwärts.
Sehr gut: Vom Player generierte Untertitel lassen sich nach oben oder unten verschieben, was Besitzer von Cinemascope-Leinwänden schätzen, falls sich die Subs mal wieder in den schwarzen Balken wiederfinden.


In Sachen 4K-Scheibendreher ist Panasonic der Platzhirsch, allerdings handelt es sich bei sechs Modellen der Japaner um Recorder mit unterschiedlichen TV-Tunern und Festplattengrößen. Von den großen Herstellern LG, Sony und Panasonic wurden seit Jahren keine neuen Player auf den Markt gebracht, die bestehenden Modelle werden aber weiter produziert und sind teils teurer als bei ihrer Markteinführung.


Volle Medienunterstützung
Wie schon der UPD800 akzeptiert der Universal-Player neben UHD-Blu-rays, Blu-rays, 3D-Blu-rays und DVDs auch CDs, DVD-Audio-Discs und Super-Audio-CDs. Auf der Gehäuserückseite befinden sich zwei HDMI-Ausgänge, einer überträgt Bild und Ton, der andere nur Audio. HDR10, Dolby Vision und HDR10+ werden unterstützt, was inzwischen aber der Standard ist. Digitale Audiosignale gibt der Player auch über eine Toslink- sowie eine Koax-Buchse aus. Die separate Stereo-Sektion glänzt mit Tonausgängen in Form von unsymmetrischen Cinch- und symmetrischen XLR-Buchsen. Als Abgrenzung zum kleinen UDP800 besitzt der UDP900 eine erweiterte analoge Vorverstärker-Sektion für 7.1-Kanäle. Mehr hierzu haben wir im Kasten auf der nächsten Doppelseite zusammengefasst.
Zwei USB-Buchsen (eine vorne, eine hinten) füttern den verbauten Media-Player mit Musik, Videos und Fotos. Auch auf einen Netzwerk-Server kann der Player via DLNA, NFS oder SAMBA/CIFS zugreifen. An Audioformaten spielte der Magnetar fast alle unserer Testdateien ab: AIFF, ALAC, DSD (5.1, 2.0), FLAC (5.1, 2.0), MP3, OGG, WAV und WMA. Nicht erkannt wurden APE und AC3. Die lückenlose Wiedergabe zweier Dateien (Gapless Playback) klappte im Test nicht. An Fotos wurden JPG, GIF, PNG und dreidimensionale MPO-Dateien akzeptiert, nicht aber Bitmap oder TIFF. 4K-Bilder gab der Player nur mit reduzierter Auflösung aus. Bei den Videos erkannte der UDP900 ebenso fast alle getesteten Formate/Container, darunter MOV, MP4, AVC, AVI, MTS, MPEG2, MPEG4, FLV, VOB, TS und MPG. Nicht zurecht kam der Player unter anderem mit WMV-Dateien und dem alten DIVX-Codec. Als Besonderheit besitzt der UDP900 eine USB-Typ B-Schnittstelle, die zum internen DAC führt. Damit lassen sich z.B. die klanglich oft minderwertigen Soundkarten in Laptops umgehen, stattdessen kommt der hochwertige D/A-Wandler im UDP900 zum Einsatz.
Bekannt kommt uns die Philosophie des Herstellers bezüglich integrierter Apps vor – es gibt nämlich keine. Angesichts der günstigen Preise für Streaming-Sticks sollte das jedoch für niemanden ein K.o.-Kriterium darstellen.
Codefree oder nicht?
Ein unerwarteter Pluspunkt des kleinen Bruders UDP800 war die Tatsache, dass Magnetar bei dessen Markteinführung eine Codefree-Variante offerierte – und das ab Werk und für alle offensichtlich auf der Firmenwebseite. Davon hat der Hersteller mittlerweile Abstand genommen, vermutlich auf Drängen der Blu-ray Disc Association, die unter anderem für die Einhaltung der Blu-ray-Standards zuständig ist. Auch den UDP900 bietet Magnetar nicht Codefree an – zumindest nicht selbst. Vielmehr überlässt man es den Fachhändlern, die spezielle Firmware zur Aufhebung der Regionalcodebeschränkung aufzuspielen (Bild oben). Alles Weitere zum Codefree-Thema finden Sie im Test des UDP800. Die spezielle Firmware ermöglicht es dem UDP900 zudem, MKV-Files, ISO-Dateien inklusive Menüstruktur und BD-Ordner wiederzugeben.


Im Hörtest am analogen 7.1-Ausgang spielte der UDP900 sehr klar, fein auflösend, mit Druck und Lebendigkeit. Im Vergleich zur HDMI-Tonausgabe – hier übernimmt der SPA25 die Signal-Decodierung sowie die D/A-Wandlung – waren kaum Unterschiede auszumachen, gefühlt minimale Differenzen bei Klangfarben und Räumlichkeit, die jedoch nicht in die Schublade „besser oder schlechter“, sondern in die Kategorie „persönlicher Geschmack“ fallen. Kaum größer waren die Unterschiede zwischen Stereo-Cinch-Ausgang und HDMI. Der analoge 2-Kanal-Ton spielte unserem „Empfinden“ nach einen Hauch heller und damit subjektiv minimal mehr auflösend. Doch auch hier gilt: Geschmackssache.

Menüs und Bedienung
Das Punktmatrix-Display am Gerät leuchtet hell und lässt sich sehr gut ablesen: Es zeigt Titel, Kapitel und Laufzeit einer Disc, dazu Statusmeldungen, die Art der eingelegten Disc und einiges mehr – genau wie beim UDP800. Wen es stört, der kann das Display dimmen oder abschalten.
Ebenfalls nicht neu: der Startbildschirm, der an jenen des Oppo UDP-203 erinnert. Dessen Naturfotos im Hintergrund wurden allerdings durch Weltraumbilder ersetzt, was zum Herstellernamen passt. Auch die Grundmenüs kennen wir von Oppo, allerdings variieren die Einträge hier und da. Sehr übersichtlich und informativ sind die beiden Tafeln zu den ein- und ausgehenden Bild- wie Tonsignalen. Falls eine UHD-Disc rotiert, werden auf einer dritten Tafel, sofern hinterlegt, die HDR-Werte einer 4K-Scheibe angezeigt.
Die Grundmenüs sind sinnvoll gegliedert und verständlich. In Sachen Anleitung ist Englisch Pflicht, denn ein deutsches Handbuch liegt nicht bei und ließ sich zum Testzeitpunkt auch nicht auf der Webseite magnetar-audio.eu herunterladen.
Das Info-Fenster legt sich oberhalb des Schirms über das Bild und bietet Informationen zu Titel und Kapitel, Medium-Format, Filmlaufzeit, Tonformat und Sprache der Untertitel; Letztere wurden allerdings falsch angezeigt, zum Beispiel Türkisch statt dem gewählten Deutsch. Das „Option“-Menü poppt auf der linken Bildschirmseite auf und bietet zahlreiche Funktionen, unter anderem kann man sich hier die Datenraten der Bild- und Tonsignale anzeigen lassen.
Die Fernbedienung unterscheidet sich von den Steuerstäben der Oppo- und Reavon-Player – und lässt Raum für Verbesserungen. Bei den vielen, kleinen und einheitlichen Tasten muss man öfter mal genau hinsehen, um die gewünschte zu erwischen. Bei all den Oppo-Anleihen verwunderte es nicht, dass die Fernbedienung des UDP900 auch unseren UDP-203 steuern konnte.



Hilfreich zur Abstimmung des HDR-Signals auf den TV kann das Menü „Dolby Vision Mode“ sein, wo man zwischen „Auto“, „Low Latency“, „LL RGB“ und „Aus“ wählen kann. Zudem lässt sich HDR auch abschalten. Eine HDR-Kalibrierung etwa zur Anpassung des HDR-Signals an die Leuchtstärke des angeschlossenen Displays fehlt hingegen. Diese Funktion wissen vor allem Beamer-Besitzer zu schätzen.
Gibt es bei der Wiedergabe von progressiven 4K-Blu-rays praktisch keine Stolpersteine für moderne Player mehr, sieht es beim Upscaling von niedriger aufgelöstem Material sowie Quellen mit Halbbildern (Interlaced) anders aus. Gerade für Cineasten mit großer DVD-Sammlung (selbst heute erscheinen viele TV-Serien nur auf DVD) ist das saubere bzw. störungsfreie Hochrechnen auf 4K-Auflösung wichtig, weshalb die DVD „Sechs Tage, sieben Nächte“ (576/50i) nach wie vor zu unserem Test-Parcours gehört – und fast alle UHD/Blu-ray-Player haben mit dieser Disc so ihre Schwierigkeiten. Der UDP900 machte hier wie schon der UDP800 keine Ausnahme und gab beim 4K/50p-Upscaling den Bergkamm in Kapitel 10 mit sichtbarem, aber immerhin nicht allzu starkem Zeilenflimmern wieder – vergleichbar mit dem Oppo UDP-203 bei aktivem „Auto“-Deinterlacing. Stellten wir allerdings das Halbbild-Filter des Oppo auf „Film“, wurde das Zeilenfl immern eliminiert. In den Menüs des Magnetar konnten wir eine solche Einstellung zum De-Interlacing aber nicht finden.
Das Hochrechnen von Halbbildern der Blu-ray „Die Alpen von oben: die Südalpen“ (2K/50i) auf 4K/50p-Auflösung gelang dem Magnetar-Player hingegen sehr gut, selbst die animierten Landkarten verursachten kein oder meist nur kurzzeitig Zeilenflimmen.
Der Video-Equalizer erlaubt die Justage von Helligkeit, Kontrastverhältnis, Farbtönen und Sättigung in 32 Schritten (von -16 bis + 16); die Schärfe lässt sich von 0 bis 16 regeln. Ebenfalls löblich: Alle Einstellungen können in drei Benutzerspeichern abgelegt werden.

Bild- und Tonqualität
Wie beim kleinen Bruder bietet der Magnetar UDP900 mit UHD-Scheiben eine ausgezeichnete Bildqualität: Schärfe und Feinaufl ösung zeigten sich auf höchstem Niveau, Graustufen in Testbildern wurden sauber differenziert und lassen sich bei Bedarf durch Anpassung von Kontrast und Helligkeit per Equalizer noch etwas herauskitzeln. Knackscharf und ohne Farbsäume holte der Player auch die Szenen aus „Postcards from Strockholm“ von der UHD-Disc „Best of 4K“ auf den Bildschirm, selbst winzige Details wie Baumblätter oder die Fassaden entfernter Gebäude wurden bestens erkennbar dargestellt. Als Farbexplosion (dank HDR) erwiesen sich die enorm leuchtenden, gleichzeitig nuancierten Rot/Orange-Töne auf der UHD-Scheibe von „Mad Max – Fury Road“. Leider verzichtet auch der UDP900 auf eine vor allem für Beamer-Besitzer nützliche HDR-Kalibrierung (u.a. Festlegung der Leuchtstärke des Displays), was Punkte kostet. Auch reguläre Blu-rays sahen mit dem UDP900 fantastisch aus, leuchtende Farben und knackige Schärfe sorgten für plastische Bilder.
Bei der digitalen Tonausgabe zeichnet der AV-Receiver für die Qualität verantwortlich und klaglos reichte der UDP900 seine Signale weiter. Bei der analogen Verarbeitung kommt hingegen die interne Signalverarbeitung mit eigenem DAC zum Zuge; bei der 2-Kanal-Verarbeitung ein Chip vom Typ ESS9038PRO, für die komplett separat aufgebaute 7.1-Kanal-Verarbeitung samt Dolby und DTS-Decoder setzt der UDP900 auf einen ESS9028PROChipsatz. Der Player kann als Audio-Vorverstärker fungieren und sich über die 2.0- oder 7.1-Ausgänge mit aktiven Endstufen oder Aktiv-Lautsprechern verbinden, die Lautstärke wird hierbei über die Volume-Tasten der Player-Fernbedienung gesteuert.
Im Hörtest spielte der UDP900 an den Analog-Buchsen im Zusammenspiel mit dem Primare SPA25 Prisma (Test auf Seite 42) sehr plastisch, lebhaft, sehr feinauflösend und dabei druckvoll. Das Umschalten zur HDMI-Tonausgabe – hier übernimmt der AV-Verstärker die D/A-Wandlung – mündete in ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen ohne echten Sieger. Mehr hierzu haben wir auch im Kasten „Die analoge Tonausgabe“ auf der linken Seite zusammengefasst.


Der Testbericht Magnetar UDP900 (Gesamtwertung: 86, Preis/UVP: 3.000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 11-2023 erschienen.
Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.
AV-Fazit
Bild- und Tonqualität des Magnetar UDP900 sind exzellent, verbaute Technik, Verarbeitung, Laufruhe und Medienkompatiblität ebenso. Die Codefree-Option macht das Schwergewicht zudem für globale Cineasten interessant. Einziger Knackpunkt ist der hohe Preis.
Andreas Oswald

